Casanovas Heimfahrt

Chapter 12

Chapter 122,546 wordsPublic domain

Es war am dritten Morgen seiner Reise, daß er, von Mestre aus, den Glockenturm nach mehr als zwanzig Jahren der Sehnsucht zum erstenmal wieder erschaute, - ein graues Steingebilde, das einsam ragend aus der Dämmerung wie aus weiter Ferne vor ihm auftauchte. Aber er wußte, daß ihn jetzt nur mehr eine Fahrt von zwei Stunden von der geliebten Stadt trennte, in der er jung gewesen war. Er entlohnte den Kutscher, ohne zu wissen, ob es der vierte, fünfte oder sechste war, mit dem er seit Mantua abzurechnen hatte, und eilte, von einem Jungen gefolgt, der ihm das Gepäck nachtrug, durch die armseligen Straßen zum Hafen, um das Marktschiff zu erreichen, das heute noch, wie vor fünfundzwanzig Jahren, um sechs Uhr nach Venedig abging. Es schien nur noch auf ihn gewartet zu haben; kaum hatte er unter Weibern, die ihre Ware zur Stadt brachten, kleinen Geschäftsleuten, Handwerkern auf einer schmalen Bank seinen Platz eingenommen, als sich das Schiff in Bewegung setzte. Der Himmel war trüb; Dunst lag auf den Lagunen; es roch nach faulem Wasser, nach feuchtem Holz, nach Fischen und nach frischem Obst. Immer höher ragte der Campanile, andre Türme zeichneten sich in der Luft ab, Kirchenkuppeln wurden sichtbar; von irgendeinem Dach, von zweien, von vielen glänzte der Strahl der Morgensonne ihm entgegen; - Häuser rückten auseinander, wuchsen in die Höhe; Schiffe, größere und kleinere, tauchten aus dem Nebel; Grüße von einem zum andern wurden getauscht. Das Geschwätz rings um ihn wurde lauter; ein kleines Mädchen bot ihm Trauben zum Kauf; er verzehrte die blauen Beeren, spuckte die Schalen nach der Art seiner Landsleute hinter sich über Bord und ließ sich in ein Gespräch mit irgendeinem Menschen ein, der seine Befriedigung darüber äußerte, daß nun endlich schönes Wetter anzubrechen scheine. Wie, es hatte hier drei Tage lang geregnet? Er wußte nichts davon; er kam aus dem Süden, aus Neapel, aus Rom ... Schon fuhr das Schiff durch die Kanäle der Vorstadt; schmutzige Häuser starrten ihn aus trüben Fenstern wie mit blöden fremden Augen an, zwei-, dreimal hielt das Schiff an, ein paar junge Leute, einer mit einer großen Mappe unterm Arm, Weiber mit Körben stiegen aus; - nun kam man in freundlichere Bezirke. War dies nicht die Kirche, in der Martina zur Beichte gegangen war? - Und dies nicht das Haus, in dem er die blasse, todkranke Agathe auf seine Weise wieder rot und gesund gemacht hatte? - Und hatte er in jenem nicht den schuftigen Bruder der reizenden Silvia braun und blau geprügelt? Und in jenem Seitenkanal das kleine gelbliche Haus, auf dessen wasserbespülten Stufen ein dickes Frauenzimmer mit nackten Füßen stand ... Ehe er sich noch zu besinnen vermochte, welche Erscheinung aus fernen Jugendtagen er dahin zu versetzen hatte, war das Schiff in den großen Kanal eingelenkt und fuhr nun auf der breiten Wasserstraße langsam zwischen Palästen weiter. Es war Casanova, von seinem Traume her, als wär' er erst tags vorher denselben Weg gefahren. An der Rialtobrücke stieg er aus; denn eh' er sich zu Herrn Bragadino begab, wollte er in einem nahen kleinen wohlfeilen Gasthof, dessen er sich der Lage, aber nicht dem Namen nach erinnerte, sein Gepäck unterbringen und sich eines Zimmers versichern. Er fand das Haus verfallener, oder mindestens vernachlässigter, als er es im Gedächtnis bewahrt hatte; ein verdrossener unrasierter Kellner wies ihm einen wenig freundlichen Raum mit der Aussicht auf die fensterlose Mauer eines gegenüberliegenden Hauses an. Doch Casanova wollte keine Zeit verlieren; auch war ihm, da sich seine Barschaft auf der Reise beinahe gänzlich erschöpft hatte, der niedrige Preis des Zimmers sehr erwünscht; so beschloß er, vorläufig hier zu bleiben, befreite sich vom Staub und Schmutz der langen Reise, überlegte eine Weile, ob er sich in sein Prachtgewand werfen sollte, fand es dann doch angemessen, wieder das bescheidenere anzulegen, und verließ endlich den Gasthof. Nur hundert Schritte waren es, durch ein schmales Gäßchen und über eine Brücke, zu dem kleinen vornehmen Palazzo, in dem Bragadino wohnte. Ein junger Bedienter mit einem ziemlich unverschämten Gesicht nahm Casanovas Anmeldung entgegen, tat, als wenn er den berühmten Namen niemals gehört hätte, kam aber mit einer etwas freundlicheren Miene aus den Gemächern seines Herrn wieder und ließ den Gast eintreten. Bragadino saß an einem nah ans offene Fenster gerückten Tisch beim Frühstück; er wollte sich erheben, was Casanova nicht zuließ. - »Mein teuerer Casanova,« rief Bragadino aus, »wie glücklich bin ich, Sie wiederzusehen! Ja, wer hätte gedacht, daß wir uns überhaupt jemals wiedersehen würden?« Und er streckte ihm beide Hände entgegen. Casanova ergriff sie, als wenn er sie küssen wollte, tat es aber nicht und erwiderte die herzliche Begrüßung mit Worten heißen Dankes in der etwas hochtrabenden Art, von der seine Ausdrucksweise bei solchen Gelegenheiten nicht frei war. Bragadino forderte ihn auf, Platz zu nehmen, und fragte ihn vor allem, ob er schon gefrühstückt habe. Als Casanova verneinte, klingelte Bragadino dem Diener und gab ihm die entsprechende Weisung. Als der Diener sich entfernt hatte, äußerte Bragadino seine Befriedigung darüber, daß Casanova das Anerbieten des Hohen Rats ohne Vorbehalt angenommen; es werde ihm gewiß nicht zum Nachteil gereichen, daß er sich entschlossen habe, dem Vaterland seine Dienste zu widmen. Casanova erklärte, daß er sich glücklich schätzen werde, die Zufriedenheit des Hohen Rats zu erwerben. - So sprach er und dachte sich sein Teil dabei. Freilich von irgendwelchem Haß gegen Bragadino verspürte er nichts mehr in sich; eher eine gewisse Rührung über den einfältig gewordenen uralten Mann, der ihm da gegenübersaß mit dünngewordenem weißem Bart und rotgeränderten Augen, und dem die Tasse in der mageren Hand zitterte. Als Casanova ihn zum letztenmal gesehen hatte, mochte Bragadino etwa soviel Jahre zählen als Casanova heute; freilich war er ihm schon damals wie ein Greis erschienen.

