Part 82
[650] Nach meiner Ansicht hat das Christentum, als eine wesentlich _praktische_ Geistesrevolution nicht nur gegen eine bestimmte Richtung, sondern gegen das Schriftgelehrtentum überhaupt, _nichts_ mit einer rein theoretischen Aneignung griechischer Philosopheme durch einen jüdischen saft- und kraftlosen Gelehrten zu thun; erst die Gnostiker und Manichäer traten in Beziehung zu diesen alexandrinischen Exsudaten. -- L. K.
[651] +Leg. alleg. I. 46. II. 93.+ +De sacrificio Abel et Kain.+
[652] +De profugis. IV. 268.+
[653] +De migratione Abrahami III, 424.+
[654] +Ebendas. III, 440.+
[655] Vergl. +De confus. ling. 271+. +De profugis 359+. +De Abraham 287+. +De somniis 455+. +De Gigant. 222-224+.
[656] Hinter dem »bekanntlich« sowie überhaupt hinter diesem Satze darf nüchterne Geschichtsforschung getrost ein Fragezeichen setzen. -- L. K.
[657] +De opificio mundi 33.+
[658] +De eo quod detur 170.+ +De somniis I, 170.+
[659] +De eo quod detur 170, 172.+ +De somniis 578.+
[660] +De eo quod detur 170, 172.+ +De somniis 578.+
[661] +De confus. ling. 342.+ +De somniis I, 16.+ sagt Philo noch: »Von den vier Theilen, (Philo rechnet die von ihm gemachten Unterabtheilungen nicht als selbständige Theile) aus welchen der Mensch besteht, sind drei, nämlich der Leib, die Sinne und die Rede, begreiflich; der vierte aber, der Geist, ist nicht begreiflich. Was ist er seinem Wesen nach? Geist, Blut oder gar Leib? Leib ist er nicht, sondern unkörperlich, ist er aber Grenze, Gestalt, Zahl, Thätigkeit, Harmonie oder etwas Ähnliches? Und kommt er bei der Geburt schon ausgebildet in uns hinein, oder wird die Feuernatur in uns, wie Eisen in der Schmiede durch kaltes Wasser -- zur festen Masse? weshalb auch %psychê% von %psychos% abgeleitet sein dürfte. Und weiter: erlischt er, wenn wir sterben und geht mit dem Leib zu Grunde, oder überlebt er ihn, oder ist er gar unvergänglich?« -- So schwankend sich auch Philo in diesen Worten ausspricht, so leuchtet doch die Meinung durch, daß der Geist ein Theil des göttlichen Äthers oder in diesen gekleidet sei.
[662] +Quod deterior. potior. incid. soleat II, 196, 198.+
[663] +De opificio mundi 33.+
[664] +Loco cit. 31.+
[665] Vgl. Paracelsus +De natura rerum+: »Denn wer kann wissen, was gut ist, ohne zu wissen, was böse ist.«
[666] +De allegor. III, 80.+
[667] +De allegor. III, 71.+
[668] +De allegor. 68.+
[669] +De allegor. I, 59.+ +De profugis 459.+
[670] +De Decalogo 754.+
[671] +Quis rerum divin. heres sit IV, 118.+
[672] +De allegor. 52-54.+
[673] +Quod Deus sit immutabilis II, 408.+
[674] +Leg. allegor. 142.+
[675] +De nobilitate II, 437.+ Vgl. auch den freimaurerischen Mythus vom salomonischen Tempelbau.
