Der Tunnel: Roman

Part 28

Chapter 282,322 wordsPublic domain

In den Hotels hatten Tausende von Menschen um zehn Uhr diniert und erregt über den bevorstehenden Start gesprochen. Musikkapellen konzertierten. Das Fieber wuchs und wuchs. Man wurde exaltiert und sogar poetisch. Man nannte den Tunnel »die größte menschliche Tat aller Zeiten«. »Mac Allan hat das Epos vom Eisen und der Elektrizität gedichtet.« Ja, Mac Allan wurde sogar im Hinblick auf seine Schicksale in den fünfundzwanzig Jahren des Baus »der Odysseus der modernen Technik« genannt.

Zehn Minuten vor zwölf flammte die Projektionsfläche der Edison-Bio auf und darauf stand: »Ruhe!«

Sofort wurde alles vollkommen still. Und augenblicklich begann der Telekinematograph zu arbeiten. In allen Weltstädten der Erde sah man zur gleichen Sekunde die Bahnhofhalle von Hoboken-Station, schwarz von Menschen. Man sah den gewaltigen Tunneltrain, man sah, wie Allan sich von Ethel und seinem Sohn verabschiedete -- die Zuschauer schwingen die Hüte: der Zug gleitet aus der Halle ...

Ein unbeschreiblicher, donnernder Jubel, der minutenlang währte, erhob sich. Man stieg auf die Tische, Hunderte von Sektgläsern wurden zerbrochen und zertreten. Die Musik intonierte das Tunnellied: »~Three cheers and a tiger for him~!...« Aber der Lärm war so ungeheuer, daß niemand einen Ton hörte.

Hierauf erschien eine Schrift auf der Leinwand: »Die fünfundzwanzig Köpfe.« Allan, als er den Bau begann, Allan, wie er heute aussah. Ein zweiter Orkan der Begeisterung brach los. Hobby, Strom, Harriman, Bärmann, S. Woolf, der »fette Müller«, Lloyd. Dann begann der eigentliche Film. Er begann mit dem Meeting auf dem Dachgarten des »Atlantic«, dem »ersten Spatenstich«, er führte im Laufe der Nacht mit Unterbrechungen durch alle Phasen des Baus, und so oft Allans Bild erschien, erhob sich neuer, begeisterter Jubel. Der Riesenfilm zeigte die Katastrophe, den Streik. Man sah wieder Mac Allan durch das Megaphon zu dem Heer von Arbeitern sprechen (und der Phonograph brachte Teile seiner Rede!), die Prozession der Tunnelmen, den großen Brand. Alles.

Nach einer Stunde, um ein Uhr, erschien auf der Projektionsfläche ein Telegramm: »Allan in den Tunnel eingefahren. Ungeheure Begeisterung der Menge! Viele Menschen im Gedränge verletzt!«

Der Film ging weiter. Nur von halber zu halber Stunde wurde er durch Telegramme unterbrochen: Allan passiert den hundertsten Kilometer -- -- den zweihundertsten -- Allan stoppt eine Minute. Ungeheure Wetten wurden abgeschlossen. Niemand sah mehr auf den Film. Alles rechnete, wettete, schrie! Würde Allan pünktlich in Bermuda eintreffen? Allans erste Fahrt war zu einem Rennen geworden, zu einem Rennen eines elektrischen Zuges und zu _nichts anderem_. Der Rekordteufel wütete! In der ersten Stunde hatte Allan den Rekord für elektrische Züge gedrückt, den bis dahin die Züge Berlin-Hamburg behaupteten. In der zweiten war er den Weltrekorden der Flugmaschinen auf den Leib gerückt, in der dritten hatte er sie geschlagen.

Um fünf Uhr erreichte die Spannung einen zweiten Höhepunkt.

Auf der Projektionsfläche erschien telekinematographisch übermittelt die von greller Sonne durchflutete Bahnhofhalle der Bermudastation: wimmelnd von Menschen und alle sehen gespannt in die gleiche Richtung. Fünf Uhr zwölf taucht der graue Tunnelzug auf und fliegt herein. Allan steigt aus, plaudert mit Strom, und Strom und Allan steigen wieder ein. Fünf Minuten und der Zug fährt weiter. Ein Telegramm: »Allan erreicht Bermuda mit zwei Minuten Verspätung.«

Ein Teil der Banketteilnehmer ging nun nach Hause, die meisten aber blieben. Sie blieben über vierundzwanzig Stunden wach, um Allans Fahrt zu verfolgen. Viele hatten auch Zimmer in den Hotels gemietet und legten sich auf ein paar Stunden schlafen, mit dem Befehl, sie augenblicklich zu wecken, »im Falle etwas passierte«. Über die Straßen regneten schon die Extrablätter nieder. --

Allan war unterwegs.