Nun brachte der Diener das Frühstück für Casanova, der sich's, ohne sich viel zureden zu lassen, vortrefflich schmecken ließ, da er auf seiner Reise nur hie und da einen spärlichen Imbiß in Hast zu sich genommen. - Ja, Tag und Nacht war er von Mantua bis hierher gereist; - so eilig hatte er's, dem Hohen Rat seine Bereitwilligkeit, dem edlen Gönner seine unauslöschliche Dankbarkeit zu beweisen: dies brachte er zur Entschuldigung vor für die beinahe unanständige Gier, mit der er die dampfende Schokolade schlürfte. Durchs Fenster drangen die tausendfältigen Geräusche des Lebens von den großen und kleinen Kanälen; die Rufe der Gondelführer schwebten eintönig über alle andern hin; irgendwo, nicht zu weit, vielleicht in dem Palast gegenüber - war es nicht der des Fogazzari? - sang eine schöne, ziemlich hohe Frauenstimme Koloraturen; sie gehörte offenbar einem sehr jungen Wesen an, einem Wesen, das noch nicht einmal geboren war zur Zeit, da Casanova aus den Bleikammern entflohen war. - Er aß Zwieback und Butter, Eier, kaltes Fleisch; und entschuldigte sich immer wieder ob seiner Unersättlichkeit bei Bragadino, der ihm vergnügt zusah. »Ich liebe es,« sagte er, »wenn junge Leute Appetit haben! Und soviel ich mich erinnere, mein teuerer Casanova, hat es Ihnen daran nie gefehlt!« Und er entsann sich eines Mahls, das er in den ersten Tagen ihrer Bekanntschaft gemeinsam mit Casanova genossen - vielmehr, bei dem er seinem jungen Freunde bewundernd zugeschaut hatte - wie heute; denn er selbst war damals noch nicht so weit gewesen, es war nämlich, kurz nachdem Casanova den Arzt hinausgeworfen, der den armen Bragadino durch die ewigen Aderlässe fast ins Grab gebracht hatte ... Sie redeten von vergangenen Zeiten; ja - damals war das Leben in Venedig schöner gewesen als heute. - »Nicht überall,« sagte Casanova und spielte durch ein feines Lächeln auf die Bleidächer an. Bragadino wehrte mit einer Handbewegung ab, als wäre nun nicht die Stunde, sich solcher kleiner Unannehmlichkeiten zu erinnern. Übrigens, er, Bragadino, hatte auch damals alles mögliche versucht, um Casanova vor der Strafe zu retten, wenn auch leider vergeblich. Ja, wenn er schon damals dem Rat der Zehn angehört hätte! -

