Der Schwarzwald

Part 14

Chapter 143,293 wordsPublic domain

Als orographische Hauptachse des östlichen Schwarzwaldes muß naturgemäß die unmittelbar über der Murg verlaufende, durch keine nennenswerte Einsenkung unterbrochene Höhenlinie gelten, deren Ostgehänge sich in die Quellgebiete der Unteren Alb -- die Obere Alb haben wir im südlichen Schwarzwald kennen gelernt -- der Enz und Nagold hinabsenken. Um sie kennen zu lernen, folgen wir in der Hauptsache dem nördlichsten Stücke des Höhenweges II, der zwar nirgends so hoch ansteigt wie die ihm entsprechenden Wegstrecken in den drei westlichen Gruppen unseres Gebirges. Aber an einzelnen entzückenden Fernblicken und an schweigender Einsamkeit prächtiger Waldlandschaften steht er den schon bekannten Höhenwegen nicht nach. Auf lange Wanderstunden berührt er keine menschliche Siedlung, dagegen hat er den Vorzug, daß die Abstiege zu den Raststätten des Murgtales ausnahmslos nur kurz sind. Von Karlsruhe aus wird diese stille Bergwelt viel und gerne besucht. Und es ist ein bedeutender Vorzug der hinsichtlich ihrer allernächsten Landschaftsumgebung etwas stiefmütterlich ausgestatteten badischen Residenz, daß die Bahnen nach Rastatt und ins Murgtal, sowie ins Albtal es mühelos gestatten, in kürzester Frist Hitze, Staub und Lärm der Stadt zu vertauschen mit der kühlen Frische und Ruhe des friedlichen Bergwaldes. Von der 8700 Einwohner zählenden Industriestadt Ettlingen, die mit dem unfernen Karlsruhe durch zwei Bahnlinien verbunden ist, kann über die mitten im Walde versteckten Dörfer Schluttenbach und Völkersbach, und von der Station Malsch kann auf noch kürzerem Wege das luftig auf der Höhe liegende Freiolsheim (500 ~m~) erreicht werden, und dann erfordert der Anstieg zum Karlsruher Turm auf dem Mahlberg (613 ~m~) nur noch geringe Zeit und Mühe. Oben erfreut uns ein weiter, schöner Ausblick über ein Meer von Wald, über das dörferreiche Murgtal gerade zu Füßen, auf die Badener Berge, die Rheinebene, Wasgau und Hart. Bequeme Abstiege lassen die Bahn in Rothenfels oder Gaggenau wieder erreichen. Weiter gelangen wir fast stets der badisch-württembergischen Grenze entlang, die hier sehr weit gegen die Rheinebene vorgeschoben erscheint, zum Sandsteinfelsen des Bernstein (692 ~m~) und zum Käppele (532 ~m~), der Straßenhöhe zwischen Gernsbach und Herrenalb, von wo zum Großen Loch aufgestiegen wird.

[Sidenote: Teufelsmühle.]

[Sidenote: Hohloh.]

Hier hat die Sandsteinverwitterung nicht nur die auch sonst weit verbreiteten Blockmeere gebildet, sondern auch zur Entstehung wirklicher Höhlen geführt. Schüsselartige Eintiefungen in die Gesteinsoberfläche erscheinen dem Volke als Wundergebilde und gaben seit alters Veranlassung, die nahe, jetzt auch turmgeschmückte Höhe (907 ~m~) Teufelsmühle zu nennen. Hier gewinnen wir den von Gernsbach heraufkommenden alten Weg, der sich als „Weinstraße“ bis Freudenstadt verfolgen läßt und daran erinnert, daß hier wie anderwärts die Wegbauer früherer Jahrhunderte gern die Täler mit ihren technischen Schwierigkeiten und Gefahren mieden und sich statt ihrer so viel als möglich auf den Höhen hielten. Wir folgen der Weinstraße bis zum Kaiser Wilhelm-Turm auf dem 988 ~m~ hohen Hohloh (Abb. 174), der höchsten Erhebung des östlichen Schwarzwaldes und dem nördlichsten Punkte, von dem in seltenen Fällen noch Alpenaussicht nachgewiesenermaßen möglich ist.

