Part 17
Nach etwa acht Tagen fängt der Most an zu gären. Er verliert seinen süßen Geschmack und nimmt einen bitteren an. Zugleich wird seine Farbe milchig trübe. Der erfahrene Winzer weiß schon am Federweißen, wie der Most jetzt heißt, herauszuschmecken, wie der spätere Wein wird. Mit der fortschreitenden Gärung entsteht aus dem Federweißen der junge Wein. Erst nachdem dieser geklärt ist und genug gelagert hat, kommt er in den Handel. Im Frühjahr beginnen die Weinhändler, die Wirte, die Kasinos, ihre Weineinkäufe zu machen, und in manchen Weinorten, wie in Bingen, Mainz, Rüdesheim, Kloster Eberbach, Kreuznach, Trier, Traben-Trarbach, Bernkastel und Coblenz finden dann öffentliche Weinversteigerungen statt. Dann klingen die Taler in des Winzers Tasche, fast noch heller als vorher das Jauchzen in seiner Brust.
Nach Beendigung der Weinlese wurden in früherer Zeit in vielen Weinorten öffentliche Winzerfeste gefeiert. Das einzige Winzerfest, das sich im Rheinland erhalten hat, findet in Winningen, einem blühenden Weinorte an der unteren Mosel, statt. Es wird in allen guten Weinjahren gefeiert. Der Verlauf eines solchen Festes wird folgendermaßen geschildert[E]: „Auch in diesem Jahre ist an der Mosel der Wein gut geraten, und deshalb wird in dieser Woche das Winzerfest ganz der alten Tradition getreu begangen. Es bildet sich die sogenannte ‚Kompanie‘; junge, unbescholtene Leute treten zusammen, bringen die Kosten für das Fest auf und liefern das Fleisch, das während der Festtage verzehrt wird. Die Mädchen bringen den Wein zusammen, und nun beginnt das Fest damit, daß die jungen Leute im schwarzen Anzug, mit Zylinder und weißen Handschuhen, die weißgekleideten, mit Blumen geschmückten Mädchen einzeln mit Musik am Hause abholen. Vor dem Hause jedes einzelnen Mädchens wird ein Ständchen gebracht. Sind alle Paare zusammen, so geht es im Zuge zum Bürgermeister, dann ins Festlokal. Hier wird getanzt und neuer Wein, der heute schon federweiß ist oder, wie man hier sagt, ‚schierpst‘, in großen Mengen getrunken. Abends geht es wieder im Zuge mit Windlichtern in ein anderes Lokal, wo das Abendessen eingenommen wird. Wie vor hundert Jahren besteht das Tischgerät aus Zinn: zinnernen Schüsseln, Tellern und Trinkbechern, die meist mit Denksprüchen geziert sind. Reden und Gesänge würzen das Mahl. Nach dem Essen, zu dem nur wenige fremde Gäste geladen werden, geht es wieder zum Tanzlokale zurück. Das dauert die ganze Woche durch, bis -- der Wein alle ist. Hält die Feststimmung an, so wird auch weiter Wein gesammelt. Heuer bilden 48 Paare die ‚Kompanie‘. Tausende von Zuschauern von nah und fern strömen in dem freundlichen Moselorte zusammen.“
[Sidenote: Berühmte Weinorte.]
Besuchen wir nun die berühmtesten Weinbaustätten Rheinlands auf flüchtiger Wanderung, um all die Weingeister kennen zu lernen, die sich Prinzessin Rebenblüte auf rheinischem Boden als ihren Stab erzog. Auf sonnigem Hang sind diese Geister geboren, als Kobolde hüten sie des Kellers Schätze, und neckend betören sie die frohgestimmten Zecher. Durch sechs sonnige Reiche führt uns Prinzessin Rebenblüte, und in jedem wartet sie unser mit neuem Gefolge. Das erste Reich, das sie uns, wenn wir von Süden kommen, zeigt, ist das schöne Hessenland. Dort ist fast kein Ort, der nicht seine Rebengärten hat. Etwa 270000 ~hl~ beträgt der jährliche Weinertrag Rheinhessens. Das Gelände ist von plateauartigem Charakter mit hügeliger Oberfläche, und auf zwei Seiten, nach Osten und Norden, fällt es zum Rhein ab. Die besten Weine wachsen an diesem äußeren Rande, so bei Worms die weltbekannte Marke Liebfrauenmilch, weiter nördlich der Niersteiner, Bodenheimer, Laubenheimer, Oberingelheimer, der Schwarzberger vom Rochusberge und der Schloßberger bei Bingen. Im Innern jenes Weinreichs werden nur kleine Weine gezogen, die im Lande selbst auch wohl Pfälzer genannt werden. Der Anbau von Weißweinen wiegt vor. Die Hauptsorte ist der Österreicher. Für feinstes Gewächs kommt noch der Riesling in Betracht. Der höchste Preis, der bisher für rheinhessische Weine bezahlt wurde, war 13660 Mark für ein Stück von 1200 ~l~ 1893er Niersteiner. Einen sehr geschätzten Rotwein baut Oberingelheim, wo schon Karl der Große den Weinbau pflegte.
