Bei uns im Arzgebirg': Heiteres aus dem Erzgebirge

Part 6

Chapter 62,555 wordsPublic domain

Na, 's ging alles gelatt, bis nochn Gelaabnslied (heit wur der »gruße Gelabn« gesunge) de Kerchnmusik lusging. Alle gobn sich de größte Müh. Der Kanter konnt sich net besinne, daß de Musekanten schie emol esu schie gestrichen un geblosen hätten. De Pastergretel sang mit ihrer klarn Stimm esu racht wie e Engele, un bein Chor war net e enzger falscher Eisatz virgekomme. Nu kam der Zipperschuster mit seiner Arie. Un dos muß ne der Neid lossen, er sang werklich schie, när wie er afing »Schmückt das Fest mit Maien«, do gings über e manichs Gesicht wie e lechts Schmunzeln, gelacht oder wur net, dä dos wußten alle Leut, daß sich dos in der Kerch net gehört.

Nochn Hauptlied stieg der Paster of der Kanzel. Wie er sei stills Gebat gesprochen hatt, soog er mit e paar Blicken über der Gemein hin, war alles do war. Inder erschten Reih' vir der Kanzel soß der Förschter heit in seiner grosgriene Uneform. Un wie ne der Paster sog, do warsch ne, als wenn der Förschter noch ewing huhtuet feixen tät. Dos schlug ne Faß ne Buden aus. Der Paster wußt nu genau, daß er de Maibaamsach net bis noch de Feiertog aufschiebn tät. Er hielt e racht schiene Predigt; oder wie's zun End ging, do hänget er noch e paar Sätz na. »Ja, liebe Gemeinde, »Schmückt das Fest mit Maien!« haben wir heute singen hören. Aber wo steht geschrieben, daß man die Bäume dazu stehlen soll?«

Alle Agn flugn nauf ofn Chor, un der Zipperschuster wur in seiner Eck immer klener. Un nu bracht der alte Paster noch e paar Sätz, wie mer sich doch kränken müßt, daß sugar in der Gemeind sette Sachen virkäme. Wie's oder bei unern alten guten Paster immer war, su warsch aa dohierde: er koant niemand lang bies sei. Un wie de Predigt alle war, do sahten sich alle: »Na, ne Paster seiner Red enoch, werd ne Zipperschuster net derhaufen passiern.«

Noch wie der Kanter 's Nochspiel machet, schlich sich der Zipperschuster noner in der Sakristei, er tat ne Paster im Vergabing bitten. Ar hätts net esu schlimm gemänt, er wär nu emol fürsch Grüne. Un die Singerei egal, von die Maibaamer, hätt'n noch vollst verwerrt gemacht. Nu gäbs doch in der ganzen Gegnd när in Pfarrbüschel Maibaamer, un esu wärsch komme. Der Herr Paster sollts 'n när net übel nahme, 's käm gewieß net wieder vir. Der Paster hoot ne ne Standpunkt orndlich klar gemacht, oder 's End von Lied war doch, daß er von ener Aazeig obsahe wullt.

Niemand war fruher, wie mei Zipperschuster. »Herr Paster«, saht er, »doß Sie net denken, ich will Sie im Ihre Baam brenge, soll meine Miene zwee feine Rutenbasen draus binden, Se warn emol sahe!« Dodermiet machet er naus. Wie er vir der Tür kam, luf er gerod ne Kanter in de Händ. Ar wär garn virbei geloffen, oder er mußt erscht noch ne Kanter sein Sermon ahörn, in wos fir e gruße Verlagnhät er ne gebracht hätt un esu in dan Text fort.

Der Schuster battlet nu a noch ne Kanter im Vergabing und zeletzt saht er: »Herr Kanter, ich will die Baam gar net behalten, meine Miene mog für der Schul e paar Rutenbasen binden!« Domiet machet er su fix wie er kunnt übern Gottesacker wag un dacht när noch für sich: »Zu vier Basen lange oder die Ruten net, do muß ich mer noh en Maibaam huln!«

Sei Roll als Kerchnsänger war oder ausgespielt, aa wie de Kermeßkantat von F. M. Gast aufgeführt warn sollt!