Wenn schon oben beim Mahlberg von einem Meer von Wald gesprochen werden konnte, so trifft diese Ausdrucksweise hier in noch viel höherem Grade zu. Wald und nur Wald, soweit das Auge schweift. Meilenweit dehnt sich der Forst nach allen Seiten aus, und nur ganz selten ist er auf kleiner Fläche unterbrochen, wo ein Forsthaus, eine Sägemühle am Bach oder ein kleines Dorf in der Talweitung unten Raum gefunden hat. Die beinahe ganz flache Hochebene ist weitum sumpfig und ausgezeichnet durch die interessante Flora der Hochmoore. Die Latsche hat hier ansehnliche Verbreitung. Der kleine, melancholische Hohlohsee und der ebenso beschaffene Wild- oder Hornsee (Abb. 171), ist nichts als eine etwas tiefere Moorwasser-Ansammlung. In dem nicht weit vom Turm abliegenden großherzoglich badischen Jagdschlößchen Kaltenbronn hat Kaiser Wilhelm II. schon wiederholt geweilt, um von hier aus der Auerhahnjagd obzuliegen.

[Sidenote: Die Weinstraße.]

Immer auf der Höhe zwischen Enz und Murg, immer im schweigenden Walde zieht die Weinstraße südlich bis Besenfeld (783 ~m~) und weiter bis Freudenstadt. Als wechselvoll kann diese lange Wanderung nicht bezeichnet werden; nur der wird sie in ihrer ganzen Ausdehnung durchführen, der die Menschen einmal recht gründlich fliehen will.

[Sidenote: Urnagold. Altensteig.]

Nahe bei Besenfeld, wo eine Straße von Schönegründ im Murgtal heraufkommt, liegt Urnagold (822 ~m~) an einem breiten Höhenrücken, von dem die Nagold nach Süden, später nach Osten, und in ganz kurzem Abstand die Enz nach Norden abfließt. Längs der Quellbäche des erstgenannten Flüßchens führen mancherlei Wege, meist zu Zwecken der Holzabfuhr angelegt, durch fast völlig unbewohntes Waldland hinab nach Altensteig (503 ~m~), einem alten Städtchen, das sich steil an der Berglehne hinaufzieht. Der Ort hat heute über 2500 Einwohner, treibt vielerlei Gewerbe, hauptsächlich aber den altüberlieferten Holzhandel und die Flößerei, deren letztes Stündlein auch wohl hier bald schlagen dürfte, wie dies an den anderen Schwarzwaldflüssen längst geschehen ist; besonders lebhaft blüht die Wollfabrikation. Seit eine Nebenbahn nach Nagold hinunterführt, sind auch die Luftkurgäste hier oben eingezogen. Schloß, Stadt und Umgebung kamen wie Liebenzell mit seinem Gebiet erst 1603 durch Tausch von Baden an Württemberg.

[Sidenote: Berneck.]

In einem weiter abwärts einmündenden Nebentälchen liegt das kleine Städtchen Berneck, geschützt von einer nicht großen, aber starken Burg, deren Bauweise geradezu als Lehrbeispiel dienen kann für die Art, wie solche kleine mittelalterliche Befestigungsanlagen hergestellt wurden. Die 3 ~m~ dicke Schildmauer ist noch gut erhalten. Ebhausen-Wöllhausen und Rohrdorf mit einem alten Deutschordensschloß haben ansehnliche Tuchfabriken, die für Belebung der Stadt und Eisenbahn in dem sonst weltfernen Waldtal der Nagold bis zur gleichnamigen Stadt hinab nicht unwesentlich beitragen.

[Sidenote: Enztal. Wildbad.]

