Part 2
Nach alledem sehe ich die Berechtigung meines Buches in folgenden Punkten. Dasselbe bietet zum erstenmale:
1. eine Zusammenstellung der gesamten gewerkschaftlichen Entwickelung;
2. eine Darstellung hinsichtlich derjenigen Länder, für die es bisher eine allgemeine zugängliche Litteratur nicht gab;
3. eine Behandlung der in Deutschland bestehenden gewerkschaftlichen Ansätze, soweit sie außer den sozialistischen Gewerkschaften und den $Hirsch-Duncker$'schen Gewerkvereinen vorhanden sind;
4. eine Uebersicht der bisherigen internationalen Organisation;
5. Material über die Vereinigungen der Arbeitgeber, soweit sie das Verhältnis zu den Arbeitern berühren;
6. eine Zusammenstellung der bisher unternommenen Versuche einer gemeinsamen Organisation von Arbeitern und Arbeitgebern. --
Habe ich mich bisher mit dem $Inhalte$ meines Buches beschäftigt, so darf ich mir zum Schlusse noch einige Worte über die $formelle Seite$, insbesondere die Art der Behandlung gestatten. Wenn ich mir die Aufgabe stellte, die wirtschaftlichen Interessenorganisationen der Arbeiter und der Arbeitgeber in allen Kulturländern in einem einzigen Buche zu umfassen, so war damit von selbst die Notwendigkeit einer weitgehenden Beschränkung gegeben. Das ganze ungeheure Gebiet mit der Ausführlichkeit zu behandeln, wie es die vorhandene Speziallitteratur thut, würde zunächst die Kraft eines Einzelnen weit überstiegen haben. Aber selbst abgesehen hiervon, würde eine solche Arbeit kaum eine innere Berechtigung gehabt haben, denn, soweit bereits befriedigende Bearbeitungen der Einzelgebiete vorliegen, ist für ein neues Buch von gleichem Zuschnitte kein Bedürfnis vorhanden. Endlich aber würde ein solches Werk von vielen Bänden gerade den Zweck nicht erreicht haben, auf den es mir vor allem ankam, nämlich nicht ein Buch für Bibliotheken zu schreiben, das nur wenige Personen in die Hand bekommen, sondern das Verständnis für die große soziale Organisationsbewegung der Gegenwart in möglichst weite Kreise zu tragen. Hierzu bedarf es eines Buches, das freilich einerseits den ganzen Stoff umfaßt und von einheitlichen Gesichtspunkten aus behandelt, das aber andererseits unbeschadet der Vollständigkeit sich möglichster Knappheit befleißigt und dadurch eine Begrenzung nach Umfang und Preis erzielt, wie sie für den bezeichneten Zweck weiter Verbreitung unerläßliche Bedingung ist.
War ich aber hiernach ohnehin nicht in der Lage, mit den vorhandenen Werken der Speziallitteratur in Konkurrenz zu treten, indem vielmehr derjenige, der sich eingehender mit einem Spezialgebiete beschäftigen will, auf jene verwiesen werden muß, so würde es eine thörichte Eitelkeit gewesen sein, wenn ich hier die Absicht gehabt hätte, Originalstudien zu bieten und auf die Urquellen zurückzugehen. Ich habe deshalb vielmehr überall da, wo bereits Bearbeitungen des betreffenden Gebietes vorhanden waren, diese meiner Darstellung zu Grunde gelegt und nur, soweit sie nicht bis auf die Jetztzeit reichten, die erforderlichen Ergänzungen auf anderem Wege beschafft.
Unter den Werken, die für ein eingehenderes Studium in Betracht kommen, stehen in erster Linie die einschlägigen Artikel des von $Conrad$, $Elster$, $Lexis$ und $Loening$ herausgegebenen »Handwörterbuches der Staatswissenschaften«, in denen auch ausführliche Litteraturnachweise gegeben sind. Die wertvollste Materialsammlung für die fortlaufende Entwickelung bietet das von H. $Braun$ begründete »Sozialpolitische Zentralblatt«, das seit 1. April 1895 unter dem Titel »Soziale Praxis« erscheint und jetzt von C. $Francke$ herausgegeben wird. Leider sind meist die Originalquellen, aus denen die Angaben entnommen sind, nicht bezeichnet. Ich erwähne beide Werke in diesem Zusammenhange, da ich vielfach aus ihnen geschöpft habe und es doch nicht gut durchführbar erschien, mich an jeder einzelnen Stelle ausdrücklich auf sie zu beziehen. Im übrigen habe ich die von mir benutzten Quellen und die wichtigere Litteratur bei den einzelnen Abschnitten angegeben.
