Part 6
Plötzlich ertönte ein sonderbarer, krähender Schrei, der Hahn taumelte, kreischte, flatterte und lag auf der Erde. Blut lief über die Federn des Halses und färbte sie dunkelrot. Der Verwundete zuckte, schlug mit den Flügeln und wurde still. Dann schnappte er nach Luft und war tot.
Es erhob sich ein großes Gegacker, ein Wehklagen und Jammern und Piepsen.
»Wer sucht uns nun die Käfer? Und die guten, zarten Regenwürmer? Wer beschützt uns vor dem Habicht? Wer? Wer?«
»Ich bin nun euer Beschützer,« sagte der Goldfasan, und die Hühner gaben sich zufrieden.
Das Schneeweiße stand neben ihm und strich zärtlich eine Feder glatt an seinem goldenen Halskragen.
»Ich liebe dich ewig,« sagte der Goldfasan zu ihr. Das italienische Huhn schloß die Augen vor Glück.
Am nächsten Tag war der Goldfasan verschwunden.
Die Hühner saßen ganz verstört auf dem Mist und sahen hinüber in den Nachbarshof, wo unter Fasan und bronzenen Puten der Goldfasan herumspazierte, ohne auch nur einmal den Hals nach der verlassenen Schar zu drehen.
Die Schneeweiße flog auf den Zaun, sah sehnsüchtig hinüber und gluckste.
Der Fasan sah sie, senkte die Lider, hob den Schnabel und schob seinen Kragen vor. Dann ging er mit seiner goldenen Gefährtin weiter.
Lautlos saß das arme Weiße auf dem Zaun. Dann streckte es den Kopf unter die Flügel und rührte sich nicht mehr.
Dicht zusammengedrängt stand die verwaiste Hühnerschar. Dann sagte eine: »Wenn wir doch unsern Hahn wieder hätten!«
»Ja,« sagte die Graugesprenkelte, »nun können wir unsere Regenwürmer selber suchen!« Und eifrig begannen sie alle zu scharren.
Vom Huhn, das etwas gelernt hatte
Ein schönes, fremdes Huhn hatte sich auf einen Hühnerhof verirrt und suchte nach Nahrung.
Es hatte glänzende Federn und silberne Ringe an den Beinen. Es lebte mit seiner Familie bei einer Künstlertruppe und verstand zu apportieren, sich auf Kommando tot zu stellen und über sein eigenes Ei zu hüpfen, rückwärts und vorwärts, und Purzelbäume zu machen. Und das war sein Hauptkunststück. Jetzt stand es in einer Ecke und pickte Körner auf.
»Was ist das für ein auffallendes Geschöpf?« fragte die dicke, graue Henne den Hahn.
»Sie hat ja silberne Ringe an den Füßen. Woher hat sie die?« forschte die braun und weiße, die lange Federn an den Beinen hatte.
»Ich weiß es nicht,« sagte der Hahn, »aber sie gefällt mir.«
»Natürlich!« gluckste geringschätzig die graue. »Dir gefällt alles Neue.«
»Das Alte auch,« sagte höflich der Hahn und verbeugte sich.
Inzwischen saßen die anderen Hühner um die Fremde herum und forschten sie aus über Heimat und Familie.
»Ich trete in einem Zirkus auf. Ich habe allerlei gelernt,« erzählte harmlos das Huhn, und beschrieb, was es für Kunststücke machen könne. Da erhob sich ein ungeheures Gegacker. Ein paar der Hennen flohen, einige gingen vorsichtig um die Fremde herum, um sie nicht zu berühren, einige rannten nach ihren Kücken, um sie von ihr fern zu halten und ein paar sahen sich um, was der Hahn dazu sage.
»Purzelbäume macht sie! Wie gräßlich!« gackerte ein mageres Huhn, das als Eierlegerin berühmt war. »Das schickt sich ja aber gar nicht.«
»Warum nicht?« fragte das Huhn.
»Darum nicht. Es ist gegen die Natur.«
»Was haben meine Purzelbäume mit der Natur zu tun?«
»Es ist einfach gegen die Natur! Wo kämen die Kücken und die Hähne hin, wenn alle Hühner etwas lernen wollten?«
»O, behüte, da ist keine Gefahr,« sagte das fremde, schwarze Huhn etwas pikiert.
Da fing eine Rouen-Ente zu schnattern an und mit den Flügeln zu schlagen. Sie war ein Muster von Tüchtigkeit, eine große Eierlegerin und Führerin der Jugend, und genoß viel Ansehen.
