Der Damen-Reitsport

Part 12

Chapter 122,378 wordsPublic domain

Wenn man _an Wagen vorbeireitet_, so weiche man denselben möglichst weit aus, um nicht angefahren zu werden, und beobachte dieses Verfahren hauptsächlich, wenn man von rückwärts kommt, da die Wagenpferde manchmal ausschlagen. Ich selbst bin auf diese Weise einmal schwer am Schienbein verletzt worden, als ich diese Regel außer acht ließ. Mit einem Pferde, welches noch jung oder noch nicht lange vom Lande gekommen ist, muß man in der Stadt überhaupt sehr vorsichtig sein, weil es da tausend Dinge gibt, die ihm sowohl für das Auge wie für das Ohr fremd sind, vor denen es sich daher fürchten wird. Jeder Korrekturversuch ist für die angehende Reiterin mißlich, am mißlichsten aber auf Steinpflaster oder auf glatter Straße und unter den Augen eines unliebsamen Publikums; man muß dergleichen Eventualitäten in der Stadt daher möglichst zu vermeiden suchen. Wird die Reitpromenade der Reiterin wenig Schwierigkeiten bieten, so nehme sie draußen das Terrain, wie sie es findet, und beachte in erster Linie in bezug auf die Gangarten folgendes:

_Auf hartem Boden_, Steinpflaster, harter Chaussee ist möglichst Schritt zu reiten, der Sicherheit der Reiterin und der Schonung des Pferdes wegen. Mittelweicher Boden, Wiesen, Rasenflächen eignen sich hauptsächlich zum Tummeln des Pferdes in jeder Gangart, wenn Rasenflächen z. B. nicht zu glatt sind, was bei kurzem Gras nach Dürre leicht einzutreten pflegt. _Ganz tiefer Boden_, z. B. Sturzacker oder lockerer Sand, ist am besten im Schritt zu passieren, da Trab oder Galopp in einem solchen nicht nur eine bedeutende Lungentätigkeit erzeugt, sondern auch Sehnenerkrankungen verursachen kann, wie es denn ebenso zwecklos als grausam wäre, ein Pferd ohne zwingenden Grund da hindurchzuhetzen. _Kurze, mäßige Anhöhen_ können im Trab oder Galopp genommen werden, mäßig bergab kann man wohl auch im moderierten Trab oder Galopp reiten, -- sobald es aber steiler wird, gehe man hier wie da lieber in den Schritt über. Ebenes, freies Terrain ist für jede Gangart geeignet, doch achte man besonders in schnellerer Gangart auf Maulwurfs-, Hamster- und Kaninchen-Löcher, die einen schweren Sturz nach sich ziehen können. Die Reiterin soll deswegen, wie auch schon angedeutet, das Terrain kurz vor dem Pferde stets im Auge haben. -- Wenn das Pferd nicht sehr wendig ist, wird man, wenn man außerhalb des Weges reitet, dichten Wald am besten im Schritt passieren, aus Schonung für das Reitkleid, das eigene Knie und die Hüften des Pferdes. Wo man aber auch reite, man sei immer aufmerksam. Gegen starken Wind reite man nicht in schneller Gangart, da sich das Pferd dadurch eine Lungenkrankheit oder durch Verfangen sogar einen plötzlichen Tod zuziehen kann. Selbst der Staub, den Pferd und Reiterin dabei einatmen, ist für beider Gesundheit nachteilig.

_Breite, trockene Gräben_, die man nicht überspringen kann oder mag, werden durchritten; die Reiterin mag daher nicht versäumen, ihr Pferd zeitig daran zu gewöhnen. Man läßt dem Pferde dabei möglichst viel Zügelfreiheit, damit es sehen kann, wohin es tritt, hat aber den Sitz immer fest zu halten, damit, wenn ein Sprung erfolgten sollte (der hin und wieder vorkommt, wenn das Pferd einsinkt), die Reiterin sich nicht von demselben trennt. Sie hat sich beim geraden Hinabreiten nach rückwärts zu lehnen, um das Pferd vorn, beim Hinaufklettern aber nach vorwärts zu neigen, um es hinten zu Entlasten. Ein Erfassen der Mähne darf die Vorwärtsbeugung unterstützen.

