Amerikanische Wald- und Strombilder. Erster Band.

Part 12

Chapter 122,733 wordsPublic domain

Was das Schulwesen unter den Indianern anbetrifft, so versehen dieß bis jetzt noch einzig und allein die Missionäre; die civilisirten Stämme natürlich, als Chacktaws, Cherokesen, Shawnees und einige andere, dicht an den Grenzen der Weißen lebende Nationen ausgenommen, die, wenigstens für die Anfangsgründe, ihre eigenen Lehrer haben. Den amerikanischen Missionären liegt aber keineswegs das Seelenheil ihrer Beichtkinder allein am Herzen, die Amerikaner sind ein zu sehr speculirendes Volk, um der Religion jedes andere Interesse nachzusetzen. So kommt es denn, daß, wie dieß besonders im Oregongebiet deutlich wird, einzelne fromme Männer sehr ehrbar und eifrig mit der Religion anfingen, bald aber, nachdem sie die rothen Söhne der Wildniß bekehrt und ihren Willen gebeugt hatten, den Yankee hervorsteckten und unter dem Vorwande, sie mit dem Segen des Ackerbaues bekannt zu machen, für sich selbst große Farmen anlegten und dann, wenn sie erst einmal eine eigene Heimath gegründet, damit zufrieden waren, _die_ Wilden zu belehren und zu bessern, welche sich gerade in ihrer Nachbarschaft befanden, oder mit denen sie zufällig in Berührung kamen. Aus den Missionären wurden so nach und nach Farmer, und das religiös zugeschnittene Kleid wich dem bequemern Jagdhemd.

Die Alligator-Jagd.

In den ungeheueren Sümpfen Louisiana's und überhaupt in dem ganzen südlichen Theil der vereinigten Staaten lebt in den warmen Wassern der Lagunen und Flüsse der Alligator (=crocodilus lucius. Cuv.=) in ungeheuerer Anzahl.

Er gehört zu dem Geschlecht der Eidechsen und hat ganz die Gestalt und Beschaffenheit dieser Thiere, erreicht aber, besonders in den südlichsten Theilen von Louisiana und Florida, oft eine Länge von zwölf bis sechszehn Fuß. Der ungeheuere Kopf, der fast den vierten Theil des ganzen Thieres ausmacht, öffnet, wie der Haifisch, den Oberkiefer, statt des Unterkiefers, und zeigt dann ein äußerst anständiges Gefänge, das den gewaltigen, rosenrothen Schlund einfaßt. Den Körper selbst umgiebt eine harte, panzerartige, aus lauter kleinen eckigen Stücken bestehende Haut, die unter dem Bauche in weißen, harten Schuppen ausläuft. Die Nasenlöcher ragen, am Ende des Rachens, über diesem empor und liegen dicht zusammen, und wenn der Alligator an einem stillen, sonnigen Tag auf dem Wasser gewissermaßen ruht, so schauen nur die Lichter, mit einem kleinen Theil des Kopfes und Nackens, und dann weiter vorn, oft sechszehn bis zwei und zwanzig Zoll von ihnen entfernt, die Nasenlöcher über dem Wasserspiegel hervor. Die Lichter selbst sind sehr klein und sehen tückisch und katzenartig aus, die Läufe dabei kurz und zum Gehen ungeschickt, desto besser schwimmt aber dafür der Alligator. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist es, im heißen Sonnenschein auf den sandigen Uferbänken der Seen oder Flüsse zu liegen und mit aufgesperrtem Rachen das Herbeifliegen von Insekten abzuwarten, die durch den bisamartigen Geruch, welchen einige Drüsen, die er unter dem Halse trägt, verbreiten, angelockt werden, sich auf seine breite Zunge setzen und von ihm, wenn er genug zu haben glaubt und zuschnappt, mit größtem Wohlbehagen verspeist werden.

Die Brutzeit ist im April und Mai; das Weibchen legt seine Eier in ein gewöhnlich aus Schlamm und Schilf zusammengebautes Nest und zwar von achtzig bis hundert und zwanzig, ja dreißig Stück welche es von der Sonne ausbrüten läßt. Die jungen auskriechenden Alligatoren haben jedoch sehr viele Feinde; Aasgeier oder Bussards, Schlangen, ja das Männchen selbst, das oft fast die ganze Brut verschlingen soll, stellen ihnen nach; es bleiben aber doch noch genug übrig, die zahlreichen Seen und Lagunen der südlichen Länder im Überfluß mit ihnen zu bevölkern.