Es war zuerst meine Absicht, mich nicht auf eine Sammlung des Thatsachenmaterials zu beschränken, sondern daneben in einem zweiten Bande die $prinzipielle Seite der Organisation$, insbesondere deren wirtschaftliche und sozialpolitische Bedeutung zu erörtern.
Es waren auch hier äußere Gründe, die mich zwangen, hiervon abzusehen, und zwar einerseits die bereits hervorgehobene Rücksicht, den Umfang des Buches nicht zu sehr zu vergrößern, andererseits der Wunsch, die Veröffentlichung des fertig gestellten ersten Bandes nicht länger hinauszuschieben. Aber ich hoffe, in nicht allzulanger Zeit das jetzt Unterlassene nachzuholen und in einer ferneren Arbeit nicht allein den Nachweis zu erbringen, daß die Organisation von Arbeitern und Unternehmern als den beiden Faktoren der Arbeit eine unabweisbare Notwendigkeit ist, um deren Interesse gegenüber denjenigen des Kapitals und der Konsumtion wahrzunehmen und zu einer Ordnung in den verworrenen Verhältnissen des heutigen Erwerbslebens zu gelangen, sondern auch zu den hiermit zusammenhängenden Einzelfragen über die beste Form, insbesondere gemeinsame oder getrennte, freiwillige oder zwangsweise Organisation der beiden Berufsklassen, über die Beziehungen zwischen den gewerkschaftlichen und den politischen Aufgaben und das dadurch bedingte Verhältnis der Gewerkschaften zur Sozialdemokratie und endlich über die Berechtigung der einzelnen gewerkschaftlichen Forderungen, insbesondere die Erhöhung des Arbeitslohnes und die Verkürzung der Arbeitsdauer Stellung zu nehmen. In diesem Zusammenhange wird es mir auch möglich sein, etwas nachzuholen, was eigentlich der jetzigen Arbeit hätte vorausgehen müssen, insofern die Auswahl der behandelten Organisationen dadurch bedingt ist, nämlich den Begriff von »Gewerkschaft« oder »Gewerkverein« und dessen karakteristische Momente genau zu bestimmen. Ich bemerke dabei, daß ich die beiden genannten Ausdrücke in meinem Buche als gleichbedeutend behandele und abwechselnd gebrauche, ohne durch die Wahl des einen oder des anderen zu dem in Deutschland zwischen den $Hirsch-Duncker$'schen Gewerkvereinen und den sozialistischen Gewerkschaften bestehenden Gegensatze und insbesondere zu der Frage, welche von beiden Arten den englischen trade unions am nächsten steht, Stellung zu nehmen. Im allgemeinen ist das Wort »Gewerkschaft« wegen der handlicheren Ableitungsformen für den Gebrauch bequemer.
Die bereits vorliegende und die vorstehend bezeichnete fernere Arbeit werden in gewisser Weise nur zwei Bände eines Buches bilden, indem sie nicht allein denselben Gegenstand lediglich nach zwei Seiten hin behandeln, sondern auch denselben Grundgedanken zur Darstellung bringen, nämlich die Notwendigkeit der sozialen Organisation, für die der Nachweis auf doppeltem Wege geführt wird, nämlich einerseits $induktiv$ an der Hand der Thatsachen der bisherigen Entwickelung, andererseits $deduktiv$ als Ausfluß anerkannter oder doch als sicher vorhanden nachzuweisender volkswirtschaftlicher und psychologischer Gesetze. Deßungeachtet sind beide Arbeiten formell selbständige Bücher, da sie beide für sich ihr Gebiet erschöpfen und keine von beiden die andere zur Voraussetzung hat.
