Die Naturwissenschaften in ihrer Entwicklung und in ihrem Zusammenhange, III. Band Das Emporblühen der modernen Naturwissenschaften bis zur Entdeckung des Energieprinzipes

Part 38

Chapter 382,962 wordsPublic domain

Näheres über die trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover enthält die Schrift »*C. F. Gauß*, Untersuchungen über Gegenstände der höheren Geodäsie.« Sie wurde als 177. Band von *Ostwalds* Klassikern neu herausgegeben von *S. Frischauf* (Leipzig, W. Engelmann, 1910). Nicht die Resultate jener Messung, sondern der Allgemeinwert des von *Gauß* dabei befolgten Weges rechtfertigt die Neuausgabe jener Abhandlung.

[552] Es ist nämlich α + γ = 90° = β + δ. Folglich ist α + β + γ + δ = 2 R.

[553] *Sartorius von Waltershausen*, *Gauß* zum Gedächtnis. Leipzig 1856. S. 78.

[554] Die wichtigsten Abhandlungen von *Gauß* sind in folgenden Nummern von *Ostwalds* Klassikern der exakten Wissenschaften bei W. Engelmann in Leipzig erschienen: 2, 5, 14, 19, 53, 55, 122, 135, 177.

[555] *Kummer*.

[556] Das graphische Verfahren zur übersichtlichen Darstellung tellurischer Erscheinungen hat zuerst *Halley* angewandt, als er die Orte gleicher Deklination verband.

[557] Die betreffende Arbeit *Humboldts* erschien in den Mémoires de la Société d'Arcueil unter dem Titel: Des lignes isothermes et de la distribution de la chaleur sur le globe 1817. III. 462 u. f. Siehe auch die Abhandlung vom Juli 1827 in den Berichten der Berliner Akademie der Wissenschaften.

[558] 1683-1811.

[559] *Peschel*, Geschichte der Erdkunde 1865. S. 654.

[560] *Buys-Ballot* 1851.

[561] Siehe S. 307 dieses Bandes.

[562] *Bruhns*, *Alexander von Humboldt*. I. S. 67.

[563] *Bruhns*, I. S. 95.

[564] *Bruhns*, I. S. 103.

[565] *Humboldt*, Essai géognostique. Übersetzt von *Leonhardt*. 1823.

[566] *Böttiger*, Literarische Zustände und Zeitgenossen. I. 22.

[567] *A. v. Humboldt*, Versuche über die gereizte Nerven- und Muskelfaser nebst Vermutungen über den chemischen Prozeß des Lebens in der Tier- und Pflanzenwelt. 2 Bde. 1797-1799.

Eine poesievolle Darstellung seiner Auffassung von der Lebenskraft gab von *Humboldt* in Schillers Horen (1795) unter der Überschrift: Die Lebenskraft oder der rhodische Genius.

[568] In sehr bezeichnender Weise äußert sich diese Stimmung Goethes in folgenden Versen:

Basalt, der schwarze Teufelsmoor, Aus tiefster Hölle bricht hervor, Zerspaltet Fels, Gestein und Erden, Omega muß zum Alpha werden: Und so wär denn die liebe Welt Geognostisch auf den Kopf gestellt.

[569] Festrede bei der Humboldtfeier am 5. Aug. 1844.

[570] Reise in die Äquinoktialgegenden des neuen Kontinents in den Jahren 1799-1804. Eine deutsche Übersetzung des von *Bonpland* und *von Humboldt* verfaßten Berichtes erschien 1818-1829 bei J. G. Cotta.

[571] Nach der barometrischen Formel 18096 Pariser Fuß.

[572] Von 1808-1826.

[573] Von 1805-1834. Der Preis des ganzen Werkes betrug 9500 Franken. Die Kosten der Reise, die *von Humboldt* aus eigenen Mitteln bestritten hatte, beliefen sich auf etwa 100000 Mark.

