Der Weihnachtsabend: Eine Erzählung zum Weihnachtsgeschenke für Kinder

Part 6

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Am folgenden Morgen, sehr frühe, da die Kinder noch süß und sanft schliefen, waren schon alle Erwachsene im Hause mit Aufstellung und Ausschmückung des Weihnachtsbaumes beschäftigt. Ein junger schöner Tannenbaum mit dichten grünen Aesten wurde in der Stubenecke zwischen den Fenstern angebracht. Anton öffnete, nachdem die Kutsche abgepackt war, eine große Schachtel, die fast mit allem, was Kinder freuen kann, gefüllt war. Er hängte die kleinen Geschenke -- schönes Obst, allerley buntes Zuckerwerk, niedliche Körbchen voll verzuckerter Mandeln, Kränze von künstlichen Blumen mit rosenfarbenen oder himmelblauen Bändern geziert, nebst allerley flimmernden Spielzeugen an den Baumzweigen auf. Er wußte alles sehr mahlerisch zu ordnen. Nun nahm er auch ein Paar Dutzend kleine blecherne Lampen hervor, die mit Wachs eingegossen waren. Er hängte sie vorsichtig, damit sie den Baum schön beleuchten, aber nicht anbrennen konnten, an den Zweigen auf. Da alles fertig war, gingen Katharine und Luise, die Kinder zu wecken. »Sie dürfen aber nicht früher kommen, sagte Anton, als bis ich mit dem Anzünden der Lampen fertig bin und bis die Mutter ruft.«

Als die Kinder von den Weihnachtsgeschenken hörten, verging ihnen sogleich aller Schlaf. Man konnte sie nicht schnell genug ankleiden. Endlich rief die Mutter: »Jetzt kommt!« Die Kinder sprangen eilig in die Stube -- blieben aber von Glanz und Schimmer geblendet plötzlich stehen. Vor Erstaunen und Entzücken über den unerwarteten Anblick konnten sie Anfangs nicht reden. Sie staunten den wundersam schimmernden Baum mit starren Augen und offnem Munde unverwandt an. Der grüne Glanz der Zweige, die Lichter, die dazwischen wie Sterne schimmerten, die hochroth strahlenden Aepfel, die goldgelben Birnen, die vielen bunten und funkelnden Sachen kamen ihnen wie Zauberey vor. Sie wußten nicht, ob sie wachten oder träumten. Endlich riefen sie höchst entzückt: »O wie schön, o wie herrlich!« Franz sagte: »Einen solchen Baum, der so schön ist und im Winter so vielerley Früchte trägt, giebts in unserm ganzen Walde nicht.« »Ey, sagte Klara, solche Bäume wachsen nur im Paradiese, oder gar nur im Himmel. Nicht wahr, Mutter, das Christuskindlein hat uns den Baum geschickt?« »So, wie er da ist, sprach die Mutter, nun eben nicht. Indeß hat doch Christus, der einst als ein Kind in der Krippe lag und nun im Himmel ist, euch diese Freude beschert. Denn wäre Er uns nicht geboren, so wüßten wir nichts von Weihnachtsfreuden und Weihnachtsgeschenken.« »Nun gut, sagten die Kinder, wir wollen Ihn schon recht lieb haben und Ihm recht folgen. Er ist doch gar so gut, und hat die Kinder gar so lieb. Eine solche Freude, wie Er uns macht, hatte noch kein Mensch in der Welt.«

Die Großmutter sprach: »Es ist wohl wahr, ein erwachsener Mensch kann kaum eine solche Freude empfinden, wie ihr Kinder. Schuldlose Kinder sind die seligsten Geschöpfe auf Erden; ihre Freuden sind rein und lauter. Gott erhalte euch unschuldig und gut!« -- »Ach, sagte sie zu den übrigen, die Freuden der Erwachsenen werden nur zu oft von Kummer und Sorge, von Ehrsucht, Geiz, andern bösen Leidenschaften, wohl gar von Gewissensbissen verbittert. Darum ist es ein schönes, wahres Wort unsers göttlichen Erlösers: »Wenn ihr euch nicht bekehret und nicht werdet wie die Kinder, so könnet ihr nicht in das Himmelreich eingehen.«

