Caspar Hauser; oder, Die Trägheit des Herzens, Roman

Chapter 36

Chapter 362,614 wordsPublic domain

»Sie sehen nichts? Potz Kübel, ich auch nicht. Es scheint, wir sehen beide nichts.« Er lachte wunderlich, richtete sich wieder kerzengerade auf und hüstelte trocken. Dann ging er, indes Quandt ihm nicht wenig betroffen nachguckte.

Wohin soll es auch kommen mit der Welt, wenn Leute wie Hickel unter die Gespensterseher geraten? Auf ihren robusten Schultern ruhen die Fundamente der Ordnung, des Gehorsams und aller staatlich anerkannten Tugenden. Mag es auch in diesem besonderen Fall so beschaffen gewesen sein, daß die Ausgeburt rühmenswerter Untertaneneigenschaften dennoch einer Regung bösen Gewissens anheimfiel, nun, dann muß erklärt werden, daß dieses böse Gewissen mit einem martialischen Aussehen gesegnet war, daß es zu allen Mahlzeiten einen beneidenswerten Appetit entwickelte und daß es das sanfteste Ruhekissen für einen unvergleichlich gesunden Schlaf war, der durch keine Feuerglocke und kein Tedeum hätte gestört werden können.

Im Zimmer Caspars hatte der Kommissionsaktuar neuerdings ein Verhör begonnen. Caspar sollte sagen, ob noch ein Dritter zugegen gewesen sei, während er im Appellgericht mit dem fremden Mann gesprochen.

Caspar antwortete matt, er habe niemand bemerkt, nur vor dem Tor seien Leute gewesen. »Arme Leute passen mir immer dort auf,« sagte er, »zum Beispiel eine gewisse Feigelein, der hab’ ich manchmal einen Kreuzer gegeben, auch die Tuchmacherswitwe Weigel.«

Der Aktuar wollte weiterfragen, doch Caspar lispelte: »Müde – recht müde.«

»Wie ist Ihnen, Hauser?« erkundigte sich die Wärterin.

»Müde,« wiederholte er; »werd’ jetzt bald weggehen von dieser Lasterwelt.«

Eine Weile schrie und redete er für sich hin, hernach wurde er wieder ganz stille.

Er sah ein Licht, das langsam erlosch. Er vernahm Töne, die aus dem Innern seines Ohrs zu dringen schienen; es klang, wie wenn man mit einem Hammer auf eine Metallglocke haut. Er erblickt eine weite, einsame, dämmernde Ebene. Eine menschliche Gestalt rennt schnell darüber hin. O Gott, es ist Schildknecht. Was läufst du so, Schildknecht? ruft er ihm zu. Hab’ Eile, große Eile, antwortet jener. Auf einmal schrumpft Schildknecht zusammen, bis er eine Spinne ist, die an einem glühenden Faden zum Ast eines riesengroßen Baumes emporklimmt. Tränen des Grauens fallen wie Regen aus Caspars Augen.

Er sah ein seltsames Gebäude; es glich einer kolossalen Kuppel; es hatte kein Tor, keine Tür, kein Fenster. Aber Caspar konnte fliegen, flog hinauf und schaute durch eine kreisrunde Öffnung in das Innere, das von himmelblauer Luft erfüllt war. Auf himmelblauen Marmorfliesen stand eine Frau. Vor diese trat ein Mensch, kaum deutlicher zu sehen als ein Schatten, und er teilte ihr mit, daß Caspar gestorben sei. Die Frau hob die Arme und schrie vor Schmerz, daß die Wölbung erzitterte. Da klaffte der Boden auseinander und es kam ein langer Zug von Menschen, die alle weinten. Und Caspar sah, daß ihre Herzen zitterten und zuckten wie lebendige Fische in der Hand des Fischers. Und einer trat heraus, der gerüstet war und ein Schwert trug, der sprach ungeheure Worte, aus denen sich das ganze Geheimnis enthüllte. Und alle, die zuhörten, preßten die Hände gegen die Ohren, schlossen die Augen und stürzten vor Kummer zu Boden.

