Briefe an Ludwig Tieck (4/4) Vierter Band

Part 26

Chapter 263,394 wordsPublic domain

Sie erhalten durch meinen Freund Winkler hier Shakspears ~What you will~, von mir für die Darstellung eingerichtet, und im Anfang zugleich nach eigner Ansicht umgeformt. Das: Warum? dieser Umformung ist vielleicht eine Kühnheit, die zu tadeln ist -- doch geschah es nicht aus bloßer Laune, und um das Publikum mit einem Erzeugniß meiner Fantasie bekannt zu machen; sondern aus der Absicht: den Zuschauer allmählich auf den höchst originellen Boden zu führen, auf welchem das ganze Stück steht. Sie werden ohne Mühe erkennen, was mein, und was aus Shakspear genommen ist? mögte das Erstere Ihnen wenigstens mein Bestreben andeuten, in der Art des großen Dichters darstellen zu wollen, ohne die Charakteristik seiner poetischen Menschennaturen zu verlöschen. Könnten Sie sich entschließen, verehrter Herr Doktor, meine Arbeit mit ruhigem Sinne durchzulesen, und mir Ihr Urtheil über dieselbe, ohne alle Rücksicht unumwunden mitzutheilen, so würden Sie dadurch eine Blume auf den Weg meines Künstlerlebens streuen, die mir nie verwelken kann.

Der leider ganz versinkenden Schauspielkunst durch würdige Aufgaben die Möglichkeit einer neuen Erhebung zu bewirken, ist mein Zweck in allem, was ich mit der Feder für die Bühne thue -- und frey von jedem Eigendünkel, muß ich dabey die Belehrung des Mannes -- der endlich seine Stimme erhob, und der Bühne unverholen sagt: was sie ist und was sie seyn sollte, was außer ihr heut zu Tage Niemand mehr weiß noch sagen kann -- suchen, und sollte ich sie finden, jede seiner Andeutungen, gleich den Worten eines Propheten, beherzigen.

Gleichfalls zur Erreichung meines oben angegebenen Zweckes habe ich zwey Holbergische Lustspiele: _der Geschäftige_ und _der geschwätzige Barbier_, für die Darstellung bearbeitet, und dem Herrn Geheimen Rath von Könneritz Abschriften davon zur gefälligen Prüfung eingesandt. Der _Barbier_ ist fast ganz der Urgestalt gleich, und nur mit Weglassung desjenigen, was dem heutigen nicht reinen Publikum unrein erscheinen dürfte, von mir nach Hamburg gesandt worden -- dort so gegeben und völlig durchgefallen. Daß dies am Stücke nicht liegt, darf ich Ihnen nicht sagen -- wohl aber ist es ein Beweis, daß wir keine Schauspieler mehr haben, die einen Holbergschen Charakter darstellen können! Die Ueberzeugung hievon hat mich nun vermocht, dem Lustspiele jezt durch Abkürzungen und Hinzufügungen eigner Ideen, eine den Darsteller des Gert mehr unterstützende Gestalt zu geben; und bin ich nicht aus dem Charakter gewichen? so glaube ich fast, daß Gert Westphaler jezt auf der Bühne von Wirkung seyn dürfte.

Ich habe Herrn von Könneritz gebeten, über meine Arbeiten Ihre Meinung zu hören. Möchten Sie die Güte für mich haben, auch mir diese unverhohlen mitzutheilen.

Zwar kann ich kaum glauben, Ihnen, verehrter Herr Doktor, durch wesentliche Gegendienste das Glück je vergelten zu können, was Sie mir gewähren, wenn Sie mich Ihrer Belehrungen würdigen, denn ich fühle meine Unbedeutendheit zu sehr in allem, wodurch ein Geist wie der Ihrige erfreut werden könnte! Doch will ich Ihnen wenigstens das Einzige nennen, wodurch Sie selbst sich vielleicht durch mich etwas Angenehmes bewirken können.