Der Zug flog durch die Stollen, daß sie meilenweit vor und hinter ihm dröhnten. Der Zug legte sich in den Kurven zur Seite wie eine meisterhaft konstruierte Segeljacht: der Zug segelte. Der Zug stieg, wenn es in die Höhe ging, gleichmäßig und ruhig wie eine Flugmaschine: der Zug flog. Die Lichter im dunkeln Tunnel waren Risse in der Dunkelheit, die Signallampen buntglitzernde Sterne, die sich in die runden Bugfenster des sausenden Torpedoboots stürzten, die Lichter der Stationen vorbeischwirrende Meteorschwärme. Die Tunnelmänner (verschanzt hinter den eisernen Rolltüren der Stationen), feste Burschen, die die große Oktoberkatastrophe trockenen Auges mitgemacht hatten, weinten vor Freude, als sie »old Mac« vorüberfliegen sahen.

Lloyd ließ sich um acht Uhr wecken. Er nahm sein Bad, frühstückte und rauchte eine Zigarre. Er lachte, denn hier gefiel es ihm. Endlich war er ungestört, endlich war er fern von den Menschen und an einem Ort, wohin niemand kommen konnte! Zuweilen promenierte er durch sein lichterblitzendes Appartement, zwölf Gemächer, die die Maschine hinter sich herschleppte und die von einer köstlichen, ozongesättigten Luft erfüllt waren. Um neun Uhr telephonierte ihn Ethel an und er unterhielt sich zehn Minuten mit ihr. (»~Don't smoke too much, Pa~!« sagte Ethel.) Dann las er die Telegramme. Plötzlich hielt der Zug. Sie stoppten in der großen Station im »heißen Stollen«. Lloyd sah durch ein Guckloch und unterschied eine Gruppe von Menschen, in deren Mitte Allan stand.

Lloyd dinierte, schlief und wieder hielt der Zug und die Fenster seines Salons waren geöffnet: er sah durch eine Glaswand hindurch auf ein blaues Meer hinaus und auf der andern Seite über eine unübersehbare Menschenmenge, die begeistert schrie. Azora. Sein Diener berichtete ihm, daß sie vierzig Minuten Verspätung hätten, da ein Ölbehälter leck geworden sei.

Hierauf wurden die Fenster wieder geschlossen. Der Zug stürzte sich in die Tiefe, und der alte, vertrocknete, kleine Lloyd begann vor Vergnügen zu pfeifen, was er seit zwanzig Jahren nicht getan hatte.

Von Azora an führte Strom. Er schaltete den vollen Strom ein und der Geschwindigkeitsmesser stieg auf zweihundertfünfundneunzig Kilometer die Stunde. Die Ingenieure wurden unruhig, aber Strom, dem die Hitze in den heißen Stollen wohl die Haare abfressen konnte aber nicht die Nerven, ließ sich nicht ins Handwerk pfuschen.

»Es wäre eine Blamage, wenn wir zu spät kämen,« sagte er. Der Zug fuhr so rasch, daß er stillzustehen schien; die Lichter schwirrten ihm wie Funken entgegen.

Finisterra.

* * * * *

In New York wurde es wieder Nacht. Die Hotels füllten sich. Die Begeisterung raste, als das Telegramm die ungeheure Speed meldete. Würde man die Verspätung einholen oder nicht? Die Wetten stiegen ins Unsinnige.

Die letzten fünfzig Kilometer führte Allan.

Er hatte vierundzwanzig Stunden nicht geschlafen, aber die Erregung hielt ihn aufrecht. Bleich und erschöpft sah er aus, mehr nachdenklich als freudig: viele Dinge gingen ihm durch den Kopf ...

In wenigen Minuten mußten sie ankommen und sie zählten Kilometer und Sekunden. Die Signallampen fegten vorbei, der Zug stieg ...

Plötzlich blendete weißes, grausames Licht ihre Augen. Der Tag brach herein. Allan stoppte ab.

Sie waren mit zwölf Minuten Verspätung in Europa eingetroffen.

_Ende_

_Werke von Bernhard Kellermann_

Yester und Li

Die Geschichte einer Sehnsucht. (Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane.) Geb. 1 M., in Leinen M. 1.25.

