Aus des Angelus Silesius Cherubinischem Wandersmann
Part 2
Wo Gott ein Feuer ist, so ist mein Herz der Herd, Auf welchem er das Holz der Eitelkeit verzehrt.
Man sagt, Gott mangelt nichts, er darf nicht unsrer Gaben; Ists wahr, was will er dann mein armes Herze haben?
Ich nah mich, Herr, zu dir als meinem Sonneschein, Der mich erleucht't, erwärmt und macht lebendig sein: Nahst du dich wiederum zu mir als deiner Erden, So wird mein Herze bald zum schönsten Frühling werden.
Mein Herz ist ein Altar, mein Will ist's Opfergut, Der Priester meine Seel', die Liebe Feur und Glut.
Ich bin der Tempel Gotts, und meines Herzens Schrein Ists Allerheiligste, wann er ist leer und rein.
Ein Herze, welches sich vergnügt mit Ort und Zeit, Erkennet wahrlich nicht sein Unermeßlichkeit.
Gott, Teufel, Welt und alls will in mein Herz hinein: Es muß ja wunder schön und großes Adels sein!
Du sprichst, im Firmament sei eine Sonn allein: Ich aber sage, daß viel tausend Sonnen sein.
Ein Weiser, wann er redt, was nutzet und behagt, Ob es gleich wenig ist, hat viel genug gesagt.
Mein Geist, kommt er in Gott, wird selbst die ewge Wonne: Gleich wie der Strahl nichts ist als Sonn in seiner Sonne.
Gott siehet nichts zuvor: Drum lügst du, wenn du ihn Mit der Vorsehung mißt nach deinem blöden Sinn.
Die Ewigkeit ist uns so innig und gemein: Wir wolln gleich oder nicht, wir müssen ewig sein.
Im Fall dich länger dünkt die Ewigkeit als Zeit, So redest du von Pein und nicht von Seligkeit.
Das Licht gibt allem Kraft: Gott selber lebt im Lichte; Doch, wär er nicht das Feur, so würd es bald zunichte.
Du selber machst die Zeit: das Uhrwerk sind die Sinnen; Hemmst du die Unruh nur, so ist die Zeit von hinnen.
Daß dir im Sonnesehn vergehet das Gesicht, Sind deine Augen schuld und nicht das große Licht.
Wem seine Sonne scheint, derselbe darf nicht gücken, Ob irgendwo der Mond und andre Sterne blicken.
Ich selbst muß Sonne sein, ich muß mit meinen Strahlen Das farbenlose Meer der ganzen Gottheit malen.
Wer in der Sonnen ist, dem mangelt nicht das Licht, Das dem, der außer ihr verirret geht, gebricht.
Dem Heilgen geht nichts ab: er hat schon in der Zeit An Gottes Wohlgefalln die ganze Seligkeit.
Gott ist ja nichts als gut: Verdammnis, Tod und Pein, Und was man böse nennt, muß, Mensch, in dir nur sein.
Was klagst du über Gott? Du selbst verdammest dich! Er möcht es ja nicht tun, das glaube sicherlich.
Trinkst du des Herren Blut und bringest keine Frucht, So wirst du kräftiger als jener Baum verflucht.
Kannst du dich auf den Geist in deinem Heiland schwingen, So wird er dich mit sich in seine Wüste bringen.
Freund, wer den Himmel nicht erobert und bestürmt, Der ist nicht wert, daß ihn sein Oberster beschirmt.
Das Himmelreich wird leicht erobert und sein Leben; Belagre Gott mit Lieb: er muß dir's übergeben.
Man wirft das Weizenkorn auf Hoffnung in die Erden: So muß das Himmelreich auch ausgestreuet werden.
Der Teufel ist so gut dem Wesen nach als du. Was gehet ihm dann ab? Gestorbner Will und Ruh.
Der Weise, wann er stirbt, begehrt in'n Himmel nicht: Er ist zuvor darinn, eh ihm das Herze bricht.