Ihres Neffen Aufenthalt hier in Leipzig, so wie sein innerer und äußerer Zustand, ist Ihnen ohne Zweifel bekannt. Wilhelms Vormund, Baron von Fouqué, hat mich mit dem Auftrage beehrt: den Wandel des sich oft verirrenden jungen Mannes durch Rath und That zum Guten zu leiten, so viel es in meinen Kräften steht; und ich habe die Erfüllung dieses ehrenden Auftrages als heilige Pflicht übernommen. Ist es für Sie, verehrter Herr Doktor, von Interesse, auf das geistige Leben Ihres Neffen in Einwirkung zu treten, und wollen auch Sie, wie Fouqué, mich hierin zum Mittler gebrauchen, so hoffe ich Ihnen durch den Eifer, womit ich Ihre Wünsche erfüllen werde, meine hohe Ehrfurcht für Sie an den Tag legen zu können.

Sehen Sie in diesem Erbieten meine ehrlichste herzlichste Absicht: Sie von den Gesinnungen überzeugen zu wollen, womit ich mich ungeheuchelt nenne

Ihr

innigster Verehrer

_v. Zieten_,

Regisseur des hiesigen Stadttheaters.

II.

_Leipzig_, den 7ten Febr. 1824.

_Wohlgeborner Herr_,

_Hochzuverehrender Herr Doktor!_

Es ist wohl nicht zu bezweiflen, daß Sie triftige Gründe haben, mit mir unter keiner Bedingung in irgend eine Berührung treten zu wollen -- ohne daß ich mir indeß bewußt bin, Ihnen dazu nur _einen_ Grund gegeben zu haben -- indem weder mein redlichstes Bestreben: Ihren Neffen, so lange er meiner Aufsicht anvertraut war, auf einen Lebensweg zu bringen, der ihn unter die Zahl der achtungswerthen Menschen führen mußte, noch meine wiederholten Bitten: mir Ihre gütige Meinung über die Ihnen zugeschickten Bearbeitungen eines Shakspearschen und zweyer Holbergischen Lustspiele mitzutheilen, Sie bewegen konnte, mich auch nur der kleinsten Zuschrift zu würdigen. Ich kann es nicht leugnen, daß mich diese Ihre Geringschätzung tief schmerzt -- doch maße ich mir kein Recht an, Sie deshalb zu tadeln -- da Sie das: Warum, ohne Zweifel vor sich selbst rechtfertigen können. Doch da ich gewiß bin, Sie wenigstens nie wissentlich beleidigt zu haben -- so darf ich vielleicht erwarten: daß Sie meinem geehrten Freunde, Hofrath Winkler, auf einige Fragen über meine Arbeiten eine mündliche, rücksichtslose Antwort ertheilen; indem Sie ja hiedurch wie bisher, außer aller Berührung mit mir bleiben, und so Ihrem Vornehmen in Bezug auf mich nicht untreu zu werden brauchen.

Tadeln Sie mich dieser neuen Zudringlichkeit wegen nicht; denn, möge _ich_ Ihnen auch so wenig gelten, wie man einem nur gelten kann -- _Ihr_ Ausspruch über den Werth oder Nichtwerth meiner Arbeiten, gilt mir dennoch so viel, daß er allein mich zu dem bestimmen kann, was ich ferner mit denselben vornehmen werde.

Herr Hofrath Winkler wird mir mittheilen, was Sie ihm sagen, und ich erinnere nur noch: daß mir über alles, was mein Streben der Kunst zu nützen betrifft, das strengste Urtheil das liebste ist.

Da Sie selbst es mir unmöglich machen, Sie als Mensch kennen zu lernen, so erlauben Sie mir wenigstens: Ihnen die unauslöschlichste Verehrung und Liebe auszusprechen, die ich zu Ihnen als Gelehrter und Dichter hege -- denn diesem mit ganzer Seele anzuhangen wird stets der Stolz seyn

Ihres

ergebensten

_von Zieten_,

Regisseur des hiesigen Stadttheaters.

III.

_Leipzig_, den 13ten April 1824.