[676] +De opificio mundi I, 92.+
[677] +De opificio mundi I, 92.+
[678] +Loco cit. I, 100.+ Vgl. auch folgende Stelle aus Poiret +Göttliche Haushaltung, Frankfurt und Leipzig, 1714. 8°. III, 314+: »Uranfänglich vermochte der Mensch durch Geberde und Wort in der Kraft seiner Imagination und seines Willens die gesammte Körperwelt zu beherrschen. Sowie wir jetzt unsere Glieder bewegen können, wenn wir wollen, indem aus uns verborgene Kräfte in sie fließen, welche dieselben in Bewegung setzen, ebenso konnte der Mensch durch verborgene geistige Ausflüsse der Körperwelt befehlen, nämlich denjenigen Gegenständen, welche in seiner Nähe oder ihm gegenwärtig waren. -- Ebenso konnte der Mensch die sichtbare Welt auch durch seine Stimme allein beherrschen. Es war blos eine Erneuerung dieser ursprünglichen Natur des Menschen, wenn die Heiligen der alten Zeiten in Übereinstimmung mit ihrer Willens- und Imaginationskraft so große Dinge durch die Macht der Stimme oder des Wortes verrichteten, wenn z. B. Noah die Thiere zu sich in die Arche rief, Josua der Sonne und Moses dem rothen Meer befahl. Der Mensch hat die Sprache ursprünglich nicht zu dem Zweck allein erhalten, um seines Gleichen durch sie seine Gedanken mitzutheilen, denn das konnte er ursprünglich durch eine verborgene Wirkung oder durch das alleinige Verlangen bewerkstelligen, einem andern seine Gedanken kund zu thun.«
[679] +Loco cit. I, 100.+
[680] +Loco cit. I, 98.+
[681] +De opificio mundi I, 102.+
[682] +Loco cit. 108.+
[683] +De opificio mundi 104, 108.+
[684] +Loco cit. I, 114.+
[685] +Loco cit. I, 116.+
[686] Dieser Satz ist natürlich nicht im darwinistischen, sondern im ethischen Sinn zu verstehen.
[687] +De opificia mundi I, 98.+ »%Synkekrita gar ek tôn autôn, gês, kai datos, kai aeros, kai pyros.%« Das Feuer zielt wohl auf den ätherischen Astralkörper, da im Altertum der Äther als Feuer gedacht wurde.
[688] +Loco cit. I, 100.+
[689] +De sacrif. Abel 149.+
[690] Philo legt hier die klimatischen Jahre der Astrologie zu Grund, nämlich das 7., 14., 21., 28., 35., &c.
[691] +Quis rerum divin. heres sit 522, 523.+
[692] +De migrat. Abrah. III, 470.+
[693] +Quis rerum divin. heres sit 522, 523.+
[694] +De Cherubim II, 56.+
[695] Philo nennt hier nach Pythagoras nur Grammatik, Rhetorik und Musik. Er hätte statt dessen sagen sollen: occulte Schulung.
[696] Man vergleiche mit diesen Personifikationen der Gottheit die christliche Dreieinigkeit. Die Sophia ist die weibliche Potenz der Gottheit, Maria vergleichbar. -- Über obige Stelle s. +De somniis 587+.
[697] +De gigantibus 364.+
[698] +De profugis 562.+
[699] +Quis rerum divin. heres sit I, 501.+
[700] +De Mose III, 155.+
[701] +Quis rer. divin. heres sit 522.+ +De somniis 588, 590.+
[702] +De somniis I, 74.+
[703] +De nominum mutatione 356.+
[704] +De nominum mutatione 358.+
[705] +De somniis V, 68.+
[706] +Odyssee XI, 303.+
[707] +De somniis V, 56.+
[708] +De nominum mutatione IV, 334.+
[709] +De profugis IV, 264.+
[710] +De migrat. Abrah. III, 410.+
[711] +Quis rerum divin. heres sit IV, 30.+
[712] +Leg. alleg. I, 268.+
[713] +Genes. XXIV, 7.+
[714] +Genes. XXIV, 63.+
[715] +Exod. IX, 29.+
[716] +Leg. allegor. I, 154.+
[717] +De ebrietate III, 238.+
[718] Porphyrius berichtet z. B. von Plotinos, daß dieser während sechs Jahren nur viermal zur Anschauung gelangte.
[719] +De nominum mutatione IV, 332.+
[720] +De praemiis et poenis II, 413.+
[721] +De Dekalogo II. 198.+
[722] +De allegor. III, 76.+ Die Stelle scheint sich auf Präexistenz zu beziehen.
[723] +De gigantibus II, 382.+
[724] +De profugis 466.+
[725] +De sacrific. Abel.+
[726] +De Cherubim 108.+
[727] +De congr. pagan. 432.+
[728] +De praemiis et poenis 921.+
[729] +De Cherubim 124.+
[730] +De confusione linguarum 331.+
[731] +De somniis 586.+
[732] Hier kennzeichnet sich Philos Hebräerhochmut. -- L. K.
[733] +De vita contemplativa II, 473. Ed. Mangey.+
[734] +De vita contemplativa II, 474.+
[735] Also als somnambule Seher.
[736] Also ein zoroastrischer Gedanke.
[737] +De vita contemplativa II, 475ff.+ %gnôsis tôn theiôn kai ouraniôn%.