_Bei steilen Abhängen_, welche allerdings am besten zu umgehen sind, sind dieselben Regeln zu befolgen. Steil bergauf würde man im Zickzack reiten, vorwärts geneigt, die rechte Hand in den Mähnen des Pferdes, mit der linken dasselbe nur so leicht führend, daß die Direktion angegeben wird. Abwärts reitet man geradeaus rückwärts gelehnt mit langen Zügeln (Fig. 50), denn das Pferd wird mit dem Hinterteil eher hinabgleiten, als vornüberstürzen. Wollte man die Böschung im Zickzack hinabreiten, so könnte das Pferd viel leichter in die Lage kommen, seitwärts abzugleiten und mit der Reiterin zu fallen.

_Das Passieren von Wasser_, auch wenn es nur flach ist, kann für die Reiterin in der Weise unbequem werden, daß manche Pferde die Passion haben, sich darin niederzulegen, um sich zu wälzen. Es ist also notwendig, gerade dabei das Pferd sicher am Zügel und die Reitpeitsche parat zu haben. In tieferes Wasser soll sich die Reiterin ohne zwingenden Grund überhaupt nicht wagen. _Schwache Brücken_, _schmale Stege_, _Fähren_ etc. werden am besten passiert, indem der Begleiter der Dame absteigt und deren Pferd am Zügel führt. Derartige Passagen sind überhaupt nach Möglichkeit zu vermeiden.

_Schlechte_, _steinige_ oder _frisch aufgeschüttete Wege_ sind gleichfalls möglichst zu vermeiden bezw. nur im Schritt zu passieren, ebenso _gefrorene Wege_ mit tiefen Geleisen, da sie Veranlassung zu Hufspalt oder Fessellähme geben können.

_Sehr weicher Boden_, z. B. frisch geackertes Feld, passiere man, wie auch oben schon angeführt, im Schritt, _Morast_ dagegen ist möglichst ganz aus dem Spiele zu lassen.

_Im Finsteren_ führe man das Pferd mit ganz leichten Zügeln und verlasse sich im allgemeinen mehr auf dessen Augen, wie auf die eigenen. Die Pferde pflegen im Finstern recht sicher zu gehen und weniger furchtsam zu sein wie bei Tage, sie finden ihren Weg besser wie die Reiterin.

Schluß.

Ich bin zu Ende. Habe ich den Damen, welche gleich mir, als ich noch jung war, mit der Leidenschaft für unser edles Pferd begabt sind, ein wenig bei ihren Reitstudien genutzt, so ist meine Aufgabe erfüllt. Ich möchte aber darauf aufmerksam machen, daß sie, auch wenn sie das ganze Buch durchstudiert hätten, -- was ich -- Pardon -- bezweifle, -- damit nur einen Auszug von dem großen Gebiete der eigentlichen Reitkunst, erhalten haben. Wenn alles gesagt werden sollte, was etwa nötig und erforderlich ist, so würden mindestens drei solcher Bände, wie der vorliegende, erforderlich gewesen sein. Vieles davon wird Ihnen, meine Damen, nur durch die Praxis verständlich werden, besonders wenn es Ihnen durch Ihren Lehrer, Vater, Bruder oder Gatten interpretiert wird. An vieles wird auch jener erinnert werden, wenn er das Buch gemeinschaftlich mit Ihnen studiert. Wollen Sie mehr wissen, so nehmen Sie ein Buch in die Hand, welches für die Herren geschrieben ist. Daraus können Sie viel lernen, was auch Sie betrifft, in erster Linie die Behandlung des Pferdes unter dem Sattel, die Grundsätze der Dressur. Ich empfehle Ihnen vorerst das auch in dieser Sportbibliothek erschienene, sehr vortreffliche Werkchen des Oberstleutnant _von Sanden_: »Reitsport« (s. Inseratenteil). Es sind die Ausführungen eines sehr erfahrenen Reiters, wenngleich auch diese nur ziemlich eng zusammengefaßt sind. Und -- wenn Sie das Gefühl unbedingter Sicherheit auf dem Pferde und damit wahre Herzensfreude empfinden wollen, dann -- _bleiben Sie beim Seitsitz_ und kümmern Sie sich recht viel um Ihr Pferd, und um dessen Wohl auch im Stalle. Es wird dann Ihr Freund werden. Und nun -- reiten Sie mit Gott, soweit der Himmel blau und die Erde schön ist.