_Mein verehrter Herr Doktor!_

Wenn jeder eine Schuld so schön abzutragen verstände, als Sie Ihre eingestandene Briefschuld an mich, so möchte ich wahrlich sehr viel in der Welt zu fordern haben -- sollte es mich auch manchen peinlichen Mahnbrief kosten -- obwohl es sonst mit dem Zufordernhaben heut zu Tage eine kitzliche Sache ist. Der Himmel vergelte Ihnen daher das, was und wie Sie mir schrieben.

Ich stehe hier in der Welt meines Wirkens so ganz allein, daß mir oft fast unheimlich zu Muthe werden will! Denn wer sich bey uns nicht in dem wilden luftigen Tanz des heutigen genialen Fratzengewimmels der vermeinten Kunstliebenden und Kunstübenden -- wie in Ihrem Eckart die Menschen vom Spielmann aus dem Venusberge -- vom alten treuen Boden der ewigen Natur los, und mit fortreißen läßt, der ist ein verlohrner, aufgegebner Mann! Der bin ich in Leipzig! und wie wohl es mir in dieser Lage thun muß, mich von dem einzigen Kopfe Deutschlands, der noch in ungetrübter Klarheit das Ideal der wahren Bühnenkunst in sich trägt, wie einen theuren Freund angesprochen zu sehen, werden Sie begreifen, ohne daß ich es Ihnen zu beschreiben mich bemühe?

Daß mein Vorspiel zu „Was ihr wollt“ Ihnen außer dem Styl der Dichtung des Stückes erscheinen würde, ahnte ich wohl, da es mir selbst fast so schien, nachdem ich es gemacht hatte. Wolff war Schuld, daß ich meinem Gefühle mißtraute -- er las es und nannte es eine zweckmäßige Einleitung, wodurch ich verleitet ward, es dem Stücke anzuhängen; da einem das kritische Auge für die Schwächen der eignen Kinder so leicht durch das kleinste Lob geblendet wird! -- Ich sehe jezt die Sache anders an, und würde sogleich an die Umarbeitung des ganzen ersten Aktes gehen, wenn ich einen Weg entdecken könnte, auf welchem ich alles das am zweckmäßigsten berücksichtigte, was _Sie_ bey der Bühneneinrichtung eines Shakspearschen Stückes mich als zu berücksichtigen einsehen lassen. Die Kürze der schnellwechselnden Scenen dieses Aufzugs indeß -- auf die ersten 9 Blätter kommen 5 Dekorationen -- und die Unmöglichkeit, daß sich Viola in einer einzigen Zwischen-Scene als Mann umziehen kann, legen mir dabey Schwierigkeiten in den Weg, die ich, wenigstens jetzt noch nicht, wegräumen zu können einsehe. Wollen Sie, verehrter Herr Doktor, mir einen neuen Beweis Ihres Wohlwollens geben -- so gönnen Sie mir -- im Fall nemlich meine übrige Einrichtung des Stückes Ihren Beyfall hat, -- darüber Ihren gütigen Rath; denn gerne brächte ich dies herrliche Lustspiel Shakspears auf die Bühne, indem wir gerade zwey Personen[16] hier haben, durch deren Gleichheit in der Gestalt Viola und Sebastian sehr gut darzustellen wären, und auch für die andern Charaktere des Stückes passendere Personen besitzen als vielleicht manche andere Bühne; -- doch nur wenn _Sie_ eine Bühnen-Einrichtung dieser Dichtung ihres großen Schöpfers würdig finden, werde ich das meine dafür thun, daß sie bey uns in die Scene kommt.