Dann war alles verwandelt. Caspar spürte sich voll von wunderbaren Kräften. Er spürte die Metalle in der Erde, von tief unten zogen sie ihn an, und die Steine spürte er, die Adern von Erz hatten. Dazwischen ruhte vielfältiger Samen, und er brach auf, und die Würzlein schossen und bebend hoben sich die Gräser. Aus dem Boden sprangen Quellen hoch empor wie Fontänen und auf ihren Spitzen leuchtete die willkommene Sonne. Und inmitten des Weltalls stand ein Baum mit weitem Gipfel und unzähligen Verästelungen; rote Beeren wuchsen aus den Zweigen, und auf der Krone oben bildeten die Beeren die Form eines Herzens. Innen im Stamm floß Blut, und wo die Rinde zerrissen war, sickerten schwärzlichrote Tropfen hindurch.

Mitten in diesem Wogen verzweiflungsvoller Bilder und krankhafter Entzückungen war es Caspar, als ob ihn jemand in einen Raum trüge, wo keine Luft zum Atmen mehr war. Da half kein Sträuben und Sichbäumen, es trug ihn hin und ein kühler Wind wehte über sein Haar, seine Finger krümmten sich, als suche er sich irgendwo zu halten. Es war eine namenlose Erschöpfung, von welcher der vergebliche Kampf begleitet war.

Auf der Straße fuhr der Nürnberger Postwagen vorbei, und der Postillon blies ins Horn.

Es kamen bis zum Abend viele Leute, um nach seinem Befinden zu fragen. Frau von Imhoff blieb lange an seinem Bett sitzen.

Um acht Uhr schickte die Pflegerin zum Pfarrer Fuhrmann, der mit größter Schnelligkeit eintraf. Er legte Caspar die Hand auf die Stirn. Mit angstvoll großen Augen schaute sich Caspar um; seine Schultern zitterten. Er machte mit dem Zeigefinger auf dem Deckbett Bewegungen, als wolle er schreiben. Das dauerte jedoch nicht lange.

»Sie haben mir einmal gesagt, lieber Hauser, daß Sie auf Gott vertrauen und mit seiner Hilfe jeden Kampf kämpfen wollen,« sagte der Pfarrer.

»Weiß es nicht,« flüsterte Caspar.

»Haben Sie denn heute schon zu Gott gebetet und ihn um seinen Beistand angerufen?«

Caspar nickte.

»Und wie ist Ihnen darauf gewesen? Haben Sie sich nicht gestärkt gefühlt?«

Caspar schwieg.

»Wollen Sie nicht wieder beten?«

»Bin zu schwach; vergehen mir gleich die Gedanken.« Und nach einer Weile sagte er wie für sich, seltsam leiernd: »Das ermüdete Haupt bittet um Ruhe.«

»So will ich ein Gebet sprechen,« fuhr der Pfarrer fort, »beten Sie im stillen mit. Vater, nicht mein –«

»Sondern dein Wille geschehe,« vollendete Caspar hauchend.

»Wer hat so gebetet?«

»Der Heiland.«

»Und wann?«

»Vor – seinem – Sterben.« Bei diesem Wort sträubte sich sein Körper empor und über sein Gesicht ging ein höchst qualvolles Zucken. Er knirschte mit den Zähnen und schrie dreimal gellend: »Wo bin ich denn?«

»Aber, Hauser, in Ihrem Bett sind Sie,« beruhigte ihn Quandt. »Es kommt ja bei Kranken öfter vor, daß sie sich an einem andern Ort zu befinden wähnen,« wandte er sich erklärend an den Pfarrer Fuhrmann.

»Geben Sie ihm zu trinken,« sagte dieser.

Die Lehrerin brachte ein Glas frisches Wasser.

Als Caspar getrunken hatte, wischte ihm Quandt den kalten Schweiß von der Stirn. Er selber bebte an allen Gliedern. Er beugte sich über den Jüngling und fragte dringend, feierlich beschwörend: »Hauser! Hauser! Haben Sie mir nichts mehr zu sagen? Sehen Sie mich einmal so recht aufrichtig an, Hauser! Haben Sie mir nichts mehr zu beichten?«

Da packte Caspar in höchster Herzensnot die Hand des Lehrers. »Ach Gott, ach Gott, so abkratzen müssen mit Schimpf und Schande!« stieß er jammernd hervor.

