Der Harz

Part 13

Chapter 132,101 wordsPublic domain

Die dritte stolbergsche Residenz, das neue, schöne Schloß Roßla, liegt anmutig halb im Park versteckt am Ufer der Helme. Von hier oder von der benachbarten Station Bennungen machen wir einen kurzen Abstecher nach dem Dorfe Questenberg, das sich überaus malerisch in ein von schroffen Gipswänden eingefaßtes, enges Thal einschmiegt, deren Weiß durch die dunklen Waldhänge noch blendender wird. Auf einem dieser Felsen erhebt sich die bedeutende Ruine der Burg Questenberg, die noch im dreißigjährigen Kriege militärisch besetzt war. Unser Besuch aber gilt dem gegenüberliegenden, von einem vorgeschichtlichen Erdwalle umgebenen »Questenberge«, und insbesondere dem hier aufgerichteten Questenbaume, einer 12 Meter hohen entrindeten Eiche, an deren Kreuzarmen ein riesengroßer Kranz mit Birkenzweigen befestigt ist. Hierher zieht die Dorfgemeinde alljährlich am dritten Pfingsttage nach einem Festgottesdienste in feierlichem Zuge, führt einen Reihentanz um den Baum und kehrt zu Tanz und Schmaus nach dem Dorfe zurück. Die Sage führt diesen unzweifelhaft alten Brauch recht oberflächlich darauf zurück, daß ein Kind, welches sich Pfingsten im Walde verirrt hatte, nach langem Suchen wiedergefunden wurde, als es sich gerade einen Kranz (eine »Queste«) flocht. Unschwer aber ist in dem Questenfeste noch heute das altgermanische Maienfest zu erkennen: der Kranz ist ein Sinnbild der Sonne, der Tanz um den Baum ein Bild ihres scheinbaren Rundganges um die Erde.

[Sidenote: Morungen. Sangerhausen.]

In einem schmalen, hoch in die Berge hinausgreifenden Thale, dessen Wasser, wie der Questenberger Bach, der bei Bennungen in die Helme mündenden Leine zurinnt, liegt in einem reizenden Waldversteck das Dörfchen Morungen mit einem prächtigen Schlosse; die nicht unbedeutende Höhe, an die sich westlich das Dorf schmiegt, trägt die stark verfallenen Ruinen der gleichnamigen Burg. Der Blick hier über das Dorf hinaus in die liebliche Berg- und Waldlandschaft wirkt überraschend, aber noch größeres Interesse gewinnt die wenig bekannte Ruine dadurch, daß diese Burg Morungen die Heimat des Minnesängers Heinrich von Morungen ist, des bedeutendsten Vorläufers Walthers von der Vogelweide.

Von der Ruine gelangen wir auf einsamem Waldpfade über den Kunstteich nach den Ruinen der Burg Grillenberg, die sich auf einem waldigen Bergrücken über dem gleichnamigen Dorfe erheben. Das Burgplateau gewährt nur nach Süden, durch das Gonnathal, eine Fernsicht, aber eben dieser Blick aus dem Waldversteck über Sangerhausen auf die Allstedter Höhen und den Kyffhäuser und bis zur Finne und Schmücke bei Sachsenburg gehört zu dem Lieblichsten, was der Südharz zu bieten vermag.

Die Gonna führt uns nach dem freundlichen Sangerhausen, der zweitgrößten Stadt des Südharzes. Schon im Hersfelder Zehntregister von 899 erwähnt, hat sie sich, wenn auch sonst modernen Ansehens, manche wertvolle Erinnerung an alte, ruhmreiche Zeiten bewahrt. Von den Kirchen stammt die romanische Ulrichskirche mit fünf Apsiden und einem Turme über der Vierung schon aus dem zwölften Jahrhundert; Graf Ludwig der Springer erbaute sie kurz nach seiner Gefangenschaft unter Kaiser Heinrich V. (1116-1120); von den Profangebäuden sind das 1586 erbaute und um 1620 erweiterte Amtsgericht mit Turm und schönen Erkern und das aus dem Jahre 1437 stammende Rathaus, das infolge eines Anbaues von 1556 »einen Sparren zu viel oder zu wenig« hat, die sehenswertesten. Das um 1250 vom Markgrafen Heinrich dem Erlauchten von Meißen erbaute »alte Schloß« bietet dagegen in seinem jetzigen Zustande kaum ein kunstgeschichtliches Interesse.