Die Geschichte einer Sehnsucht ist es, die der Verfasser erzählt -- einer zarten, zitternden, tastenden Sehnsucht. Einer so verzehrenden, wahnwitzigen, ungeheuerlichen Liebessehnsucht, wie sie nur ein Dichter, ein Auserwählter unter den Menschen, zu einem auserwählten, seltenen, wundervollen Weibe empfinden kann. -- Henri Ginstermann heißt er. Und sie heißt Bianka Schuhmacher. Ganz einfache, alltägliche Namen. Aber was für Menschen! Ihre Seelen sind -- ein triviales Bild zu gebrauchen -- wie äußerst verfeinerte phonographische Platten. Und zwischen diesen beiden Menschen schwebt eine innige, keusche, unausgesprochene Liebe. Beide wissen: sie ist hoffnungslos, diese Liebe. Und doch trägt sie jeder im Herzen, sorgsam, wie ein anvertrautes Gut, ein Heiligtum, einen köstlichen Schatz. In stummer Duldung klammert er sich an sein jämmerliches Leben, das ihn, den um unbesonnener Jugendstreiche willen Verstoßenen, Verfemten, so oft grausam geneckt. Seiner heiligen Sehnsucht zuliebe tut er es. Sein ganzes Sein und Wesen strömt in dies eine große Gefühl zusammen. Er treibt einen Kultus mit dieser Frau. Besingt sie in überschwenglichen, himmelhochjauchzenden Hymnen. Und macht doch allem ein Ende durch einen leisen, müden Verzicht. Wunderbar ergreifend ist dieser Schluß. Ein Dichter hat dies Buch geschrieben. Ein wirklicher Dichter. Mit sanfter, zagender Hand sind die letzten Hüllen von menschlichen Seelen gezogen. Und doch erscheint alles wie durch zarte Schleier, von einem seltsamen matten Glanz umsponnen. Letzte Menschlichkeiten werden aufgedeckt. Feines, Leises wird gegeben, wie mit dem Silberstift gezeichnet.

(Königsberger Allgemeine Zeitung)

Ingeborg

Roman. 18. Auflage. Geheftet 4 M., gebunden 5 M.

Frauen und Jünglinge, leset dies neue Buch -- Ingeborg --, diesen zweiten Roman von Bernhard Kellermann. Die Liebe lebt darin und die Romantik. Und der Wald lebt darin und alle Jahreszeiten. Wahrhaftig ein närrisches Buch, aber weise und klug bei aller Narretei, denn die unerforschlichen, unabänderlichen Lebensgesetze sprechen daraus. Jung ist es, ganz jung-jung, und das Blut macht es unruhig, es fiebert vor Liebe. In einigen Märznächten, als der Föhn vor den Fenstern stürmte, habe ich es gelesen; mein Herz kam völlig aus dem Takt, und ich glaube nicht, daß der Föhn allein schuld war ... Mit einer kindlich zarten und zugleich unerhört verfeinerten Gabe wird hier von den heiligsten und besten Dingen gesprochen. Von Gott, von der Liebe, vom Wald ... Ich will mich mit diesem Buche nicht allein freuen. Jedem möchte ich es in die Hände drücken, der überhaupt noch einen Roman lesen kann.

(Die Zeit, Wien)

Der Tor

Roman. 10. Auflage. Geheftet 5 M., gebunden 6 M.

Hier sind Menschen, eine Fülle Menschen, nicht nur scharf voneinander geschieden und als Einzelgestalten deutlich in der Phantasie, sondern in Bewegung, im Zusammensein, im Gespräch in einer Vielzahl von Aktionen. Ich sehe alle, die im Eisenbahnkupee den Selbstmord des Dienstmädchens erörtern -- wie hört man das Laute ihrer Reden, die Heftigkeit ihrer Diskussion und Überzeugungssucht das Rasseln und Knattern des Zuges übertönen! Der Liederkranzball, den fünf Kapitel umschließen, bleibt wie ein Erlebtes unverlöschlich in der Erinnerung: hier ist ein solcher Sturm, ein solches Getöse, ein solches Ineinanderspielen von Tätigkeiten und Gesprächen, von Trunk, Spiel, Streit und Hohn, ein solches Chaos bewegter Menschlichkeiten, aus dem die Gestalten des Helden und seiner Geliebten leuchtend hervortreten, ein solches Auf- und Abstürmen des lebendigsten Lebens, daß man im Lesen den Atem anhält, von der Fülle und Intensität einer ganz nahen Wirklichkeit bis an das eigene Fühlen wunderbar beherrscht ... Nicht Vergangenes erzählt dieser Dichter, wie alle vor und neben ihm: er trägt die Gegenwart. Sein Stil, knapp, rasch, ungeduldig, reißt hin. Kurze Sätze jagen hintereinander her, überstürzen sich, erleuchten und verdunkeln einander -- dann wieder langsam hintereinander schreitend, lassen sie der Einbildungskraft Raum, das Bild, das sie halten, zu betrachten, das Gefühl, die unsichtbare Gottheit, der sie dienen, zu begreifen. Und wie sie dem Gefühl dienen! Jedes Wort, jeder Ausruf glaubt sich stark genug, das Göttliche durch sich offenbaren zu können, und ist doch so gering, daß alles nur hingestammelt wird, bebend, flehend, erstickt, überwältigt. Alles ist da, ist Leben, ist Augenblick. Geschehnis und Gedanke gehen ineinander über, eins aus dem andern hervor. Eh man sich's versieht, biegt der Weg um: neue Landschaft erschließt sich dem Staunenden -- man muß das Buch für Augenblicke sinken lassen, um sich zurückfinden zu können.