In der Paarzeit kämpfen die alten Alligatoren manchmal mit Rachen und Schwänzen blutige Schlachten. Der lange, panzerharte Schwanz ist überhaupt seine gefährlichste Waffe, doch gebraucht er ihn weniger zur Erlegung als zur Erreichung seiner Beute, denn er faßt damit das ausersehene Opfer und wirft es nach vorn, gegen seinen Rachen zu, der es dann mit freundlichem Zuschnappen empfängt.

Dem Alligator geht es nun wohl in einer Hinsicht wie Maria Stuart --, er ist besser als sein Ruf -- denn die schrecklichen Geschichten, die man sich von seiner Mordgier und seinem unverwüstlichen Haß gegen das menschliche Geschlecht erzählt, sind doch meistens übertrieben. -- Ein Weißer hat, wenn er ihn nicht selber angreift und verwundet, (und auch dann nur selten) sehr wenig von ihm zu fürchten, den Negern freilich stellen sie nach; der pikante, dieser Race eigene Geruch, der, aufrichtig gesagt, besonders an heißen Sommertagen gerade nicht zu den angenehmsten gehört -- lockt sie an -- sie lieben diesen Geruch einmal, und wer kann sie deshalb tadeln, -- kauen doch manche Menschen =asa foetida=, um ihren Athem zu reinigen, also sie lieben die Neger -- wenigstens dann und wann einen Arm oder ein Bein von ihnen, und die schwarzen Söhne Äthiopiens hüten sich wohl, tief in eine dieser Sumpflagunen hinein zu waten. Dabei hegen sie auch noch eine zärtliche Leidenschaft für Ferkel und Hunde, welche erstere sie gewöhnlich ganz, letztere nur theilweise verzehren, da der Hund, von dem Alligator erfaßt, kaum einen Schmerzschrei ausstößt, als auch schon die anderen dadurch angelockt von allen Seiten herbeiströmen und die Beute theilen; den weißen Mann aber scheuen sie, verlassen bei seiner Ankunft das Ufer, an dem sie sich gesonnt, und tauchen unter.

Schaden thun sie also nur insofern, daß sie die hie und da sich ihnen nähernden Ferkel abfangen, seltner einmal einen jungen Neger unter Wasser ziehen, oder eine Negerin, die am Ufer zu waschen gedenkt, bei einem Beine erwischen; da aber auch der Nutzen, den sie der menschlichen Gesellschaft bringen, sehr gering ist, und sie überdies noch ein häßliches, boshaftes, gefährliches Aussehen, was aber noch das Allerschlimmste ist, einen schlechten Ruf haben (denn es ist ein altenglisches Sprichwort: »Hängt einen Hund lieber, ehe ihr ihm einen schlechten Namen macht«), so wird ihnen, wo man ihrer habhaft werden kann, mit Kugel und Harpune, oft auch gar mit großen Angelhaken nachgestellt.

Ganz unnutzbar sind sie übrigens doch nicht, denn die großen, feisten Burschen werden in Kessel gethan und das Fett heraus geschmolzen, das besonders gut zu den verschiedenen Maschinerien, die das Reinigen der Baumwolle erfordert, gebraucht werden kann. Die Schwänze der kleineren -- (bis höchstens fünf oder sechs Fuß lang) schmecken dabei delikat, nur muß das Fleisch bald von der Rückengräte abgelöst werden, da es sonst den, diesen Thieren eigenen, bisamartigen Geschmack annimmt.