* * * * *

Gleich den jungen Bergstädten Klausthal und Zellerfeld, von denen wir unsern Rundgang durch die schönen Harzlande aufgenommen haben, führt das alte Sangerhausen, in dem wir nun den Wanderstab aus der Hand legen, das Berggezäh, »Schlägel und Eisen«, im Wappen. Das mag uns ungesucht Anlaß und Berechtigung geben, uns mit dem schönen, alten Harzer Spruche voneinander zu verabschieden:

Es grüne die Tanne, es wachse das Erz! Gott schenke uns allen ein fröhliches Herz! Glückauf!

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Register.

A.

Abteufen des Segengottes-Schachtes 101 (Abb. 95). Achtermannshöhe 77, 83. Acker-Bruchberg 8. Adenberg 5. Ahrendsberg 70. Alexisbad 89 (Abb. 85), 106. Altenah 68. Altenau 68, 72. Altenbraak 99, 100. Altenburg 94. Alte Wipper 110. Altwallmoden 17. Ambergau 64, 65. St. Andreasberg 37 (Abb. 38), 77, 78, 80. Andreasberger Dreieck 8, 77. Andreasthaler von 1726 12 (Abb. 13). Anhaltischer Thaler von 1861 92 (Abb. 87). Arensklint 86, 98. Arnstein 109. Aschersleben 110. Auerberg 110, 123. Auerhahn 48, 72. Ausbeutethaler von 1685 11 (Abb. 12).

B.

Baddekenstedt 17. Ballenstedt 97, 107, 108; Schloß 95 (Abb. 90). Barenberg 86. Bauersberg 62. Baumannshöhle 99. Benneckenstein 100. Bergbau in alter Zeit 42. Bergmann 5 (Abb. 4). Bergwerksteiche 58. Besiedelung des Harzes 28. Bevölkerung 32. Birkenburg 70. Birkenkopf 123. Blankenburg 69 (Abb. 68), 96; Schloß 67 (Abb. 66); im 17. Jahrhundert 68 (Abb. 67). Bockenem 65, 67. Bockswiese 48. Bodekessel 76 (Abb. 74), 100. Bodelandschaft 98. Bodensteiner Klippen 68, 82. Bodethal 100; Eingang 77 (Abb. 75). Braunlage 73 (Abb. 71), 98. Brocken 5, 83, 84, 85, 86, 87, 88. Brockenbahn 43 (Abb. 45). Brockenfeld 8, 78, 83, 84. Brockengipfel 42 (Abb. 44). Bruchberg 68, 83. Bruchberg-Acker 77. Buntenbock 58. Burgberg 89.

C.

Christentums, Einführung des 27. Christianenthal bei Wernigerode 55 (Abb. 56), 92.

D.

Derneburg, Schloß 26 (Abb. 27), 67. Dietersdorf 110. Doppelthaler vom Jahre 1688 10 (Abb. 10). Dorfanlage 38. Dreiherrenbrücke 90.

E.

Ebersberg 120. Eckardhütte 110. Ecker 89, 90, 98. Eduardschacht 110. Ehrenberg, großer 120; kleiner 121. Eine 108. Einhornhöhle 80. Eisleben 105 (Abb. 100), 116, 118; im 17. Jahrhundert 3 (Abb. 2); Lutherdenkmal 109 (Abb. 103); Luthers Geburtshaus 107 (Abb. 101); Luthers Sterbehaus 108 (Abb. 102); Markt mit Lutherdenkmal und Andreaskirche 104 (Abb. 99). Elbingerode 99. Elend 98. Ellrich 115, 120. Enge Wege 100. Erdbeerkopf 86. Erzstoß im Burgstätter Hauptgang 14 (Abb. 15).