Was Holberg betrifft, so haben Sie mir über ihn, und namentlich über den Charakter seines Vielgeschrey einen Aufschluß gegeben, den ich Ihnen nicht genug danken kann. So war er mir nicht erschienen, obwohl ich jezt sehr klar einsehe, daß er so gemeint ist. Ich hoffe meinem Hetzer (Vielgeschrey) das noch wieder geben zu können, was er durch mich von seiner Urnatur verlohren hat. Der Versuch beyde Ihnen mitgetheilte Holbergs mehr zu modernisiren, als es der eigentliche Verehrer Holbergs entschuldigen wird, wurde durch das Schicksal des geschwätzigen Barbiers in Hamburg begründet. Ich hatte das Stück -- blos seiner jezt nicht mehr sprechbaren Zweydeutigkeiten beraubt -- ganz in der Urgestalt dorthin geschickt, und es ist so daselbst gegeben worden. Vielleicht lasen Sie was geschah? es fiel ganz durch. Nach Emil Devrients Versicherung, der die Aufführung sah, lag freylich die Schuld am Spiele -- denn Gert konnte nichts weiter als seine Rolle auf die Sylbe auswendig! und da ist es freylich zu begreifen, wie er durch die stete Wiederholung derselben Geschichten, gleich einer Spieluhr, die dasselbe Stück zwanzigmal gleich geistlos abdudelt, das Publikum langweilen mußte, anstatt daß er durch das scheinbare Langweilen seiner Mitspieler die Zuschauer ergötzen soll. Es verleitete mich also die Kenntniß der heutigen Schauspielerfähigkeiten und des lieben Publikums dazu, es in beiden Stücken dem Darsteller wie dem Zuschauer leichter zu machen, indem ich vom Ersteren weniger forderte und dem Letzteren den Verkehr von Personen vor die Augen stellte, die er leichter begreifen kann, als die Urgestalten Holbergs -- denn wofür ist wohl das Auge unsres jetzigen Publikums blinder geworden, als für die Ironie, wenn sie die Basis einer ganzen Dichtung macht? und wovon hat der jetzige Schauspieler wohl weniger einen Begriff als vom reinen Schalks-Ernst, und von der Seele der Natur, dem Humor? Könnte ich nur dazu gelangen, irgendwo Holbergische Charaktere mit vernünftiger Umgebung darzustellen -- sey es in meinen Bearbeitungen, oder bloß in der Urgestalt -- so sollten die Leute doch wohl merken: daß ein Einziges dieser Gebilde ganze Dutzende ihrer jetzigen französischen Baiser’s aufwiegt, die sie mit so großer Lüsternheit hineinfressen, daß der Darsteller darin seine beste Kraft vergeuden muß, um den Heißhunger der Gaffer zu befriedigen!

Könnte ich in Dresden seyn -- könnte ich mit Ihnen den Shakspear und Holberg studiren -- ich glaube: alle erlittene Kränkungen und alle vereitelte Hoffnungen in meinem bisherigen Bühnenleben, die mir einen Ekel am ganzen Schauspielwesen eingeflößt haben -- alle Opfer, die ich vergebens der Kunst brachte, wären über diesem Glück mit einem Schlage vergessen, und ich beträte mit neuem Lebensmuth die Bahn, die für immer zu verlassen ich jezt mich herzlich sehne. Ich fühle es: daß die Fähigkeit in mir liegt, grade über den Geist _dieser_ Dichter als Schauspieler manchen Aufschluß geben zu können, den wenige finden. Ich habe das als _Lear_ und _Shylock_ in Berlin erfahren -- trotz der dortigen gerühmten Darsteller dieser Rollen -- und könnte ich von Ihnen lernen, was mir noch fehlt, so würde ich mich als Repräsentant Shakspears und Holbergs kühn jeder Kritik preisstellen. Bey dem Leyerkastenwesen und der Ertödtung aller Charakteristik an der Leipziger Bühne, bleibt freylich das Beste was ich wollen kann, nur fromme Wünsche!

Sie sehen in den Ergießungen meines Herzens, verehrtester Doktor, wie ganz Ihr lieber Brief mein Inneres Ihnen aufgeschlossen hat. Denn auch ich rede zu Ihnen wie zu einem theuren Freunde, den ich sogar meine Klagen vernehmen lasse. Möchten sie sich bestimmen können, mir öfter zu schreiben und glauben wollen: daß Sie mich dadurch wahrhaft beglücken.

Wie richtig beurtheilen Sie Wilhelm! Möge die Zeit einen guten Geist über ihn bringen -- der ihn jetzt leitet, führt ihn ins Verderben!