[Sidenote: Rheinweine.]
Drüben auf der anderen Rheinseite steht schon Prinzessin Rebenblüte, bereit, uns ihr zweites Sonnenreich zu zeigen. Glänzender ist ihr Stab, und so viele fürstliche Namen werden uns genannt, daß wir nur zögernd der Einladung folgen. „Rheingau“ heißt dieses Rebenreich. Es ist nur klein, soweit es mit Reben bepflanzt ist, noch nicht 2000 ~ha~ groß. Selbst bei ergiebigen Jahrgängen beträgt die Ernte nur 70–80000 ~hl~. Im Durchschnitt der Jahre ist sie wohl kaum halb so hoch zu rechnen. Gute Jahrgänge stellen aber durch die Qualität des Weines einen fürstlichen Reichtum dar. Wurden doch für 600 ~l~ 1893er Auslese 17570 Mark, für das Stück also 35140 Mark gezahlt. Es war ein halbes Stück Steinberger, das der Kaiserliche Hof im Mai 1896 in Wiesbaden für diesen ungeheuren Preis ersteigerte. Um den ersten Rang unter den Rheingauer Weinen streiten sich Johannisberger und Steinberger. Als das drittedelste Gewächs pflegt man den Rauentaler, als das viertbeste den Marcobrunner zu bezeichnen. Etwa im gleichen Rang mit den dann folgenden Marken Gräfenberger und Schloß Vollradser steht der Rüdesheimer Berg. Auch den Geisenheimer Rotenberg und den Winkler Hasensprung dürfen wir nicht vergessen, und in Wiesbaden schätzt man noch den Neroberger sehr hoch. Nach dem Hochheimer, der weiter östlich wächst, werden von den Engländern alle deutschen Weine „Hock“ genannt. Aßmannshausen baut den besten deutschen Rotwein. Sowohl Weinbau als auch Weinbereitung und Weinpflege sind im Rheingau musterhaft. Große Weingüter geben überall ein gutes Vorbild. Man kann den Rheingau das klassische Anbaugebiet der Rieslingsrebe nennen. Diese entfaltet in dem vorzüglichen Weinbergsboden und in der nebeligen, für die Trauben günstigen Herbstwitterung Eigenschaften wie sonst nirgendwo. Die bei guten Jahrgängen erzielten Rheingauer Auslesen stehen ohnegleichen da in der ganzen Welt. Im Rheingau, und zwar in Hochheim, Schierstein, Eltville, Geisenheim und Rüdesheim, hat auch die deutsche Schaumweinbereitung ihren Hauptsitz genommen.
[Sidenote: Naheweine.]