De alten Zensurn.

Ustern, Zensurn un Exam, dos sei e paar Wort die En, dar Kiner hoot, net immer gerod schie in de Ohrn klinge. Wie manicher Voter argert sich, daß sei Gung net esu gescheit warn will, wie der Voter. Do gibts allemol die äne Ausred, daß er zu seiner Fraa sogt:

»Noch mir is dar Gung net geroten, sinst wär er gescheiter.«

's gibt Weibsen, die sich settge Redensarten net immer ruhig naaschmeißen lossen -- un do is manigsmol der Spuk fertig. Frieher warsch noch viel schlimmer, wu 's bei de Zensurn bis zur Sechse ging. Do konnt euer, wenn er Gelick hatt, manigsmol en ganzen Tog rachne, bis er die ganzen Nummern zamgezählt hat.

Zu darer Zeit kimmt emol ne Beckenliebkarl sei Gung mitn Zensurbuch aus der Schul. Mer merketen schie vun weiten su e bissel aa, daß net lauter Ensen drinne standen, du Ugelick -- lauter Sechsen hatts gesetzt. Der Beckenliebkarl machet schie net gerod mit grußer Hoffning das Büchel auf. Un zon greßten Ugelick für sen Gung hatt ersch aa noch verkehrt in der Hand, wie er neigucket. E Aag drauf un schreie: »Wos, du tottender Bos, lauter Neine?« und dos Buch sen Gung im Kopp rim hahe, war äs; dä dos war ne doch ze bunt!

Der labnsmüde Hos.

Der Leimertschneider war a grußer Gager, oder, genauer gesaht, er tat, als wär er ener. Wenn mer ne sog, -- de Flint bal größer wie der ganze Karl, en Hirschfänger wie su e alter Scharfrichtersabel, de Jagdtasch, wu e geringer Ochs drinne Platz gehatt hätt -- 's brauchet en net ze wunnern, doß de Hosen un 's ganze Viechzeig draußen in Busch lief, wos när laafen konnt, wenn sich när dar greuliche Karl sahe ließ. Dodrim hott er aa in sen ganzen Labn noch ken Viech ewus tue kenne, un do verlarnt sich doch mit der Zeit 's Traffen.

Die Viecher wurn aa bal gewahr, daß der Leimertschneider net halb esu schlacht war, wie er aussog un ginge ne net mehr esu ausn Wag. Wie er nu noch derzu älter wur un de Agn net mehr esu racht mietwollten, do konnt er über en Hos wagstolpern, er taten nischt.

Zu darer Zeit labet in Richterbusch e alter Hos, dar schie ganz schwach un graa war, dann nischt mehr schmecket, 's mochts Kraut noch esu grü sei, ar hatt kä Vergnign mehr dra. Dar hatts Labn recht soot un in dan Zustand hatt er sich virgenomme: »Pfeif of de Walt, ich loß mich derschießen.« Mit dan Entschluß machet er sich aus'n Richterbusch naus ofn grußen Krautacker, un do traf er en Kollegn von sich, dar sich abn in Kraut e Gitt geta hatt un dar 's Labn net esu efällig fand.

»Nu, wie gieht dersch dä, Gevatter?« esu tat er dan alten Hos areden.

»Na, dank der Nachfrog«, saht dar Alte, »'s könnt besser sei. Ich ho's Labn esu soht, ich bi abn ofn Wag, daß mich ener ibern Haufen schießen soll!«

»Na«, saht dar Gunge, »do hast de Gelick, itzt paßts gerod, do drunten sah ich geleich en Gager komme!« Der Alte drehet sich rim, richtig, unten bein Kuhsteig kam e gruße Flint, wu e Maa drahing. Der alte Hos drehet sich rim, er ließ sich net abbrenge. »Hadje Labn, itze werd gestorbn!« saht er noch, dann wollt er dan Gager entgegengiehe. Of emol blieb er stiehe, un e graaer Schatten ging über sei Gesicht! »Ach du Ugelick«, saht er, »dos is der Leimertschneider, mit'n Erschießen werd do nischt, do muß ich mich schie hänge«. Un er machet sich wieder nei in Richterbusch.