Der Großvater sagte: »Der Gebrauch mit dem Weihnachtsbaume gefällt mir sehr wohl. Es war klug und weise von unsern Vorältern, daß sie darauf bedacht gewesen, die schönen christlichen Freudenfeste auf mancherley Weise den Kindern zu Tagen der Freude zu machen. Diese kindliche Freude macht ihnen die Festtage des Herrn lieb und werth, und bereitet ihr Herz vor, an der höheren Festfreude, dem Heile, das uns allen geworden, Theil zu nehmen. Von nun an soll in diesem Hause an jedem Weihnachtsfeste den lieben Kleinen immer ein Weihnachtsbaum grünen. Wenn er auch nicht so prächtig geziert seyn sollte, wie dieser, so wird er ihnen doch nicht weniger Freude machen. Es braucht wenig, Kinder zu erfreuen; einige Aepfel, Birnen, vergoldete Nüsse reichen schon hin, wenn man etwa nichts Besseres hat. Auch wird wohl niemand knickern wollen, wenn es darauf ankommt, Kindern eine schuldlose und heilsame Freude zu machen. Ich denke auch, der Weihnachtsbaum kann uns bey der Kinderzucht große Dienste leisten; er kann uns, wenigstens sehr oft, die Ruthe ersparen. Kinder, die einmal einen Weihnachtsbaum gesehen haben, freuen sich gewiß das ganze Jahr wieder darauf, und werden gewiß mehr auf die Worte achten: Wenn ihr nicht gehorcht, bekommt ihr keinen Weihnachtsbaum! -- als wenn man ihnen mit Schlägen drohte.«

Die Aeltern und Großältern dankten nun dem Anton für die viele Freude, die er ihren Kindern und Enkeln gemacht hatte. »Es ist eine Kleinigkeit, sagte er, die nicht der Rede werth ist. Indeß muß ich Sie bitten, daß auch Sie einige kleine Weihnachtsgeschenke von mir nicht verschmähen.« Er schloß seinen Koffer auf, der in einer Ecke der Stube stand. »Diesen Koffer, sagte er, haben Sie mir einst reichlich gefüllt mit auf die Reise gegeben; es ist nicht mehr als billig, daß Sie ihn nicht ganz leer wieder zurück erhalten.« Er überreichte der alten Försterin kostbares Pelzwerk und Seidenzeug. »Es ist ja die Pflicht guter Kinder, sagte er, ihre alten Aeltern bey der rauhen Jahrszeit warm zu halten.« Der jungen Frau und den zwey Jungfrauen gab er grünen Tafet zu Kleidern, seidene Halstücher aus Mayland und andern Frauenzimmerputz. Der junge Förster bekam eine vortreffliche Doppelflinte, deren Schaft von Nußbaumholz sehr schön mit Silber eingelegt war. »Sie, liebster Vater, sagte Anton zu dem alten Förster, müssen nun nicht mehr auf die Jagd gehen; Sie müssen nun von Ihren vielen Beschwerden ausruhen. Sie brauchen Stärkung in Ihren alten Tagen. Der Korb dort ist mit Flaschen vom besten alten Rheinwein gefüllt. Und hier ist ein Becher dazu.« Anton überreichte ihm einen silbernen Becher, der innen prächtig vergoldet war. Außen auf dem Becher waren in einem Kranze von Eichenlaub die Worte eingegraben: »Meinem lieben Vater Friedrich Grünewald zur Erinnerung an den Weihnachtsabend 1740., überreicht am Weihnachtsfeste 1758. von dessen dankbarem Sohne Anton Kroner.« Der alte Förster umarmte Anton mit Thränen in den Augen. Allein Anton übergab ihm über dieß noch eine Rolle Gold. »Sie, liebster Vater, sagte er, haben große Summen auf mich verwendet. Es wäre nicht recht, wenn Ihre übrigen Kinder und Ihre Enkel dadurch sollten verkürzt werden.« Der edle Greis erstaunte und wollte das Geschenk nicht nehmen. Allein Anton sagte: »Es ist nichts weniger, als ein Geschenk von mir. Der gnädigste Fürst hat mich so reichlich beschenkt, und sein Geschenk freute mich zweyfach, weil ich dadurch in den Stand gesetzt wurde, Ihnen an einer alten Schuld, die ich nie werde ganz bezahlen können, wenigstens Einiges abzutragen.« Alle Umstehenden waren höchst erstaunt. Die alte Försterin aber sagte: »Ach Anton, wie hätten wir an jenem Weihnachtsabende, an dem du das erste Mal in unser Haus kamest, denken können, daß du uns dereinst einen so fröhlichen Weihnachtsabend bereiten, uns durch die Verwendung bey Seiner fürstlichen Durchlaucht aus so großer Noth retten, und uns alles, was wir an dir thaten, so reichlich vergelten würdest!« »Das hat Gott gethan, sprach Anton. Er führte mich in Ihr Haus, um Sie und mich reichlich zu segnen. Sein Name sey gepriesen.«