So kamen sie auf politische Angelegenheiten zu reden, und Casanova erfuhr von dem alten Mann, der, von seinem Thema entzündet, den Witz und die ganze Lebendigkeit seiner jüngeren Jahre wiederzufinden schien, gar Vieles und Merkwürdiges über die bedenkliche Geistesrichtung, der ein Teil der Venezianer Jugend neuerdings anzuhängen, und über die gefährlichen Umtriebe, die sich in unverkennbaren Zeichen anzukündigen begännen; und er war gar nicht übel vorbereitet, als er sich noch am Abend desselben Tags, den er, in sein trübseliges Gasthofzimmer eingeschlossen, nur zur Beschwichtigung seiner vielfach aufgestörten Seele mit dem Ordnen und teilweisen Verbrennen von Papieren verbracht hatte, in das Café Quadri am Markusplatz verfügte, das als Hauptversammlungsort der Freidenker und Umstürzler galt. Durch einen alten Musiker, der ihn sofort wiedererkannte, den einstigen Kapellmeister des Theaters San Samuele, desselben, in dem Casanova vor dreißig Jahren Geige gespielt hatte, wurde er auf die ungezwungenste Weise in eine Gesellschaft von meist jüngern Leuten eingeführt, deren Namen ihm von seinem Morgengespräch mit Bragadino her als besonders verdächtige in Erinnerung verblieben waren. Sein eigner Name aber schien auf die andern keineswegs in der Art zu wirken, die zu erwarten er berechtigt gewesen wäre; ja die meisten wußten offenbar nicht mehr von Casanova, als daß er vor langer Zeit aus irgendeinem Grunde oder vielleicht auch ganz unschuldig in den Bleikammern gefangen gesessen und unter allerlei Fährlichkeiten von dort entkommen war. Das Büchlein, in dem er schon vor Jahren seine Flucht so lebendig geschildert hatte, war zwar nicht unbekannt geblieben, doch mit der gebührenden Aufmerksamkeit schien es niemand gelesen zu haben. Es machte Casanova einigen Spaß, zu denken, daß es nur von ihm abhinge, jedem dieser jungen Herrn baldigst zu persönlichen Erfahrungen über die Lebensbedingungen unter den Bleidächern von Venedig und über die Schwierigkeiten des Entkommens zu verhelfen; aber fern davon, einen so boshaften Einfall durchschimmern oder gar erraten zu lassen, verstand er es vielmehr, auch hier den Harmlosen und Liebenswürdigen zu spielen, und unterhielt bald die Gesellschaft nach seiner Art mit der Erzählung von allerlei heitern Abenteuern, die ihm auf seiner letzten Reise von Rom hierher begegnet waren; - Geschichten, die, wenn auch im ganzen ziemlich wahr, in Wirklichkeit immerhin fünfzehn bis zwanzig Jahre zurücklagen. Während man ihm noch angeregt zuhörte, brachte irgendwer mit andern Neuigkeiten die Kunde, daß ein Offizier aus Mantua in der Nähe des Landguts eines Freundes, wo er zu Besuch geweilt, umgebracht und die Leiche von den Räubern bis aufs Hemd ausgeplündert worden wäre. Da dergleichen Überfälle und Mordtaten zu jener Zeit nicht gerade selten vorkamen, erregte der Fall auch in diesem Kreise kein sonderliches Aufsehen, und Casanova fuhr in seiner Erzählung fort, wo man ihn unterbrochen hatte, - als ginge ihn die Sache so wenig an wie die übrigen; ja, von einer Unruhe befreit, die er sich nur nicht recht eingestanden hatte, fand er noch lustigere und frechere Worte als vorher.