(Neue Freie Presse, Wien)

Das Meer

Roman. 10. Auflage. Geheftet 4 M., gebunden 5 M.

Diese Schilderung des Ozeans, des ewig unruhigen, brausenden, tobenden, gefräßigen, gespenstischen Ozeans, ist so ungeheuer plastisch und namentlich schon durch die Sprache so ausdrucksvoll, daß dem Leser gleichsam aus den Zeilen fortwährend das Rollen und Grollen des Meeres entgegentönt. Wie Wellen kommen die Sätze daher, häufen, übersprudeln sich, stehen still, plötzlich nur zu einem oder zwei Worten verdichtet, die gleich einem Kahn auf einer Wogenreihe tanzen, dann wieder in heftige, rasend schnelle, bizarr verknäuelte Bilder sich auflösend -- es ist eine Tonmalerei, die wie orchestrale Symphoniemusik wirkt. Eine Sprachsymphonie: »Das Meer«! Und wir sehen und hören nicht nur das Meer, an der bretonischen Küste -- nein! Mit einer grandiosen Phantasie führt er uns auf den Boden der See, in die Geisterhöhlen der Klippen, zwischen die Eisberge der nordischen Strömung, in die chinesischen Baien. Das Meer in der Mondnacht, im Sturm, in der Stille, den Schiffbruch des Dampfers und den Kampf des Fischerboots -- alles zaubert dieser Poet mit vollendeter Kunst vor die staunende Seele. Dazu die Leute dieser Insel. Urzeit. Menschen ohne Kultur, aber auch ohne Kulturfäule. Prächtige, spitzbübisch-naive, tiertreue Menschen, die wie Kinder dumm, morallos, vertrauensselig und heftig sind ... Es ist eine Apotheose des Meeres, wie aus dem Munde heidnischer Priester. Gleichsam die Apotheose alles Großen, Unbekannten, nie zu Enträtselnden, das wir Natur nennen.

(Augsburger Abendzeitung)

_Im gleichen Verlag ist erschienen_:

_Amerika Heute und Morgen_

_Reiseerlebnisse von Arthur Holitscher_

Fünfte Auflage.

Mit 69 Abbildungen. Geheftet 5 M., gebunden 6 M.

Das Beste des Buches liegt in der Unmittelbarkeit der Erlebnisse und der Darstellung. Es geht über ein paar Weichen hinweg, daß uns manchmal die Haare zu Berge stehen, aber die volle Fahrt ist doch das Besondere an dem Buche. Man stutzt und möchte um Mäßigung bitten, aber schon ist man bei der nächsten Sache, und wir treiben wirklich hingerissen, gerührt, verführt, ergriffen und nur selten einer kühl nachdenklichen Stimmung überlassen, mitten durchs Leben der Staaten, mitten durch die weiten, zukunfthellen Ebenen Kanadas. In den Hauptstädten Kanadas erleben wir die Ankunft der Kolonistenzüge mit ihren frisch vom Schiff auf den neuen Boden gesetzten Insassen: irische Proletarier, belgische Handwerker, slowakische und russische Bauern, denen nun ohne Unterschied das Land, dem sie entgegenfahren, gehört von diesem Morgen an. Der Reisende besucht die neuen Siedler auf ihren Heimstätten, auf ihren Dörfern einsam draußen auf der Prärie. Und in den zauberischen Städten der Westküste am glitzernden Meer erleben wir den Tummel einer harten jugendlichen Bevölkerung, in die zum Überfluß noch die kleinen Vorläuferscharen gelber und brauner Asiaten hineingemischt sind. Wir lesen bei Holitscher Interessantes über Literatur und Theater in Amerika, über die Frage der Juden, der Einwanderer, der Neger und des Sozialismus, über alle die Probleme, die impulsive und unruhige Menschen drüben mehr auf dem Weg der Revolte als der Staatskunst zu lösen gedenken. Wir wissen, wie viele Dinge, die auch die unseren sind, drüben doch ganz anders liegen und ebenso anders gelöst werden müssen ... Wir nehmen dieses neue Amerikabuch gern auf in unser Arbeitszimmer. Es trägt uns, wie durch eine geöffnete Saaltür, den großen verworrenen Schall der Gegenwart herein, aber wir lassen uns nicht hindern, Europa nur noch mehr zu lieben, weil es, auf einen andern Kontinent verpflanzt, auch eine andere Welt zu erzeugen vermocht hat.

(Frankfurter Zeitung)

_Druck der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig_

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Anmerkungen zur Transkription:

Offensichtliche Zeichensetzungsfehler sowie typografische Fehler wurden korrigiert.