»Doch, sprach jetzt Anton, erlauben Sie nun, daß ich sogleich abreise.« »Was, wie, warum?« riefen alle erstaunt. Allein Anton sagte: »Ich fahre jetzt zu Herrn Riedinger. Ich hoffe dort noch dem Gottesdienste beywohnen zu können, meinem vortrefflichen Lehrmeister durch meinen Besuch eine unerwartete Freude zu machen, und ihn auf den Abend hieher zu bringen. Dann wollen wir die übrigen Weihnachtsfeyertage, ja alle Tage des noch übrigen Jahres recht fröhlich beschließen.« Alle begleiteten Anton an die Kutsche. Am Abende kam Anton mit seinem Lehrmeister an, und das alte Försterhaus in dem düstern Walde beherbergte in diesen Tagen so selige Menschen, als je auf Erden gelebt haben.

Was von Antons Geschichte noch weiter bemerkt zu werden verdient, ist kurz dieses. Anton bath den alten Förster und dessen Hausfrau, ihm ihre Tochter Luise zur Ehe zu geben. Beyde bewilligten es mit Freuden. »Ach Luise, sprach die alte Großmutter, damals, als du dem Anton jenes Aepfelein zum Weihnachtsgeschenk gegeben hast, dachte ich wohl nicht daran, daß er dich dereinst als seine Braut zum Altare führen würde.« Das Hochzeitfest war erst noch das freudigste Fest, das je in dem Försterhause gefeyert wurde. Anton aber kaufte sich in der Residenz ein eigenes Haus, hatte als ein sehr geschätzter Mahler immer sehr viel zu mahlen, und lebte mit Luisen in der seligsten Eintracht.

Im folgenden Frühlinge kam der Fürst ganz unerwartet auf dem fürstlichen Jagdschlosse Felseck an, und brachte den alten Forstrath Müller und einen auswärtigen forstverständigen Mann mit sich. Der Oberförster war sehr bestürzt und versprach sich von diesem gnädigen Besuche wenig Gutes. »Sie haben meine Befehle überschritten, sagte der Fürst zu ihm. Ich hatte zwar, durch Ihre Berichte verleitet, den alten Förster seiner Geschäfte überhoben, und war Willens, den jungen Förster auf einen sehr geringen Försterdienst zu versetzen; allein die ganze Familie so unmenschlich aus dem Forsthause zu verstoßen, wie Sie es im Sinne hatten, war nie mein Wille. -- Doch wir wollen vorerst die Waldungen in Augenschein nehmen.«

Des Oberförsters eigener Bezirk befand sich in einem kläglichen Zustande. »Auf den Papieren, die er einschickte, sprach der Fürst, fand ich alles vortrefflich. Da war alles so schön geschrieben und linirt, wie gestochen. Allein im Walde finde ich es anders. Auf manchem Platze ist offenbar ohne Vergleich mehr Holz gestanden, als in den Rechnungen steht. Er hat mich betrogen.« Der Oberförster hatte, wie sichs in der Folge zeigte, an eine benachbarte Eisenschmelze nach und nach einige tausend Klafter Holz mehr abgegeben, als er in Rechnung brachte. Er hatte, um seinen großen, beynah fürstlichen Aufwand zu bestreiten, nicht nur sein eigenes Vermögen verschwendet und sich in Schulden gesteckt, sondern sich überdieß noch Untreue gegen seinen Fürsten erlaubt. Der Fürst setzte ihn ab, und verurtheilte ihn, den Schaden zu vergüten. Der arme Herr von Schilf lebte von nun an auf seinem kleinen Landgute in sehr dürftigen Umständen.

