Der Unterkiefer des Homo Heidelbergensis: Aus den Sanden von Mauer bei Heidelberg

Part 9

Chapter 92,026 wordsPublic domain

83. -- Die Vorgeschichte des Menschen. Braunschweig 1904.

84. -- Studien zur Vorgeschichte des Menschen. Sonderheft der Zeitschrift für Anthropologie u. Morphologie. 1906.

85. SCOTT, W. B., The evolution of the premolar teeth in the mammals. Proc. of the Academy of nat. science of Philadelphia. 1892.

86. SELENKA, E., Menschenaffen (Anthropomorphae), Studien über Entwicklung u. Schädelbau. I. Lief.: Rassen, Schädel u. Bezahnung des Orang-Utan. Wiesbaden 1898.

87. -- Menschenaffen (Anthropomorphae), Studien über Entwickelung u. Schädelbau. II. Lief.: Schädel des Gorilla u. Schimpanse. Wiesbaden 1899.

88. SZABÓ, J., Die Größenverhältnisse des Cavum pulpae nach Altersstufen. Österr.-ungar. Vierteljahrsschrift für Zahnheilkunde. 1900. S. 12-24.

89. TERRA, M. DE, Mitteilungen zum Krapina-Fund unter besonderer Berücksichtigung der Zähne. Schweiz. Vierteljahrsschrift f. Zahnheilkunde. Bd. XIII. Nr. 1 u. 2. Zürich 1903.

90. -- Beiträge zu einer Odontographie der Menschenrassen. Berlin 1905.

91. -- Überblick über den heutigen Stand der Phylogenie des Menschen in bezug auf die Zähne. Deutsche Monatsschrift für Zahnheilkunde. Jahrg. XXIII. 1905.

92. T[vO]RÖK, A. v., Grundzüge einer systematischen Kraniologie. Stuttgart 1890.

93. TOLDT, C., Über einige Struktur- u. Formverhältnisse des menschlichen Unterkiefers. Corr.-Bl. d. Deutschen anthropolog. Ges. Nr. 10. 1904.

94. -- Die Ossicula und ihre Bedeutung für die Bildung des menschlichen Kinnes. Sitzungsber. d. k. Akademie der Wissenschaften in Wien, Mathem.-naturw. Klasse. Bd. CXIV. Abt. III. Juli 1905.

95. TOPINARD, P., Les caractères simiens de la mâchoire de La Naulette. Revue d'anthropologie. 3 Sér. I. 1886. p. 385-431.

96. -- De l'évolution des molaires et prémolaires chez les primates et en particulier chez l'homme. L'Anthropologie 1892. p. 641-710.

97. TURNER, WM., An australian skull with three supernumerary upper molar teeth. Journ. of Anatomy and Physiology. London. Vol. 34. 1900.

98. VIRCHOW, R., Der Kiefer aus der Schipka-Höhle und der Kiefer von La Naulette. Zeitschr. f. Ethnol. 1882. S. 277-310.

99. WALKHOFF, O., Der Unterkiefer der Anthropomorphen u. des Menschen in seiner funktionellen Entwicklung u. Gestalt (Menschenaffen -- Anthropomorphae --, Studien über Entwicklung u. Schädelbau, herausg. von E. SELENKA). Wiesbaden 1902.

100. WEIDENREICH, FR., Die Bildung des Kinnes und seine angebliche Beziehung zur Sprache. Anatom. Anzeiger. 1904. Nr. 21.

101. WIEDERSHEIM, R., Der Bau des Menschen als Zeugnis für seine Vergangenheit. Tübingen 1908.

102. WÜST, E., Untersuchungen über das Pliocän u. das älteste Plistocän Thüringens. Abh. d. Naturf. Ges. zu Halle. Bd. XXIII. 1901.

103. -- Neues über die paläolithischen Fundstätten in der Gegend von Weimar. S.-A. aus Zeitschr. f. Naturwissenschaften 1908.