[738] +Josephus: De bello Jud. II, cap. 8.+ +Philo: Quod omnis probus liber sit II, 458.+
[739] +Loco cit.+
[740] +Josephus: Antiq. Jud. Lib. XVIII, 1.+ +Philo: Loco cit. 457.+
[741] +Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.+
[742] +Loco cit. § 8.+
[743] +Philo: Quod omnis probus liber 459.+
[744] +Philo: Quod omnis probus liber 459.+
[745] +Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.+
[746] +Loco cit. § 11.+
[747] +Quod omnis probus liber II, 458.+
[748] +Loco cit. § 6.+
[749] +De vita contemplativa II, 471.+
[750] +Loco cit.+
[751] %Philalêthês logos%. Vgl. +Opp. Philostr. ed Gotofr. Olear. Lips. 1709. Vol. I., p. 428 sq.+
[752] +Contra Celsum VI, 48.+
[753] +Apollonius von Tyana. Nach dem Griechischen des Philostratus. Rudolst. 1885. S. 5.+
[754] +Vita Apollonii. Lib. I, 1. 3.+
[755] +Ap. v. T. und Christus. Tüb. 1832. S. 215.+
[756] +A. a. O. S. 386.+
[757] +Vita Apoll. Lib. I, 2, 4-6.+
[758] +Vita Apollon. Lib. I, 3, 8.+
[759] +Lib. I, 3, 9, 10, 12.+
[760] +Lib. I, 3, 14, 15.+
[761] +Lib. I, 4, 16-18.+
[762] +Lib. I, 5, 19.+
[763] +Lib. I, 5, 23+. Vgl. auch +Herodot VI, 13, 119+.
[764] +Lib. I, 6, 23-37.+
[765] +Lib. III, 10, 15.+
[766] +Lib. III, 10, 16, 17.+
[767] +De myster. Aeg. II, cap. 7.+
[768] +Lib. III, 10, 34.+
[769] +A. a. O. 38.+
[770] +Lib. III, 10, 39.+
[771] +A. a. O. 44.+
[772] +Lib. III, 11, 58.+
[773] +Lib. IV, 12, 16.+
[774] +Lib. IV, 12, 20.+
[775] +A. a. O. 21.+
[776] Ähnliche Vorfälle teilt auch +Frommann: De Fascinatione. Norimb. 1675. 4°.+ mit.
[777] +Lib. IV, 12, 34.+
[778] +A. a. O. 13, 43.+
[779] A. a. O. 44.
[780] +Lib. IV, 15, 11.+
[781] +A. a. O. 13.+
[782] +Lib. V, 16, 24.+
[783] +Lib. VI, 17, 11.+
[784] A. a. O. 13.
[785] +A. a. O. 27.+
[786] +Lib. VI, 18, 32.+
[787] +Lib. VII, 19, 9, 10.+
[788] +A. a. O. 20, 38.+
[789] +Lib. VIII, 21, 5.+
[790] +Lib. VIII, 23, 12.+
[791] +Ap. Gesch. 5, 19. 12, 7.+
[792] +Lib. VIII, 23, 19.+
[793] +A. a. O. 23, 26, 27.+
[794] +Hist. eccl. VI, 19.+
[795] Die Gedankenübertragung ist in solchem Falle stets von der Willensthätigkeit des Übertragenden abhängig. Ist also der Wille des Übertragenden ein böser, bleibt der übertragene Gedanke an der Schwelle des Bewußtseins stehen und setzt er sich nur in körperliche Empfindung um, so wird eine derartige psychische Operation stets irgendwelche Krankheitserscheinungen im Gefolge haben, die um so greller sich geltend machen, je schwächer die Seelenkräfte des Objekts und je stärker die des Operierenden sind. Dies zugegeben, kann der Fall gedacht werden, daß +A+ auf +B+ in dieser Weise nachteilig einwirkt, so lange die Empfindung bei +B+ nicht zum Bewußtsein gekommen ist; wenn dies aber geschehen ist und +B+ eine stärkere psychische Kraft besitzt als +A+, so wird +B+ auf gleiche Weise reziprok wirken können, denn wie Paracelsus schon eben so naiv als richtig sagt: »der stärkere Geist überwindet den schwächeren, der stärkere wehrt sich besser und macht sich den schwächern unterthan.« Auf diese einfache Formel läßt sich die ganze heilende wie schadende Magie, das Maleficium, der böse Blick, das Beschreien und endlich der Heilmagnetismus zurückführen. Darin begründet sich auch die alte Erfahrung, daß Frauen, Kinder, Tiere &c., bei denen der Wille und überhaupt die psychischen Kräfte wenig oder gar nicht zur Entwickelung gelangten, als der »Bezauberung« ganz besonders unterworfen gelten.