Schlagen wir von der Besenfelder Gegend aus der Enz entlang eine nördliche Richtung ein, so kommen wir bald zum Stauweiher des Poppelsees, der früher den Zwecken der Holzflößerei diente; dann lichtet sich allmählich das Tal ein wenig, in Enzklösterle (Abb. 175) zweigen Straßen zum Hohloh und nach Altensteig ab, und immer dem munteren Flüßchen folgend dringen wir allmählich in die Bannmeile von Wildbad ein, dem bedeutendsten, neuerdings lebhaft aufgeblühten Badeort des Königreichs Württemberg.

Wildbad (427 ~m~) ist eine hübsche Stadt von 4100 Einwohnern. Sie liegt zu beiden Seiten der Enz in engem Tal eingeschlossen. Auch hier ist der Tannenwald auf Buntsandsteinboden das herrschende Landschaftselement (Abb. 177). Unter dem Sedimentgestein, das in der Umgebung vielerlei groteske Verwitterungsformen zeigt, ist an der Talsohle da und dort der Granit sichtbar, aus dem die Thermen von 33 bis 37° ~C~ hervortreten. Die Badeeinrichtungen im großen und kleinen Badegebäude, im Katharinenstift, sowie in dem prachtvollen und hocheleganten König Karls-Bad (Abb. 176) sind mustergültig und stehen denen in Baden-Baden in nichts nach. Neuerdings sind die in allen Stücken vortrefflichen Badeeinrichtungen noch durch ein Männer- und Frauenschwimmbad in höchst wünschenswerter Weise vervollständigt worden. Die Stadt macht mit ihren öffentlichen Gebäuden, Gasthäusern und Villen besonders in der Umgebung des Kurplatzes, der Trinkhalle und des erst im Sommer 1910 vollendeten prächtigen Kursaalgebäudes, das allen Ansprüchen an erstklassige Etablissements dieser Art reichlich genügt, einen vornehmen Eindruck und bietet alles in reichstem Maße, was Erholungsbedürftige, auch zu den Zwecken der für den Kurgebrauch so unentbehrlichen Unterhaltung und Zerstreuung, brauchen.

Ort und Bad sind alt; der Überfall im Wildbad, den uns Uhland besingt, fällt schon ins Jahr 1367. 1838 ist Thermalwasser in größerer Menge neu erbohrt worden, so daß der moderne Aufschwung sich erst seit dieser Zeit einstellte, gefördert von der Gunst der württembergischen Könige und ihrer Regierung.

[Sidenote: Umgebung von Wildbad.]

Die schöne Umgebung ist reich an lohnenden Wegen nach allen Richtungen; östlich über die Meisternebene ins Tal der Kleinen Enz und weiter nach Zavelstein, Teinach, Calw, Hirsau, Liebenzell, westlich ins Eyachtal, zum Hohloh und zur Teufelsmühle. Seit zwei Jahren hat Wildbad durch seine Bergbahn ganz bedeutend gewonnen. Diese hat ihren Ausgangspunkt gerade gegenüber dem Kurplatz und führt vom linken Enzufer in westlicher Richtung von 428 auf 724 ~m~ zum Sonnenberg hinauf. In halber Höhe und an der Endstation der 750 ~m~ langen Linie sind neue Hotels erstanden. Indem die Bahn eine Höhe von 300 ~m~ rasch und fast kostenlos gewinnen läßt, ist der Zugang zum Hornsee (912 ~m~) und Hohloh (990 ~m~) ganz wesentlich abgekürzt und erleichtert, ein hoch anzuschlagender Gewinn für die Gäste des mit Recht so hochgeschätzten Kurortes.

[Sidenote: Neuenbürg.]