Mitternacht war vorbei, als er nach flüchtigem Abschied von seinen neuen Bekannten unbegleitet auf den weiten leeren Platz hinaustrat, über dem sternenlos, doch ruhelos flimmernd ein dunstschwerer Himmel hing. Mit einer Art von schlafwandlerischer Sicherheit, ohne sich eigentlich bewußt zu werden, daß er ihn in dieser Stunde nach einem Vierteljahrhundert zum ersten Male wieder ging, fand er den Weg durch enge Gäßchen zwischen dunklen Häusermauern und über schmale Brückenstege, unter denen die schwärzlichen Kanäle den ewigen Wassern zuzogen, nach seinem elenden Gasthof, dessen Tor erst auf wiederholtes Klopfen sich träg und unfreundlich vor ihm öffnete; - und wenige Minuten später, in einer schmerzenden Müdigkeit, die durch seine Glieder lastete, ohne sie zu lösen, mit einem bittern Nachgeschmack auf den Lippen, den er gleichsam aus dem Innersten seines Wesens nach oben steigen fühlte, warf er sich, nur halb ausgekleidet, auf ein schlechtes Bett, um nach fünfundzwanzig Jahren der Verbannung den ersten, so lang ersehnten Heimatschlaf zu tun, der endlich, bei anbrechendem Morgen, traumlos und dumpf, sich des alten Abenteurers erbarmte.

ENDE

Anmerkung

Ein Besuch Casanovas bei Voltaire in Ferney hat tatsächlich stattgefunden, doch alle in der vorstehenden Novelle daran geknüpften Folgerungen, wie insbesondre die, daß Casanova sich mit einer gegen Voltaire gerichteten Streitschrift beschäftigt hätte, haben mit der geschichtlichen Wahrheit nichts zu tun. Historisch ist ferner, daß Casanova sich im Alter zwischen fünfzig und sechzig genötigt sah, in seiner Vaterstadt Venedig Spionendienste zu leisten; wie man auch über manche andre frühere Erlebnisse des berühmten Abenteurers, deren im Verlaufe der Novelle beiläufig Erwähnung geschieht, in seinen »Erinnerungen« ausführlichere und getreuere Nachrichten finden kann. Im übrigen ist die ganze Erzählung von »Casanovas Heimfahrt« frei erfunden. A. S.

