Die Abenteuer des Fliegers von Tsingtau: Meine Erlebnisse in drei Erdteilen

Part 13

Chapter 132,436 wordsPublic domain

Als alles um mich ruhig blieb, kein Mensch sich zeigte, kletterte ich aus meinem Versteck, zog meine Stiefel aus und verstaute sie unter einem Bund Stammwerk in einer Ecke der Back. Auf Strümpfen schlich ich jetzt zur Rekognoszierung. Als ich von Achterkante Back vorsichtig zum Ladedeck hinunterschaute, prallte ich plötzlich zurück, und atemlos, ohne mit der Wimper zu zucken, blieb ich an einen Ventilator angelehnt stehen. Unten auf dem Ladedeck standen zwei Posten, die scharf nach der Back heraufsahen.

Nachdem ich über eine halbe Stunde in meiner halb geduckten Stellung gestanden hatte und mir die Knie den Dienst versagen wollten, kamen unten aus dem Mitteldeck zwei Stewardessen, die scheinbar vom Nachtdienst abgelöst worden waren. Meine beiden Posten ergriffen die günstige Gelegenheit, waren bald in eine Unterhaltung mit ihnen vertieft und achteten nicht weiter auf das, was um sie herum vorging.

Der Morgen fing bereits an zu dämmern, jetzt mußte ich handeln, wenn nicht noch zu guter Letzt alles verloren sein sollte.

Ich rutschte an der den beiden Liebespaaren entgegengesetzten Seite der Back an der Gillung herunter und befand mich auf dem Ladedeck.

Ohne auch nur eine Sekunde zu zaudern, ging ich leise weiter, schlich unbemerkt an den beiden Posten vorbei, erreichte glücklich das Promenadendeck, und dann kletterte ich an den Außenkanten einer Deckstütze hoch und befand mich kurz darauf an der Außenkante eines Rettungsbootes.

Mich mit der einen Hand eisern festhaltend, da zwölf Meter unter mir das Themsewasser gurgelte, reihte ich mit der anderen Hand und mit den Zähnen einige Bänzel des Bootsbezuges los, und mit der letzten Kraftanstrengung kroch ich durch die kleine Lücke und befand mich wohlgeborgen im Bootsinnern.

Jetzt holte ich von Innen die gelösten Bänzel wieder an, und kein Mensch hätte auf den Gedanken kommen können, daß sich ein blinder Passagier im Rettungsboot befand.

Nun war es allerdings vorbei mit mir. Die ungeheuerlichen körperlichen Anstrengungen, die seelischen Aufregungen und nicht zum mindesten der nagende Hunger bewirkten, daß ich mich der Länge nach auf den Planken ausstreckte und im selben Moment nicht mehr wußte, was um mich geschah.

Der Weg in die Freiheit

Aus einem totenähnlichen, traumlosen Schlaf wurde ich durch schrilles Sirenengeheul aufgeweckt.

Vorsichtig öffnete ich ein Bänzel meines Bezuges, und am liebsten hätte ich laut Hurra geschrien, denn eben lief der Dampfer in den Hafen von Vlissingen ein.

Nun war mir alles gleich. Ich zog mein Messer, und mit einem Schnitt durchtrennte ich die Bänzel des Bezuges, diesmal aber auf der Seite, wo das Bootsdeck lag.

Aufatmend stand ich mitten auf dem Bootsdeck und erwartete nun, jeden Moment gefangengenommen zu werden.

Kein Mensch, der sich um mich kümmerte. Die Schiffsbesatzung war beim Anlegemanöver, die Fremden waren mit ihrem Reisegepäck beschäftigt.

Nun stieg ich zum Promenadendeck hinunter. Entrüstet wurde ich ob meines Drecks und meiner zerrissenen blauen Strümpfe, die alles andere als appetitlich aussahen, von einigen Passagieren angesehen.

Aber ich muß so glückliche, strahlende Augen gemacht haben, und die helle Freude leuchtete wohl aus meinem schmutzigen, eingefallenen Gesicht, daß manch erstaunter Frauenblick mich traf.