Von Wildbad talabwärts führt die Eisenbahn nach Höfen, von wo eine Straße über den hochgelegenen Luftkurort Dobel (712 ~m~) nach Herrenalb abzweigt, dann nach dem hübschen Städtchen Neuenbürg (325 ~m~), das auf einer Berghalbinsel zwischen den Umklammerungen der Enz ganz ebenso gelegen ist wie Wildberg oder die Ruine Waldeck an der Nagold (Abb. 179). Die etwa 150 ~m~ höher gelegene Aussichtswarte von Schwann im Westen ist ein gern besuchtes Ausflugsziel. Bald wird nun Brötzingen und Pforzheim erreicht, von wo es sich lohnt, nochmals in die erfrischende Welt von Wald und Höhenluft zurückzukehren, die man eben verlassen hatte.

[Sidenote: Büchenbronner Höhe.]

Statt des Talweges, dem wir zuletzt gefolgt waren, schlagen wir nun aber wieder den Höhenweg ein, und zwar den mit der roten Raute bezeichneten, dem wir uns früher von Süden her bis zur Badener Höhe und bis Forbach anvertraut hatten. Um ihn in seiner ganzen Ausdehnung kennen zu lernen, wandern wir ihn von der Goldstadt nach Weißenstein, überschreiten hier die mächtige Brücke über dem künstlichen Nagolddurchstich, steigen dann empor zum luftigen Aussichtsturm auf der Büchenbronner Höhe (611 ~m~), von wo wir das schöne Land überblicken vom Melibokus im Odenwald bis zur Kaiserburg Hohenzollern in der Rauhen Alb, vom Kamm der Vogesen bis zu den Löwensteiner Bergen im Osten von Heilbronn. Dann geht’s südlich weiter über die Höhen von Langenbrand und Schömberg nach Calmbach an der Enz, deren Tal bei Wildbad sofort wieder verlassen wird, um zum Hornsee bei Kaltenbronn und zum Hohloh emporzusteigen, von wo endlich über die schroffen, aussichtsreichen Latschigfelsen hinab Forbach im Murgtal und damit der Anschluß an die Hauptstrecke des großen Höhenweges I im nördlichen Schwarzwald erreicht wird.

[Sidenote: Herrenalb.]

Des Weges von Wildbad nach Dobel und Herrenalb, sowie der Straße von Gernsbach nach Herrenalb ist schon gedacht worden. So erscheint uns Herrenalb von verschiedenen Seiten her bequem zugänglich. Herrenalb (367 ~m~) liegt an der Stelle, wo mehrere Quellflüsse der Alb sich vereinigen, ringsum eingefaßt von waldigen Anhöhen, vor rauhen Winden geschützt, mild und freundlich. Von dem einst reich begüterten Zisterzienserkloster, das wie alle klösterlichen Anstalten in Württemberg schon im Reformationszeitalter aufgehoben wurde, steht noch der Chor und die schöne Vorhalle der Kirche, das sogenannte Paradies, mit ihren gotischen Fensterbögen und zahlreichen Grabdenkmälern. Eine wirkliche Sehenswürdigkeit ist das Grabdenkmal des 1431 gestorbenen Markgrafen Bernhard von Baden. Um das Kloster wuchs allmählich der jetzige Ort (Abb. 178), der alle Bedingungen zu einer Kur- und Heilstätte reichlich besitzt und sich eines lebhaften Besuches Erholungsbedürftiger erfreut. Das meiste tut in dieser Hinsicht die schöne, abwechslungsvolle Umgebung mit ihrem Reichtum von prächtig gepflegten Wegen nach allen Seiten, die einen Sommeraufenthalt überaus angenehm gestalten. Seit nun auch die Eisenbahn das Albtal hinab nach Ettlingen und weiter nach Karlsruhe führt, hat der Besuch dieses lieblichen Punktes eine bedeutende, aber wohlverdiente Steigerung erfahren.

[Sidenote: Frauenalb.]