Die Liebe fürcht't sich nicht, sie kann auch nicht verderben: Es müßte Gott zuvor samt seiner Gottheit sterben.
Die Lieb ists schnellste Ding: sie kann für sich allein In einem Augenblick im höchsten Himmel sein.
Christ, flieh doch nicht das Kreuz: du mußt gekreuzigt sein. Du kommst sonst nimmermehr ins Himmelreich hinein.
Alls Zeitlich' ist ein Rauch. Läßt du es in dein Haus, So beißt es dir fürwahr des Geistes Augen aus.
Lauf nach dem Ehrenpreis, du mußt der erste sein, Du trägest nichts davon, kriegst du ihn nicht allein.
Gewalt geht über Recht. Wer nur Gewalt kann üben, Von dem wird auch die Tür des Himmels aufgetrieben.
Ein Kampfplatz ist die Welt. Das Kränzlein und die Kron Trägt keiner, der nicht kämpft, mit Ruhm und Ehrn davon.
In Gott lebt, schwebt und regt sich alle Kreatur: Ists wahr, was fragst du dann erst nach der Himmelspur?
Der Himmel senket sich, er kommt und wird zur Erden: Wann steigt die Erd empor und wird zum Himmel werden?
Ach, Mensch, versäum dich nicht, es liegt an dir allein, Spring auf durch Gott, du kannst der größt' im Himmel sein.
Verzweifle nicht, mein Christ, du kannst in'n Himmel draben, So du nur magst darzu ein männlich Herze haben.
Christ mein, wo läufst du hin? der Himmel ist in dir. Was suchst du ihn dann erst bei eines andren Tür?
Christ, so du kannst ein Kind von ganzem Herzen werden, So ist das Himmelreich schon deine hier auf Erden.
Es dünkt mich leichter sein, in Himmel sich zu schwingen, Als mit der Sünden Müh in Abgrund einzudringen.
Nicht Gott gibts Himmelreich: du selbst mußts zu dir ziehn Und dich mit ganzer Macht und Eifer drum bemühn.
Der Himmel ist in dir und auch der Höllen Qual: Was du erkiest und willst, das hast du überall.
Mensch, in das Paradeis kommt man nicht unbewehrt: Willst du hinein, du mußt durch Feuer und durch Schwert.
Mensch, bist du Gott getreu und meinest ihn allein, So wird die größte Not ein Paradeis dir sein.
Wer nirgends ist geborn und niemand wird bekannt, Der hat auch in der Höll sein liebes Vaterland.
Die Hölle schadt mir nichts, wär ich gleich stets in ihr: Daß dich ihr Feuer brennt, das lieget nur an dir.
Könnt' ein Verdammter gleich im höchsten Himmel sein, So fühlet' er doch stets die Höll und ihre Pein.
Die Zuversicht ist gut und das Vertrauen fein: Doch, bist du nicht gerecht, so bringt es dich in Pein.
Die Hoffnung ist ein Seil: könnt ein Verdammter hoffen, Gott zög ihn aus dem Pfuhl, in dem er ist ersoffen.
Wer Gott vereinigt ist, den kann er nicht verdammen, Er stürze sich dann selbst mit ihm in Tod und Flammen.
Wer in der Hölle nicht kann ohne Hölle leben, Der hat sich noch nicht ganz dem Höchsten übergeben.
Der Zorn ist höllisch Feur: wann er in dir entbrennt, So wird dem heilgen Geist sein Ruhbettlein geschändt.
Die Rachgier ist ein Rad, das nimmer stille steht: Je mehr es aber läuft, je mehr es sich vergeht.
Eröffene die Tür, so kommt der heilge Geist, Der Vater und der Sohn dreieinig eingereist.
Wie, daß ~Ignatius~ von Tieren wird zerbissen? Er ist ein Weizenkorn, Gott wills gemahlen wissen.
Die Furcht des Herren ist der Weisheit Anbeginn, Ihr End ist seine Lieb, ihr Mittel kluger Sinn.
Lieb ist der Weisen Stein: sie scheidet Gold aus Kot, Sie machet Nichts zu Ichts und wandelt mich in Gott.