Mit der innigsten treuesten Liebe und Verehrung ganz

der Ihre

_v. Zieten_.

Nachschrift des Herausgebers.

Es mögen in vorliegenden Bänden mancherlei Irrthümer, jene von mir aufgestellten biographischen und litterarischen Notizen betreffend, mit unterlaufen, für welche ich einsichtsvolle Leser gebührend um Nachsicht und Entschuldigung ersuche.

Auf einige derselben hat mich Herr ~Dr.~ _Wilh. Hemsen_ in einem aus Köln, 27. August 1864, an den Herrn Verleger gerichteten, sehr wohlwollenden Schreiben hingewiesen. Er sagt darin u. A.:

1) die im zweiten Theile abgedruckten, „Kaufmann“ unterzeichneten Briefe, welche Holtei einem „Alexander Kaufmann“ beilegt, rühren von _Philipp_ Kaufmann her, dessen Shakspear-Uebersetzung mit Lear und Macbeth beginnend, 1830 und folgende Jahre in der Nicolaischen Buchhandlung zu Berlin in 4 Bänden erschienen ist, und der sich als Uebersetzer der Lieder von Robert Burns (Cotta 1840) vielleicht noch größeres Verdienst erworben hat. Alexander Kaufmann ist ein erst im späteren Laufe der vierziger Jahre aufgetretener rheinischer Poet und Forscher; in letzterer Hinsicht vortheilhaft bekannt durch seine hier erschienene Monographie über die Abtei Heisterbach.

Philipp hat im Anfang der vierziger Jahre zu Paris durch Selbstmord geendet.

2) _Irrig_ (?) werden die Romane: „Lucas Cranach“ -- „der Herzog von der Leine“ dem Baron _Apoll. Maltitz_ zugeschoben.

3) _Ed. Moerike_ ist schon seit langen Jahren Lehrer am Catharinenstift zu Stuttgardt.

Für diese Belehrungen dankbar, säume ich nicht, sie nachträglich zu benützen, darf aber der Wahrheit gemäß versichern, daß ich bei „_Kaufmann_“ keinesweges Personen und Werke, sondern in allerdings unbegreiflicher Zerstreuung, nur die _Taufnamen_ verwechselt habe. Letzteres um so tadelnswerther, weil ich wahrscheinlich der _Erste_ gewesen bin, der (Riga 1837) auf einen Theaterzettel die Worte gestellt hat: „König Lear, Tragödie in 5 Akten von W. Shakspeare, in’s Deutsche übertragen und für die Bühne eingerichtet von _Philipp Kaufmann_.“

Holtei.

* * * * *

Ende des vierten und letzten Bandes.

Namen-Verzeichniß.

(Die Namen der Briefsteller sind mit fetter Schrift gedruckt.)

_Abegg_, Joh. Friedr., ~Dr.~, Prof. und Kirchenrath, I, 234, 235.

_Ackermann_, H., II, 31.

_Aeschylos_, II, 358; IV, 161.

_Ahlefeldt_, Gräfin, II, 93.

_Ahlfeldt_, von, III, 257.

=_Albanus_=, C. Eduard, II, 176 ff.

_Alberti_, Karl, I, 279; III, 121.

_Alberti_, Gustav, IV, 159.

_Alberti_, Frau, I, 369; III, 314, 353.

_Alexander_ I., Kaiser von Rußland, III, 31.

_Altenius_, Georg, I, 325.

_Altenstein_, Minister von, III, 369; IV, 51, 52, 53.

_Altmann_, II, 24; IV, 128, 129, 131.

_d’Alton_, III, 298.

_Amalie_, Prinzessin von Sachsen, IV, 96.

=_Ampère_=, Jean Jacques Antoine, I, 1 ff.; III, 43; IV, 78.

_Ancillon_, Friedr., II, 14.

=_Andersen_=, Hans Christian, I, 4 ff.

_Angelo_, Michel, III, 186.

_Anschütz_, II, 4, 8.