An dem mächtig aufragenden Falkensteinfelsen vorbei fahren wir das stille Waldtal hinab, gelangen nach Frauenalb mit der großen, malerischen Ruine seines ehemaligen Benediktinerinnenklosters (Abb. 180), dann nach Marxzell, einem beliebten Ausflugsziel der Karlsruher, und immer auf waldumsäumtem Wiesenplan weiter nach Busenbach, von wo über die nördlichsten Vorhöhen des Gebirges eine Nebenbahn nach Pforzheim abzweigt, endlich nach Ettlingen, das uns schon bekannt ist, und nun durch die gesegnete Ebene nach dem nahen Karlsruhe. Damit haben wir den Schwarzwald verlassen und rufen ihm einen herzlichen Abschiedsgruß nach.

Literatur.

Das Großherzogtum Baden in geographischer, naturwissenschaftlicher usw. Hinsicht. Karlsruhe 1885. Erscheint demnächst neu.

Das Königreich Württemberg, eine Beschreibung von Land und Staat. 3. Aufl., 4 Bde. Stuttgart, Statist. Landesamt 1904 bis 1907.

Württembergische Oberamtsbeschreibungen. Stuttgart, Statist. Landesamt.

Eck, Geognostische Übersichtskarte des Schwarzwaldes, 1:200000, Lahr 1886.

Ph. Platz, Die Glazialbildungen des Schwarzwaldes. Heidelberg 1893.

G. Steinmann, Die Spuren der letzten Eiszeit im Hohen Schwarzwalde. Freiburg 1896.

W. Halbfaß, Zur Kenntnis der Seen des Schwarzwaldes. Petermanns Mitteilungen, Bd. 44. Gotha 1898.

L. Neumann, Orometrie des Schwarzwaldes. Wien 1886.

A. Krieger, Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden. Heidelberg 1893 bis 1898.

Gerbert, ~Historia silvae nigrae~. St. Blasien 1783 bis 1788.

K. Bissinger, Bilder aus der Urgeschichte des badischen Landes. Karlsruhe 1890.

L. Neumann, Die Volksdichte des Großherzogtums Baden. Stuttgart 1892.

E. Gothein, Wirtschaftsgeschichte des Schwarzwaldes und der angrenzenden Landschaften. I. Straßburg 1892.

E. H. Meyer, Badische Volkskunde. Straßburg 1900.

Topographischer Atlas des Großherzogtums Baden, 1:25000. Von Belang etwa 65 Blatt.

Topographischer Atlas des Königreichs Württemberg, 1:25000. Von Belang etwa 15 Blatt.

Karte des badischen Schwarzwaldvereins, 1:50000, 13 Blatt. Karlsruhe 1894 ff.

Karte des württembergischen Schwarzwaldvereins, 1:50000, 9 Blatt. Stuttgart 1900 ff.

Register.

Aare 49.

Abgrenzung 11.

Abnoba 38.

Achdorf 12. 26. 50. 78.

Acher 124.

Achern 128. 146.

Ackerbau 13 (Abb. 12). 30. 43.

Affental 129.

Affentaler Wein 32. 129.

Aitrach 50. 52.

Alb, Obere 43. 53. 78 (Abb. 82). 97. 98. 99. 100. 101. 162.

-- Untere 162. 170.

Albbruck 53. 101.

Albgau 38.

Albiez, Albiezler 54.

Alemannen 38.

Alexanderschanze 142. 144.

Allerheiligen 126. 128. 144. 146. 149 (Abb. 157).

Alpirsbach 138. 143 (Abb. 150).

Altensteig 164.

Alt-Glashütten 101.

Anerbenrecht 42. 108.

Anthrazit 44.

Antogast 126.

Appenweier 126. 128.

Aquae Aureliae 38.

Arae Flaviae 36.

Arenenberg 48.

Auerbach, Berthold 152.

Augusta Rauracorum 60.

Aurelia aquensis 130.

Baar 38. 74. 118.

Bachheim 78.

Bad Boll 48 (Abb. 50). 76.

Baden-Baden 2. 29. 38. 130 ff. 134 (Abb. 139)-137 (Abb. 142).