[574] Siehe S. 284, sowie *Ostwalds* Klassiker der exakten Wissenschaften Nr. 42.

[575] Eine genaue Inhaltsangabe des gesamten Werkes, dessen Herausgabe den Rest des *Humboldt*schen Vermögens verschlang, enthält die große von *Bruhns* im Verein mit *Dove*, *Peschel*, *Griesebach*, *Carus* und anderen Gelehrten herausgegebene wissenschaftliche Biographie über *Alexander von Humboldt*. 3 Bände, Brockhaus 1872. Manche Abschnitte sind auch in deutscher Übersetzung erschienen, so die Reisebeschreibung unter Mitwirkung *Humboldts* in 4 Bänden. (Stuttgart 1859-1860.)

[576] Ein von dem russischen Finanzminister im Jahre 1827 gefordertes Gutachten über die Verwendung des im Ural entdeckten Platins ist die Veranlassung zu *Humboldts* asiatischer Reise gewesen.

[577] Der Kosmos ist in elf fremde Sprachen übersetzt worden.

[578] *Bruhns.* Bd. II. S. 357.

[579] *Karl Ludwig Willdenow*, Berlin, 1765-1812.

[580] Siehe S. 81 dieses Bandes.

[581] Ideen, S. 2.

[582] Ideen, S. 10.

[583] Ideen, S. 21.

[584] Ideen, S. 15.

[585] Ideen, S. 17.

[586] *Bruhns* (*Grisebach*) III. 248.

[587] Rélation historique I. 600.

[588] Naturgemälde der Tropenländer, S. 58-76.

[589] Naturgemälde, S. 76.

[590] *Bruhns*, III. 236.

[591] Mineralogische Beobachtungen über einige Basalte am Rhein. 1790.

[592] *Cordier*, 1815, Journ. Min. XXXVIII.

[593] Annales de Chimie. 1823.

[594] *Kosmos*, Bd. IV, S. 270.

[595] *Bruhns*, III. S. 184.

[596] Description of a reflective Goniometer. Philos. Transactions 1809.

[597] *Hauy*, Essai d'une théorie sur la structure des cristaux. Paris 1784.

[598] Siehe auch *Hauy*, Exposition de la structure des cristaux in den Annales de Chimie 1793 (17. Bd.) S. 225 u. f.

Einige Jahre früher hatte *Hauy* die schwierigen Kristallisationsverhältnisse, welche der Staurolith darbietet, genauer beschrieben. Siehe Annales de Chimie. Bd. IV (1790).

[599] *Bernhardi*, Über die Kristallisation des Arsenkieses. *Gehlens* Journal für die Chemie und Physik. 1807. III.

[600] *Martin Heinrich Klaproth* wurde 1743 in Wernigerode geboren. Er erlernte die Pharmazie. Seit der Begründung der Berliner Universität (1810) wirkte er dort als Professor der Chemie. *Klaproth* starb 1817 in Berlin.

[601] *Fuchs* in *Schweiggers* Journal vom Jahre 1815.

[602] Die Metalle, die er in beide Säuren eintreten ließ, waren Kalium, Natrium, Barium, Blei.

[603] *Mitscherlich*, Über die Kristallisation der Salze. Abhandlungen der Berliner Akademie 1818/19. *Mitscherlichs* im Jahre 1821 veröffentlichte Untersuchung über das Verhältnis zwischen der chemischen Zusammensetzung und der Kristallform arseniksaurer und phosphorsaurer Salze erschien als 94. Band von *Ostwalds* Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig 1898.

[604] *Ostwalds* Klassiker Nr. 94. S. 54.

[605] Abhandlungen der Berliner Akademie 1822/23. S. 43 ff.

[606] *G. Rose*, 1837. *Poggendorffs* Annalen XLII.

[607] Abhandlungen der Berliner Akademie von 1822/23.

[608] *A. W. Hofmann*, Ein Jahrhundert chemischer Forschung unter dem Schirme der Hohenzollern.