Allerlä aus'n Arzgebirg.

Wos alls in unern =Wuchnblatt= Zwiebelewimbambum! De letztn Gahr gestandn hot, Zwiebelewimbambum! Dos kimmt in unern itzing Lied, Zwiebelewimjuchheirassa! Un wann's net paßt, dar sings net miet. Zwiebelewimbambum!

In =Buchholz= hots emol gebrannt, Täterätätä! Do kam natirlich agerannt Täterätätä! De =Annebarger= Feierwehr, Täterätätätätä! Wollt sah, ob wos ze leschen wär. Täterätätä!

Do war in =Buchholz= käne Fräd, Täterätätä! Se sahtn: Ach, mir brauchn eich net, Täterätätä! Dos Feier gieht eich gar nischt a, Täterätätätätä! Dä dos is unr ganz alla. Täterätätä!

In =Meinerschdorf=, do freget ich Meckmereckmeckmeck! Mol noch dar waltbekanntn Zieg -- Meckmereckmeckmeck! Ich hat die Frog noch net ganz raus, Meckmereckmeckmeckmeckmeck! Do flug ich schie zun Tempel naus. -- Meckmereckmeckmeck!

Die =Wiesentholer=, die hobn heit Gluckleruckluckluck! Ihrn Schnaps fir jedr Gahreszeit, Gluckleruckluckluck! In Wintr, na, do seft mer Rum, Gluckleruckluckluckluckluck! In Sommer odr Radium. Gluckleruckluckluck!

De Rächerkerzle kaft mer fei Juchheidi, heida! In =Crutndorf= an besten ei. Juchheidi, heida! De Pfaffrniß sei a ze lobn, Juchheidi, heidi, heida! Dos is a alles, wos se hobn. Juchheidi, heida!

Itze kimmt de =Geyersche= Krankhet dra, Sandserandsandsand! Die is net schie un steckt a o. Sandserandsandsand! Mer kennt se in dr ganzn Walt, Sandserandsandsandsandsand! Häßt: Hustn, Schnupn un kä Gald. Sandserandsandsand!

Wie schie wärsch, wenn bein =Katzenstä= Klitscheritsch, klitsch, klitsch! E Wassrfall käm von der Heh. Klitscheritsch, klitsch, klitsch! Der Fall is do, nu fahlt uns blus Klitscheritsch, klitsch, klitsch, klitsch, klitsch! Dos Finkel Wasser, dan giehts lus! Klitscheritsch, klitsch, klitsch!

Von =Stollbrig= hot mer mir gesaht, Stolleralala! Wie mer dort Lichtle machn tat, Stolleralala! Do trugn de Gungle of der Stroß Stolleralalalala! De Lichtele schie an der Nos. Stolleralala!

In =Annebarg= werd Gorl geneht, Klimberimbimbim! Dos brenge se in =Schneebarg= net. Klimberimbimbim! De Weibsn sitzen an Klippelsock, Klimberimbimbimbimbim! De Manner, die reibn Schnuptewak. Klimberimbimbim!

In =Schmalzgrub= brannt emol e Haus, Täterätätä! De Feierwehr, die ricket aus. Täterätätä! Of emol war mit Spritzen Ruh, -- Täterätätätätä! De Spritze brannt hallrlichtrluh! Täterätätä!

Sist un itze.

Wie war doch de Walt su annersch sist: Fuhr e Bauer mol e Fuder Mist, un de Stadtleit war'n do of Besuch, ach, wie hub'n se do de Nosen huch. Tat der Bauer mit der Peitsch mol knall'n wärn se ball vir Schrack in Drack gefall'n! wußten net, wie fein se sollten tu, hielten sich die Nos un Uhrn zu! -- Oder itze, kimmt mer of der Stroß, möcht mer sich verstoppen seine Nos'; Dä do kimmt, mer ka net su fix saah, erscht e Auto, dann e Drackwolk a! Un dos klappert, raunzt, när wie dos klingt! Un wie hinnerhaar dos Luder stinkt! Oder dos vertrong die feine Leit, -- o, wie hot verännert sich de Zeit!