Das waren seine letzten Worte. Er kehrte sich ein wenig auf die rechte Seite und drehte das Gesicht zur Wand. Jedes Glied seines Körpers starb einzeln ab.

Zwei Tage später wurde er begraben. Es war nachmittags und der Himmel von wolkenloser Bläue. Die ganze Stadt war in Bewegung. Ein berühmter Zeitgenosse, der Caspar Hauser das Kind von Europa nennt, erzählt, es sei zu der Stunde Mond und Sonne gleicher Zeit am Firmament gestanden, jener im Osten, diese im Westen, und beide Gestirne hätten im selben fahlen Glanz geleuchtet.

* * * * *

Etwa anderthalb Wochen später, drei Tage nach Weihnachten, es war Abend und Quandt und seine Frau wollten sich eben zu Bett begeben, erschallten starke Schläge gegen das Haustor. Sehr erschrocken, zögerte Quandt eine Weile; erst als sich die Schläge wiederholten, nahm er das Licht und ging, um zu öffnen.

Draußen stand Frau von Kannawurf. »Führen Sie mich in Caspars Zimmer,« sagte sie zum Lehrer.

»Jetzt noch? In der Nacht?« wagte dieser einzuwenden.

»Jetzt, in der Nacht,« beharrte die Frau.

Ihr Wesen schüchterte Quandt dergestalt ein, daß er stumm zur Seite trat, sie vorangehen ließ und mit dem Licht folgte.

In Caspars Zimmer erinnerte wenig an den Verstorbenen. Es war alles umgestellt und verräumt. Nur das Holzpferdchen stand noch auf dem Ecktisch neben dem Fenster.

»Lassen Sie mich allein,« gebot Frau von Kannawurf. Quandt stellte den Leuchter hin, entfernte sich schweigend und wartete in Gemeinschaft mit seiner Frau unten an der Stiege. »Es ist sehr gutmütig von mir, daß ich mir so etwas in meinem Hause gefallen lasse,« murrte er.

Mit verschränkten Armen schritt Clara von Kannawurf im Zimmer auf und ab. Ihr Blick fiel auf den Tisch, wo eine Abschrift des Sektionsprotokolles lag; es ging daraus hervor, daß man nach dem Tode Caspars die Seitenwand seines Herzens ganz durchstochen gefunden hatte. Clara nahm das Papier mit beiden Händen und zerknitterte es in ihren Fäusten.

Was fruchtet aller Schmerz und Reue? Man kann nicht die Gewesenen aus Luft zurückgestalten; man kann der Erde nicht ihre Beute abfordern. Tränen beruhigen; aber diese Trauernde hatte keine Tränen mehr; für sie waren keine Sterne mehr, kein Glanz des Himmels; für sie wuchs kein Gras mehr, duftete keine Blume mehr, ihr schmeckte der Tag nicht mehr und die Nacht nicht mehr, für sie hatte sich alles Menschentreiben, ja selbst das Schaffen der Elemente in eine einzige düstere Wolke von nie wieder gutzumachender Schuld zusammengeballt.

Es mochte eine halbe Stunde verflossen sein, als Clara wieder herabkam. Sie blieb ganz dicht vor dem Lehrer stehen, und während sie ihn mit weitaufgeschlagenen Augen ansah, sagte sie bebend und kalt: »Mörder.«

Dies war für Quandt etwa so, wie wenn man ihm einen Schwefelbrand unter die Nase gehalten hätte. Es läßt sich denken, der wackere Mann war vollkommen ahnungslos; im Schlafrock, gesticktem Hauskäppchen und mit Schlappschuhen an den Füßen wartet er, daß der ungebetene Gast sein Haus wieder verlasse, und da fällt ein Wort, wie es nicht einmal ein böser Traum erzeugen kann.

»Das Weib ist wahnsinnig! Ich werde sie zur Rechenschaft ziehen,« tobte er noch im Bette.