Badener Höhe 149. 150.

Badenweiler 38. 39 (Abb. 40). 43. 66. 67. 104. 106.

Bad Freiersbach 128.

Badisch-Rheinfelden 56. 58.

Bad Liebenzell s. Liebenzell.

Bad Kirnhalden 112.

Bad Sulzbach s. Sulzbach.

Baiersbronn 137.

Bärenfels 149.

Bärental 65 (Abb. 68). 95.

Basel 6. 60 ff. 95. 106.

Basilea 60.

Bauernhäuser 7 (Abb. 6). 8 (Abb. 7). 15 (Abb. 14). 26 (Abb. 28). 32 (Abb. 34). 46. 46/47 (Abb. 48). 57 (Abb. 59). 73 (Abb. 76 u. 77). 80 (Abb. 84).

Bauernhof 43. 144 (Abb. 151).

Beerauer Berg 102.

Beerliwein 48.

Belchen 41 (Abb. 42). 68. 70. 88 (Abb. 92). 89 (Abb. 93). 94 (Abb. 101). 103. 104.

Benzebene 124.

Bergalingen 32 (Abb. 34).

Bergbau 18. 43. 66. 70. 139.

Berghaupten 44.

Bernau 44. 73 (Abb. 76). 98. 100.

Berneck 164.

Berneckbad 124.

Bernecktal 124.

Bernstein 162.

Besenfeld 164.

Besiedelungsgeschichte 36.

Beuggen 56.

Beuron 50.

Beutig 132.

Bevölkerung 36 ff.

Biberach 112. 114.

Biberkessel 149.

Biereck 99 (Abb. 106). 109. 115.

Bifurkation 52.

Bismarckdenkmal auf dem Feldberg 67 (Abb. 70). 96.

Blauen 67. 68. 106.

Blei 43. 44.

Bleibach 119 (Abb. 125). 121. 122.

Bleichtal 110. 112.

Blockmeere 124. 141. 162.

Blößling 98.

Blumberg 52.

Bohrertal 107.

Boll 48 (Abb. 50). 76.

Bonndorf 52. 95. 102.

Brandeckkopf 114. 126. 141.

Bräunlingen 123.

Brege 120. 122.

Breisgau 38.

Breitenbronn 146.

Breitnau 120.

Brennet 56. 100.

Brettenbach 110.

Brigach 14. 72. 116. 118. 120. 123.

Brigachquelle 46/47 (Abb. 48).

Brigittenschloß 129.

Briglirain 122.

Bronnener Schlößchen 50.

Brötzingen 166.

Brücklerain 122.

Buche 28.

Büchenbronner Höhe 168.

Büchereck 123.

Bühl 32. 129. 131 (Abb. 136).

Buhlbachsee 144.

Bühlertal 129. 149.

Bühlott 124.

Buntsandstein 18.

Bürglen 68.

Busenbach 170.

Calmbach 168.

Calw 151. 156. 160 (Abb. 169). 166.

Calwer Wildbad 154.

Christentum 40.

Christophstal 43. 137.

Clevener Wein 126.

Confluentes 49.

Denzlingen 110.

Diersburg-Berghaupten 112.

Dießenhofen 49.

Diluviale Bildungen 20.

Dinglingen 110.

Dinkelberg 20. 58. 98. 100.

Dobel 166. 168.

Döggingen 77.

Dögginger Tunnel 74.

Donau 49. 50.

Donaueschingen 14. 44 (Abb. 46). 45 (Abb. 47). 72. 116. 123.

Donauquelle 45 (Abb. 47). 72.

Donauried 72.

Dornstetten 152.

Dreisam 80. 81. 86. 108. 121.

Dreistegenwirtshaus 121.

Durbach 114. 126. 141.

Durbacher Wein 32.

Durchbruchstäler 26.

Durlach 11. 162.

Dürrheim 44. 120.

Ebersteiner Schloß 136.

Ebhausen 165.