In diesem Aufzug konnte ich nicht weiter rumlaufen. Ich ging auf die Back, holte mir meine Stiefel herunter (meine besten Hockeystiefel, englische Liebesgaben), und, trotzdem ich von einem holländischen Matrosen barsch angeschnauzt wurde, zog ich mir in Seelenruhe meine Lieblinge an und wanderte zum Fallreep.

Der Dampfer hatte direkt am Kai festgemacht.

Die Passagiere verließen das Schiff, von dem Kapitän und den Schiffsoffizieren Abschied nehmend. Erst hatte ich ernstlich vor, mich dem Kapitän zu erkennen zu geben, um die holländische Dampferkompanie nicht zu schädigen. Dann aber gewann die Vorsicht die Oberhand, und mit den Händen in den Hosentaschen, mich recht lumpig benehmend, schlingerte ich im Seemannsschritt das Fallreep hinab.

Kein Mensch nahm von mir Notiz. Ich tat so, als wenn ich zur Schiffsbesatzung gehörte, und half beim Festmachen der Stahlleinen.

Dann mischte ich mich unter das Volk, und während die Passagiere einer scharfen Kontrolle unterzogen wurden, sah ich mich um und entdeckte im Gitter eine Tür, an der groß „Ausgang verboten” stand.

Die führte sicher in die Freiheit!

Im Nu war dieses für mich kinderleichte Hindernis überwunden, und draußen stand ich.

Frei!

Mit meiner ganzen Energie mußte ich mich zusammennehmen, um nicht vor Freude wie ein Tollhäusler herumzuspringen. Zwei wackere Landsmänner nahmen mich auf. Glauben wollten sie es allerdings nicht, daß ich Offizier sei, und vor allen Dingen nicht, daß mir die Flucht aus England gelungen wäre.

Hui, sah das Badewasser aus!

Für drei Personen habe ich an diesem Abend gegessen.

Nachdem ich mir am nächsten Tage einige Kleinigkeiten eingekauft hatte, stieg ich mit meinem Arbeitsgewande in den ~D~-Zug nach Deutschland.

Als sich der Zug eben in Bewegung setzen wollte, tippte mir ein Mann von hinten auf die Schulter (wie ich diese Begrüßungsart verabscheute!) und fragte mich:

„Wo sind Ihre Papiere?”

„Wer sind Sie überhaupt?” sagte ich.

„Ich bin Geheimdetektiv.”

„Das kann jeder sagen.”

„Jawohl, mein Herr, hier ist meine Marke.”

Nun wurde mir doch blümerant zumute!

Ich erklärte dem Herrn äußerst liebenswürdig, daß ich keine Papiere besäße, übrigens direkt nach Deutschland führe und der holländischen Regierung keinerlei Unannehmlichkeiten bereiten würde.

„So”, sagte er, „aus England kommen Sie und haben keine Papiere, na das war wohl recht schwer?”

„Ach ja, ziemlich”, meinte ich.

„Na dann wünsche ich Ihnen weiter glückliche Reise!”

Wir schüttelten uns die Hand, und schon setzte sich der Zug in Bewegung.

Wieder im Vaterland!

Auf meinem Sitz konnte ich es nicht lange aushalten. Ich war allein in meinem Kupee erster Klasse, und von Gedanken und Hoffnungen, die mein Hirn durchrasten, überwältigt, lief ich wie ein wildes Tier in seinem Käfig im Abteil auf und ab.

Endlich, endlich, es schien ja eine Ewigkeit zu sein, fuhr der Zug langsam über die deutsche Grenze.

Der schwarz-weiße Pfahl grüßte zu mir herüber, und weit lehnte ich mich aus dem Fenster heraus, und jubelnd schrie ich zweimal Hurra!

Das dritte Hurra blieb mir in der Kehle stecken, und überwältigt von Dankbarkeit, von Freude und Glück schluchzte ich laut auf und konnte es nicht verhindern, daß mir die Tränen aus den Augen liefen.

War das Schlappheit?