[609] *Péligot*, Annales chim. phys. V, 1842 und XII, 1844.

[610] *Arago*, Mémoires de l'Institut de France. 1811.

[611] *Michael Adanson* wurde 1727 in Aix geboren. Er war Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Paris und starb dort 1806.

[612] Er stellte deren nicht weniger als 65 auf.

[613] Geboren 1732 in Württemberg. *Gärtner* bekleidete ein Lehramt in Tübingen und später in Petersburg. Seit 1770 lebte er wieder in Württemberg, ganz mit der Abfassung seines wissenschaftlichen Hauptwerkes beschäftigt. Letzteres erschien 1788-1791 unter dem Titel: De fructibus et seminibus plantarum. *Gärtner* starb im Jahre 1791.

[614] Nur hin und wieder griff *Gärtner* auf die früheren Formverhältnisse zurück.

[615] Unter diesem Titel wurde das epochemachende Buch ins Deutsche übersetzt (durch Dr. *Römer*, Zürich 1815). Der vollständige Titel des Originales lautet: Théorie élémentaire de la botanique ou exposition des principes de la classification naturelle et de l'art d'écrire et d'étudier les végétaux, Paris 1813.

[616] Organographie végétale, Paris 1827. 2 Bände. Eine deutsche Bearbeitung gab *C. F. Meisner* 1828 heraus. Ihr Titel lautet: Organographie der Gewächse oder kritische Beschreibung der Pflanzenorgane. Eine Fortsetzung und Entwicklung der Anfangsgründe der Botanik und Einleitung zur Pflanzenphysiologie und der Beschreibung der Familien.

[617] *Sachs*, in seiner Geschichte der Botanik.

[618] So *Gleditsch*: Mém. de l'Académie de Berlin, 1748. S. 60.

[619] *Sprengel*, Geschichte der Botanik II. 249.

[620] *A. Kirchhoff*, Die Idee der Pflanzenmetamorphose bei *Wolff* und *Goethe*. 1867.

[621] Siehe *Dannemann*, Aus der Werkstatt großer Forscher 1908. S. 227.

[622] Daß *Goethes* umfangreiche, im ganzen als verfehlt zu betrachtende Farbenlehre (sie umfaßt allein fünf Bände der großen Weimarer Goetheausgabe) manchen trefflichen Gedanken aufweist, hat vor einigen Jahren *E. v. Lippmann* gezeigt (Zeitschrift für Naturwissenschaften, Bd. 74, 1901). Die Hauptschwäche der *Goethe*schen physikalischen Untersuchungen besteht darin, daß er das experimentelle und mathematische Rüstzeug des Physikers nicht nur nicht genügend kannte, sondern es auch allzu gering einschätzte. Von seinem Mißerfolg ließ sich *Goethe* nicht überzeugen; er betrachtete vielmehr seine Farbenlehre als sein verdienstvollstes Werk, dem gegenüber er sich »auf alles, was er als Poet geleistet, nichts einbildete.«

[623] *Goethes* Metamorphosenlehre hat vor kurzem *A. Hansen* in ihrer Bedeutung und in ihrem Zusammenhange mit den Arbeiten *Wolffs* gewürdigt. Siehe *A. Hansen*, *Goethes* Metamorphose der Pflanzen. *Goethe*, Jahrbuch XXVII. Band 1906. S. 207-225 und das unter dem gleichen Titel erschienene ausführlichere Werk *Hansens*.

[624] Sechs pflanzenphysiologische Abhandlungen von *Thomas Andrew Knight* (1803-1812); übersetzt und herausgegeben von *H. Ambronn*. *Ostwalds* Klassiker der exakten Wissenschaften. Band 62. Leipzig, W. Engelmann, 1895.

[625] Durch *Johnson* im Jahre 1823.

[626] Abhandlung vom Jahre 1811.

[627] Siehe Abschnitt 5 dieses Bandes.

[628] Abhandlung vom Jahre 1812.