Es war zuviel des Herrlichen, das Prinzessin Rebenblüte uns in ihrem schönsten Rebenreiche zeigte. Und wie uns das Herz vor Wonne fast verging, wenn so goldiger Tropfen duftig im Glase perlte, so hauchte des Weines fröhliche Kraft auch den Rheingauern eine sprudelnde, fast übermütige Fröhlichkeit ins Herz. Schwer fällt uns das Scheiden aus dem wonnigen Lande, aus den schmuckvollen Orten. Bei Rüdesheim öffnet sich uns die große Rebenstraße des Rheines. Doch wir lassen den Rhein, den stolzen, fahren und greifen nach dem duftenden Pokal, den uns sein Töchterlein, die Nahe, mit schelmischen Augen reicht; denn gefährlich ist der Nahewein für manchen Zecher. Wir schlürfen den Kauzenberger, Kreuznachs edelsten Wein, und im Zwielicht hinüberschauend nach den gespensterhaften Umrissen des trotzigen Rheingrafenstein, glauben wir den trunkfesten Ritter zu sehen, der mit gewaltigem Stiefeltrunke in einer Wette das ganze Dorf Hüffelsheim gewann. Der Umfang des Weinbaues an der Nahe ist ziemlich bedeutend. Der Kreis Kreuznach mit seinen 55 weinbautreibenden Orten und einer Anbaufläche von 3500 ~ha~, das ist der doppelten des ganzen Rheingaues, hat sogar den bedeutendsten Weinbau im Deutschen Reiche. Der mittlere Gesamtertrag an der Nahe und in den zugehörigen Bezirken wird auf 90–100000 ~hl~ geschätzt. Es wird fast nur Weißwein gezogen, und zwar in gemischten Rebensatz, wobei aber der Österreicher vorherrscht. An der unteren Nahe wachsen mehr volle, kräftige und feurige Weine, die den Rheinweinen nahe kommen, an der oberen flüchtige, rassige, lichtfarbige, die den Moselweinen ähneln. Kreuznach ist der Mittelpunkt des Weinbaues und des Weinhandels. Außer dem Kauzenberger sind Roxheimer, Norheimer, Sobernheimer, Langenlonsheimer und Münsterer bekannte Naheweine.
[Sidenote: Mosel-, Rhein- und Ahrweine.]
Die Rheinfahrt, zu der uns nun Prinzessin Rebenblüte mit großem Gefolge zur Besichtigung der drei anderen Rebenreiche, des Rhein-, Mosel- und Ahrtals, ladet, ist eine Triumphfahrt, an die alle, die vielen Tausende, die alljährlich sie machen, mit wonnetrunkenen Herzen gerne zurückdenken. Wer in größerer Gesellschaft reist, kann auf dem Dampfer, der vorzügliche Weine an Bord hat, eine lustige und gründliche Weinprobe machen, indem er jedesmal die Weinsorten aus dem Bauche des Schiffes heraufholen läßt, die uns die in Sicht kommenden Weinorte lieferten. Rebenbekränzte Berge überall, wohin das Auge schaut, und stolze Ritterburgen blicken hinab ins Tal, wo in stiller Ruhe die Weindörfchen und Weinstädtchen liegen. Des lieblichen Rotweines von Aßmannshausen gedachten wir schon bei den Rheingauer Weinen. Lorch spendet seinen Bodentaler, das alte Städtchen Bacharach seinen Bacharacher und den weltbekannten Steeger, der in einem Seitentale wächst, und Oberwesel seinen Enghöller. Dann schauen wir hinauf zu Boppards stattlichen Rebengeländen, grüßen die zwischen Ober- und Niederlahnstein einmündende Lahn, deren Uferwände nur bei Runkel etwas Rotwein hervorbringen, und biegen dann bei Coblenz in das weinreiche Moseltal ein. Auf jährlich etwa 200000 ~hl~ wird dessen Produktion geschätzt, wobei die Saarweine mitgerechnet sind. Das enge Rheintal bringt zusammen mit dem kurzen Ahrtal wenig mehr als 50000 ~hl~ hervor.
Bald begleiten uns an der Mosel wieder Rebenberge zu beiden Seiten, und was sie spenden, wir wollen es nicht verachten, wenn auch manches Tröpflein, besonders an der unteren Mosel, etwas sauer schmeckt. Ein Spaßvogel will uns gar erzählen, der Nachtwächter gebe nachts um zwölf Uhr den Leuten ein Zeichen, und die es hörten, legten sich dann auf die andere Seite, damit der Wein ihnen die Magenwand nicht durchbeiße. Doch in Winningen vergessen wir beim Trank des köstlichen Weines diesen Spott und kosten wir erst an der mittleren Mosel den Zeltinger, den Graacher, den Lieserer, den Erdener, den Piesporter, den Brauneberger, den Josephshöfer, den Ohlingsberger und vor allem den weltberühmten Bernkasteler Doktor, so sind wir voll des Preises und möchten nicht mehr weiter ziehen. Wie das duftet aus dem Glase! Das wundervolle Bouquet der besseren, die ziemlich bedeutende Säure der geringeren Sorten sind die hervorstechendsten Eigenschaften des Moselweines. Noch Lieblicheres wollen die Mosel und ihre beiden Töchter, Ruwer und Saar, uns kredenzen, den Kaseler, der im Ruwertal wächst, Grünhäuser und Kartäuser bei Trier und Scharzhofberger, Wawerner Herrnberger, Bocksteiner, Geisberger und Oberemmeler bei Saarburg sind der reinste Göttertrank, bouquetreich und voll Kraft.