104. ZUCKERKANDL, E., Anatomie der Mundhöhle mit besonderer Berücksichtigung der Zähne. Wien 1891.

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Tafel I.

Ausschnitt aus der Geologischen Spezialkarte des Großherzogtums Baden, Blatt Neckargemünd.

Ausschnitte aus der Geologischen Spezialkarte des Großherzogtums Baden, herausgegeben von der Großh. Badischen Geologischen Landesanstalt, Blatt 32 (Neckargemünd). Maßstab von Fig. 1 1:50000, Fig. 2 1:25000.

=Erläuterung der Signaturen=[XLIII.]:

_a_, Jüngste Anschwemmungen der Haupt- und Nebentäler (Mergel, Lehm, Sand) Jüngste Bildungen.

_dol_, Verschwemmter Löß des Gehänges Jungdiluviale Aufschüttungen.

_dlo_, Jüngerer Löß } _dle_, Jüngerer Lößlehm } _dla_, Älterer Lößlehm } Mitteldiluviale _dlu_, Älterer Löß } Aufschüttungen. _dme_, Sande und Kiese des Elsenzgebietes }

=_dun_,= (=großpunktiert=) =Sande von Mauer= } (alte Neckarkiese und Sande) } Altdiluviale _du_, Höchstgelegene Buntsandsteinschotter } Aufschüttungen.

_km1_, Gipskeuper Mittlerer (bunter) Keuper.

_ku3_, Obere Dolomite und Tone } _ku2_, Sandstein } Unterer (grauer) Keuper, _ku1_, Untere Dolomite, Kalke und } Lettenkohlengruppe. Schiefertone }

_mo2_, Nodosuskalk } Oberer (Haupt-) _mo1_, Trochitenkalk } Muschelkalk.

_mm_, Dolomit, Zellenkalk und Mergel Mittlerer Muschelkalk.

_mu3_, Schichten der Myophoria } orbicularis, oberer Wellenkalk } _mu2_, Bank mit Spiriferina fragilis und } Unterer Muschelkalk. hirsuta im Wellenkalk } _mu1_, Wellendolomit }

_So_, Plattensandsteine einschließlich Röt Oberer Buntsandstein.

_Sm_, (eng schraffiert) Oberer } Conglomerathorizont und hangende } Schichten } _Sm_, (mit kleinen Kreisen) Horizont } des Kugelsandsteines und } Mittlerer Buntsandstein. geröllfreier Hauptbuntsandstein } _Sm_, (weit schraffiert) } Pseudomorphosensandstein }

[XLIII.] Auf Fig. 1 nur mit einem Vergrößerungsglase lesbar.

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Tafel II.

Lageplan und photographische Abbildung der Sandgrube.

Fig. 3. Lageplan über den Fundort des menschlichen Unterkiefers im Gewann Grafenrain, Grundstück No. 789, Gemarkung Mauer, Amtsbezirk Heidelberg. Maßstab 1:3000.

Fig. 4. Photographische Aufnahme der Nord 26 West gerichteten Wand der Sandgrube im Grafenrain. Der menschliche Unterkiefer wurde an der mit einem × bezeichneten Stelle 24,10 m unter der Oberkante gefunden.

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Tafel III.

Geologisches Profil der Sandgrube.

Fig. 5. Geologisches Profil der Sandgrube im Grafenrain, Gemarkung Mauer, Amtsbezirk Heidelberg.

Die Fundstelle des menschlichen Unterkiefers in der Schicht 4 24,10 m unter der Oberkante und 0,87 m über der Grubensohle, ist mit einem × bezeichnet.

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Tafel IV.

Elephas antiquus Falc. adult.

Fig. 6. Mesialer Teil der linken Unterkieferhälfte von Elephas antiquus Falc. Während der erste Molar die typisch rautenförmigen Schmelzfiguren der Kaufläche erkennen läßt, steckt der zweite zum Teil noch in der Alveole. (Geologisch-paläontolog. Institut der Univ. Heidelberg.)