_Aretin_, Adam Freih. von, II, 36.

=_Arnim_=, Bettina von, I, 16 ff.; II, 23, 91, 312, 321, 323; III, 188; IV, 134.

=_Arnim_=, Ludwig Achim von, I, 9 ff., 97, 136; II, 16, 278, 321; III, 337; IV, 46; dessen Bruder (Pitt-Arnim) III, 214.

_Arnsberg_, von, Minister zu Hannover, II, 218.

_Arwidson_, I, 59.

_Ast_, Georg Anton Friedrich, Prof., II, 265, 266.

=_Atterbom_=, Peter Daniel Amadeus, I, 20 ff., 63.

=_Aubin_=, St., I, 22 ff.

=_Auguste ?_= I, 27.

_Baader_, Franz von, Professor, III, 187.

_Babenberger_, die, I, 149, 150; II, 10.

_Bach_, Sebastian, II, 248.

=_Bacherer_=, Dr. G., I, 29 ff.

_Bärmann_, II, 309.

_Baggesen_, Jens, II, 130.

_Baison_, I, 36, 171.

_Balzac_, Honoré de, II, 260.

_Bang_, Prof., III, 85, 86.

_Baranius_, Schauspielerin, IV, 196.

_Barante_, de, I, 19.

_Bardeleben_, Frau von, II, 312.

_Barth_, Johann August, I, 276.

_Baudissin_, Adalbert Graf von, I, 34.

=_Baudissin_=, Karl Graf von, I, 30, 34; II, 352, 353; III, 25, 289, 291.

=_Bauer_=, Caroline, I, 35 ff.; II, 89; III, 21.

_Bauer_, Conrector in Potsdam, II, 180.

=_Bauernfeld_=, Eduard von, I, 37 ff.

_Beaumont_ und Fletcher, II, 194.

_Bechtolsheim_, Julie von, II, 270.

_Beck_, Schauspielerin, IV, 4.

_Beckedorf_, von, II, 32.

_Becker_, Wilh. Gottlieb, III, 250.

_Becker_, Regisseur in Darmstadt, I, 355; II, 148.

_Beer_, Michael, II, 350 (I, 369).

_Beireis_, Gottfried Christoph, IV, 70.

_Bellermann_, Johann Joachim, III, 63.

_Bellini_, Vincenzo, II, 168.

_Bercht_, Schauspieler, I, 370.

_Berger_, Schauspieler, IV, 219, 220.

_Bernhard_, geb. Gad, III, 257.

_Bernhardi_, August Friedrich, III, 229, 231, 252, 253, 256, 257, 291; IV, 170, 172, 190, 195, 198, 203, 204, 212, 216, 236, 243, 258. dessen Gattin, Sophie geborne Tieck s. d.

_Berthold_, Franz, s. Reinbold.

=_Beskow_=, Bernhard von, I, 41 ff.; IV, 92.

_Bessel_, Landgerichts-Präsident zu Saarbrück, I, 303.

_Bethmann_, Moriz, I, 95; III, 158.

_Bettina_, s. Arnim.

_Beust_, Graf von, III, 354.

_Bielefeld_, Freiherr von, III, 119, 123.

_Birch-Pfeifer_, Charlotte, III, 157, 158; IV, 140.

_Blankenburg_, Hauptmann von, II, 207.

_Boccaccio_, III, 50.

_Böckh_, Fräulein von, II, 163.

_Böhme_, Jacob, I, 306, 307, 308; III, 250.

_Böhndoll_, I, 326.

_Bökh_, Dr., Prof. und Geh. Rath, III, 369.

=_Böttiger_=, Karl August, I, 68 ff., 147; II, 34, 216, 218; III, 270.

_Böttiger_, ~Dr.~ aus Upsala, I, 20, 55, 56.

_Bohn_, Buchhändler in Lübeck, III, 247.

_Boije_, III, 13.

=_Boisserée_=, Sulpiz, I, 69 ff., 158; IV, 10.

_Bojardo_, Matteo Maria, Graf von Scandiano, III, 96.