Den Waldbezirk des alten Försters fand der Fürst im trefflichsten Zustande. Er kam in eigener Person zu ihm in das Haus, bezeugte dem alten Manne seine Zufriedenheit, ließ sich dessen ganze Familie vorstellen und redete mit allen sehr freundlich. Bevor er seinen Schimmel bestieg, den ein Reitknecht vor dem Försterhause am Zaume hielt, sagte er zu dem Förstersohne: »Er ist hiemit Förster; mache Er seine Sache ferner so gut!« »Sie, sprach der Fürst zu dem alten Förster, sind nun wohl etwas alt, aber noch lange nicht der abgelebte Greis, für den Herr von Schilf Sie ausgab. Sie sind trotz Ihres Alters noch sehr wohl bey Kräften; ich kann Sie meiner Dienste noch nicht entlassen. Sie werden mich verstehen, wenn ich Ihnen sage: Leben Sie wohl, Herr _Oberförster_.«

Bei Philipp Krüll in Landshut ist zu haben

_Genovefa._ Eine der schönsten und rührendsten Geschichten des Alterthums, neuerzählt für alle guten Menschen, besonders für Mütter und Kinder. 3te rechtmäßige Auflage. m. 1 Kupf. 8. 1817. 24 kr. oder 6 gr.

_Ostereyer_, die, eine Erzählung zum Ostergeschenke für Kinder, von dem Verfasser der Genovefa. 2te Auflage. 12. 1818. 9 kr. gr. 12. 12 kr. 3 gr.

_Wie Heinrich von Eichenfels_ zur Erkenntniß Gottes kam; eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde, von dem Verfasser der Ostereyer. 2te verbesserte Auflage. 12. 1821. 9 kr. gr. 12. 12 kr. 3 gr.

_Blühten_, dem blühenden Alter gewidmet, von dem Verfasser der Ostereyer. 8. 1819. 18 kr. 5 gr.

_Erzählungen_ für Kinder und Kinderfreunde, von dem Verfasser der Ostereyer. 18 Bändchen. 12. 1821. 9 kr. gr. 12. 12 kr. 3 gr.

-- -- desselben Werks 2s Bändchen. 12. 1825.

_Blumenkörbchen_, das, eine Erzählung dem blühenden Alter gewidmet, von dem Verfasser der Ostereyer; mit 1 Titelkupfer. 8. 1823. 24 kr. 6 gr. Velinpap. 1 fl. 48 kr. Rthl. 1.

_Rosa_ von Tannenburg. Eine Geschichte des Alterthums, für Aeltern und Kinder. Erzählt von dem Verfasser der Genovefa; mit 1 Kupf. 8. 1823. 30 kr. 8 gr.

_Itah_, Gräfin von Toggenburg; eine sehr schöne und lehrreiche Geschichte aus dem 12ten Jahrhundert, neu erzählt für alle guten Christen, besonders für unschuldig Leidende. Ein Seitenstück zur Genovefa; mit 1 Kupfer. 5te Auflage. 8. 1823. 24 kr. 6 gr.

_Geschichten_, biblische, für Kinder. 3 Thle. (von Christoph Schmidt). 8. 1820. netto 1 fl. 9 kr. 18 gr.

-- -- dieselben im Auszug. 2 Thle. 8. 1821. netto 30 kr. 8 gr.

_Engelbrecht, A._, Aufsätze pädagogischen Inhalts; ein Buch für Seelsorger und Volksschullehrer, zur angenehmen und belehrenden Unterhaltung; mit 1 Kupfer. 8. 1821. 1 fl. 30 kr. Rthl. 1.

_Hausaufgaben_ für Schreib- und Rechnungsschüler in Volksschulen, oder Aufgaben zur Selbstbeschäftigung der Schüler. 2te verbesserte Auflage. 8. 1823. 15 kr. 4 gr.