[629] Siehe Seite 140 dieses Bandes.

[630] *Ingenhouß*, Versuche mit Pflanzen; übersetzt von *Scherer*, 1786.

[631] Durch *Senebier*.

[632] Eine Würdigung der Verdienste des Arztes und Naturforschers *Ingenhouß* erfolgte neuerdings durch *J. Wiesner*: *Jan. Ingenhouß.* Sein Leben und sein Wirken. Wien, 1905.

Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin studierte *Ingenhouß* Physik und Chemie in Leyden. Er ging also wohl vorbereitet an die große Aufgabe heran, einen Einblick in den Gasaustausch und die chemischen Vorgänge der Pflanze zu erlangen.

An Einzelheiten teilt *Wiesner* mit, daß *Ingenhouß* das Deckgläschen in die mikroskopische Technik eingeführt und zuerst eine Uhrfeder in Sauerstoff verbrannt habe. Auch der Ersatz der Glaskugel oder Walze der älteren Elektrisiermaschinen durch eine Glasscheibe wird auf *Ingenhouß* zurückgeführt.

[633] *Théodore de Saussure*, Recherches chimiques sur la végétation. Paris 1804. Übersetzt herausgegeben von Dr. *A. Wieler* als 15. und 16. Band von *Ostwalds* Klassikern.

[634] 1822.

[635] Siehe *Ostwalds* Klassiker Nr. 15 und 16.

[636] Siehe S. 353 dieses Bandes.

[637] Die Übersetzung rührt von *Röper* her (Cottasche Buchhandlung, 1833). Der Titel des Originals lautet: Physiologie végétale, ou exposition des forces et des fonctions vitales des végétaux par *A. P. De Candolle*. Paris 1832.

[638] *Decandolle*, Bd. I. S. 421.

[639] Hier kommt besonders *Treviranus* in Betracht, der 1835 eine Physiologie der Gewächse herausgab.

[640] *Meyen*, Neues System der Pflanzenphysiologie. 1838.

[641] *Buffon*, Histoire naturelle, générale et particulière, 1749-1788.

[642] Histoire naturelle, II, 4.

[643] *Geoffroy Saint-Hilaire* wurde 1772 in der Nähe von Paris geboren. Er wirkte als Professor der Zoologie am Jardin des Plantes in Paris und starb dort 1844.

[644] *Cuvier*, Discours sur les révolutions de la surface du globe. I, 1.

[645] *Cuvier*, Discours sur les révolutions. I, 87.

[646] Leçons d'anatomie comparée. 1805. Übersetzt von *Froriep* und *Meckel*. 4 Bde. Leipzig 1809.

[647] 1802.

[648] Règne animal. 2. Afl. I, 10.

[649] In der Vorrede zur 1. Auflage d. Règne animal.

[650] »Sur un nouveau rapprochement à établir entre les classes, qui composent le règne animal«. Annales du Muséum d'histoire naturelle. Tome XIX. 1812. pag. 73 ff.

[651] *Cuvier*, Règne animal.

[652] *Oken* in der Zeitschrift »Isis«. Jahrgang 1832, Seite 1303.

[653] De generis humani varietate nativa. Göttingen, 1775.

[654] Näheres siehe in *Dannemann*, Aus der Werkstatt großer Forscher. 1908. Seite 251.

[655] Recherches sur les ossements fossiles 1811. Der erste, die Grundzüge der Katastrophenlehre enthaltende Abschnitt führt darin die Überschrift Discours préliminaire. In der zweiten Auflage der Recherches (1821-1824) wird dieser Abschnitt als Discours sur les révolutions de la surface du globe bezeichnet. Dieser Abschnitt wurde mehrfach in deutscher Bearbeitung herausgegeben, so z. B. von *C. G. Giebel* unter dem Titel »Die Erdumwälzungen« von *Georg Cuvier*.

[656] Siehe S. 378 dieses Bandes.