Ich habe übrigens diese Scheidung in zwei Bände nicht in der Weise durchgeführt, daß ich mich in dem vorliegenden streng auf die Darstellung von Thatsachen beschränkt und jede Kritik vermieden hätte. Zweifellos wäre das rein systematisch das Richtige gewesen, aber Systematik ist eben nicht Selbstzweck und wird, wo sie als solcher behandelt wird, zur Pedanterie. Ist ganz gewiß das Durcharbeiten eines so massenhaften Materials, wie ich es zusammentragen mußte, für den Leser in hohem Grade ermüdend, so schien es mir geeignet, die Monotonie der Darstellung gelegentlich dadurch etwas zu unterbrechen, daß ich an einzelnen Stellen kurze kritische Bemerkungen mir gestattete. Dadurch wird freilich der sonst nach Kräften gewahrte durchaus objektive Karakter meines Buches etwas beeinträchtigt, und ein Leser, der nicht auf meinem Standpunkte steht, wird gewiß an diesen Aeußerungen zuweilen Anstoß nehmen. Immerhin darf ich hoffen, daß solche Leser, die gewohnt sind, auch gegnerische Meinungen anzuhören, mir darum nicht zürnen werden. --
Zum Schlusse will ich nicht verfehlen, den üblichen Appell an die Nachsicht meiner Kritiker zu richten. Welche Schwierigkeiten die Verarbeitung eines so ungeheuren Materials bietet, wie es mir vorlag, kann nur derjenige völlig beurteilen, der sich schon mit ähnlichen Arbeiten befaßt hat; besteht doch gerade die Aufgabe darin, diese Schwierigkeit gar nicht merken zu lassen, sondern bei dem Leser das Gefühl hervorzurufen, als ob das, was ihm auf wenigen Seiten über einen Gegenstand gesagt wird und den knappen Auszug aus vielen Bänden und umfangreichen Protokollen, Berichten, Statuten u. s. w. darstellt, Alles enthalte, was darüber zu wissen nötig und möglich sei. Das Exzerpieren ist an sich eine mechanische und gerade deshalb wenig befriedigende Arbeit, aber die Aufgabe, die dabei gelöst werden muß, nämlich zwischen Wichtigem und weniger Wichtigem zu unterscheiden, so viel zu bieten, wie zur Orientierung erforderlich ist, aber auch nicht mehr, ist doch weniger leicht, als es scheinen könnte, insbesondere erfordert sie einen litterarischen Takt, ein Feingefühl, dessen Bedeutung man nur am eigenen Leibe erfährt, wenn man an hundert und tausend Stellen vor der Frage steht, ob man eine Angabe aufnehmen oder fortlassen, sie ausführlicher oder knapper fassen soll.
Aber es ist nicht nur die $Verarbeitung$ eines so großen Materials, was Mühe verursacht, sondern schon dessen $Zusammenbringung$ ist mit Schwierigkeiten verknüpft, die sich der Fernstehende nicht träumen läßt, und die doppelt groß sind für Jemanden, der einerseits nicht am Sitze einer größeren Bibliothek wohnt und anderseits solche Studien nicht als Beruf betreibt, sondern in einem Amte steht, das notwendig den Hauptteil seiner Arbeitskraft in Anspruch nimmt, und der deshalb nur seine unregelmäßigen Mußestunden zur Verwendung hat. Perioden von Wochen und Monaten, in denen die Berufsgeschäfte die gesamte Thätigkeit in Anspruch nehmen, zwingen zu Unterbrechungen, die nicht allein dadurch, daß das stete Wiedereinfädeln des zerrissenen Fadens doppelte Mühe und Zeit beansprucht, eine sehr erhebliche Erschwerung mit sich bringen, sondern vor allem die Einheitlichkeit der Arbeit beeinträchtigen.
Sollte es mir gelungen sein, den geneigten Leser von der Größe aller dieser Schwierigkeiten zu überzeugen, so wird er es vielleicht milder beurteilen, wenn er die Aufgabe nicht überall als glücklich gelöst anerkennt, insbesondere einige Partien zu lang, andere zu kurz behandelt findet. Ich bilde mir nicht entfernt ein, hier überall das Richtige getroffen zu haben, ja ich sehe das Verdienst meiner Arbeit überhaupt weniger in dem, was sie selbst unmittelbar bietet, als in der Anregung, die ich mir von ihr für weite Kreise verspreche, sich mit den von mir behandelten Dingen eingehender, als es bisher geschehen ist, zu beschäftigen.
Für solche ferneren Arbeiten, die auf dem gleichen Boden weiterbauen, wird mein Buch, so hoffe ich, im Stande sein, eine brauchbare Unterlage zu bieten.