Zurückkehrend zum Rhein, um auch dessen letzte Rebengefilde noch zu besuchen, will uns zuerst der Wein nicht schmecken, bis wir in den Winzervereinen wieder etwas Begeisterung schöpfen. Nur mittlere und geringere Weine werden auf der Strecke von Coblenz bis Bonn gezogen. Neben dem Weißweinbau tritt dort auch der Rotweinbau stark auf. Die Rotweine führen den Namen „Rheinbleicherte“, weil sie in früherer Zeit eine helle Färbung hatten. Der Dattenberger, der bei Linz wächst, dürfte unter ihnen der beste sein. Noch einmal soll uns des Weines ganze Herrlichkeit aufgehen. Des romantischen Ahrtals, dessen Weinpoesie Arndt, Kinkel und andere besungen haben, weltberühmte Weinorte Bodendorf, Heimersheim, Ahrweiler, Walporzheim, Dernau, Rech, Mayschoß und Altenahr laden uns zu Gast, und in den trefflich geleiteten Winzervereinen laben wir uns an dem kräftigen, würzigen Rotwein, Ahrbleichert genannt. Auf dem Drachenfels schlürfen wir dann mit dem Drachenblut den letzten Rest der Weinpoesie Rheinlands. Und auf den Mauertrümmern der Drachenburg sitzen wir und schauen in traumhaftem, seligem Erinnern noch einmal zurück auf diese Wanderung durch die sonnigen Weinreiche des Rheines. Prinzessin Rebenblüte mit ihrem Gefolge aber nimmt Abschied und läßt allein uns weiterziehen nach dem kalten, frostigen Norden.
[Footnote E: Frankfurter Zeitung, 1. Dezember 1900.]
Literatur.
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Verzeichnis der Abbildungen.
Abb. Seite
1. Rolandseck, Nonnenwerth und Siebengebirge 2
2. Das Kölner Dombild. Altargemälde von Meister Stephan 4
3. Frankfurt im siebzehnten Jahrhundert (nach Merian) 4
4. Frankfurt, von Sachsenhausen gesehen 5
5. Der Kaisersaal im Römer zu Frankfurt 6
6. Der Römer und der Gerechtigkeitsbrunnen zu Frankfurt 7
7. Haus Frauenstein und Salzhaus am Römerberg in Frankfurt 8
8. Der Dom in Frankfurt 9
9. Goethe-Haus in Frankfurt 10
10. Goethe-Denkmal in Frankfurt 11
11. Die Börse in Frankfurt 12
12. Eschenheimer Turm in Frankfurt 13
13. Das Opernhaus in Frankfurt 14
14. Der Palmengarten in Frankfurt 15
15. Im Palmenhause des Frankfurter Palmengartens 15
16. Kurfürstliches Schloß in Mainz 16
17. Innere Ansicht der Stadthalle in Mainz 16
18. Mainz 17
19. Der Dom in Mainz, vom Markt gesehen 18
20. Der nördliche Kreuzarm des Mainzer Domes 19
21. Gutenberg-Denkmal in Mainz 20
22. Haus „zum Boderam“ am Markt in Mainz 21
23. Gymnasium in Mainz 22
24. Kreuzaltar in der Peterskirche zu Mainz 23
25. Homburg vor der Höhe. Gesamtblick von der Ellerhöhe aus gesehen 24
26. Das Schloß zu Homburg v. d. Höhe 25
27. Das Saalburg-Kastell. Wiederaufgebaut. Porta Praetoria 25
28. Nauheim 26
29. Kronberg 26
30. Friedberg 27
31. Schloß Friedrichshof 28
32. Königstein 29
33. Soden 29
34. Eppstein im Taunus, vom Malerplatz aus gesehen 30
35. Malerisches Motiv von der Burg in Eppstein im Taunus 31
36. Schloß Biebrich 32
37. Wiesbaden, vom Neroberg gesehen 33
38. Kaiser Wilhelm-Denkmal in Wiesbaden 34
39. Königliches Theater in Wiesbaden 35
40. Das Rathaus in Wiesbaden 36