[657] Er starb im Jahre 1852 in Berlin.

[658] Siehe Band II, S. 411 u. f.

[659] Das Werk erschien 1826, während die Erforschung dieser Inselgruppe durch *Buch* etwa ein Jahrzehnt früher stattfand.

[660] Siehe S. 106 u. f. dieses Bandes.

[661] *Christian Heinrich Pander* (1794-1865) ließ seine Arbeit, die er auf Anregung seines Lehrers *Döllinger* unternahm, 1817 als Dissertation erscheinen. Später gab er eine deutsche Bearbeitung heraus, der 16 musterhaft gestochene Kupfertafeln beigefügt sind. *Pander* war gleich so vielen hervorragenden Deutschen des 18. und 19. Jahrhunderts Mitglied der Akademie in Petersburg.

[662] Eine Auswahl aus den Schriften *von Baers* enthält das Buch: *Remigius Stölzle*, *Karl Ernst von Baers* Schriften. Stuttgart, Greiner und Pfeiffer. VI. 230 S. Das Buch schildert das Wirken *von Baers* als Lehrer, Forscher und Philosoph. Die Auswahl ist besonders seinen »Reden« entnommen. In ihnen behandelt *von Baer* Stoffe aus der Naturphilosophie, der Anthropologie und der Entwicklungslehre.

Eine Biographie *von Baers* veröffentlichte *Wilhelm Haacke* als dritten Band der »Klassiker der Naturwissenschaften« (Leipzig, Th. Thomas, 1905. 175 S.). *Haacke* macht die umfassende naturwissenschaftliche Weltanschauung *von Baers* zum Hauptgegenstande seiner Darstellung.

[663] *Von Baer*, De ovi et animalium genesi epistola.

[664] *J. C. Purkinje* (1787-1869), Professor in Breslau. Symbolae ad ovi avium historiam ante incubationem. 1825.

[665] Erwähnt sei, daß die ersten Beobachtungen über die Furchung von *Prevost* und *Dumas* 1824 am Froschei gemacht wurden (Ann. des sciences nat. Bd. 2. S. 110).

[666] S. Bd. IV dieses Werkes.

[667] *Von Baer*, Untersuchungen über die Gefäßverbindungen zwischen Mutter und Frucht in den Säugetieren. 1828.

[668] *Martin Heinrich Rathke*, Professor der Zoologie in Königsberg (1793-1860).

Namenverzeichnis.

A.

Abel 125, 130-134.

Adanson 350, 351.

Aepinus 7, 8, 22, 25, 26.

d'Alembert 19, 297.

Amontons 44, 55.

Ampère 227-235, 236.

Arago 226, 235, 236, 283, 291, 349.

Aristoteles 69.

B.

Babinet 228.

v. Baer 99, 114, 391-393.

Balard 290, 295.

Beccaria 20.

Behrens 207, 208.

Benzenberg 261, 262.

Bergmann 26, 140, 143, 146, 150-154, 169, 171, 340, 342.

Berghaus 320.

Bernoulli, Daniel 48, 301.

Berthollet 151, 167-173, 175, 282, 284, 387, 294.

Berzelius 138, 176, 184-188, 294, 295, 342-348.

Biot 283.

Black 48-52, 54, 140.

Blagden 58, 59.

Blumenbach 68, 322, 383, 384.

Boerhave 111, 115.

Bonpland 325.

Borelli 40, 112.

Bose 11.

Boussingault 370.

Boyle 138, 158, 161, 166, 265, 293.

Bradley 80.

Brandes 261.

Brücke 75.

v. Buch 286, 323, 337, 338, 388, 389.

Buffon 376.

Buys-Ballot 321.

C.

Caesalpin 63, 105.

Camerarius 63, 80-83, 111.

Camper 384.

Carlisle 211, 212.

Carnot 271, 278-280.

Cassini 252.

Cavendish 31, 32, 141, 164, 165, 175, 284.

Celsius 43, 389.