Fig. 7. Schädelfragment nebst Unterkiefer von Elephas antiquus Falc., von dem in Fig. 8 die Kaufläche des oberen zweiten Molaren nebst Rest des ersten und in Fig. 9 die Kaufläche des zweiten unteren Molaren nebst Rest des ersten abgebildet ist. Nur der linke Incisivus gelangte bei diesem Individuum zur Ausbildung; der rechte ist sehr früh ausgefallen. (Zoolog. Institut der Univ. Heidelberg.)

Größe von Fig. 7 etwa 1/15, die übrigen etwa halbe Größe. Genauere Maße sind im Text angegeben.

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Tafel V.

Elephas antiquus Falc. juv.

Fig. 10. Oberkieferfragment eines sehr jungen Elephas antiquus Falc. mit zwei Milchmolaren (D 1 u. 2) auf jeder Seite. Von D 2 zeigen nur die mesialen Querjoche Schmelzfiguren, während die distalen noch nicht abgenutzt sind. Maßstab 2/3 nat. Gr. (Geologisch-paläontolog. Institut der Univ. Heidelberg.)

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Tafel VI.

Mandibula des Homo Heidelbergensis in zwei Hälften getrennt, wie sie aufgefunden wurde.

Fig. 11 u. 14. Die linke Hälfte des Unterkiefers des Homo Heidelbergensis in lateraler und medialer Ansicht. Auf den Prämolaren sowie auf M 1 u. 2 liegt, fest mit dem Sande verbunden, ein 60 mm langes und etwa 40 mm breites Kalksteingeröll, dessen Oberfläche in derselben Weise wie der Knochen durch dendritische Eisen-Manganverbindungen gefleckt ist.

Fig. 12 u. 13. Die rechte Hälfte des Unterkiefers in lateraler und medialer Ansicht. An den Zähnen sitzen dicke verfestigte Krusten von typischem, ziemlich grobem »Mauerer-Sande«. Die Verkittung ist durch kohlensauren Kalk erfolgt.

Sämtliche Figuren in annähernd natürlicher Größe. Die genauen Maße sind im Text angegeben.

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Tafel VII.

Mandibula des Homo Heidelbergensis in zwei Hälften getrennt, nach Entfernung des mit dem Kiefer verkittet gewesenen Kalksteingerölles und Sandes.

Fig. 15 u. 16. Die rechte Hälfte des Unterkiefers des Homo Heidelbergensis in lateraler und medialer Ansicht nach Entfernung des mit ihm verkittet gewesenen Sandes.

Fig. 17 u. 18. Die linke Hälfte des Unterkiefers in medialer und lateraler Ansicht nach Entfernung des mit ihm verkittet gewesenen Kalkgerölles und Sandes. Die dabei abgelösten Zahnkronen der beiden Prämolaren und von M 1 u. 2 sind auf Taf. VIII, Fig. 28-31 abgebildet.

Sämtliche Figuren in annähernd natürlicher Größe. Die genauen Maße sind im Text angegeben.

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Tafel VIII.

Mandibula des Homo Heidelbergensis in seitlicher Ansicht.

Querschnitt besagter Mandibula und derjenigen eines recenten Europäers in der Medianebene.

Zahnbogen des Fossils von oben gesehen und einzelne Zähne.

Fig. 19. Der in der Symphyse zusammengesetzte Unterkiefer des Homo Heidelbergensis in lateraler Ansicht. Das Original ist im Besitz des Geologisch-paläontologischen Institutes der Universität Heidelberg.

Fig. 20. Querschnitt des Unterkiefers in der Medianlinie. Die mediane Verbindung der beiden Hälften war aufgehoben.

Fig. 21. Querschnitt des Unterkiefers eines recenten Europäers in der Medianlinie.

Fig. 22. Rechte Zahnreihe des Homo Heidelbergensis von oben gesehen: J 1 ist herausgenommen, J 2 an der Wurzel abgebrochen (vgl. Fig. 25 u. 24). In situ befinden sich: C, P 1 u. 2, M 1-3.