$Braunschweig$, 15. September 1899.
=W. Kulemann.=
Inhaltsverzeichnis.
Erster Teil. =Arbeiterverbände.= Seite
Erster Abschnitt. $Nationale Vereinigungen$ 1
I. England 1
II. Frankreich 63
III. Oesterreich 85
IV. Schweiz 111
V. Belgien 135
VI. Holland 140
VII. Italien 145
VIII. Die übrigen europäischen Länder 152
IX. Nordamerika 159
X. Australien 178
XI. Deutschland 183
1. Einleitung 183
2. Die Hirsch-Duncker'schen Gewerkvereine 185
3. Die sozialistischen Gewerkschaften 201 A. Der v. Schweitzer'sche Gewerkschaftsbund 201 B. Die Internationalen Gewerksgenossenschaften 202 C. Die York'sche Gewerkschaftsunion 205 D. Die Vereinigung der Lassalleaner und Marxisten 206 E. Die lokalen Fachvereine 207 F. Die Wirkung des Sozialistengesetzes 208 G. Wiederaufleben der gewerkschaftlichen Bewegung 210 H. Die neueste Entwickelung 216 I. Die Lokalorganisierten 255
4. Der deutsche Buchdruckerverband 258
5. Die Bergarbeiter 293
6. Die Postbeamten 316 a) Allgemeines 316 b) Der Bayrische Verkehrsbeamtenverein 318 c) Verband deutscher Post- und Telegraphenassistenten 321 d) Die Postunterbeamten 326
7. Die Eisenbahnbediensteten 331
A. Beamte 331 a) Deutscher Eisenbahnbeamtenverein 332 b) Verein Deutscher Lokomotivführer 333
B. Arbeiter 334 a) Verband Deutscher Eisenbahnhandwerker und Arbeiter 335 b) Der Bayrische Eisenbahnerverband 336 c) Verband bayrischer Eisenbahnwerkstätten- und Betriebs-Arbeiter 338 d) Verband badischer Eisenbahnbediensteter 339 e) Der Verband der deutschen Eisenbahner 340
C. Gemischte Vereine 342
8. Der deutsche Privatbeamtenverein 343
9. Der Deutsche Werkmeisterverband 347
10. Die kaufmännischen Vereinigungen 349
A. Die ältere Richtung 351 a) Deutscher Verband kaufmännischer Vereine 351 b) Verein für Handlungskommis von 1858 353 c) Kaufmännischer Verein in Frankfurt a. M. 354 d) Kaufmännischer Verein in Mannheim 355 e) Kaufmännischer Verein Union in Bremen 356 f) Kaufmännischer Verein München 356 g) Verein junger Kaufleute in Berlin 357 h) Kaufmännischer und gewerblicher Hülfsverein für weibliche Angestellte 358 i) Verband deutscher Handlungsgehülfen 359 k) Verband reisender Kaufleute Deutschlands 360 l) Kaufmännischer Hülfsverein in Berlin 361
B. Die neuere Richtung 362 a) Verein der deutschen Kaufleute 362 b) Deutschnationaler Handlungsgehülfenverband 364 c) Verein für kaufmännische Angestellte 367 d) Zentralverband der Handlungsgehülfen und -Gehülfinnen Deutschlands 369
11. Konfessionelle Arbeitervereine 372
A. Evangelische 372
B. Katholische 388
C. Fachabteilungen 391
D. Christlich-soziale Gewerkvereine 396 a) Textilarbeiterverband Aachen, Burtscheid 397 b) Textilarbeiterverein Eupen 399 c) Textilarbeiterverein Düren 399 d) Niederrheinischer Verband christlicher Textilarbeiter 400 e) Textilarbeiterverband in Mönchen-Gladbach 403 f) Bayrischer Textilarbeiterverband 404 g) Gewerkverein der Maurer 405 h) Gewerkverein der Metallarbeiter 407 i) Gewerkverein der Gastwirtsgehülfen 407 k) Gewerkverein kaufmännischer Hülfsarbeiter 408 l) Schwarzwälder Uhrenindustriearbeiter 408 m) Christliche Gewerkschaft in Frankfurt a. M. 409 n) Gesamtverband christlicher Gewerkvereine 410
Zweiter Abschnitt. $Internationale Beziehungen$ 414
I. Einleitung 414
II. Die internationale Arbeiterassoziation 415