Charles 282.

Chladni 258-261.

Collinson 15, 17.

Cordier 337.

Coulomb 27-32, 232, 302, 310.

Cramer 299.

Crelle 125.

Cullen 51.

Cunaeus 9.

Cusa 46.

Cuvier 328, 329, 376-388.

D.

Dalton 118, 138, 172, 178-183, 269, 292, 293.

Ch. Darwin 91.

E. Darwin 269.

Davy 13, 169, 173, 174, 212-223, 268, 269, 295.

Decandolle 67, 353-357, 372-374.

Delambre 228.

Dela Rive 221.

Deluc 48.

Desargues 122, 123.

Descartes 15, 122.

Dillenius 82.

Döbereiner 290.

v. Döllinger 391.

Dove 320, 321.

Du Fay 7, 8.

Dürer 119, 120.

E.

Ehrenberg 329.

Erman 209.

Euler 14, 15, 48, 130, 133, 134, 242, 297.

F.

Fahrenheit 39-41, 43, 58.

Faraday 22, 26, 215, 226.

Fontana 283.

Forster 322.

Foucault 277.

Fourcroy 174.

Fourier 131, 136.

Franklin 7, 10, 14-20, 22.

Fraunhofer 273, 277.

Fresnel 276, 277.

Füchsel 385.

Fulton 37.

G.

Gahn 143.

Galilei 7, 38.

Galvani 190-196.

Gärtner 352.

Gauß 129, 130, 249, 296-298, 303 bis 318, 321.

Gay-Lussac 45, 138, 169, 173, 225, 235, 236, 270, 282-291, 295, 320, 327, 343.

Gilbert 6.

Gleditsch 65, 81.

Gmelin 322.

Göpel 135.

Goethe 110, 225, 323-325, 357, 358, 376.

Gould 46.

de Graaf 391, 392.

Gralath 10, 12.

Green 302, 303-306.

Grew 66, 77.

Grey 8, 9.

Grothuß 215.

Grummert 13.

Guericke 6, 8, 10.

Guglielmini 262.

Gülcher 239.

H.

Hales 53, 66, 71-79, 139, 147, 364.

von Haller 106, 110-115.

Halley 38, 39, 254, 320, 321.

Hamilton 277.

Harvey 71, 106, 114.

Hausen 11.

Hauy 340-343.

Hawksbee 6, 7, 10.

Helmholtz 274, 318.

v. Helmont 139, 155.

Henry 292.

J. Herschel 255.

W. Herschel 241, 247-257, 272, 281.

Hooke 39.

A. v. Humboldt 125, 211-213, 257, 284, 286, 307, 308, 319-339, 347, 388, 389.

W. v. Humboldt 224.

Hunter 24.

Hutton 385.

Huygens 14, 251, 274.

J.

Jacobi 133, 134, 299.

Ingenhouß 365.

Joule 267.

Jungius 63, 106.

A. L. de Jussieu 67, 351-353.

B. de Jussieu 67, 351.

K.

Kant 246-248, 257.

Kästner 18.

Kepler 113.

Kienmayer 11.

Kinnersley 16, 17.

Kirchhoff 118.

Klaproth 342, 343, 348, 349.

v. Kleist 9.

Knight 360-364.

v. Kobell 342.

Kölreuter 80, 82-90, 106.

L.

Lagrange 130, 299, 301, 302, 313.

Lambert 44, 45, 46, 247, 313.

Laplace 54-57, 116, 118, 143, 241 bis 246, 257, 299, 300, 302.

Lavoisier 21, 52, 54-57, 79, 138, 139, 147, 152, 155-168, 173, 175, 215, 264, 283, 291, 294, 295.

Le Monnier 12, 20.

Ledermüller 91, 92, 102, 103.

Leeuwenhoek 82, 101, 102.

Legendre 134, 135, 298.

Leibniz 110, 299.

Lejeune-Dirichlet 135-137.

Lichtenberg 18, 322.