War e Gungel früher achtz'n Gahr, kaaft er sich an Sunntig sei Zigarr un e Tippel efach Bier derzu un sooch stundenlang ne Spielern zu. Warsch üm fünfe, ging er ofn Sool, tanzet an en Ohmd ball zwanzig mol; un zeletzt schafft er sei Gumfer ham, ach, dos war doch e gemütlich's Laabn! -- Oder itze is en jeden Gung Schnaps un Bier un alls net gut genung, zankt und streit sich egal voller Wut, kriegt en Kopp, als wie e Truthah' rut. Bärt sich auf, als könnt's net annersch sei, läft in jeder Volksversammling nei: tut, als wär wunner wie gescheit! O, wie hot verännert sich de Zeit!

Ene Woch verheirat war der Gust mit senn Minel; ach die gruße Lust! Un se tat, wos se zu jeder Stund an de Aang ne Gust obsaahe kunnt. Un der Gust blieb jeden Tog derhem, aß zefrieden Rauchemad un Bemm. Ach, dos war egal e Schmatzerei. -- bei en Tauber ka's net annersch sei! -- Funfzehn Gahr sei se nu Ma un Fraa. Gestern war men Gust sei Aag ganz blaa, un dos kam, wie ich verroten will, vu en harten, hölzern Baasenstiel. --! Saht er wos, do fährt de Minel auf, jeden Tog laft er in Gasthuf nauf. Kimmt er hem, wie do dos Minel schreit! -- O, wie hot verännert sich de Zeit!

Zefriedenhät.

Wenn du e armer Dingrich bist Un hast nischt Ganzes azeziehe, När trocken Brut un Ardep ißt Un dann un wann mußt batteln giehe, -- Daß du an nischt hast Lust un Fräd, Dos wunert mich wahrhaftig net!

Wie schie hobn's doch do manche Leit, Die brauch'n net schie von zeiting Morgn Fir dos, wos alles sei mecht heit, Ze schufften, schergen un ze sorgn; Die hobn ihrn Quark un hobn ihr Fett Un's Flesch in Top, dos fahlt'n net!

's is oder su: Hot äner Brut, Dar mecht an liebsten Kuchen assen; Hat ar als Schuster käne Nut, Is of'n Schneider ar versassen. E Jeder denkt, ar hot'n Schoden, War Reisbrei hoot, mecht Gänsebroten.

War is dä heit gelicklich noch Mit dan, wos Gott ne hoot beschieden, In weling Haus is heitzetog E Jedes mit sen Täl zefrieden? Bein Alten gob's en richting Satz: »Gesundhät is der greßte Schatz.«

Nu leg dei Händ net eper hie Un denk, 's muß alls von salber komme; Paß auf, un kimmts Gelick racht schie, Do häßts: Nu 's fix ben Kop genomme! Un hast du's net geleich erwischt, Dos kimmt a wieder, do gibts nischt!

Un hoot e Anrer mehr als du, Do guck dich im, du kast mer glabn, Daß manche anre net esu, Nä, winger wie du hobn ze labn! Dann fihltst de in dein Harzeläd Esuwos wie Zefriedenhät!

Fußnoten:

[1] Um den ganzen Markt herum.

[2] Moos.

[3] Schönfeld.

[4] Tatsächliches Inserat im Annaberger Wochenblatt.

Inhalts-Verzeichnis.

De Weihnachtsschlietenfahrt 5

De Peremett 27

Ne Roscher-Schmied-Paul sei Osterhos' 36

De Hitzwell' 41

De Schwammekonferenz 54

De Pfingstkantat 66

Die alten Zensurn 75

Der labnsmüde Hos' 76

Allerlä aus'n Arzgeberg 78

Sist un itze 82

Zefriedenhät 84

Buchdruckerei Hesse & Kaufmann, Chemnitz.

Aus d'r Haamet.

Erzählungen und Gedichte in erzgebirgischer Mundart von =Robert Müller, Marbach= (Flöhatal). -- Preis =1.50= Mk.