Gott sind die Werke gleich; der Heilge, wann er trinkt, Gefället ihm so wohl, als wann er bet't und singt.
Liebst du Gott über dich, den Nächsten wie dein Leben, Was sonst ist, unter dir: so liebst du recht und eben.
Die Tugend, die dich krönt mit ewger Seligkeit (Ach halte sie doch fest!), ist die Beharrlichkeit.
Die Hoffnung höret auf, der Glaube kommt zum Schauen, Die Sprachen redt man nicht, und alles was wir bauen Vergehet mit der Zeit: Die Liebe bleibt allein -- So laßt uns doch schon jetzt auf sie beflissen sein.
Wo Gott mich über Gott nicht sollte wollen bringen, So will ich ihn dazu mit bloßer Liebe zwingen.
Es ist kein Vor noch Nach: was morgen soll geschehn, Hat Gott von Ewigkeit schon wesentlich gesehn.
Mensch, alles was du willst, ist schon zuvor in dir: Es lieget nur an dem, daß du's nicht wirkst herfür.
Ich ward das, was ich war, und bin, was ich gewesen, Und werd es ewig sein, wenn Leib und Seel genesen.
Gott schafft die Welt annoch: kommt dir dies fremde für? So wiß, es ist bei ihm kein Vor noch Nach, wie hier.
Die Allmacht hält die Welt, die Weisheit, die regiert, Die Güte segnet sie: wird hier nicht Gott gespürt?
Die Rose, welche hier dein äußres Auge sieht, Die hat von Ewigkeit in Gott also geblüht.
Die Ros ist ohn warum, sie blühet weil sie blühet, Sie acht't nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet.
Der Regen fällt nicht ihm, die Sonne scheint nicht ihr; Du auch bist anderen geschaffen und nicht dir.
Freund, wer in jener Welt will lauter Rosen brechen, Den müssen 'vor allhier die Dornen gnugsam stechen.
Ich weiß, die Nachtigall straft nicht des Kuckucks Ton: Du aber, sing ich nicht wie du, sprichst meinem Hohn.
Freund, solln wir allesamt wie immer Eines schrei'n, Was wird das vor ein Lied und vor Gesinge sein?
Je mehr man Unterscheid der Stimmen vor kann bringen, Je wunderbarlicher pflegt auch das Lied zu klingen.
Gott gibet so genau auf das Koaxen acht, Als auf das Direlirn, das ihm die Lerche macht.
Die Kreaturen sind des ewgen Wortes Stimme: Es singt und klingt sich selbst in Anmut und im Grimme.
Dies alles ist ein Spiel, das ihr die Gottheit macht: Sie hat die Kreatur um ihretwill'n erdacht.
Ihr Menschen, lernet doch von Wiesenblümelein, Wie ihr könnt Gott gefalln und gleichwohl schöne sein.
Gott ist ein Organist, wir sind das Orgelwerk, Sein Geist bläst jedem ein und gibt zum Ton die Stärk.
So schön die Laute sich aus eignen Kräften schlägt, So schön klingt auch die Seel, die nicht der Herr bewegt.
Den Bräutgam deiner Seel verlanget einzuziehen, Blüh auf: er kommet nicht, bis daß die Lilgen blühen.
Die Schönheit lieb ich sehr: doch nenn ich sie kaum schön, Im Fall ich sie nicht stets seh unter Dornen stehn.
Was ist nicht sündigen? Du darfst nicht lange fragen: Geh hin, es werdens dir die stummen Blumen sagen.
Gott ist nur alles gar: er stimmt die Saiten an, Er singt und spielt in uns: wie hast dann du's getan?
Ein Herze, das zu Grund Gott still ist wie er will, Wird gern von ihm berührt: es ist sein Lautenspiel.
Die Sonn erreget alls, macht alle Sterne tanzen, Wirst du nicht auch bewegt, so g'hörst du nicht zum ganzen.