[796] Vielleicht auch nur Experimentalpsychologen.
[797] +Enn. V. Lib. V. cap. 7.+
[798] +Enn. V. Lib. I, cap. 7. Lib. II, cap. 1.+
[799] +Enn. IV. Lib. III, cap. 17.+
[800] +Enn. V. Lib. I, cap. 4.+
[801] +Enn. III. Lib. II, cap. 1.+
[802] +Enn. V. Lib. IX, cap. 9. VI. Lib. VII, cap. 12.+
[803] +Enn. II. Lib. IV, cap. 4.+
[804] +Enn. III. Lib. V, cap. 3. V. Lib. I. cap. 6 u. 10. Lib. II, cap. 1.+
[805] +Enn. V. Lib. I, cap. 6.+
[806] +Enn. V. Lib. I, cap. 7.+
[807] +Enn. V. Lib. VI, cap. 4.+
[808] +Plotinos opusc. Stob. Eclog. Phys. pag. 113.+
[809] +Enn. VI. Lib. II, cap. 22.+
[810] +Loc. cit., cap. 3.+
[811] +Enn. VI. Lib. VII, cap. 14.+
[812] +Enn. III. Lib. VIII, cap. 2.+
[813] +Loc. cit., cap. 2.+
[814] +Enn. VI. Lib. IV, cap. 2.+
[815] +Enn. IV. Lib. VIII, cap. 3.+
[816] +Enn. VI. Lib. VII, cap. 9.+
[817] Sollte man nicht meinen, Plotin habe in seiner mystischen Ausdrucksweise den Kampf ums Dasein und die Vererbungstheorie antizipiert?
[818] +Loco cit.+
[819] +Enn. IV. Lib. IV, cap. 60.+
[820] +Enn. IV. Lib. VIII, cap. 8.+ +Lib. VIII. cap. 4.+
[821] +Enn. I. Lib. I, cap. 12.+
[822] +Enn. V. Lib. III, cap. 13 u. 14.+
[823] +Loco cit.+
[824] +Enn. VI. Lib. IX. cap. 7.+
[825] +Loco cit.+
[826] +Enn. VI. Lib. IX, cap. 10.+
[827] +Enn. V. Lib. II, cap. 1.+
[828] +Porphyrius: Vita Plotini 18.+
[829] +De abstinentia I, 30.+ +I, 59.+ +II, 45, 53.+
[830] Diese und die im Folgenden hervorgehobene Stelle sind die einzigen Spuren von der Lehre eines Seelenkörpers bei Porphyrius.
[831] +Sentenz 2, 3, 38, 39.+ +Stobaeus: Eclog. phys. Th. II, pag. 822.+
[832] +II, cap. 57 bis zum Schluß.+
[833] Dieser Satz Kiesewetters läßt auf einen sonderbaren Begriff desselben von »Psychophysik« schließen. -- L. K.
[834] +Vates.+
[835] Die Neuplatoniker haben auch die persisch-jüdische Vorstellung guter Dämonen als Engel und Erzengel in ihre Pneumatologie aufgenommen.
[836] Offenbar kannte Porphyrius die Erscheinungen des Hypnotismus und Mesmerismus.
[837] Wohl eher mit einer _Hallucination_. -- L. K.
[838] Wie mir scheint mehr als genug. -- L. K.
[839] +De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 5.+
[840] +De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 3.+
[841] +Loco cit. S. I, c. I, 21.+
[842] +Sect. III, cap. 4.+ Nichts seltenes in Irrenhäusern. -- L. K.
[843] +De myst. Aegypt. I, 10. III, 3.+
[844] +Loc. cit. I, 12, 13, 15. V, 23.+
[845] +Loco cit. III, 3.+
[846] +Loco cit. III, 22, 28, 29.+
[847] +Sect. III, cap. 14.+
[848] +Sect. II, cap. 10.+
[849] Die Theorie der Truggeister finden wir bereits bei _Paulus_ vor, welcher (+2. Cor. 11, 14+) vom Satan spricht, der sich in einen Engel des Lichts verstellt. _Augustin_ sagt in der +Civitas Dei, B. XIX, cap. 9+: »Es ist gewiß, daß jene Philosophen, welche die Götter zu ihren Vertrauten zu haben glaubten, unter böse Geister geraten waren, von denen sie betrogen wurden.« -- _Psellus_ sagt in seiner Schrift +De operatione Daemonum+: »+Ante adventum boni spiritus frequens Daemonum coetus affluet et varii generis variaeque formae spectra daemonica praecurrant et appareant, ab omnibus partibus elementorum excitata, partim ac omnibus lunaris cursus portionibus composita etc. imo cum laetitia et gratia quadam blanditiae saepius occurentia, speciem bonitatis Initiato praebent.+« _Reuchlin_ (+De verbo mirificio. Lib. II, cap. 1.+) fürchtet nichts mehr als diesen Betrug der Geister, und _Luther_ sagt in seinen Tischreden, er wisse nicht, ob er dem lieben Gott dafür danken solle, wenn er ihm einen Engel ins Haus schickte, denn er würde sich kaum des Gedankens enthalten können, ob es nicht vielleicht der Teufel sei, und so erzählte er denn auch bei dieser Gelegenheit einige diesbezügliche erbauliche Anekdoten.