III. Allgemeine Arbeiterkongresse 416
IV. Die einzelnen Gewerbe 440
1. Buchdrucker 440
2. Bergarbeiter 462
3. Eisenbahnarbeiter 472
4. Textilarbeiter 475
5. Die Metallarbeiter 478
6. Die Holzarbeiter 481
7. Die Seeleute und Hafenarbeiter 483
8. Tabakarbeiter 486
9. Lederarbeiter 489
10. Die Brauer 490
11. Former 491
12. Handschuhmacher 492
13. Hutmacher 496
14. Töpfer 499
15. Porzellanarbeiter 500
16. Glasarbeiter 500
17. Die Diamantarbeiter 504
18. Die Bildhauer 505
19. Die Lithographen 507
20. Die Sattler und Tapezierer 509
21. Schuhmacher 510
22. Die Schneider 512
23. Handlungsreisende 514
Zweiter Teil. =Arbeitgeberverbände.=
I. Einleitung 516
II. Deutschland 522
A. $Uebersicht der bestehenden Interessentenvereinigungen$ 522 a) Allgemeine Verbände 522 b) Organisationen einzelner Berufszweige 526
B. $Arbeitgeber-Schutzverbände$ 533
a) $Allgemeine Arbeitgeberverbände$ 535 1. Arbeitgeberverband Hamburg-Altona 535 2. Bund der Arbeitgeberverbände Berlins 538 3. Arbeitgeberverband Flensburg 539 4. Verein Bielefelder Fabrikanten 540 5. Bergischer Fabrikantenverein 541 6. Die Streikversicherungsgesellschaft Industria 542
b) $Vereinigungen einzelner Berufszweige$ 545
I. Bergbau 545 1. Ausstandsversicherungsverband des Oberbergamtsbezirks Dortmund 545 2. Oelsnitz-Gersdorf-Lugauer Steinkohlenbergwerke 546 3. Magdeburger Braunkohlenbergbauverein 547
II. Metallindustrie 548
1. Gesamtverband Deutscher Metallindustrieller 548 2. Verband der Metallindustriellen für Nürnberg, Fürth und Umgebung 550 3. Verband der Metallindustriellen Magdeburgs und Umgebung 550 4. Vereinigung der Berliner Metallwarenfabrikanten 551 5. Vereinigung der Berliner Klempner, Kupferschmiede, Gas- und Wasser-Installateure und verwandter Berufszweige 552 6. Verein der Kupferschmiedereien Deutschlands 552 7. Verband Berliner Metallindustrieller 553 8. Verband der Metallindustriellen Württembergs 554 9. Verband der Metallindustriellen in Halle a. S. und Umgegend 554 10. Verein Braunschweiger Metallindustrieller 555 11. Verband der Metallindustriellen im Bezirk Leipzig 555
III. Brauerei 556
1. Verband Braunschweigischer Bierbrauereien 556 2. Verband der norddeutschen Brauereien 557 3. Die bayrischen Bierbrauereien 557 4. Zentralverband deutscher Brauereien gegen Verrufserklärungen 558
IV. Textilindustrie 560
1. Verein zur Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen der Tuchfabrikanten zu Cottbus 560 2. Tuchfabrikantenverein zu Aachen-Burtscheid 563 3. Verein der Riemenfabrikanten in Barmen 564 4. Wupperthaler Riemendreherverband 565
V. Tabakindustrie 566
VI. Baugewerke 567
A. Oertliche Vereine 567 1. Arbeitgeberbund für das Maurer- und Zimmerergewerbe von Berlin und den Vororten 567 2. Bund der vereinigten Arbeitgeber der Maurer, Zimmerer und Bauarbeiter in Brandenburg a. H. 568 3. Verein bremischer Baugewerksmeister 569 4. Verband der Baumeister und Bauunternehmer in Dresden 570 5. Freie Vereinigung der Baugeschäftsinhaber in Greiz 571 6. Arbeitgeberverband des Maurer- und Zimmerergewerbes in Magdeburg 572 7. Verband der Arbeitgeber des Baugewerbes in München 574 8. Verband süddeutscher Baugewerksmeister 575 9. Freie Vereinigung der Maurer- und Zimmermeister in Stettin 577