Ein unfern von uns wohnender Pflanzer in Pointe Coupée hatte mich lange schon geplagt, eine ordentliche Alligator-Jagd vorzunehmen, da er gar so gern einige Gallonen von dem Fett dieser lieben Bestien zu haben wünschte und ich die einzige gute Harpune dort in der Gegend besaß; als er daher eines Morgens mit seinem Sohne und zwei pechschwarzen Negersklaven zu mir kam und erzählte, daß er schon am vorigen Abend zwei leichte Kähne in den hinter seinem Hause liegenden See, der durch schmale Lagunen mit fünf oder sechs anderen in Verbindung stand, geschafft hätte und nun eine ordentliche Jagd beabsichtige, so schulterte ich meine Harpune, steckte mein kleines Scalpirmesser in den Gürtel, und dem jungen Harbour die Büchse überlassend, mit der er ziemlich gut umzugehen wußte, schlenderten wir langsam dem etwa anderthalb englische Meilen entfernten See zu.

»Was trägst Du denn da, Ben?« fragte ich den einen der Neger, der etwas in grobes Baumwollenzeug einschlagen, das mir Leben zu haben schien, unter dem Arme hielt.

»Kann selber reden -- Massa!« sagte der Schwarze grinsend, indem er den fürchterlichen Mund von einem Ohr bis zum andern aufriß und zwei Reihen blendend weißer Zähne zeigte -- »kann selber reden,« und dabei preßte er mit dem linken Ellbogen das seiner Sorgfallt Empfohlene.

»Quitsch!« sagte ein kleines Ferkelchen, das jetzt mit allen vier Läufen anfing zu strampeln.

»Stille halten, Kleines.« beruhigte es der Neger -- »gutes Thierchen -- so recht!«

Er trug es mit sich, um durch das Schreien desselben die Alligatoren herbeizulocken und dann leichter zu schießen. Endlich erreichten wir einen schmalen Damm, der den größten See in zwei Hälften theilte und an dessen Einlauf die Kähne befestigt lagen; obgleich wir aber schon Ende Juni hatten, war das Wasser doch noch sehr hoch, denn der Mississippi, durch den Schnee der Felsengebirge angeschwellt, hielt die tiefer als seine Ufer liegende Niederung gefüllt, daß all das innere Land überschwemmt und einem ungeheueren See gleich da lag, den nur hier und da schmale Streifen Landes oder Dämme durchzogen. Auch dieser Damm, an welchem unsere Kähne befestigt waren, ragte kaum zwei Zoll, naß und schwammig, über die Wasserfläche empor.

Zwei Drucker, welche die »Pointe Coupée Chronicle« redigirten, setzten und druckten, hatten sich unserer Jagd noch angeschlossen, und wir machten jetzt also im Ganzen, mit dem Ferkel, acht Personen, die sich nun der alte Harbour anschickte gleichmäßig zu vertheilen. Zuerst kam in jedes Boot ein Neger »zum Rudern,« dann ein Buchdrucker »zum Zusehen,« -- denn viel mehr Nutzen erwarteten wir nicht von ihnen -- dann der junge Harbour mit der Büchse in ein Boot und ich mit der Harpune in das andere »zum Jagen«, und ich bekam das Ferkel, während der alte Harbour zu seinem Sohn in den Kahn trat, der jetzt ganz kaltblütig bemerkte: »das Ferkelchen und er -- (der Vater) wären zum Quitschen.«

Die Sonne brannte grimmig heiß und kein Schatten bot sich auf der ganzen weiten Wasserfläche, als der, den manchmal einzeln stehende Cypressen, mit dem langen, grauen Moose bewachsen, warfen; nicht ein Lüftchen regte sich, kein Vogel zirpte -- kein Frosch quakte, Alles lag in träger -- schlaffer Ruhe, und selbst die einzelnen Alligatoren, die mit ihren schwarzen Köpfen, wie Stücke halbverbrannten Holzes, auf der spiegelglatten Wasserfläche trieben, sahen aus, als ob sie schliefen, hätte nicht manchmal einer der großen Burschen den rosenrothen Rachen aufgerissen, dessen Oberkiefer dann einen Augenblick emporstand und mit schwerem Schlage wieder zuklappte.

»Selbst die Alligatoren langweilen sich hier,« -- sagte Kelly -- der eine Drucker, der bei mir im Boote war.