Inhaltsverzeichnis:

D'r Muttr trei Gebaat

Ein Beitrag zur Selbsterkenntnis

Mei Vat'rhaus blebbt's greßta Gut, dr hallsta Edlschta

De vrdorbena Foosngrappla

Un mein'r saaling Mutter Groob

War'n Schoodn hoot, derf fir 'n Schpott net surng

s' greßta Gut

A u'vrhuffter Schrack of dr Eisenbah

s' gut, mein Kind

Redn is Silber -- Schweign is Guld

Z'r heiling Konfirmatiu

Ausgedampt

Weihnachtsbitt

Mei König durt aus Draasnd, is aa bei mir gewaasn

Mei König kimmt

A Erinnering an Bismarck

De Foosndwurscht, oder wie dr Saagschpaavid zu sen Nama kumma is

A biese Nacht

Mei Mütterla

Mei König druhm im Aarzgebirg

D'r erschta Schnee in Aarzgebirg

's nischtgetaachta Rattngift

Grieß Diech Gott

Wos mier mei König soogt, das tu iech garn

Wiesnthol in Schnee

A nei's Rezept

'n Maastr Falb sei Watterschtübl

In unnerer altn Schtub giehts erscht net

Buchholz in Sachs'ns Kru a Schtarn, a hallr Edlschtaa

Nischt ist obr aa gar nischt.

Aus'n arzgebirg'schn Hutznschtübl.

Lustige Erzählungen in erzgebirgischer Mundart von =Robert Müller, Marbach= (Flöhatal). -- Preis kart. =1.80= Mk.

2. Auflage. Mit Abbildungen von _G. Zindel_.

Titel der 24 prächtigen Humoresken:

's vrmoledaita Pachfaßl

A bies'r Nachbar

De Ugelicksschpritz

A biese Nacht in Aarzgebärg

De v'rpfafferten Weihnachtsschtölla

's gieht net

's ka sei -- aa nett

's Mastrstick

De v'rhundstae Schitznhus'

Zwe' Lackrbiss'n

's verracherta Neigahrschgansl

Dr ausgelatschta Pflaumakuch'n

E' Schlietnfuhr vun Fichtlbarg

Da vrschwundena Schnuptewaktus'

D'r Spackkuchn

D'r ausgedampta Beckndanl

Aan'r is vrdreht

De ungelicksaalige Bierflasch

Mei Kenig hoot miech agelacht, un mir a Kumplemant gemacht

V'rgaahrt

's schtackt net in Ruck obr in Kup

Awos aus'n Zachgrund

Dr Pumeranznschnaps

A Kapitelatiu in Friedn.

H. Thümmlers Verlag, Chemnitz.

Empor durch dich selbst!

Ratschläge für jeden, der im Leben vorwärts kommen und etwas erreichen will.

Auf Grund von Smiles'

=Pflicht= -- =Charakter= -- =Selbsthilfe=.

Bearbeitet vom _M. Unterbeck_.

Preis 1.20 Mk. Elegant gebunden 1.80 Mk.

1.--5. Tausend.

_Inhalt_:

Vorwort -- Einleitung -- Pflicht -- Gewissen -- Glaube -- Ausfüllung der Pflicht -- Wahrheit -- Ehrlichkeit -- Geld -- Energie -- Mut -- Ausdauer -- Mitgefühl -- Menschenliebe -- Verantwortlichkeits-Einfluß des Charakters -- Einwirkung des Heims auf die Charakterbildung -- Freundschaft und Gesellschaft -- Vorbilder -- Die Arbeit -- Ruhe des Gemüts -- Selbstbeherrschung -- Schule der Erfahrung -- Selbstbildung -- Etwas über gute Manieren -- Wie wird man ein Charakter -- Der Fleiß.

Ein Frühlingstraum.

Eine Erzählung aus dem Leben.

Von Fr. Lehne.

11.--15. Tausend. Geheftet 2 Mk., eleg. geb. 3 Mk.

Der Kanzelleutnant.

Ein Roman von Max Karl Böttcher.

Geheftet 1.50 Mk. -- Elegant gebunden 2 Mk.

H. Thümmlers Verlag, Chemnitz.

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Der Schmutztitel wurde entfernt. Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Unterschiedliche Schreibweisen wurden beibehalten.