_Bonald_, Louis Gebriel Ambroise, Vicomte de, II, 12.

_Bonnier_, Buchhändler, I, 21.

_Bopp_, Franz, III, 33, 34, 38.

_Borck_, Geh. Legationsrath, II, 26.

_Borgaard_, Theaterdichter aus Kopenhagen, I, 179.

_Bose_, Graf von, II, 304.

=_Bothe_=, Friedrich Heinr., I, 85 ff.; IV, 187.

_Bouterweck_, Friedrich, I, 146; III, 38.

_Bracebridge_, Mann und Frau, IV, 6.

_Brandberger_, der, I, 101.

=_Braniß_=, Christlieb Julius, I, 89.

_Brasch_, Cand. d. Theol., III, 69.

_Braun_, ~Dr.~ aus Gotha, I, 81, 82.

_Braunius_, I, 323.

_Brede_, Mad., IV, 151.

_Brekling_, I, 337.

=_Brentano_=, Clemens, I, 10, 14 bis 16, 94 ff.; II, 66; III, 143, 144, 345 ff., 364; IV, 46.

_Brinkmann_, Karl Gustav von, III, 284; IV, 92.

=_Brockhaus_=, Friedrich Arnold, I, 107 ff., 197, 199; II, 301, 306; IV, 24.

_Brockhaus_, Prof., III, 23.

_Broglie_, Herzog von, III, 309.

_Bruch_, Prof., I, 236.

=_Brühl_=, Karl Friedr. Moritz Paul, Graf, I, 109 ff., 345; II, 313; III, 141 ff., 159; IV, 317, 319.

_Brunner_, Sängerin, III, 209.

_Bucher_, Anton von, I, 280.

_Buchholz_, Paul Ferd. Friedrich, III, 348.

_Buchner_, Justizrath, I, 357.

_Bügge_, Rector aus Drontheim, IV, 86.

_Bülow_, von I, 31; II, 23, 30, 31, 346.

=_Bürger_=, Elise, I, 114.

_Bürger_, Gottfr. Aug., III, 224.

=_Büsching_=, Joh. Gustav Gottlieb, I, 115 ff., 142, 268; III, 207.

_Buliowski_, Frau von, IV, 90.

_Bunsen_, Christian Karl Josias, II, 351.

_Burgsdorf_, Wilhelm von, I, 70, 238, 324; III, 109, 110.

_Bury_, III, 242, 243, 247.

_Burkhardt_, III, 362.

_Buschmann_, Prof., II, 35.

_Busse_, Hofrath, I, 283.

_Buttlar_, Frau von, II, 114, 252; III, 300, 304, 344.

=_C.?_= I, 119.

_Calderon_, I, 259, 260, 349; II, 27, 92, 204, 306, 320, 365; III, 369.

_Calenberg_, Fräul. von, II. 277, 298, 306, 308, 309, 314, 317, 322, 323.

_Camoens_, III, 53.

_Campe-Hoffmann_, Frau Elise, I, 253.

_Cantacuzeno_, Fürstin, I, 7.

_Cantelupe_, Lord, II, 135.

_Carl_, Herzog von Mecklenburg, I, 110, 111; II, 14.

_Carl August_, Großherzog von Weimar, I, 228; IV, 31, 32.

_Carl Friedrich_, Erbgroßherzog von Weimar, I, 228.

_Carlyle_, IV, 137, 138.

_Carnot_, Sohn des franz. Kriegsministers, I, 161.

=_Carové_=, Friedr. Wilh., I, 120 ff.; II, 150.

=_Carus_=, Dr. Carl Gust., I, 122 ff.; II, 20; III, 97.

_Casper_, Geheimer Medicinalrath, III, 211.

_Caspers_, Francisca, III, 338.

_Castelli_, Ignaz Vinvenz Franz, I, 161.

_Catel_, III, 267.

_Catull_, IV, 160.

_Cauer_, Prof., I, 232, 233; III, 297.

_Cervantes_, I, 259; II, 54, 186; III, 226, 242; IV, 159.