»Darf man fragen: Gehören Sie zu einem Hahn?«
»Natürlich!« sagte die Fremde. »Und zu einem schönen, ausländischen.«
»Haben Sie Kücken?«
»Das will ich meinen. Und sie haben alle schon ihre Flügelchen und Schwanzfedern.«
»Und dabei treten Sie auf? Und machen den Zuschauern Kunststücke vor und daheim piepsen ihre Jungen, haben nichts zu fressen, frieren und haben keinen, der auf sie achtet. Eine ganz liederliche Mutter sind Sie, vor Ihnen kann man ja gar keine Achtung haben und muß unsere jungen Hähne und Entlein vor Ihnen warnen.« Das wurde aber dem fremden Huhn zu bunt.
»So! Und woher wissen Sie denn, daß ich meine Jungen vernachlässige? Sehen Sie sich die Kücken einmal an. Aufgeweckt und lustig und klug sehen sie in die Welt. Und fragen Sie meinen Hahn, mit wem er am liebsten auf der Wiese spaziert, mit mir oder den anderen Hühnern?«
Die Rouen-Ente wollte dazwischen schnattern, aber die Schwarze kam ihr zuvor.
»Und fragen Sie den Ihren, warum er immer neue Hühner haben muß. Die seinen sind schön genug, man kann kaum schönere finden. Weil ihr Enten und Hühner alle tötlich langweilig seid, und man es auf die Dauer mit euch gar nicht aushalten kann, darum!«
Da drangen sämtliche Hühner und Enten auf das schwarze Huhn ein, und zwickten es und rissen ihm die Federn aus und gackelten und kreischten.
»Laßt sie in Ruh,« krähte der Hahn. »Das, was sie sagt, ist wahr.«
»Wahr!« kreischten die Hühner. »Ist das nun unser Dank!«
»Und wie haben wir dich geliebt!« gackelte jammernd die Graue.
»Sie liebt ihren Hahn auch,« sagte der Hahn.
»Und wie eifrig haben wir dir Eier gelegt,« beklagten sich ein paar andere.
»Das hat sie auch getan.«
»Und wie viele Kücken haben wir dir geschenkt,« prahlte eine große, gelbe Henne mit sieben Jungen.
»Sie hat deren neun.«
»Ja,« lärmten die Hühner durcheinander, »aber wie werden sie aussehen! Mager und verrupft und mit nackten Hälsen. Und zum Schluß frißt sie Katze und Habicht, denn wer paßt auf sie auf?«
Da piepste es draußen vor dem Hühnerhof aus vielen kleinen Kehlen und neun kugelrunde, glänzende, zierliche Kücken liefen vor dem Holzgitter herum.
Als das schwarze Huhn sie sah, flog es mit lautem Freudengegacker auf sie zu. Die Kücken rannten um das Huhn herum, flogen ihm auf Kopf und Hals, krochen unter seine Flügel und wieder hervor und piepsten seelenvergnügt und freuten sich.
Oben auf dem Zaun aber standen sämtliche Hühner des Hofes und unten guckten die Enten durch das Gitter.
»Und wie gefallen euch meine Kücken?« rief das schwarze Huhn. Es bekam keine Antwort, aber an dem Tag mußte der Hahn sämtliche Regenwürmer selber essen. Er machte sich aber nichts daraus.
Er und Sie
Es war einmal ein Zaunkönig, der mit seinem Weibchen in Frieden und Eintracht lebte. Alle Jahre bauten die beiden ihr Nest in einem Zaun, nicht ganz oben, damit es nicht hinein regne, und nicht ganz unten, damit keine Katze sie überraschen könne, sondern schön gerade in der Mitte. Jahr um Jahr taten sie das und waren glücklich und zufrieden dabei.
Aber einmal -- kein Mensch wußte warum -- fiel es dem Zaunkönig ein, sich einen andern Platz auszusuchen, um sich sein Nest zu bauen.
»Frau,« sagte er, »mir ist es verleidet, immer im Zaun herumzukriechen. Bin ich ein König oder bin ich es nicht? Also! Wenn ich aber König bin, so will ich auch hoch auf einem Baum nisten, wie es sich für einen König schickt!«
»Aber, Männchen,« sagte erschrocken die Zaunkönigin, »was fällt dir nur ein. So lange leben wir nun im Zaun und sind glücklich dabei, was willst du denn Besseres?«
»Gerade weil wir so lange im Zaun saßen, soll es nun anders werden. Und kurz und gut, ich will auf einer Tanne nisten, oder auf einer Pappel wie der Rabe.«
»Mann!« rief die Zaunkönigin, »du wirst doch nicht! Auf einer Pappel, wo Regen und Wind hindurchbläst, und der Sturm ....«
»Und kurz und gut, ich will auf einer Pappel nisten,« schrie der Zaunkönig noch einmal, »und morgen fangen wir an unser Nest zu bauen.«
Das Weibchen schwieg. Es war klug und wußte wohl, daß es nichts Gescheiteres tun konnte, aber daß die Sache schlimm ablaufen würde, das wußte es ebenfalls im voraus.