[850] +De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 21.+
[851] +Loco cit., Sect. I, cap. 21.+
[852] +L. c. Sect. I, cap. 9.+
[853] Die Fürsten der Materie bei Jamblichus gleichen völlig den 7 höllischen Großfürsten des Höllenzwangs.
[854] Aus vorstehendem »Kaff« wird es, wenn Leute wie Jamblichus auch mit zu den »Philosophen« gezählt werden, wohl verständlich, wie verächtlich auch dieses Wort werden konnte. Tiefer konnte die griechische Philosophie wohl nicht sinken. -- L. K.
[855] Ganz wie im Höllenzwang.
[856] +De myst. Aegypt. Sect. II, cap. 3-5.+
[857] +De myst. Aegypt. Sect. II, cap. 6 u. 9.+
[858] +Sect. II, cap. 7.+ Ganz wie im Höllenzwang.
[859] Die gleiche Idee herrscht noch im modernen Spiritismus.
[860] Wie im Höllenzwang.
[861] +De myst. Aegypt. Sect. II, cap. 8.+
[862] +In Alcib. p. 76.+
[863] +L. cit. 89.+
[864] +Edit. Commel. Paris 1596. P. 56, 59.+
[865] Diese Probe der vollständigen Paralyse des Neuplatonismus dürfte genügen. -- L. K.
[866] +Occult. Phil. Lib. III, cap. 53.+
[867] +Zürich, 1776. 8°.+
[868] Im pythagoräischen Sinn.
[869] Wir haben hier also wieder einen eigenartigen Vergleich für die Doppelnatur des Menschen, die Lehre von einem transcendenten und empirischen Ich, wie sie schon den alten Mysterien nicht unbekannt gewesen zu sein scheint, dann bei Plato, Aristoteles und neuerdings bei Kant und du Prel sich vertreten findet. Vergl. S. 558ff., S. 613ff. oben.
[870] +Ammian XV, 9.+
[871] +Viscum L. album+, spielt noch jetzt als +mistle-toe+ bei der Weihnachtsfeier in England eine Rolle.
[872] Das heutige +Anglesey+.
[873] Wer sich für den sog. Neo-Druidismus, der zur Zeit wie eine Abart des Freimaurerwesens erscheint, des Näheren interessiert, sei auf den Aufsatz von Paulo »_Enthüllungen aus den Druiden-Logen_« in der _Kritik_, Wochenschau des öffentlichen Lebens (Berlin) III. Jahrgang Nr. 65. (25. I. 1896) S. 153-160 aufmerksam gemacht.
[874] Übe Enthaltsamkeit mit Zunge, Magen und --!
Anmerkungen zur Transkription
Die Rechtschreibung des Originaltextes wurde beibehalten, offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Sofern unterschiedliche Schreibweisen, wie »Ägypten« und »Egypten«, »sämmtlich« und »sämtlich«, mehrfach vorkamen, wurden jeweils beide Schreibweisen beibehalten.
In einigen Fällen wurde die gleiche Fußnotennummer auf einer Buchseite mehrfach verwendet, um auf dieselbe Fußnote zu verweisen. In diesen Fällen sind die wiederholten Fußnoten hier mit »dito« bezeichnet.
Für die Fußnoten 98, 497 und 595 gab es auf den betreffenden Buchseiten keinen Hinweis; in diesen Fällen habe ich die Hinweise an den Stellen eingefügt, die mir als die wahrscheinlichsten erschienen.
Im Buch war der Inhalt der Seiten 917 und 918 vertauscht, dies wurde berichtigt.
Außer der Korrektur offensichtlicher Druckfehler wurden folgende Änderungen vorgenommen: