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    <title>Reineke Fuchs | Cyber Library</title>
    <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/reineke-fuchs-2228/</link>
    <description>Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel; Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen, Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig d...</description>
    <language>de</language>
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      <title>7. Part 7</title>
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      <description>Isegrim sagte: Was sollt ich nicht lesen! das wäre mir seltsam! Deutsch, Latein und Welsch, sogar Französisch versteh ich: Denn in Erfurt hab ich mich wohl zur Schule gehalten,...</description>
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      <title>6. Part 6</title>
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      <description>Als ihn der König ersah und zugleich das Ränzel erblickte, Sprach er: Saget, Bellyn, von wannen kommt Ihr? und wo ist Reineke blieben? Ihr traget das Ränzel, was soll das bedeut...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>Und der König versetzte darauf: Ihr müßt mich begleiten, Denn wie will ich allein die Stelle treffen? Ich habe Wohl von Aachen gehört, wie auch von Lübeck und Köllen Und von Par...</description>
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      <title>11. Part 11</title>
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      <description>Reinekens Freunde blieben beisammen die Nacht durch und scheuchten Seine Grillen durch muntre Gespräche. Frau Rückenau aber War vor allen besorgt und geschäftig, sie ließ ihn be...</description>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>Aber des Königes Zorn entbrannte heftig, er dräute Dem Verräter den Tod ohn alle Gnade. Da ließ er Seine Räte versammeln; es kamen seine Baronen, Seine Weisen zu ihm, er fragte:...</description>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>Aber Reineke hörte sie schweigend; doch endlich begann er: Da ihr so grausam mich haßt und tödliche Rache begehret, Wisset Ihr doch keine Ende zu finden! Wie muß ich mich wunder...</description>
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      <title>8. Part 8</title>
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      <description>Ferner kam die Krähe zu mir und klagte: die Gattin Hab er verloren, sie habe sich leider zu Tode gegessen, Einen ziemlichen Fisch mit allen Gräten verschlungen; Wo es geschah, d...</description>
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      <title>10. Part 10</title>
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      <description>Isegrim klagte, der Wolf, und sprach: Ihr werdet verstehen! Reineke, gnädiger König, so wie er immer ein Schalk war, Bleibt er es auch und steht und redet schändliche Dinge, Mei...</description>
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      <title>9. Part 9</title>
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      <description>Höret nun weiter vom Spiegel! daran die Stelle des Glases Ein Beryll vertrat von großer Klarheit und Schönheit; Alles zeigte sich drin, und wenn es meilenweit vorging, War es Ta...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Abend war es geworden, und Reineke wußte, gewöhnlich Liege Rüsteviel nun in seiner Kammer zu Bette, Der ein Zimmermann war, ein tüchtiger Meister. Im Hofe Lag ein eichener Stamm...</description>
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      <title>1. Part 1</title>
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      <description>Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;...</description>
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      <title>12. Part 12</title>
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      <description>Reinekens Frau vergnügte sich sehr; so wuchs auch den beiden Kleinen Knaben der Mut bei ihres Vaters Erhöhung. Untereinander sprachen sie froh: Vergnügliche Tage Leben wir nun,...</description>
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