Clara wohnte bei Imhoffs. Sie fand die Freundin noch auf. Frau von Imhoff sagte ihr, daß man morgen auf den Kirchhof gehen wolle, weil das Kreuz auf Caspar Hausers Grab errichtet werde. Frau von Imhoff empfand Claras Schweigsamkeit wie einen Alpdruck und erzählte, erzählte. Vieles von Caspar, vieles von denen, die um ihn waren. Quandt wolle ein Buch schreiben, worin er haarklein nachzuweisen gedenke, daß Caspar ein Betrüger gewesen; daß Hickel den Dienst quittiert habe und aus Ansbach wegziehe, wohin, wisse niemand, daß alle Bemühungen, dem furchtbaren Verbrechen auf den Grund zu kommen, vergeblich gewesen seien.

Clara blieb wie aus Stein. Als sie sich für die Nacht trennten, sagte sie leise und mit unheimlicher Sanftmut: »Auch du bist seine Mörderin.«

Frau von Imhoff prallte zurück. Doch Clara fuhr ebenso leise und sanft fort: »Weißt du es denn nicht? willst du’s nicht wissen? Versteckst du dich vor der Wahrheit wie Kain vor Gottes Ruf? Weißt du denn nicht, wer er war? Glaubst du denn, daß die Welt immer und ewig darüber schweigen wird, so wie sie jetzt schweigt? Er wird auferstehen, Bettine, er wird uns zur Rechenschaft fordern und unsre Namen mit Schmach bedecken; er wird das Gewissen der Nachgebornen vergiften, er wird so mächtig im Tode sein, als er ohnmächtig im Leben war. Die Sonne bringt es an den Tag.«

Darauf verließ Clara das Zimmer ruhig wie ein Schatten.

Am andern Morgen ging sie früh vom Hause fort. Sie besuchte ihren Türmer auf der Johanniskirche, saß lange oben auf der Steinbank in der schmalen Galerie und blickte weit über die winterliche Ebene. Sie sah aber nicht Schnee, sie sah nur vergossenes Blut. Sie sah nicht das Land, sie sah nur ein durchstochenes Herz.

Dann schlug sie den Weg nach dem Kirchhof ein. Der Totengräber führte sie zum Grab. Eben kamen zwei Arbeiter und lehnten ein hölzernes Kreuz gegen den Stamm einer Trauerweide.

Nach wenigen Minuten erschien der Pfarrer Fuhrmann. Er erkannte Clara und grüßte sie ernst und höflich. Sie, ohne zu danken, schaute an ihm vorüber, ihr Blick streifte den mit schmutzigem Schnee bedeckten Grabhügel und die Arbeiter, die jetzt das Kreuz zu Häupten des Grabes einrammten. Auf einem großen, herzförmigen Schild, das inmitten des Grabkreuzes befestigt war, standen in weißen Lettern die Worte:

#_HIC JACET CASPARUS HAUSER AENIGMA SUI TEMPORIS IGNOTA NATIVITAS OCCULTA MORS._#

Sie las es, schlug die Hände vors Gesicht und brach in ein gellend wehes Gelächter aus. Jählings wurde sie aber wieder ganz still. Sie drehte sich gegen den Pfarrer um und rief ihm zu: »Mörder!«

In diesem Augenblick kamen vom Hauptpfad her einige Leute, die der Zeremonie der Kreuzaufstellung hatten beiwohnen wollen: Herr und Frau von Imhoff, Herr von Stichaner, Medizinalrat Albert, der Hofrat Hofmann, Quandt und seine Frau. Sie sahen den Pfarrer bleich und aufgeregt, und der Eindruck eines jeden war, daß etwas Schlimmes vor sich gehe. Frau von Imhoff, voller Ahnung, eilte auf ihre Freundin zu und umschlang sie mit den Armen. Aber mit verwilderten Gebärden machte sich Clara los, stürzte der Gruppe der Nahenden entgegen und schrie mit durchdringender Stimme: »Mörder seid ihr! Mörder! Mörder! Mörder!«

Nun rannte sie an ihnen vorbei, auf die Straße hinaus, wo sich alsbald viele Menschen um sie versammelten, und schrie, schrie! Endlich wurde sie von einigen Männern umringt und am Weiterlaufen verhindert.

