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    <title>Schnock: ein niederländisches Gemälde | Cyber Library</title>
    <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/schnock-ein-niederlandisches-gemalde-3297/</link>
    <description>In dem kleinen Marktflecken Y., wo sich jeder Reisende gern so lange aufhält, als er muß, nämlich so lange als die Post ausbleibt, traf ich in den Hundstagen des Jahres 1836 zum letztenmal ein. Der Ort ist einer von denen, wo man nur auf dem Leichenacker erfährt, daß Menschen...</description>
    <language>de</language>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>&quot;Im Wein ist Wahrheit!&quot; sagt das Sprichwort. Es gilt aber nur von der einen Hälfte des menschlichen Geschlechts, von der männlichen; die Weiber beichten niemals, auch nicht dem...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>Sollte sich's ein Christenmensch vorstellen, daß ich einmal nahe daran war, aus Zaghaftigkeit, die mich abhielt, zur rechten Zeit mit einer ablehnenden Erklärung einzuspringen,...</description>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>Es war ein heitrer Sonntagnachmittag, und ich ging mit Vinckel über den Marktplatz, wo die Bude stand. Der niederträchtige Tierführer trat eben heraus und verkündigte mit lauter...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Fragt man mich, warum ich ein Weib genommen habe, das ich jetzt selbst fürchten muß, so kann ich auf diese Frage vernünftiger antworten als Tausende von Ehemännern, die mein Sch...</description>
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      <title>1. Part 1</title>
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      <description>In dem kleinen Marktflecken Y., wo sich jeder Reisende gern so lange aufhält, als er muß, nämlich so lange als die Post ausbleibt, traf ich in den Hundstagen des Jahres 1836 zum...</description>
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      <title>6. Part 6</title>
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      <description>Der Morgen war angebrochen, der Wagen stand vor der Tür, reisefertig trat ich in das Gastzimmer, um von Schnock, der schon des Frühtrunks wegen gekommen war, Abschied zu nehmen....</description>
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