* * * * *

Empfehlenswerte Bezugsquellen.

Sattlerwaren:

J. F. A. Junge, Sattelmacher, Hamburg, A. B. C.-Straße 53 (siehe nachstehendes Inserat).

A. Waldhausen, Sattlerwarenfabrik, Köln, Obenmarspforten 26 und Johannisstraße 65.

Sportbekleidung:

D. Faust, Berlin W. 9, Linkstraße 33/34.

Thomas & Sons, London W. 32, Brook St.

»Bazar« Nürnberg, Berlin W., Französischestraße 20 (Friedrichstraßen-Ecke).

Zaumzeug, Kandaren, Schnellsattler etc.:

Offizier-Pferde-Verein, Charlottenburg, Kasernenstraße 24.

August Loh Söhne, A.-G. für Militärausrüstungen, Berlin, Wilhelmstraße 22.

Amazones

Riding Habits and Breeches

=Prinzess-Reitkleider, Colonial-, Universal-Reitkleider= in verschiedener Ausführung für den Rittlingssitz.

Prämiiert: London, Chicago, Antwerpen etc.

»Bazar« Nürnberg, Berlin W. Französischestrasse 20 (Friedrichstrassen-Ecke)

~Spezialität:~ Damen-Reit-, Sport-Hemdhosen

Combinations -- Union suits jeder Individualität angepaßt -- in ca. 20 verschiedenen Ausführungen und Qualitäten von 2.75 an.

Hygienisch gearbeitete Hemdhosen für Kinder von 2 Mark.

Damen-Reit-, Sport-Reformkleider.

Unsere Spezialmarken sind in den allerhöchsten Kreisen eingeführt -- nahtlos, farbecht, tadell. Sitz -- 18 verschied. Façons v. =2.75= u. =5.50= an. =Gestrickte Reitblusen= (Knitted Waists-Golfers), =Damen-Lederwesten= für Reit- und Jagdsport, Damen-Kameelhaarspencer, Damen-Kameelhaarwesten, =Reit-Damenspencer in Seide, Merino, Wolle.= Seid., woll. Fil d'Ecosse Damen-Sportstrümpfe.

Preisbuch mit Bezug auf dieses Werk franko.

Thomas & Sons' Reitkleider

werden von den ersten Reiterinnen der Jetztzeit als die =am besten geschnittenen= und =dauerhaftesten= anerkannt; und ihr verbesserter =Schürzenrock= verbindet Sicherheit mit Eleganz, ob im Sattel oder nicht.

=Thomas & Sons' patentiertes »Surtout Militaire«= ist der zweckmäßigste Mantel zum Tragen über dem Reitkleid. Mit Pelz gefüttert, wie auf der Abbildung angegeben, oder auch ohne Pelz.

Muster und Formular für Selbst-Maßnehmen werden zusammen mit Preisangabe auf Verlangen gratis und franko versandt.

Tadellos sitzende Reitkleider und Mäntel etc. werden ohne nähere persönliche Rücksprache angefertigt. Erfahrener Zuschneider zum Anprobieren wird bei Vergütung der Reise nach Deutschland oder Oesterreich entsandt, wenn drei oder mehr Kleider auf einmal bestellt werden.

Man verlange den illustrierten Katalog über Damen-Sportkleider von =Thomas & Sons=, Damen-Sport-Schneider 32, Brook St. =LONDON W.= England.

Reit- und Fahrsport

Der Reitsport

von S. von Sanden

Oberstleutnant a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band I)

Mit 54 Abbildungen von _Rich. Schoenbeck_, Major a. D.

~Preis: Broschiert M. 4.--, in Leinwand gebunden M. 5.--, in Halbleder gebunden M. 6.--.~