Der Zug hielt in Goch, die ersten Feldgrauen, die ich in meinem Leben sah, standen auf dem Bahnsteig, und unbesorgt sprang ich aus dem Zug.

Ein harter Griff packte mich am Rockkragen, und ein mächtiger preußischer Wachtmeister mit grimmigem Blick unter leuchtendem Helm, hielt mich in seiner stählernen Faust.

„Ha, da haben wir das Bürschchen!”

Ich wäre dem braven Feldgrauen am liebsten um den Hals gefallen. Noch nie habe ich mich in meinem Leben so sicher gefühlt wie in diesem Augenblick.

Ich versuchte zu erklären, wer ich sei, ein Lächeln, welches einem anderen wenig Trostvolles gesagt hätte, war die Antwort.

Von zwei biederen Landsturmleuten wurde ich am nächsten Morgen nach Wesel transportiert.

Auf dem Geschäftszimmer war noch niemand zu sprechen. Kleine Jungens waren mir nachgelaufen, warfen mit Steinchen und riefen: „Sie haben, sie haben ihn, einen Spion!” Diese prächtigen Blondköpfe!

Eine Ordonnanz nahm mich in Empfang.

„Na setzen Sie sich mal hin, mit solchen Leuten wie Sie machen wir kurzen Prozeß, wenn erst der Herr Kapitänleutnant F. kommt, dann gibt's nur ein kurzes Verhör und Sie baumeln!”

Nach einiger Zeit kam der Gestrenge, natürlich ein Kamerad von mir. Das Erstaunen und die Freude waren nicht zu beschreiben. Aber erst das dumme Gesicht meiner liebenswürdigen Ordonnanz! Diese mußte jetzt sogar laufen und mir Frühstück holen.

Eine besondere Freude machte mir noch hier in Wesel ein englischer Steckbrief aus der ‚Daily Mail’ vom zwölften Juli, also aus einer Zeit, wo ich bereits längst in Sicherheit war, der damit endete, daß ich wahrscheinlich versuchen würde, mich auf einem neutralen Dampfer als Matrose anwerben zu lassen, und daß:

~his recapture should be but a matter of time!~

Nach einer Stunde saß ich, immer noch in meinem Arbeiteranzug, mit einem Paß in der Tasche im ~D~-Zug nach Berlin und fuhr natürlich -- -- -- erster Klasse.

Endlich war ich am Ziel! Fast neun Monate hatte ich gebraucht, um mich von Tsingtau bis nach Deutschland durchzuschlagen.

Deutschland, o du mein geliebtes Vaterland! Nun war ich da.

Wunderbar strahlte die Sonne an diesem dreizehnten Juli Neunzehnhundertundfünfzehn vom Himmel herab, trunkenen Auges nahm ich die herrlichen Heimatbilder in mich auf.

In meinem Abteil erster Klasse saß ich alleine und hatte mich zu beiden Seiten des Fensters breit gemacht und fing an, in Blei meinen Bericht zu schreiben.

In Münster stieg eine alte Exzellenz in voller Uniform in mein Abteil. Höflich stand ich auf, räumte den einen Fensterplatz frei und fragte: „Darf ich Eurer Exzellenz gehorsamst den einen Fensterplatz einräumen?” Ein wütender Blick seiner stahlharten Augen, dann entrang sich ein verächtliches „Brrrr” seiner Kehle, und schwupp schlug er die Türe zu und ließ mich alleine.

Sollte Seiner Exzellenz durch Zufall dieses Büchlein in die Hand fallen, so bitte ich gehorsamst, mir zu verzeihen, daß ich damals vergaß, in welchem Anzug ich steckte!

Abends um sieben Uhr lief der Zug im Bahnhof Zoo ein.

Feucht schimmerten zwei herrliche blaue Augensterne, ein riesiger Strauß wunderbarster roter Rosen lag in meinem Arm, und vor Glück und Wiedersehensfreude nicht mächtig ein Wort zu sagen, verließen wir den Bahnhof.

Die nächsten Tage durchlebte ich wie im Traum.