Früh am Morgen saß der Zaunkönig schon auf dem höchsten Zweig seines Zaunes und hielt Umschau. Er war stolz auf seinen Entschluß und überzeugt, daß die Vögel ihn bewundern würden ob seines Mutes und seines Unternehmungsgeistes.
Er wählte die allerhöchste Pappel aus unter den vielen, die da standen, besichtigte deren Äste und Zweige und fand endlich eine passende, geschützte Stelle, ganz oben, wo man das Land überblicken konnte. Erfreut flog er heim zu seinem Weibchen.
»So, Frau,« rief er, »nun können wir anfangen! Ich habe gefunden, was wir brauchen!« Seufzend band das Weibchen das Notwendigste in ein Bündelchen, streichelte zärtlich mit dem Schnabel sein altes Nestlein und folgte seinem Gemahl in die neue Heimat.
Als es sich auf dem Ast niederließ, den der Zaunkönig ausgesucht hatte, wurde ihm ganz elend zu Mute. Es durfte gar nicht daran denken, was geschehen könnte, wenn eines der zukünftigen Jungen da hinausfallen würde. Weil es aber wußte, daß es nun zu spät sei, etwas zu sagen, so war es wiederum ganz still.
Ein Rotkehlchen, das in der Nähe ihrer früheren Wohnung hauste, kam angeflogen, um zu sehen, was Zaunkönigs denn so lange auf der Pappel zu tun hätten.
»Wir bauen unser Nest,« sagte selbstbewußt der Zaunkönig.
»Was! Da oben auf der Pappel, wo der Regen herein kann und der Wind?«
»Schweig!« schrie der Zaunkönig, »das ist meine Sache und geht dich gar nichts an!«
»Gar nichts,« sagte vergnügt das Rotkehlchen und freute sich, daß die Sache schief ausgehen würde.
Darauf kam der Rabe geflogen. Er wohnte auf der nächsten Pappel.
»Ich gratuliere zu der neuen Wohnung,« krächzte er höhnisch, »du bist auch der Rechte, um hier oben zu wohnen, du Zwerg!«
Die Federn des Zaunkönigs sträubten sich vor Zorn. »Lümmel!« schrie er, »sieh du zu deinen Sachen und mach', daß du fortkommst.«
Aber der Rabe blieb sitzen und sah zu, wie das Paar Reiserchen zusammentrug, feine Halme und zarte Moose, und dachte bei sich, daß der Sturm sogar sein eigenes Nest, das doch aus fingerlangen und dicken Reisern gebaut war, schüttelte. Endlich flog er davon.
Der Zaunkönig fuhr fort, mit Feuereifer zu bauen, und sein Weibchen half ihm getreulich. Nachbarn kamen und fragten, was er denn da oben mache?
»Ich baue mein Nest,« sagte er jedesmal stolz, und die Vögel flogen weg und unterhielten sich über den Größenwahn des Zaunkönigs.
Nach einigen Tagen war das Nest fertig bis auf ein paar weiche Federchen und einige feste Grashalme, um es am Hauptzweig zu befestigen.
»Siehst du nun?« triumphierte der Zaunkönig.
Das Weibchen hätte sagen können, daß noch nicht aller Tage Abend sei, aber es war ein sehr kluges Weibchen und sagte nichts.
In der Nacht aber fingen die Blätter der Pappel leise zu zittern an, die schlanken Zweige bogen sich, Wolken ballten sich am Himmel zusammen, und Blitze zuckten. Der Regen klatschte nieder auf die Pappel und überschwemmte das neuerbaute Nestlein, der Wind zauste daran, und bei jedem Blitzstrahl sahen der Zaunkönig und sein Weibchen, wie ein Stück ihres mühsamen Werkes nach dem andern davonflog. Zuletzt wirbelte der Sturm das ganze Nest in die Lüfte.
Naß bis auf die Haut saßen die armen kleinen Vögel auf ihrem Zweig. Sie zitterten vor Kälte, die Hagelkörner trafen ihre zarten Körperchen, und in Todesangst streckten sie ihre Köpfchen unter die Flügel.
Der Zaunkönig hatte beständig nach seinem Weibchen geschielt, ob es nicht schelten werde, aber das gute, kleine Geschöpf mochte ihn nun nicht höhnen, da das Unglück über ihn gekommen war. Es schwieg ganz still und duckte sich so nahe an einen Ast, als es konnte.
Der Rabe auf der Pappel schrie aber in einem fort: »Siehst du wohl! Siehst du wohl! Siehst du wohl!«
Am andern Morgen, als der Himmel wieder schön blau auf die Vögelchen hinunterstrahlte, die Sonne schien und die Schmetterlinge herumflogen, glättete der Zaunkönig seine Federn, schüttelte sich und flog ohne weiteres seinem alten Wohnort zu.