_INHALT_: ~A. Vorbemerkungen zum eigentlichen Reiten:~ 1. Gemütseigenschaften des Reiters. 2. Der Reiterkörper. 3. Anzug des Reiters. 4. Auswahl des Pferdes. 5. Vom Pferdekörper. 6. Die Gangarten des Pferdes. 7. Bekanntschaft mit dem Pferde und der Reitbahn. 8. Führen des Pferdes nach der Bahn und Aufstellung daselbst. 9. Aufsitzen mit Hilfe. 10. Ergreifen der Zügel. 11. Abschwingen. ~B. Reiten in der Bahn:~ I. Auf Decke und mit Trense: 1. Reiten lernt man durch Reiten. 2. Freiübungen und Sitz. 3. Das Reitergefühl. 4. Geregelte Haltung und Stellung des gerittenen Pferdes. 5. Führung des Pferdes auf Trense. 6. Von Übereinstimmung und Zusammenwirkung aller Hilfen. II. Reiten auf Sattel mit Bügeln: 1. Der englische Sattel (Pritsche). 2. Zweck des Reitens auf Sattel, Bügelschnallen, Auf- und Absitzen. 3. Sitz auf dem Sattel mit Bügeln. 4. Reiten mit Bügeln. III. Vom Reiten mit Stellung und Biegung. IV. Reiten mit Kandare: 1. Allgemeines. 2. Die Kandare (Stangenzaum). 3. Stellung der Faust und Zügelhaltung. 4. Tätigkeit der Faust und der Schenkel. 5. Führung mit der Kandare. ~C. Angewandtes Reiten. D. Über den Ankauf eines Reitpferdes.~

Geländereiten

(Kriegs-, Jagd- und Dauerreiten)

von S. von Sanden

Oberstleutnant a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band V)

~Preis: Broschiert M. 4.--, in Leinwand gebunden M. 5.--, in Halbleder gebunden M. 6.--.~

_INHALT_: ~A. Das Hindernisreiten der Kavallerie, und seine Vorbereitung:~ I. Anforderungen an den Reiter und sein Anzug. II. Über Kavalleriepferde und ihre Bekleidung. III. Ausbildung junger Pferde. IV. Übungen im Gelände. ~B. Dauerleistungen:~ I. Vorbereitung. Verhältnis der Leistung zu Futter und Pflege. II. Distanz-(Dauer-)Ritte. ~C. Reitjagden:~ I. Allgemeines. II. Die verschiedenen Arten von Reitjagden. III. Die Hunde. IV. Das Reiten auf der Jagd. ~D. Über Pflege und Wartung der Pferde.~

Das rohe Pferd

von S. von Sanden

Oberstleutnant a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band XXII)

Mit 19 Abbildungen

~Preis: Broschiert M. 2.--, in Leinwand gebunden M. 2.80, in Halbleder gebunden M. 3.50.~

_INHALT:_ ~Einleitung. A. Erziehung:~ Im Stall und an der Hand. Maßregeln zur Gesundheitspflege. ~B. Über die Arbeit an der Longe:~ Ihre Vorteile. Über das Laufzeug. Das Personal. Die eigentliche Arbeit: Beachtenswerte Gesichtspunkte. Das Anführen auf einem Kreise. Das Pferd an der Longe ohne Führer. Die Unterhaltung mit dem Pferde durch Zurufe und Geberden. Schluß der Longenarbeit ohne Reiter. ~C. Vorbemerkungen zum Anreiten.~ Das Verhältnis zwischen der Körperhaltung und den Einwirkungen des Reiters. Wie kann man das Gefühl ausbilden? Seelische Eigenschaften eines Pferdes. Von den Körperteilen des Pferdes, die beim Reiten besonders in Betracht kommen. ~D. Die Longenarbeit unter dem Reiter.~ Aufsitzen. Erstes Anreiten. Über des Reiters jetzige Führung. Erste Biegungen des Halses und Wendungen auf der Vorhand. Vom Schenkelgehorsam im Gange. Verengern und Erweitern des Zirkels. ~E. Das Reiten ohne Longe.~ Allgemeines. Zur Sache! Wechseln von einer Hand auf die andere. Verbesserte Wendung auf der Vorhand und genaueres Schenkelweichen. Vorläufige Wendung auf der Hinterhand. Das Rückwärtstreten. Der Galopp. ~F. Gewöhnung an Verschiedenes.~ An die Gesellschaft anderer Pferde. An Straßengeräusche und Musik. An das Schießen. ~G. Übergang zur eigentlichen Dressur. Fachausdrücke.~

Der Rennsport

von Erich Bauer

Hauptmann a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band VIII)

Mit 32 Abbildungen

~Preis: Broschiert M. 7.--, in Leinwand gebunden M. 8.--, in Halbleder gebunden M. 9.--.~

_INHALT:_ 1. Kapitel: Der Flachrennsport und sein Zusammenhang mit der Landespferdezucht. -- 2. Kapitel: Das Vollblutgestüt. -- 3. Kapitel: Der Rennstall. -- 4. Kapitel: Das Trainieren. -- 5. Kapitel: Organisation und Tätigkeit der Rennvereine. -- 6. Kapitel: Rennpropositionen. -- 7. Kapitel: Der Verlauf eines Rennens. -- 8. Kapitel: Hindernisrennen. -- 9. Kapitel: Das Wetten.