Lieberkühn 115.

Liebig 191.

Linné 60-68, 82, 86, 99, 106, 340, 350, 383.

Lionardo da Vinci 46.

Lloyd 277.

Lobatschefskij 122.

Lomonossow 48, 117, 118.

M.

Magnus 185.

Malpighi 66, 112.

Malus 275, 276.

Mariotte 52, 69, 70, 113, 293.

v. Marum 12.

T. Mayer 242.

R. Mayer 271.

Mayow 49, 155, 157.

Meckel 114, 115, 390.

Melloni 239.

Mendelejeff 290.

Messier 254.

L. Meyer 290.

Mitscherlich 185, 343-347.

Moissan 295.

Monge 119-124.

Montgolfier 282.

Müller, Johannes v. 112, 205.

Musschenbroek 9, 45.

N.

Naumann 342.

Newcomen 33-36.

Newton 244, 262, 275, 301.

Nicholson 206, 212.

Nobili 239.

Noë 239.

O.

Oersted 223-228, 231, 236.

Ohm 207.

Olbers 249.

P.

Pallas 258.

Pander 390-393.

Papin 33-35.

Pascal 122.

Peyssonel 99.

Pfaff 132.

Piazzi 249, 297.

Picard 6.

Pictet 53.

Planté 210.

Plücker 128.

Poisson 302.

Poncelet 122-124.

Pouillet 224.

Priestley 20, 79, 138-143, 146, 147, 155, 158, 160, 163, 165, 168, 213, 283, 364.

Proust 175, 176, 178.

Prout 184.

R.

Ramsay 141.

Rathke 393.

Ray 63, 99.

Rayleigh 141.

Réaumur 21, 41, 103.

Redi 105.

Regnault 52.

Reich 262.

Reimarus 18.

Renaldini 38.

Rey 157.

Richer 23.

Richmann 20.

Richter 118, 176, 177, 187.

Riemann 136, 137.

Rieß 208.

Ritter 206, 207, 209, 210, 212, 213.

de Romas 20.

Rose 185, 329.

Rosenhain 135.

Rösel von Rosenhof 102, 104.

Rousseau 227.

Rumford 13, 265-270.

S.

G. Saint-Hilaire 370, 382.

Th. de Saussure 353, 366-372.

H. B. de Saussure 31, 46, 47, 320, 321, 335, 366.

Scheele 138, 139, 143-149, 155, 156, 160, 165, 173, 272, 291, 340.

Schulze 149.

Schumacher 312.

Schwann 108, 392.

Seebeck 225-227, 235-239.

Senebier 353.

Silberschlag 258, 259.

Spallanzani 89, 101, 105.

Sprengel 89-98.

Stahl 53, 138.

Steiner 122, 125-128.

Stephenson 37.

Sturm 131.

Sulzer 189.

Swammerdam 102, 105, 115.

Symmer 15.

T.

Thenard 288.

Trembley 99, 100, 101, 104.

Treviranus 375.

van Troostwyk 21.

V.

Valenciennes 328, 329.

Vitruvius 119.

Volta 195-207, 210, 211.

W.

Wall 16.

Walsh 23, 24.

Watson 12, 13.

Watt 36-38, 52, 267.

E. H. Weber 113.

W. Weber 233, 307, 311.

Wedgwood 45.

Weiß 342.

Wenzel 118, 176.

Werner 323, 340, 388.

Westrumb 174.

Widmanstätten 261.

Wilke 22, 23, 48, 49, 199.

Willdenow 322, 332.

Wilson 11.

Winkler 16.

Wöhler 185, 223.

Wolf, Christian 39, 70, 71, 106, 117, 118.

Wolff, K. Fr. 106-110, 114, 115, 357, 358, 390.

Wollaston 182, 183, 272, 273, 340.

Wright 246, 247.

Y.

Young 22, 273-277.

Z.

Zamboni 207, 208.

Verzeichnis der Abbildungen.