F.

Falkenstein 93 (Abb. 88), 106, 107; Schloßhof 94 (Abb. 89). Feuersteinsklippen 98. Frankenscharner Silberhütte 48, 58. Freieslebenschacht 110. Freundschaftsklippe 106. Fuhrherr 6 (Abb. 5). Fürst-Ottos-Höhe 121.

G.

Gebbersberg 86. Gebirgsfaltung 16. Gegensteine 103. Gelmkeberg 5. Gemkenthal 70. Geographischer Überblick 5. Geologische Übersicht 8. Georgshöhe 103. Gerlachsbach 68. Gernrode 87 (Abb. 83), 103, 104; Inneres der Cyriakikirche 88 (Abb. 84). Geschichtlicher Überblick 25. Goldbach 94. Gose 48, 72. Goslar 72, 73, 74, 75, 76; von der Klus gesehen 31 (Abb. 32); Domkapelle 32 (Abb. 33); Kaiserhaus 4 (Abb. 3); Markt mit Rathaus 30 (Abb. 31). Großer Ehrenberg 120. Grund 23 (Abb. 24), 62. Güntersberge 100, 106.

H.

Hagenthal 104. Hahnenberg 5. Hahnenklee 15 (Abb. 16), 48. Hainberg 68. Hakeberg 109. Halberstadt 61 (Abb. 61), 93; Inneres des Domes 63 (Abb. 62); Markt und Rathaus 60 (Abb. 60). Halberstädter Schweiz 94. Hammerstein 77. Hannekenbruch 85. Hanskühnenburg 77. Harkerode 109. Harlyberg 90. Harzburg, Bad 45 (Abb. 47), 70, 89; im 17. Jahrhundert 49 (Abb. 50); Kurhaus und Aktienhotel 47 (Abb. 48). Harzgerode 106. Harzgrafschaften 30. Hassel 100. Hasselfelde 100. Hassenstein 79. Hasserode 92. Hausbau 37. Hausberg 78, 79. Heber 65. Heidenstieg 25. Heiligenstock 56. Heimburg 95. Heinrichshöhe 86. Henneckenrode, Schloß 27 (Abb. 28), 67. Hermannshöhle 99; Blaue Grotte 74 (Abb. 72). Herzberg 5, 41, 82. Hettstedt 110, 112. Hexenaltar 85. Hexentanzplatz 101; vom Hirschgrund gesehen 79 (Abb. 76). Hexenwaschbecken 85. Hilmarsberg 92. Hirschhörner 83. Hirt 16 (Abb. 17). Hochebene von Klausthal 40. Hochwild 19 (Abb. 20). Hohegeiß 120. Hohneklippen 86, 91. Hohnstein 118 (Abb. 110), 121, 122. Holle 67. Holtemme 91, 92. Hoppelberg 94. St. Hubertus-Jägerhaus 68. St. Hubertuskapelle am Heinberge 28 (Abb. 29). Hüttenmann 20 (Abb. 21). Hüttenrode 99.

I.

Iberg 62. Ilfeld 117 (Abb. 109), 121. Ilse 89, 90. Ilsefälle 51 (Abb. 52), 90. Ilsenburg 52 (Abb. 53), 90, 91. Ilsestein 90. Ilsethal 90. Innerste 17, 48, 56, 62, 72. Innerstelandschaft 58.

J (j).

Jagdkopf 77, 78. Jägerfleck 120. Jakobsbruch 85. Josephshöhe 123; Aussichtsturm 123 (Abb. 114).

K.

Kahlenberg 48. Kalbe 70. Kalte Bode 98. Kaltenborn 48. Kamschlacken 56. Karl der Große zerstört die Irmensäule 34 (Abb. 35). Katharinenhütte 110. Kellwasser 70. Kirchberg 63. Klausthal 7 (Abb. 7), 41, 43, 46; Marktkirche 9 (Abb. 9). Klausthal, Hochebene von 40. Klausthaler Silberhütte 58. Kleiner Ehrenberg 121. Klima 18, 19. Kloster-Mansfeld 115. Klus 72. Klusberge 94. Knollen 78. Köhler 53, 54. Königsberg 78, 83, 86. Königsdahlum 65. Königshof 98, 99. Königshütte 79. Konradsburg, Kloster 107. Köte 52. Krumme Getel 107. Kuckholzklippe 48, 56. Kulturmädchen 50. Kummel 79. Kupferkammerhütte 110; Flammofen-Anlage 98 (Abb. 92).