Quandt hatte wieder einmal recht behalten. Sie war wahnsinnig geworden. Noch am selben Tag wurde sie in eine Anstalt gebracht. Mit der Zeit verging die Raserei, aber ihr Geist blieb umnachtet.

Sehr zu Herzen war der Auftritt am Grabe dem Pfarrer Fuhrmann gegangen. Er wollte sich nicht zufrieden geben, wenn man ihm vorhielt, daß es doch eine Irre gewesen, die so gehandelt. Noch vor seinem kurz darauf erfolgten Ableben sagte er zu Frau von Imhoff, die ihn besuchte: »Mich freut die Welt nicht mehr. Warum klagte sie mich an? Mich, gerade mich? Ich hab’ ihn ja liebgehabt, den Hauser.«

»Die Unglückliche,« erwiderte Frau von Imhoff leise, »an Liebe allein hatte sie nicht genug.«

»Ich trage keine Schuld,« fuhr der alte Mann fort. »Oder doch nicht mehr, als dem sterblichen Leib überhaupt zukommt. Schuldig sind alle, die wir da wandeln. Aus Schuld keimt Leben, sonst hätte unser Stammvater im Paradies nicht sündigen dürfen. Auch unsern hingeschiedenen Freund kann ich nicht freisprechen. Was hat es ihm gefrommt, das Träumen über seine Herkunft? Wo Verrat von allen Lippen quillt, flieht der Tüchtige in den Kreis fruchtbarer Neigungen. Aber Schwärmer hören nur sich selbst. Unschuldig, meine Beste, unschuldig ist nur Gott. Er gnade meiner Seele und der des edeln Caspar Hauser.«

_Ende._

Von demselben Verfasser sind bei _S. Fischer Verlag_ in _Berlin_ folgende Werke erschienen:

Die Juden von Zirndorf. Roman. Umgearb. Ausgabe

Die Geschichte der jungen Renate Fuchs

Der niegeküßte Mund. Hilperich. Novellist. Studien

Der Moloch. Roman. Umgearbeitete Ausgabe

Alexander in Babylon. Roman

Die Schwestern. Drei Novellen

bei _Marquardt & Co._ in _Berlin_:

Die Kunst der Erzählung. Ein Dialog.

[Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1908 erschienenen Erstausgabe erstellt. Die Umlaute Ae, Oe und Ue wurden durch Ä, Ö, Ü ersetzt. Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

S. 120: »Pauvre diable,« -> Pauvre S. 316: was der Mann berichtet bat -> berichtet hat S. 354: in Kupfer gestochene Portät -> Porträt S. 379: wie zum Bespiel -> Beispiel S. 436: über den Punkt Bescheid zugeben -> zu geben S. 439: als obnichts geschehen wäre -> ob nichts S. 517: [Punkt ergänzt] bei den Seinen in Worms sein könne. S. 521: [Überzähliges Anführungszeichen] »Als Sie nach Nürnberg kamen S. 533: und seine Auge weilte auf der sanften Linie -> sein

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. Textauszeichnungen wurden folgendermaßen ersetzt:

Sperrung: _gesperrter Text_ Antiquaschrift: #Antiquatext# ]

[Transcriber’s Note: This ebook has been prepared from the first print edition published in 1908. The Umlauts Ae, Oe and Ue have been replaced by Ä, Ö, Ü. The table below lists all corrections applied to the original text.

p. 120: »Pauvre diable,« -> Pauvre p. 316: was der Mann berichtet bat -> berichtet hat p. 354: in Kupfer gestochene Portät -> Porträt p. 379: wie zum Bespiel -> Beispiel p. 436: über den Punkt Bescheid zugeben -> zu geben p. 439: als obnichts geschehen wäre -> ob nichts p. 517: [missing fullstop] bei den Seinen in Worms sein könne. p. 521: [removed extra quote] »Als Sie nach Nürnberg kamen p. 533: und seine Auge weilte auf der sanften Linie -> sein

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