41. Das neue Kurhaus in Wiesbaden. Von Prof. Thiersch-München 37
42. Der Kochbrunnenplatz in Wiesbaden 38
43. Griechische Kapelle am Neroberg bei Wiesbaden 39
44. Schlangenbad, von der Wilhelmshöhe gesehen 40
45. Rauenthal 41
46. Eltville 42
47. Der Marcobrunnen 42
48. Kloster Eberbach 43
49. Kelterraum in Eberbach 43
50. Schloß und Dorf Johannisberg 44
51. Rüdesheim, vom Rochusberg gesehen 44
52. Geisenheim 45
53. Nationaldenkmal auf dem Niederwald 46
54. Bingen und der Niederwald 47
55. Nahemündung, Bingen, Scharlachkopf und Bingerbrück 49
56. Der Mäuseturm und Ehrenfels 50
57. Das Rheinknie bei Bingen 51
58. Schloß Rheinstein 52
59. Aßmannshausen 53
60. Die Falkenburg (Schloß Reichenstein) 54
61. Schloß Sooneck 55
62. Lorch 56
63. Bacharach und Burg Stahleck 57
64. Oberwesel 58
65. Blücherdenkmal in Caub und Burg Gutenfels 59
66. Die Lurlei 60
67. St. Goar und Rheinfels 61
68. St. Goarshausen und Ruine Katz 62
69. Ruine Rheinfels, mit Durchblick nach St. Goarshausen 62
70. Burg Reichenberg bei St. Goarshausen 63
71. Boppard und Filsen von „Alte Burg“ aus gesehen 64
72. Boppard a. Rh. und Blick in das Mühltal 65
73. Der Königsstuhl bei Rhens 66
74. Braubach und die Marksburg 67
75. Capellen und Schloß Stolzenfels 68
76. Stolzenfels und Oberlahnstein 69
77. Ehrenbreitstein 70
78. Der Rhein bei Coblenz 71
79. Kaiser Wilhelm-Denkmal in Coblenz 72
80. Kreuznach, vom Pavillon gesehen 73
81. Nahebrücke und Schloß Kauzenberg 74
82. Der Rheingrafenstein 75
83. Münster am Stein 76
84. Die Ebernburg 76
85. Hutten-Sickingen-Denkmal auf der Ebernburg 77
86. Die Altenbaumburg 78
87. Kirn und die Kyrburg 79
88. Schloß Dhaun 80
89. Oberstein 81
90. Saarburg 82
91. Die Klause bei Saarburg 82
92. Trier, vom Petersberg gesehen 83
93. Hauptmarkt, St. Gangolfskirche und Rotes Haus in Trier 84
94. Die Porta nigra in Trier 85
95. Der Kaiserpalast in Trier 85
96. Der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier 86
97. Innenansicht des Trierer Domes mit Hochaltar 87
98. Portal der Liebfrauenkirche in Trier 89
99. Die Martyrung der Christen. Deckengemälde in der Paulinuskirche zu Trier 90
100. Die Marienburg 91
101. Die Marienburg 92
102. Bernkastel, Burg Landshut und Cues 93
103. Blick auf Traben-Trarbach und die Gräfinburg an der Mosel 95
104. Carden an der Mosel 96
105. Cochem, von der Kapelle gesehen 97
106. Zell an der Mosel 97
107. Die Ehrenburg bei Brodenbach 98
108. Beilstein 99
109. Burg Cochem 99
110. Zeltingen 100
111. Bertrich 101
112. Andernach 103
113. Remagen 104
114. Die Apollinariskirche in Remagen 105
115. Altenahr 106
116. Neuenahr, von der Thomashöhe gesehen 107
117. Der Rolandsbogen, mit Blick auf den Drachenfels 108
118. Schloß Drachenburg und Zahnradbahn nach dem Drachenfels 109
119. Brückenbogen über den Rhein bei Bonn 110
120. Zollhäuschen auf der Bonner Rheinbrücke 111
121. Rheinischer Humor in den Bildhauerarbeiten der Bonner Rheinbrücke 113
122. Das Bröckemännche der Bonner Rheinbrücke 114
123. Arndt-Denkmal in Bonn 115
124. Kriegerdenkmal in Bonn 116