L.

Landgängerin 6 (Abb. 6). Landmannshohnebruch 85. Land und Leute 30. Langelsheim 62. Langenstein, Schloß 94. Langer Acker 8. Lärchenköpfe 83. Lauenburg 103. Lautenthal 24 (Abb. 25), 62. Lauterberg 38 (Abb. 40), 78, 79; im 17. Jahrhundert 38 (Abb. 39). Leimbach 110. Leine 108. Lerbach 48, 56. Lerbacher Holzhauer 18 (Abb 19). Lindenberg-Straßberg 106. Luppbode 100. Luther und Karl V. auf dem Reichstage in Worms 35 (Abb. 36). Lutterberg 78. Lutter 78.

M.

Mägdesprung 91 (Abb. 86), 106. Mansfeld 110, 115, 116. Mansfelder Bergbau 112, 114. Mansfelder Bergbaugebiet 108. Mansfelder Georgsthaler von 1620 102 (Abb. 96). Mansfelder Münzen 116. Mansfelder Thaler von 1811 103 (Abb. 97); von 1862 103 (Abb. 98). Mauseklippe 98. Meinekenberg 86. Meisdorf, Schloß 107. Metallaufbereitung 60. Michaelstein 64 (Abb. 63). Michaelstein, Kloster 94, 95. Molmerschwende 109. Mönchseiche bei Michaelstein 65 (Abb. 64). Morungen 125. Münchehof 63. Mundarten 33, 34, 35, 36, 37.

N.

Nabenthaler Wasserfall 68. Nebel 25. Neile 62. Nette 63, 64, 65. Neudorf 110. Neu-Michaelstein 94. Neustadt unterm Hohnstein 119 (Abb. 111), 122. Niedersachswerfen 122. Niederschläge 22, 23, 24. Nordberg 5. Nordhausen 121 (Abb. 112), 122, 123; Rathaus 122 (Abb. 113). Nöschenrode 92.

O.

Obere Schwarze Tannen 83. Oberteich 36 (Abb. 37). Ober- und Unterharz 8. Oder 78, 82. Oderhaus 78. Oderlandschaft 77. Oderteiche 48, 77. Oker, Fluß 56, 68, 70, 90. Oker, Ort 72. Oker, kleine 68. Okerlandschaft 68. Okerstein 68. Okerthal 70. Örner, Burg 110. Osterode 21 (Abb. 22), 56. Otto-Schächte I und III 99 (Abb. 93).

P.

Pandelbach 63. Pansfelde 109. Pesekenkopf 86. Petersberg 72. Pöhlde 82. Poppenberg 121. Prinzenteich 58.

Q.

Quedlinburg 81 (Abb. 78), 102, 103; Klopstock-Denkmal 83 (Abb. 80); Rathaus 80 (Abb. 77); Ritterdenkmal 85 (Abb. 81); Altertümer in der Schloßkirche 82 (Abb. 79). Questenberg 124. Quitschenberg 83.

R.

Rabenklippen 50 (Abb. 51), 90. Radau 89. Radaufall 48. Ramberg 5, 104. Rammelburg, Schloß 110. Rammelsberg 5. Rappbode 99, 100. Rauchblößen 58. Ravensberg 77, 78, 79, 119. Regenstein 95. Regenstein, Burg 66 (Abb. 65). Rehberg 78, 83. Rehbergergraben 48, 77. Renneckenberg 86. Rhüden 65. Riefensbeek 56. Rippenbach 94. Römerstein 79. Romkerhalle 70. Romkerhaller Wasserfall 29 (Abb. 30). Roßla 124. Roßtrappe 101. Rotenbach 68. Rotesütte 121. Rübeland 99. Ruhme 58.