Eckle 146.

Edelfrauengrab 128. 129 (Abb. 134).

Edeltanne 28.

Eglisau 49.

Eiche 28.

Eichelberg 134.

Eichener See 98. 100.

Einteilung des Gebirges 14.

Einzelsiedelungen 109.

Eisenbächle 122.

Eisenerz 43.

Eiszeit 20. 34.

Elbachsee 144.

Elz, Elztal 106 (Abb. 113)-107 (Abb. 115). 108. 110. 112. 121. 122.

Elzach, Ort 108. 110. 112. 115. 123.

Emmendingen 109. 110. 112.

Engelskanzel 132.

Engetobel 57 (Abb. 59).

Entstehung des Gebirges 10.

Enz 153. 164. 165.

-- Kleine 166.

Enzklösterle 165 (Abb. 175).

Epfenhofen 52.

Erdmannshöhle 77 (Abb. 81). 100.

Erratische Blöcke 20.

Erwerbsleben 43 ff.

Erzgänge 18.

Erzkasten s. Schauinsland.

Eschbacher Tal 82.

Escheck 123.

Ettenbachtal 110.

Ettenheim 112.

Ettenheimmünster 110. 112.

Ettlingen 36. 162. 170.

Ewaldbrücke 100.

Eyachtal 166.

Falkenstein (Höllental) 81.

Falkenstein, Ruine 124.

Farrenkopf 123. 141.

Favorite 134.

Feldberg 2. 7. 10 (Abb. 9). 14. 25. 50. 65 (Abb. 68). 67 (Abb. 70). 69 (Abb. 72). 78. 92. 96. 97. 98/99 (Abb. 105). 102. 104.

Feldberger Hof 41. 66 (Abb. 69). 96. 100.

Feldsee 50. 71 (Abb. 74). 78. 97.

Fessenbach 114.

Fichte 28.

Fischerei 43.

Fischkultur (Fischzucht) bei Baden 136. 139 (Abb. 144).

Fläche des Schwarzwaldes 12.

Flora 32.

Flößerei 29. 136. 165.

Fohrenbühl 124.

Forbach im Murgtal 124. 134. 137. 140 (Abb. 146). 150.

Franken 38.

Frauenalb 151. 170 (Abb. 180).

Freiburg 2. 22. 29. 32. 59 (Abb. 61)-64 (Abb. 66). 70. 81. 82 ff. 109; Alter 84; Lage 84. 86; Bauten 89. 90; Bauweise 88; Bevölkerung 88; Dom 89; Kanalisation 86; Klima 87; Schloßberg 91; Umgebung 91; Universität 90; Wasserversorgung 86.

Freiersbach, Bad 128.

Freiolsheim 162.

Fremersberg 132.

Freudenstadt 14. 43. 137 ff. 140 (Abb. 147). 164.

Friedenweiler 40. 122.

Friedrich-Luisenturm 2. 96.

Friedrichstal 43. 137.

Friedrichsturm 138.

Friesenberg 132.

Fuchsfalle 123.

Fürstenberg, Fürsten von 72.

Fürsteneck 126.

Furtwangen 122 (Abb. 128). 123.

Fützen 30 (Abb. 32). 52. 78.

Gaggenau 134. 162.

Gaishölle 129.

Galgen 123.

Galgenhof 123.

Gauchach 78.

Gauchachschlucht 77.

Gengenbach 112. 114. 115. 141.

Geologie 6 ff.

Germanen 36.

Gernsbach 32. 134. 136. 139 (Abb. 145).

Geroldsau 149.

Geroldseck 112. 114.

Gertelbachfälle 132 (Abb. 137).

Gertelbachschlucht 130. 149.

Getreidebau 30.

Giersberg 58 (Abb. 60). 81.

Glashütten (Ort) 121.

Glasindustrie 21 (Abb. 20). 45.

Glaswaldsee 142. 147 (Abb. 154). 150.

Glatt 152.