Werke von Arthur Schnitzler in Einzelausgaben

Das Märchen. Schauspiel ................... 3. Auflage Anatol. Ein Einakterzyklus ................ 20. Auflage Sterben. Novelle .......................... 10. Auflage Liebelei. Schauspiel ...................... 16. Auflage Freiwild. Schauspiel ...................... 3. Auflage Die Frau des Weisen. Novelletten .......... 8. Auflage Das Vermächtnis. Schauspiel ............... 3. Auflage Der grüne Kakadu. Drei Einakter ........... 8. Auflage Der Schleier der Beatrice. Schauspiel ..... 4. Auflage Frau Berta Garlan. Novelle ................ 61. Auflage Leutnant Gustl. Novelle ................... 18. Auflage Lebendige Stunden. Vier Einakter .......... 9. Auflage Der einsame Weg. Schauspiel ............... 7. Auflage Zwischenspiel. Komödie .................... 5. Auflage Der Ruf des Lebens. Schauspiel ............ 4. Auflage Marionetten. Drei Einakter ................ 3. Auflage Dämmerseelen. Novellen .................... 13. Auflage Der Weg ins Freie. Roman .................. 33. Auflage Komtesse Mizzi. Komödie ................... 4. Auflage Der junge Medardus. Dramatische Historie .. 7. Auflage Das weite Land. Tragikomödie .............. 7. Auflage Masken und Wunder. Novellen ............... 14. Auflage Professor Bernhardi. Komödie .............. 14. Auflage Frau Beate und ihr Sohn. Novelle .......... 13. Auflage Die griechische Tänzerin. Novellen ........ 55. Auflage Komödie der Worte. Drei Einakter .......... 7. Auflage Doktor Gräsler, Badearzt. Erzählung ....... 26. Auflage Fink und Fliederbusch. Komödie ............ 6. Auflage

Gesammelte Werke von Arthur Schnitzler

1. Die erzählenden Schriften in 3 Bänden

1. Band: Sterben. Blumen. Ein Abschied. Die Frau des Weisen. Der Ehrentag. Die Toten schweigen. Andreas Thameyers letzter Brief. Der blinde Geronimo und sein Bruder. Leutnant Gustl. Die griechische Tänzerin.

2. Band: Frau Berta Garlan. Das Schicksal des Freiherrn von Leisenbohg. Die Fremde. Die Weissagung. Das neue Lied. Der Tod des Junggesellen. Der tote Gabriel. Das Tagebuch der Redegonda. Der Mörder. Die dreifache Warnung. Die Hirtenflöte.

3. Band: Der Weg ins Freie.

2. Die Theaterstücke in 4 Bänden

1. Band: Anatol. Das Märchen. Liebelei. Freiwild. Das Vermächtnis.

2. Band: Paracelsus. Die Gefährtin. Der grüne Kakadu. Der Schleier der Beatrice. Lebendige Stunden. Die Frau mit dem Dolche. Die letzten Masken. Literatur.

3. Band: Der einsame Weg. Zwischenspiel. Der Puppenspieler. Der tapfere Cassian. Zum großen Wurstel. Der Ruf des Lebens.

4. Band: Komtesse Mizzi oder Der Familientag. Der junge Medardus. Das weite Land.

Druck der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig

[Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1918 bei S. Fischer, Berlin erschienenen Erstausgabe erstellt. Die gescannten Bilddateien wurden freundlicherweise vom austrian literature online Archiv zur Verfügung gestellt. (http://www.literature.at)

Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

p 021: das schmale Brett, daß ihnen -> das p 030: Wirklickeit -> Wirklichkeit p 035: Punkt ergänzt: »Ich wäre neugierig, ihn näher kennenzulernen.« p 035: daß sie indes nach Warschau -> Sie p 161: Punkt ergänzt: daß er vollkommen ruhig war. p 178: der dem armen Bragadino (...) ins Grab gebracht hatte -> den ]

[Transcriber's Note: This ebook has been prepared from the first print edition, published in 1918 by S. Fischer, Berlin. The scanned images have been generously made available by the austrian literature online archive. (http://www.literature.at)

The table below lists all corrections applied to the original text.

p 021: das schmale Brett, daß ihnen -> das p 030: Wirklickeit -> Wirklichkeit p 035: added period: »Ich wäre neugierig, ihn näher kennenzulernen.« p 035: daß sie indes nach Warschau -> Sie p 161: added period: daß er vollkommen ruhig war. p 178: der dem armen Bragadino (...) ins Grab gebracht hatte -> den ]

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