Blüh auf, gefrorner Christ, der Mai ist für der Tür: Du bleibest ewig tot, blühst du nicht jetzt und hier.
Die Ros' ist meine Seel, der Dorn des Fleisches Lust, Der Frühling Gottes Gunst, sein Zorn ist Kält und Frost, Ihr Blühn ist Gutes tun, den Dorn, ihr Fleisch, nicht achten, Mit Tugenden sich ziern und nach dem Himmel trachten: Nimmt sie die Zeit wohl wahr und blüht, weils Frühling ist, So wird sie ewiglich für Gottes Ros' erkiest.
Die Lieb ist unser Gott, es lebet alls durch Liebe: Wie selig wär ein Mensch, der stets in ihr verbliebe!
Schweig, Allerliebster, schweig: kannst du mir gänzlich schweigen, So wird dir Gott mehr Gut's, als du begehrst, erzeigen.
Fürwahr, wer diese Welt recht nimmt in Augenschein, Muß bald ~Democritus~, bald ~Heraclitus~ sein.
Ach daß wir Menschen nicht, wie die Waldvögelein, Ein jeder seinen Ton mit Lust zusammen schrein!
Freund, es ist auch genug. Im Fall du mehr willst lesen, So geh und werde selbst die Schrift und selbst das Wesen.
Anmerkung
Der Dichter des Cherubinischen Wandersmann, Johann Scheffler, bekannter unter dem Namen Angelus Silesius, wurde 1624 zu Breslau geboren. 1643 bezog er als Mediziner die Universität Straßburg. Von den nächsten Jahren verbrachte er zwei in Leyden, hier ist er wahrscheinlich durch den Umgang mit dem schlesischen Theosophen Abraham von Franckenberg und durch das Studium der Schriften Jakob Böhmes in die mystische Strömung gekommen. 1647 ging er nach Padua und erlangte dort den Doktorgrad »mit höchstsonderlichen Ehren.« 1649 wurde er Leibarzt des Herzogs von Öls, gab diese Stellung jedoch schon nach drei Jahren auf und trat im Juni 1653 zur katholischen Kirche über. Der feinempfindende Dichter fühlte sich von dem trocknen Protestantismus abgestoßen, die Mystik führte ihn zum Pantheismus, der Pantheismus zum Katholizismus. Beim Übertritt nahm er den Namen Angelus an und nannte sich in der Folge in seinen Dichtungen Johann Angelus Silesius (der Schlesier).
1657 erschienen, vielleicht früher von der lutherischen Zensur beanstandet, seine Hauptdichtungen, beide mit Erlaubnis der katholischen Zensur: »Geistreiche Sinn- und Schlußreime«, bekannter unter dem Namen der zweiten vermehrten Auflage als »Cherubinischer Wandersmann«, und die Sammlung seiner geistlichen Lieder, die zu den bedeutendsten ihrer Art gehören. Manche davon sind in protestantische Gesangbücher übergegangen und werden noch heute häufig gesungen.
Sein hervorragendstes Werk voll ewiger, unvergänglicher Gedanken ist der Cherubinische Wandersmann. Neben wunderbar Schönem und Tiefem, wie es nur der Philosoph, der Künstler und echte Dichtergeist auszusprechen vermag, finden sich jedoch Reime, die alle Mängel des sich mehr und mehr in Sektenaberglauben verstrickenden Sehers verraten und die sich schwer mit dem übrigen Inhalt des Buches vereinigen lassen; diese konnten für unsere Erneuerung nicht in Frage kommen. Im Februar 1661 wurde Scheffler Minorit, im Mai erhielt er die Priesterweihe -- und aus dem tiefsinnigen, weihevollen Dichter ward nun der fanatische Feind des Protestantismus. Seine Haupttätigkeit blieb fortan die literarische Fehde, so daß er in zwölf Jahren fünfundfünfzig zum Teil sehr umfangreiche Streitschriften herausgab. In den letzten Jahren seines Lebens zog er sich ganz ins Matthiasstift seiner Vaterstadt zurück und starb daselbst nach jahrelangem Leiden am 9. Juli 1677.