»Wird schon lebhaft werden, Massa,« lachte der Neger, »wenn das Kleine hier spricht!«

Das Ferkel seufzte wehmüthig im Sack. --

Wir stießen jetzt vom Lande ab, hielten uns im Anfang dicht zusammen, und versuchten leise an die Alligatoren hinanzugleiten, sie waren aber zu scheu, und immer, wenn wir fast in Schußnähe zu sein glaubten, sanken sie unter. -- Ich hatte mich auf das Vordertheil des Kahnes gestellt und erwartete ruhig das Erscheinen eines der Burschen auf zwölf bis funfzehn Schritt Entfernung, doch der alte Harbour wurde ungeduldig und rief zu uns herum:

»Drückt doch das Ferkel einmal ins Teufels Namen!«

Der Buchdrucker aber, der sich aufrecht hingestellt hatte, um die Wasserfläche um so besser übersehen zu können, und dem es wahrscheinlich zu viel Mühe schien, sich zu bücken, trat, ohne eine Miene zu verziehen, dem armen kleinen Ding auf den Bauch.

»Quiiiiiitsch!« schrie dieses in Todesangst.

»Massa -- um Gottes willen,« rief aber auch erschrocken der Neger und hörte mit Rudern auf -- »das mein Schwein -- Ihr tretet's todt!«

Das Experiment hatte jedoch den gewünschten Erfolg gehabt; mehre der langen Gesellen, die vorher von uns weggeschwommen waren, drehten sich jetzt und kamen langsam auf uns zu -- der Neger mußte mit Rudern aufhören und sich ganz ruhig verhalten, und nahe heran, auf etwa dreißig Schritt, strich ein gewaltiger alter Bursche von zwölf Fuß Länge. -- Einen Augenblick hielt er und traute den Booten doch nicht so recht; der Neger aber, der zu seinem Schweinchen niedergekniet war, ließ dieses einen ganz kleinen winzigen Schrei thun und dadurch angelockt, schwamm er herbei. --

»Feuer!« rief jetzt der alte Harbour, die Büchse krachte und in demselben Augenblick auch fast drehte sich das tödtlich verwundete Ungeheuer herum und zeigte den weißen, schuppigen Bauch; im Vorschießen und Umsichschlagen war es aber glücklicher Weise meinem Kahne nahe genug zum Wurf gekommen und im _Nu_ saß ihm auch die scharfe dreizackige Harpune in den Weichen.

Der Schuß aber, der ihm das Hirn zerschmettert hatte, erlaubte ihm nicht mehr viel zu reißen und zu zerren, und leicht zogen wir ihn dicht an den Kahn heran; das gewaltige Thier aber in das kleine Fahrzeug zu nehmen, wäre auf keinen Fall angegangen, und wir ruderten deshalb schnell ans Ufer zurück und schleppten es dort, wobei es jedoch noch tüchtig mit dem Schwanze umher hieb, unter einen Baum.

Der Versuch mit dem Ferkel wurde jetzt mehrere Male wiederholt und der junge Harbour schoß nach vier Alligatoren, von denen wir jedoch nur zwei bekamen, da ich nicht schnell genug mit der Harpune hin konnte, und ich harpunirte drei, die sich zu nahe an mich herangewagt und die Gefahr zu spät eingesehen hatten. Zwei von den letzteren waren jung und saftig, und ich schnitt ihnen augenblicklich für meinen eigenen Tischgebrauch die Schwänze ab.

Nach und nach mochten sie es aber doch wohl wegbekommen haben, daß es mit dem Schweine nichts war, denn in immer weiteren Kreisen umzogen sie unsere Kähne, und wir konnten keinen mehr auf Schußweite anlocken. Das wurde also aufgegeben, der Neger aber, der in meinem Kahne ruderte, machte seine Sache so ungeschickt und vollführte einen solch gräulichen Spectakel, daß an Anschleichen mit dem Burschen gar nicht zu denken war; ich ließ ihn daher von der Ruderbank aufstehen, die ich jetzt einnahm, und übergab die Harpune an Kelly, der mich inständig bat, auch einmal einen harpuniren zu dürfen, wobei er betheuerte, zu Hause in Kentucky manchen großen Catfisch auf diese Art gefangen zu haben; unsere beiden Kähne blieben aber jetzt nicht mehr bei einander und ich legte ein Ruder nieder, während ich das andere aus dem Ruderloche nahm und in der Hand führte, da ich auf diese Art am geräuschlosesten fortgleiten konnte.