S.

Sachsa 111 (Abb. 104), 119. Sachsenstein 120. Saigerhütte 110. Salzberg 92. Sandthalskopf 86. Sangerhausen 125. Schächte 47. Schalke 48. Scharfenstein 86. Scharzfeld 79. Scharzfels 40 (Abb. 42), 79, 80. Scherenberg 56. Schersthorklippen 98. Schierke 71 (Abb. 70), 98; Dorfstraße 70 (Abb. 69). Schildau 64. Schlüsselstollen 110. Schmale Wipper 110. Schnarcherfelsen 87. Schneeschuhläufer 44 (Abb. 46). Schneidwasser 68. Scholm 79. Schrämarbeit 100 (Abb. 94). Schurre 101. Seesen 64. Segengottes-Schachtes, Abteufen des 101 (Abb. 95). Seilerklippen 77. Selke 106, 107, 108. Selkelandschaft 106. Sieber 78, 82. Silberhütte 106. Söder, Schloß 25 (Abb. 26), 66. Sonnenberg 83. Sonnenberge 77. Söse 48, 56, 58. Söselandschaft 56. Sperrlutter 78. Spiegelthal 48. Stangerode 108, 109. Staufenburg 63. Stecklenburg 103. Steile Wand 68. Steinberg 5. Steinerne Renne 53 (Abb. 54), 91. Steinkirche 82. Stiege 100. Stieglitzecke 77. Stöberhai 77, 78, 79. Stolberg Abb. 1 (Titelbild), 123, 124; Rathaus 124 (Abb. 115). Stolberg-Stolberg, Grafschaft 122. Stolberg-Wernigerode, Grafschaft 121. Stubenberg 103. Sudmerberg 72. Suderode 86 (Abb. 82), 103. Sülzhain 120.

T.

Temperaturschwankungen 20. Teufelsbäder 6. Teufelsbrücke 100. Teufelskanzel 85. Teufelsmauer 82, 102. Teufelsmühle 106. Thale 102. Thyra 123. Tiefenbachthal 121. Torfhaus 68. Trautenstein 100. Treseburg 75, 100.

U.

Unterharz 8.

V.

Vienenburg 90. Viktorshöhe 106. Volkmannsrode 109. Volkmarsbrunnen 94. Volkmarskeller 94. Volkscharakter 40. Volkstrachten 39. Vorgeschichte des Harzes 26.

W.

Waldarbeiter 18 (Abb. 19), 51. Waldeszauber 49. Waldvergiftung 59. Walkenried 119, 120; Denkmal Ernst VII. im Kloster 114 (Abb. 106); Kloster 112 (Abb. 105); Kreuzgang im Kloster 114 (Abb. 107). Warme Bode 98. Weißes Wasser 70. Wendefurt 100. Werder 66. Wernigerode 57 (Abb. 57), 92; Frankenfeldsches Haus 59 (Abb. 59); Rathaus 58 (Abb. 58); Schloß 54 (Abb. 55). Wiebeek 109. Wieda 120. Wiedathal 119. Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches 33 (Abb. 34). Wiesenbeeker Teich 39 (Abb. 41), 79. Wild 55. Wildemann 22 (Abb. 23), 62. Wildemannthaler von 1665 11 (Abb. 11). Wildschweine 17 (Abb. 18). Wilhelmshütte 65. Windhausen 48. Winterberg, großer und kleiner 87. Winzenburg 64. Wipper 108, 110. Wipperlandschaft 108. Wipperthal 110. Wippra 110. Woldenberg 67. Woldenstein, Burg 65. Wolfsbachthal 120. Wurmbachthal 103. Wurmberg 83, 87, 99.

Z.

Zellbach 58. Zellerfeld 8 (Abb. 8), 41; Apotheke 13 (Abb. 14). Zellerfelder Münzen 44. Zeterklippen 86. Zillierbach 92. Zorge, Fluß und Ort 120.

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Anmerkungen zur Transkription:

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