Zusammengestellt von Ch. H. Kleukens
Druck von Breitkopf und Härtel in Leipzig
Insel-Verlag zu Leipzig
Caroline
=Briefe aus der Frühromantik.= Nach +Georg Waitz+ vermehrt herausgegeben von +Erich Schmidt+. Mit drei Porträts in Lichtdruck und einem Faksimile. Zwei Bände. Geheftet M. 12.--; in Leinen M. 14.--; in Leder M. 20.--.
Bewundert viel und viel gescholten -- die Worte der Helena im »Faust« lassen sich trefflich auf die problematischste Frauengestalt der deutschen Geistergeschichte anwenden, auf die Gattin A. W. Schlegels und des Philosophen Schelling, die, im Schillerschen Kreise »Dame Lucifer« und schlechthin »das Übel« getauft, von anderen die größte Liebe und Verehrung genoß; »eine edle, in jeder Beziehung herrliche Frau«, »die beste, geliebteste Frau« wird sie von Schelling genannt. Von ihren Briefen rühmt Erich Schmidt in der Einleitung dieser neuen Sammlung, »welche Fülle der Ansichten, Stimmungen, Töne in diesen Blättern liege, die vor unseren Augen sich im Satzbau festigen und zu treffsicherem, auch bildlichem Ausdruck fortentwickeln und die immer lebendiges Wort geben: nie gesucht, ohne Pfauenräder eines koketten Geistes, in gehobenen Momenten voll hohen Schwunges, mitunter ungescheut derb, kleinen Frivolitäten und großen Bosheiten geneigt, meisterlich in Nadelstichen oder verschlagenen Anspielungen, wiederum schlechtweg vernichtend (wie gegen den armen Schächer Huber als Rezensenten der Romantik), diplomatisch glatt, schlichtplaudernd, leidenschaftlich aufgewühlt und enthusiastisch huldigend.« Die erste Ausgabe der Carolinen-Briefe veranstaltete i. J. 1871 Schellings Schwiegersohn Georg Waitz, der bekannte Historiker, freilich vielfach kürzend, wie es die Familienpietät zu heischen schien. »Dabei gingen leider die Geist und Herz bewegenden Kämpfe zwischen Entsagung und Liebesleidenschaft gegen Schelling verloren, nachdem vorher ein Schleier über die schlimmste Episode in diesem Frauenleben gespreitet worden war ... Unsere neue Ausgabe kennt keine solche Politik, sie läßt neben Zeugnissen der Liebe und Bewunderung auch die Antipathie in manchen Graden hervortreten, sie übt keine Advokatur für und wider, weil diese einzige Frau stark genug ist, sich allein zu behaupten.«
=Die schöne Seele.= Bekenntnisse, Schriften und Briefe der +Susanna Katharina von Klettenberg+. Herausgegeben von +Heinrich Funck+. Mit 10 Lichtdruck-Tafeln. In Pappband M. 6.--; in Halbleder M. 8.--.
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=Die Liebe der Magdalena.= Ein französischer Sermon des 17. Jahrhunderts. Ins Deutsche übertragen von +Rainer Maria Rilke+. In Pappband M. 2.50; in Halbpergament M. 4.--; in Leder M. 6.--.
=Die Blümlein des Heiligen Franziskus von Assisi.= Übertragen von +Rudolf G. Binding+. Mit 84 verschiedenen Initialen und Einbandzeichnung von +Carl Weidemeyer-Worpswede+. In Pappband M. 3.--; in Leder M. 8.--.
=Omar Chajjâm von Neschapur: Ruba'ijat.= Aus dem Englischen des +Edward Fitzgerald+ in deutsche Verse übertragen von +G. D. Gribble+. Titel- und Einbandzeichnung und Initialen von +Marcus Behmer+. In Pappband M. 8.--; in Leder M. 12.--.
Weitere Anmerkungen zur Transkription
Korrekturen:
S. 12: abewendt → abgewendt Wer saget, daß sich Gott vom Sünder +abgewendt+,