Glottertal 32. 82. 110. 121.

Glottertäler Wein 32.

Gneis 18.

Gottschlägtal 128.

Gräber 29 (Abb. 31).

Granit 18.

Griesbach, Bad 127 (Abb. 132). 128 (Abb. 133).

Großes Loch 162.

Großherzog Friedrich-Tunnel 100.

Großherzog Friedrich-Turm 149.

Groß-Laufenburg 55.

Günterstal 91. 107.

Gunzenbach 132.

Gutach, z. Kinzig 26.

Gutach (Wutach) 50. 74. 78.

Gutach, Ort 116. 123.

Gütenbach 122.

Habererturm 128.

Haldenhof, Haldenwirtshaus 70. 97 (Abb. 104). 106. 107.

Haltingen 106.

Hammereisenbach 122.

Hammerlingen 123.

Hanauerland 130.

Hansjakob, Pfarrer 115.

Harmersbach 115.

Harmersbacher Tal 114.

Harpolinger Schloß 100.

Haseler Tropfsteinhöhle 77 (Abb. 81). 100.

Haslach 108. 110. 112. 115.

Haslachtaler Tracht 65 (Abb. 67).

Hauenstein, Burg und Stadt 53.

Hauensteiner Land 54.

Hauensteiner Rummel 54.

Hausach 110. 115. 116. 123. 140. 141.

Hausanlage 46.

Hausen 92 (Abb. 97). 103.

Häusern 101.

Hausierer 22 (Abb. 21).

Hausindustrie 45. 46.

Hebel, Johann Peter 38. 92 (Abb. 97). 102.

Hebelweg 103.

Heckengäu 152.

Hegauer Aach 50.

Heidburg 112. 115.

Heidelbeeren 30.

Heitersheim 68. 70.

Herbolzheim 110.

Herrenalb 151. 166. 168 (Abb. 178).

Herrenwies 149. 153 (Abb. 162).

Herrenwieser See 150. 155 (Abb. 164).

Herrgottswinkel 20 (Abb. 19). 27 (Abb. 29). 46.

Herzogenhorn 72 (Abb. 75). 98. 100.

Himmelreich 80. 81. 120.

Hinterheubronn 106.

Hinterzarten 45. 80. 82.

Hirsau 151. 156. 158. 161 (Abb. 170). 166.

Hirschbühl 78.

Hirschsprung 55 (Abb. 57). 80. 81.

Hirtenstein 152 (Abb. 160).

Hochburg 102 (Abb. 109). 110.

Hochdorf 12. 152.

Höchenschwand 23. 101.

Hochfirst 78.

Hochkopf 98.

Hochmoore 28. 34. 144. 148. 149. 164.

Hochseen 124.

Höchst (Bg.) 26. 122.

Höfen 166.

Hofgüterrecht 42. 108.

Hofsgrund 41. 107.

Hofstetten 112.

Hohe Möhr 98. 103.

Hohenbaden 132. 138 (Abb. 143).

Hohenklingen 48.

Hohenlupfen 52.

Hohennagold 152.

Höhenweg I 95. 98. 104. 106. 120 ff.

Höhenweg II 95. 124. 162.

Hoher Flum 98.

Hoherzinken 98.

Hohes Horn 114.

Hohfelsen 146.

Höhlen 100. 162.

Hohler Graben 82. 120. 121.

Hohloh 34. 151. 163. 164 (Abb. 174). 166.

Hohlohsee 164.

Hohwart 120.

Höllental 53 (Abb. 55)-56 (Abb. 58). 120.

Höllentalwind 87.

Holzindustrie 14 (Abb. 13). 16 (Abb. 15). 17 (Abb. 16). 29. 44. 98. 117 (Abb. 123). 136; s. auch Flößerei.

Holzwälder Höhe 142.

Horb 12. 152.

Horben 96 (Abb. 103). 107.

Hörden 134.

Hornberg 113 (Abb. 120). 116.