_Chamisso_, II, 359.

_Chappmann_, II, 144.

_Chenier_, Marie Joseph de, I, 46.

=_Chezy_=, Wilhelmine Christine von, I, 129 ff.

_Clauren_ s. Heun.

_Clodius_, IV, 296.

=_Collier_=, Joh. Pavne, I, 138 ff.; II, 162.

_Collin_, Heinr. von, I, 143; II, 1.

_Collin_, Matthäus Edler von, IV, 36.

_Corneille_, II, 211.

_Corneliß_, Willem, I. 74.

_Cornelius_, Peter von, I, 121; II, 6, 10.

_Correggio_, III, 186.

_Cotta_, Joh. Friedr. Freiherr von, I, 80; II, 34, 171, 342, 346; III, 163, 234, 235, 238, 242, 245, 247, 249 ff., 272, 322; IV, 32. Dessen Frau, III, 128, 168, 171.

_Crelinger_, I, 369, 370.

=_Creuzer_=, Georg Friedr., I, 98, 99, 157 ff., 234; III, 39.

_Cubière_, de, I, 160.

_Czechtizky_, Schauspieler, IV, 196, 219, 258.

_Czerni_, III, 337.

_Dahl_, Johann Christoph, I, 31; III, 63.

_Dahlmann_, Friedrich Christoph, II, 33.

_Dalwigk_, von, Generallieutenant zu Darmstadt, I, 353.

_Dalwigk_, Alexander von, I, 353, 354, 358.

_Dalwigk_, Reinhard von, I, 353.

_Dannecker_, III, 234.

_Daßdorf_, Bibliothekar, II, 203.

_Daub_, Prof., I, 98.

=_David_=, Pierre Jean, I, 159 ff.

_Dawison_, Bogumil, IV, 90.

_Decker_, II, 144; III, 365.

_Deichmann_, J., III, 2.

=_Deinhardstein_=, Johann Ludwig, I, 161 ff.

_Delius_, Nic., I, 140.

_Denis_, IV, 174, 184.

=_Devrient_=, Carl, I, 190 ff.

=_Devrient_=, Eduard, I, 163 ff., 370; II, 86. Dessen Tochter, I, 168.

_Devrient_, Emil, I, 171, 172, 285; II, 233, 280; III, 21.

_Devrient_, Ludwig, II, 69.

_Diderot_, IV, 204, 205.

_Dietrich_, Buchhändler, I, 11.

_Dinoncourt_, IV, 291.

_Dissen_, III, 28.

_Dittersdorf_, IV, 203.

_Dittmarsch_, Schauspieler, II, 89, 90. Dessen Tochter, II, 89.

_Docen_, I, 12.

_Dodsley_, I, 138.

_Dohrn_, II, 118.

_Donizetti_, II, 168.

_Donner_, II, 352, 355, 357, 358.

_Donop_, Freifrau von, I, 130.

_Dubois_, General-Inspektor der Pariser Universität. III, 309.

_Duchardin_, III, 186.

_Dürer_, Albrecht, I, 73, 74, 291.

_Dunker_, Buchhändler, I, 372.

_Durand_, Stud. d. Theol., III, 93.

_Dyce_, I, 143.

_Ebert_, Friedr. Adolf, III, 9, 14.

_Eberwein_, Musikdirektor, IV, 35.

_Eckardt_, II, 22, 24.

_Eckermann_, I, 3.

_Eckhof_, II, 225.

_Edelsheim_, von, Minister, I, 98.

_Egloffstein_, Gräfin, III, 355.

_Ehrenberg_, Hofprediger, II, 28.

_Ehrenström_, Oberstin v., IV, 91.

_Eichendorf_, Joseph Freiherr von, I, 104.

_Eichhorn_, Karl Friedr., III, 39.

_Eichthal_, Baron von, II, 15.

_Eisl_, Therese, II, 8.

_Elisabet_, Königin von Preußen, I, 128; II, 19, 20, 23, 24, 26, 28, 30, 31, 33, 127.

_Ellesmer_, Lord, I, 139.