Fig. 23. Linke Zahnreihe von oben gesehen: J 1 ist an der Wurzel abgebrochen, von J 2 ist die vordere Hälfte der Krone abgebrochen (vgl. Fig. 26 u. 27). C ist in situ. Von P 1 u. 2, sowie von M 1 u. 2 sind die Kronen abgebrochen (vgl. Fig. 28-31). M 3 ist in situ.

Fig. 24 a u. b = J 2 dext. an der Wurzel abgebrochen, Vorder- und Seitenansicht.

Fig. 25 a u. b = J 1 dext., Vorder- und Seitenansicht.

Fig. 26 a u. b = J 1 sin. an der Wurzel abgebrochen, Vorder- und Seitenansicht.

Fig. 27 = J 2 sin. vordere Hälfte der Krone.

Fig. 28 a u. b = P 1 sin. die Krone von oben und von unten gesehen.

Fig. 29 a u. b = P 2 sin. » » » » » » » »

Fig. 30 a u. b = M 1 sin. » » » » » » » »

Fig. 31 a u. b = M 2 sin. » » » » » » » »

Von den isolierten Schneidezähnen blieben die in der Abbildung Fig. 24 u. 26 fehlenden unteren Enden in den Alveolen.

Alles in annähernd natürlicher Größe. Die genauen Maße sind im Text (Anhang I) angegeben.

Die Gestalt des Zahnbogens ist aus Fig. 41 u. 42, Taf. X ersichtlich.

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Tafel IX.

Röntgenbilder.

Fig. 32. Röntgenbild der rechten Hälfte des Unterkiefers des Homo Heidelbergensis.

Fig. 33. Die drei Molaren derselben Hälfte in anderer Aufnahme, welche die Wurzelspitzen namentlich des dritten Molaren besser erkennen läßt.

Fig. 34 a u. b. J 2 derselben Hälfte in Vorder- und Seitenansicht.

Fig. 35. J 1 derselben Hälfte in Vorder- und Seitenansicht.

Fig. 36. Röntgenbild der linken Hälfte des Unterkiefers des Homo Heidelbergensis.

Fig. 37. Die drei Molaren derselben Hälfte in anderer Aufnahme.

Fig. 38 a u. b. J 1 derselben Hälfte in Vorder- und Seitenansicht.

Fig. 39 u. 40. Röntgenbild der rechten und linken Hälfte des Unterkiefers eines =recenten Europäers,= der annähernd dasselbe Lebensalter erreicht hat, wie der Homo Heidelbergensis.

Diese Bilder wurden mit dem Röntgenapparate des zahnärztlichen Institutes der Universität Heidelberg unter gütiger Mitwirkung des Herrn Professor PORT hergestellt.

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Tafel X.

Die Mandibula des Homo Heidelbergensis von oben und unten gesehen zur Veranschaulichung des Zahnbogens.

Fig. 41 u. 42. Der Unterkiefer des Homo Heidelbergensis von oben und unten gesehen zur Veranschaulichung des Zahnbogens. Beide Figuren in ungefährer natürlicher Größe. Den im Text enthaltenen genauen Maßen seien noch folgende hinzugefügt:

1. Entfernung der Berührungsstelle der mittleren Incisivi a) von der distalen Seite des dritten Molaren rechts 65 mm, links 64 mm, b) von dem distalen Ende des Condylus rechts 130,4 mm, links 127 mm.

2. Entfernung der Außenränder des zweiten Molaren 66,5 mm.

3. Entfernung der beiden Condyli voneinander innen gemessen 86 mm, außen gemessen 131,6 mm.

Man vergleiche auch die Horizontalkurven in Fig. 47, Taf. XIII.

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Tafel XI.

Diagraphische Profilkurven der Unterkiefer des Homo Heidelbergensis, eines recenten Europäers und eines afrikanischen Negers.