»Es ist doch merkwürdig,« sagte er zu seiner Frau, als ob nichts geschehen wäre, »wie wohl es einem daheim ist! Ich begreife gar nicht, warum wir eigentlich fortgezogen sind!«
Das Weibchen zog ein widerspenstiges Federchen durch seinen Schnabel und glättete es. Es sagte aber nichts, sondern sah den Zaunkönig nur von der Seite an. Der sang seelenvergnügt in den Morgen hinein.
Am Abend kam Besuch, und man sprach von diesem und jenem. Auch von dem Glück des königlichen Paares.
»Nachbarn,« sagte der Zaunkönig, »ich und mein Weibchen, wir haben uns noch nie gezankt! Sie hat freilich einen harten Kopf und weiß was sie will. Aber ich bin der Gescheitere, ich gebe nach. Gelt, Frau!« Der Zaunkönig glaubte wahrhaftig, was er sagte.
»Natürlich,« sagte sie, denn sie war ein sehr kluges Weibchen. Der Zaunkönig nickte zufrieden, er hatte gar keine andere Antwort erwartet!
Gedruckt bei Oscar Brandstetter in Leipzig
[ Hinweise zur Transkription
Es wurden die Widmung von ihrer ursprünglichen Position am Buchanfang sowie das Inhaltsverzeichnis von seiner ursprünglichen Position am Buchende vor den Textanfang verschoben.
Das Originalbuch ist in Fraktur gesetzt.
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,
Seite 2: "männichen" geändert in "männlichen" (so fallen alle männlichen Schafe über dich her)
Seite 3: "Wie" geändert in "wie" (fragte es erstaunt, »wie kommt es)
Seite 3: "Das" geändert in "das" (sagte das alte Schaf, »das will ich dir)
Seite 5: "," geändert in "." (Ratte mit prachtvollem Schnurrbart. »Wir wollen)
Seite 7: "Vergiß" geändert in "vergiß" (warnte die weiße Maus, »vergiß meinen)
Seite 10: "," geändert in "." (rief wieder die Amsel. »Es wäre eine)
Seite 10: "Meine" geändert in "meine" (rief das alte Huhn, »meine Tochter)
Seite 11: "Im Brüten" geändert in "im Brüten" (ausüben muß: im Eierlegen, im Brüten, im treuen Führen)
Seite 11: "Das" geändert in "das" (sagte die bronzene Pute; »das lernt es)
Seite 18: "," geändert in "." (schrien die Schwarzen. »Fort mit dir!)
Seite 19: "." geändert in "," (wenn ich etwas wissen möchte,« sagte das Lämmchen)
Seite 19: "Ich" geändert in "ich" (rief das Lämmchen, »ich weiß so viel!)
Seite 20: "»" eingefügt (»Sind Sie unschuldig, Frau Mutter?« fragte das Lämmlein.)
Seite 20: "Ich" geändert in "ich" (sagte das Lämmlein, »ich will ja gerade heiraten)
Seite 21: "Und" geändert in "und" (sagte vergnügt das Lämmchen, »und er hat mir)
Seite 22: "den" geändert in "dem" (Elf oder zwölf Hühner saßen auf dem Mist)
Seite 32: "." geändert in "," (du wirst es schon noch erfahren,« sagte die Schafs-Cousin)
Seite 33: "." geändert in "," (»Das war aber schön von Ihnen, Herr Vater!«)
Seite 35: "Er" geändert in "Es" (»Es tut mir leid,« rief der Regenwurm)
Seite 35: "anders" geändert in "anderes" (daß er an nichts anderes denken konnte als daran)
Seite 36: "," geändert in "." (rief das Eichhorn. »Nicht was mich gelüstet)
Seite 42: "," eingefügt (denn sie liebte es nicht, wenn andere)
Seite 47: "Ich" geändert in "ich" (schrie der Musiker, »ich habe Sie singen lassen)
Seite 47: "," eingefügt (Eine Sekunde lang war alles starr; dann sprangen,)
Seite 59: "Aber" geändert in "aber" (sagte sie zum Hahn, »aber der Jüngste.«)
Seite 68: "Es" geändert in "es" (und räusperte sich, »es ist leider unsere Pflicht)
Seite 78: "." geändert in "," (»Sehen Sie dort die weiße Maus,« sagte der)
Seite 80: "«" eingefügt (dazu kam, ist freilich eine andere Sache.«)
Seite 80: "." geändert in "," (anderes Leben führen können,« dachte die Witwe)
Seite 107: "Fansan" geändert in "Fasan" (Der Fasan war kein Feigling.)
Seite 114: "," eingefügt (rief er, »nun können wir anfangen!)
Seite 116: "alle" geändert in "aller" (daß noch nicht aller Tage Abend sei)
Seite 117: "!" geändert in ":" (schrie aber in einem fort: »Siehst du wohl!) ]