Als ich den Admiralstab betrat, wollte mich natürlich der Portier zuerst nicht hereinlassen, und auch in den großen Geschäften, wo ich mir schleunigst Sachen kaufen wollte, da ich von meinem ganzen Hab und Gut nichts mehr besaß als den Arbeiteranzug, den ich auf dem Leibe trug, wollten mich natürlich zuerst die Türhüter hinauswerfen.

Einige Tage hatte ich im Reichsmarineamt zu arbeiten, dann erhielt ich meines Kaisers Dank.

Und mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse geschmückt fuhr ich stolz zu den Meinen.

Nach einigen Wochen Erholung kam dann die größte Belohnung.

Ich wurde wieder Flieger und durfte mitarbeiten an dem großen Werk von Deutschlands Kampf und Sieg.

Und als an der östlichen Kampffront mein allergnädigster Kaiser und Herr die Seeflugstation besichtigte, die unter meinem Kommando stand, und mir die Hand drückte und mir persönlich seine kaiserliche Anerkennung aussprach, da blickte ich ihm fest in die Augen, und flammend stand in meiner Seele:

_Mit Gott für Kaiser und Reich!_

Ullstein-Kriegsbücher

Zeppeline über England

von ***

Aus dem Inhalt:

Sturmfahrt * Im Luftschiffhafen * Auf der Werft * Harte Tage * Kleinkrieg * Nach England * Ueber London * Von Norfolk bis Northumberland * Im Kampf mit Fliegern * Invasion * Denket an Baralong.

Die Fahrt der Deutschland

von Kapitän Paul König

Kapitän König selbst hat dieses Werk über die „Deutschland” verfaßt, dem seine während der ersten Fahrt aufgezeichneten Beobachtungen zugrunde liegen. Mit großer Anschaulichkeit, in einer Sprache, in der noch die ganze Unmittelbarkeit des Erlebnisses nachklingt, gibt er die Geschichte dieser für alle Zeiten denkwürdigen Tat. Vom Bau der „Deutschland” erzählt er, von der Ausreise, vom Kampf mit den Elementen, von der Verfolgung durch die Feinde, von der Ankunft in Baltimore, von der glücklichen Heimkehr. Eine Seemannsnatur von prachtvoller Frische spricht aus dieser Schilderung, die überall gelesen werden wird, wo man froh und dankbar den Namen Paul König nennt.

Jeder Band 1 Mark

Ullstein-Kriegsbücher

Skagerrak!

Von ***

Zum ersten Male ist in diesem Buche ein umfassendes, klares und übersichtliches Bild der gewaltigsten Seeschlacht aller Zeiten gegeben. Der Verfasser, ein Seeoffizier, dessen Name aus bestimmten Gründen nicht genannt werden kann, schildert in ungemein packender und lebendiger Weise den Verlauf des furchtbaren Kampfes. Er führt uns auf den Kommandoturm, an die Batterien, in die Höllenglut der Heizräume, und er läßt uns den Jubel der Mannschaft miterleben, wenn das Sprachrohr immer wieder das Sinken eines feindlichen Schiffes meldet.

Als U-Boots-Kommandant gegen England

von Kapitänleutnant Freiherrn v. Forstner

Zum ersten Male berichtet hier ein deutscher Unterseebootskommandant von dem, was unserem schlimmsten Feind Angst und Schrecken einjagt, uns selbst aber stolz macht auf beispiellos kühne Taten, von den Erfolgen im Handelskrieg gegen England. Seit im Februar 1915 zur Abwehr des Aushungerungsplanes die Blockade der englischen Küste erklärt wurde, ist der Verfasser dieses Buches zu manch erfolgreichem Beutezug ausgefahren.