_Diktirübungen_ nach den Regeln der Orthographie geordnet, nebst einem Diktir-Surrogat für Volksschulen; ein Hand- und Lesebuch für Elementarschulen, vom Verfasser der Hausaufgaben. 8. 1822. 12 kr. 3 gr.

_Maurer, K._, Lesebuch für geübtere Leseschüler. 8. 1818. 15 kr. 4. gr.

-- -- kleine lehrreiche Erzählungen und Lesesätze, nebst einigen Gleichnissen und Denksprüchen aus dem Munde Jesu. Ein Geschenk für Kinder. 8. 1820. 8 kr. 2 gr.

-- -- Briefe für Kinder, nebst einigen Anreden bei öffentlichen Schulprüfungen. 3te Auflage. gr. 12. 1824. 12 kr. 3 gr.

-- -- Tabelle zur Kenntniß der Buchstaben. 8. 1817.; auf Pappendeckel gezogen 2 kr.

-- -- Lesebuch für Anfänger im Lesen. 3 Abtheilungen. 12. 1817. 7 kr. 2 gr.

_Alte_, der, von den Bergen; eine Erzählung für Kinder. 2te verbesserte Auflage. 12. 1822. 9 kr. 3 gr.

_Heilingbrunner_ und _Zeheters_ drittes Elementarbuch der nöthigsten Sach- und Sprachgegenstände für Volksschulen. 3. 1822. 30 kr. 8 gr.

_Jais, P. A._, schöne Geschichten und lehrreiche Erzählungen, zur Sittenlehre für Kinder und wohl auch für Erwachsene. 2 Bändchen. 10 kr. 3 gr.

_Fabeln für unsere Zeiten und Sitten._ 2 Bändchen. 8. 1821. 1 fl. 16 gr.

Anmerkungen zur Transkription

Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Offensichtliche Fehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher): [S. 10]: ... oben auf dem Berge. In Mitte der ... ... oben auf dem Berge. In der Mitte der ...

[S. 44]: ... Menschen geziemt, oder sie sind mit mir ... ... Menschen geziemt, oder Sie sind mit mir ...

[S. 44]: ... sahen etwa einige vornehme jungen Herren ... ... sahen etwa einige vornehme junge Herren ...

[S. 55]: ... suchte. Oder der Namen des Waldes ... ... suchte. Oder der Name des Waldes ...

[S. 72]: ... umher, und sagten mit gerührten ... ... umher, und sagten mit gerührtem ...

[S. 92]: ... alle übrige Geschöpfe der Erde unterworfen. ... ... alle übrigen Geschöpfe der Erde unterworfen. ...

[S. 100]: ... Kinder, Armen und Kranken müßten ... ... Kinder, Arme und Kranke müßten ...

[S. 102]: ... mit der ihr die frommen Bemerkungen ... ... mit der Ihr die frommen Bemerkungen ...

[S. 126]: ... Freunde hat. Er will ihren Dienst ... ... Freunde hat. Er will Ihren Dienst ...

[S. 126]: ... und ihren Sohn ein. Ich fürchte sehr, ... ... und Ihren Sohn ein. Ich fürchte sehr, ...

[S. 134]: ... ähnliche Lagen kommen. Gott laßt keines ... ... ähnliche Lagen kommen. Gott läßt keines ...

[S. 136]: ... mir altem, vielgeprüften Manne sagen: ... ... mir altem, vielgeprüftem Manne sagen: ...

[S. 140]: ... ihren Lehnsessel, liebster Vater, und Sie, ... ... Ihren Lehnsessel, liebster Vater, und Sie, ...

[S. 148]: ... auch hören.« Er winkte dem Forstrath ... ... auch hören.« Er winkte den Forstrath ...

[S. 149]: ... habe ich meine ehrwürdige Pflegältern ... ... habe ich meine ehrwürdigen Pflegältern ...

[S. 164]: ... reichlich zu segnen. Sein Namen sey ... ... reichlich zu segnen. Sein Name sey ...

[S. 168]: ... hiemit Förster; mache er seine Sache ... ... hiemit Förster; mache Er seine Sache ...

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