Lange schon hatte ich versucht, an einen ziemlich großen Alligator hinanzukommen, immer aber noch war er mir entgangen, obgleich ich mir genau gemerkt hatte, wo er untertauchte und in welcher Entfernung er dann immer wieder an die Oberfläche kam. Jetzt sank er auch eben wieder, und mit aller Kraft das Ruder führend, das der Kahn mit Blitzesschnelle über die Wasserfläche dahin schoß, versuchte ich ihn beim Emporkommen zu überraschen und rief Kelly zu, aufzupassen. Ich hatte das Wort kaum gesagt, als der schwarze Kopf der Bestie sichtbar wurde; eben so schnell wollte er nun zwar wieder niederfahren, doch war er zu nahe, kaum sechs Schritt, als daß ihn Kelly hätte fehlen können; das Eisen saß und mit gewaltigem Ruck schoß er vorwärts.

Nun ist eine solche Harpune auf folgende Art eingerichtet; das dreizackige, mit Widerhaken versehene Eisen ist etwa achtzehn Zoll lang und circa drei bis vier Pfund schwer; in diesem sitzt eine leichte, zehn Fuß lange Stange, die beim Wurf vom Eisen abgeht, um dessen Mitte ein starkes Seil gut befestigt ist, das an der Stange hinauf läuft, an dieser, oben, wieder festsitzt und nun noch etwa zwölf bis sechszehn Fuß freien Spielraum gewährt, so daß die ganze Länge des Wurfes etwa dreizehn bis vierzehn Schritte betragen darf. Das Ende des Seiles ist dabei um das Handgelenk des Werfenden befestigt, damit er es nicht durch die Finger gleiten lasse, und Beute und Waffe zu gleicher Zeit verliere.

Wohl hatte ich, durch Erfahrung belehrt, Kelly vor dem Wurfe gewarnt, sich festzustellen und nicht das Gleichgewicht zu verlieren; in dem freudigen Gefühl aber, einen Alligator zu harpuniren, dachte er nicht weiter daran, und als jetzt der Verwundete mit dem Eisen hinwegeilte, riß ein plötzlicher Ruck desselben den Schützen aus dem Boote. Der Neger aber, der wohl etwas Ähnliches geahnet haben mochte, warf sich auf ihn, und wenn ihm auch der Körper entging, erwischte er doch noch ein Bein, das er festhielt, bis es unsern vereinten Kräften gelang Drucker und Alligator, die unzertrennlich waren, den ersten am Lauf, den zweiten am Seil, in's Boot zurück zu ziehen.

Der junge Harbour hatte indessen auch noch einige kleine Alligatoren erlegt, und mit unserer Beute zufrieden, da die Hitze in der Mittagsgluth zu fürchterlich drückend wurde, kehrten wir langsam zum Hause zurück, während die Neger die Erlegten mit Handkarren zum Hause fuhren, da sich nicht leicht ein Pferd dazu hergiebt, einen Alligator zu tragen.

Sehr häufig habe ich Alligatoren, wie die Hirsche, Nachts bei dem Scheine der Kienfackel geschossen, und ihre Lichter glühen wie Stücke rothheißen Eisens. --

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Transcriber's note:

The following additional changes were made; the original appears in the first line, the altered version in the second.

ANMERKUNGEN

Folgende zusätzliche Änderungen wurden vorgenommen; das Original ist jeweils in der ersten, die geänderte Fassung in der zweiten Zeile zu lesen:

mit der Scheu, die alle Hinderwäldler (...) haben mit der Scheu, die alle Hinterwäldler (...) haben

steckte seine Nadel (...) in die Kugeltatsche steckte seine Nadel (...) in die Kugeltasche

wenn der Wolf mit der Falle zu entfliegen sucht wenn der Wolf mit der Falle zu entfliehen sucht

ihn zum Glücklichsten der Sterblichsten zu machen ihn zum Glücklichsten der Sterblichen zu machen

unmöglich so lage ohne (...) Aufsicht bleiben konnten unmöglich so lange ohne (...) Aufsicht bleiben konnten

kleine Büchse zusammentragen kleine Büsche zusammentragen

traute den Boten doch nicht so recht traute den Booten doch nicht so recht