Der Hindernis-Sport

Von =Fred Schmidt-Benecke=

(Bibliothek für Sport und Spiel Band XXIII)

Mit vielen Abbildungen und Plänen.

Befindet sich im Druck!

Der Fahrsport

von Wilhelm Ahlers

Hauptmann a. D. Mitglied des deutschen Sportvereins.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band XVI)

Mit 41 Abbildungen.

Dem Präsidenten des Deutschen Sportvereins Sr. Hoheit dem Prinzen Aribert von Anhalt gewidmet.

~Preis: Broschiert M. 4.50, in Leinwand gebunden M. 5.50, in Halbleder gebunden M. 6.--.~

_INHALT:_ Kurzer historischer Abriss der Entwickelung des Fahrens. ~A. Das Wagenpferd:~ I. Eignet sich jede Rasse als Wagenpferd? II. Vorbereitung des Wagenpferdes für seinen Dienst. III. Pflege und Behandlung des Wagenpferdes. IV. Die Stallpflege. ~B. Die Beschirrung:~ 1. Kummet- und Sielengeschirre. 2. Einspännergeschirr für Dogcart. 3. Zweispännergeschirre. 4. Das Tandem-Geschirr. 5. Zweispännergeschirre für vierrädrige Fahrzeuge. ~C. Der Wagen:~ 1. Bau des Wagens. 2. Anforderungen an jeden eleganten Wagen. 3. Die Sportwagen. 4. Die Bespannungen. 5. Behandlung und Instandhaltung des Wagens. ~D. Das Fahren:~ 1. Der fahrende Sportsman und sein Kutscher. 2. Die Kunst des Fahrens. 3. Anfahren. 4. Das Tandemfahren. ~E. Das Fahren in den Strassen Berlins. F. Die Fahrschule. G. Dauerfahrten~ (speziell: Besprechung der Distanzfahrt Berlin-Totis). ~H. Der Deutsche Sportverein.~

Grethlein & Co.

Verlagsbuchhandlung

=LEIPZIG=, Dorotheenstrasse 2.

[ Hinweise zur Transkription

Eine ganzseitige Illustration am Buchanfang wurde vor das Inhaltsverzeichnis verschoben.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite 6: "164" geändert in "169" (Schluß 169)

Seite 11: "sehn" geändert in "sehen" (Wilhelmine von Preußen sehen wir auf einem alten Kupferstich)

Seite 20: "Maschienengewehr" geändert in "Maschinengewehr" (kann dann mindestens mit dem Maschinengewehr vorgehen)

Seite 23: "ein" geändert in "eine" (daß z. B. eine graziös und korrekt englisch trabende Dame)

Seite 39: "," hinter "Ansicht" entfernt (ohne daß ich vorher meine Ansicht darüber offen ausgesprochen)

Seite 48: "verletzten" geändert in "verletzen" (können unterhalb des Knies verletzen und verhindern die Reiterin)

Seite 77: "Unterlegetresse" geändert in "Unterlegetrense" (mit der Kinnkette i und die Unterlegetrense k)

Seite 86: "nnd" geändert in "und" (Zügelführung mit zwei Händen und auch sonst)

Seite 90: "Unterlagedecke" geändert in "Unterlegedecke" (liegt der Damensattel ohne Unterlegedecke viel besser)

Seite 119: "am" eingefügt (wie sie am besten mit ihm auskommt)

Seite 126: "." hinter "cm" entfernt (richtig etwa 10-15 cm vom Körper entfernt stehen)

Seite 142: "Angenblick" geändert in "Augenblick" (Die Hilfe tritt in dem Augenblick ein, wo das Pferd)

Seite 143: "aher" geändert in "aber" (muß aber auch auf das Terrain achten)]

End of Project Gutenberg's Der Damen-Reitsport, by Richard Schoenbeck