Fig. 43. Homo Heidelbergensis. Profilprojektion der Mandibula: _aa_ = Horizontalstellung der Alveolarebene. _BB_ = Basaltangente. _RR_ = Ramustangente. _CC_ = Condylocoronoidtangente. _[iota]_ = Inzision. _[iota]µ_ = Inzisionvertikale. _µ_ = Schnittpunkt derselben mit der Basaltangente. _pp_ = Postmolarvertikale. _vv_ = Coronoidvertikale. _f_ = Lage des Foramen mentale. _cm_ = Lage des Foramen mandibulare. _sl_ = Lage der Fossa sublingualis.

Fig. 44. _____ Homo Heidelbergensis. ····· Recenter Europäer (B.A.C. 390). ----- Afrikan. Neger (B. N. C. 20).

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Tafel XII.

Diagraphische Profilkurven der Unterkiefer des Homo Heidelbergensis, eines Australiers, eines Dajak und von Anthropoiden.

Fig. 45. _____ Homo Heidelbergensis. ----- Australier-Melville Island (K. 80). ····· Dajak (B. N. C. 104).

Fig. 46. _____ Homo Heidelbergensis. ..... Hylobates syndactylus. ····· Hylobates lar. ----- Gorilla [fem.] (B.). -.-.-. Orang [masc.] (B.).

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Tafel XIII.

Diagraphische Horizontalkurven des Unterkiefers vom Homo Heidelbergensis und vergleichende Mediankurven der Symphyse.

Fig. 47. Homo Heidelbergensis. Horizontal-Kurven.

_I_ ····· durch den Alveolarrand: _a_ = Grenze zwischen Caninus und Prämolaren. _b_ = » » Prämolaren und Molaren.

_II_ ----- durch die Foramina mentalia, die mit _f_ bezeichnet sind.

_III_ _____ dicht über dem Basalrand; bei _x_ defekte Stelle.

Fig. 48. Vergleichende Projektion der Mediankurven-Diagramme der Symphyse (-- Homo Heidelbergensis). Gemeinsame Einstellung auf Inzision und Alveolarhorizont.

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Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

S. VII: Tertiärs, dem Pliozän -> Pliocän S. 5: Rhinoceros Merkii -> Merckii S. 11: Es befinden sich -> Es befinden sich: S. 11: Fig. 4; -> Fig. 4. S. 13: O. SCHOETENSACK[19] -> [79] S. 13: gehören nach H. Schroeder -> Schröder S. 13: Cervus (elephus) -> (elaphus) S. 17: beträgt 1,5-2,0 mm. -> [Punkt hinzugefügt] S. 17: unter M 2 155 mm. -> [Semikolon ersetzt durch Punkt] S. 17. Der mesio-distale -> mesiodistale S. 21: rechten, das Ehringdorfer -> Ehringsdorfer S. 21: Weimar-Eringsdorf -> Ehringsdorf S. 25: bei einem Bruchtsücke -> Bruchstücke S. 35: B. -> [Punkt hinzugefügt] S. 35: N. C. -> [Punkte hinzugefügt] S. 35: A. C. -> [Punkt hinzugefügt bei C] S. 37: Mammut und Rhinozeros -> Rhinoceros S. 56: 11 -> 11,0 S. 58: 7,6-6,8 -> 6,8-7,6 S. 58: buccal. -> buccal, S. 59: 10,50 -> 10,5 S. 60: Anzahl Zahne -> Zähne [Spalte 2] S. 60: Anzahl Zahne -> Zähne [Spalte 4] S. 60: Anzahl Zahne -> Zähne [Spalte 6] S. 63: The American -> [Komma entfernt] S. 64: Frankfurt a/M. -> Frankfurt a./M. S. 64: Une machoire -> mâchoire S. 65: Rhinoceros-Arten, Paläontographica -> Palaeontographica S. 65: Rhinoceros Mercki -> Merckii S. 65: Fühlings -> Frühlings S. 65: Rhinoceros Merckii Jäg -> Jaeg S. 67: Les charactères -> caractères S. 89: Spezialkarte des Grossherzogtums -> Großherzogtums