Jeder Band 1 Mark

Ullstein-Kriegsbücher

An der Spitze meiner Kompagnie

von Paul Oskar Höcker

Kriegsfahrten eines Johanniters

von Fedor von Zobeltitz

Nach Sibirien mit hunderttausend Deutschen

von Kurt Aram

Reise zur deutschen Front

von Ludwig Ganghofer

Landsturm im Feuer

von Ernst von Wolzogen

Die stählerne Mauer

von Ludwig Ganghofer

Aus einer deutschen Festung im Kriege

von Heinz Tovote

Die Front im Osten

von Ludwig Ganghofer

Die Helden von Tsingtau

von Otto von Gottberg

Jeder Band 1 Mark

Ullstein-Kriegsbücher

Kreuzerfahrten und ~U~-Bootstaten

von Otto von Gottberg

Meine Kriegsfahrt von Kamerun zur Heimat

von Emil Zimmermann

Der russische Niederbruch

von Ludwig Ganghofer

Das deutsche Volk in schwerer Zeit

von Rudolf Hans Bartsch

Im Auto durch Feindesland

von Paul Grabein

Aus den Urwäldern Paraguays zur Fahne

von Ernesto Freiherrn Gedult v. Jungenfeld

Von New York nach Jerusalem und in die Wüste

von Th. Preyer

Der Krieg im Alpenrot

von Karl Hans Strobl

Wir Marokko-Deutschen in der Gewalt der Franzosen

von Gustav Fock

Jeder Band 1 Mark

Wir draußen

Zwei Jahre Kriegserleben an vier Fronten von Colin Roß

Zwei Jahre des Weltkrieges umfassen die Berichte des Oberleutnants Colin Roß, der an allen Fronten selbst gekämpft hat. Ungeheure Wirklichkeiten folgen aufeinander und werden zur fernen Erinnerung, zum blassen Traum. Landschaftsszenen voll Duftes, voll zarter Lieblichkeit unterbrechen die Bilder der Schlachten. Ein freies, stolzes Menschentum spricht aus diesen Schilderungen.

Preis 3,50 Mark broschiert. 4,50 Mark gebunden

Drei Straßen des Krieges

von Dr. Max Osborn

Auf drei Hauptstraßen des Krieges an der Westfront führt Osborns Werk: nach dem Artois, Frankreichs „schwarzem Land”, nach der Champagne und nach Flandern. Fortreißend in ihrer Wucht ist Osborns Sprache, einer Begeisterung geboren, die jedes Pathos verschmäht. Menschen und Landschaft -- alles macht sie in persönlicher, dichterischer Formung lebendig.

Preis 2 Mark broschiert. 3 Mark gebunden

Kernworte des Weltkrieges

von Rudolf Rotheit

Rotheits Werk ist ein in glänzender Form abgefaßter, klar geordneter Büchmann des Weltkrieges. Alle die Schlagworte weist er nach, die bis zur zweiten Jahreswende des Völkerringens entstanden, die zuversichtlichen deutschen Worte des Kaisers, des Kanzlers, der Reichstagsführer, die hämischen oder großspurigen Kundgebungen aus dem Lager unserer Feinde. Politische Zusammenhänge, die jetzt schon dem Bewußtsein sich entziehen, werden von Rotheit in dieser Chronik der Jahre 1914 bis 1916 aufgehellt. Nicht nur den Zeitgenossen, auch der Nachwelt dient seine aus der unmittelbaren Berufstätigkeit des Journalisten heraus gebotene Arbeit.

Preis 1,50 Mark

Verlag Ullstein & Co · Berlin

Ullstein & Co Berlin SW 68

+----------------------------------------------------------------+ | Anmerkungen zur Transkription | | | | Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen | | gebräuchlich waren, wie: | | | | Bahnhofes -- Bahnhofs | | Dolmetscher-Offizier -- Dolmetscheroffizier | | Iltis-Berge -- Iltisberge | | Neunzehnhundertundvierzehn -- Neunzehnhundertvierzehn | | unseren -- unsern | | | | Interpunktion wurde ohne Erwähnung korrigiert. | | Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: | | | | S. 9 „Mc Garvin” in „McGarvin” geändert. | | S. 55 „eventuell” in „eventuelle” geändert. | | S. 139 „toppslastig” in „topplastig” geändert. | | S. 155 f. „Luck” in „Luk” geändert. | | S. 204 „an mich” in „an sich” geändert. | | S. 236 „Elbströmung” in „Ebbströmung” geändert. | | | +----------------------------------------------------------------+