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    <title>Mein Leben und Streben | Cyber Library</title>
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    <description>Wenn dich die Welt aus ihren Toren stößt, So gehe ruhig fort, und laß das Klagen. Sie hat durch die Verstoßung dich erlöst Und ihre Schuld an dir nun selbst zu tragen.</description>
    <language>de</language>
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      <title>13. Part 13</title>
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      <description>Als sie das erzählt hatte, war es gewesen, als ob ein Teil jenes fremden, ihr bisher unbekannten Lichtes auf ihrem Gesicht zurückgeblieben sei, und es lag auch noch dann darauf,...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Mutter hatte ganz unerwartet von einem entfernten Verwandten ein Haus geerbt und einige kleine, leinene Geldbeutel dazu. Einer dieser Geldbeutel enthielt lauter Zweipfenniger, e...</description>
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      <title>12. Part 12</title>
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      <description>Das war eigentlich genug für einen Menschen; aber ich wollte nicht das allein, ich wollte noch viel mehr. Ich sah um mich herum das tiefste Menschenelend liegen; ich war für mic...</description>
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      <title>9. Part 9</title>
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      <description>Meine Bestürzung war unbeschreiblich. Ein einziger klarer, ruhiger Gedanke hätte mich gerettet, aber er blieb aus. Ich brauchte die Uhr einfach nur vorzuzeigen und die Wahrheit...</description>
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      <title>15. Part 15</title>
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      <description>Als ich nach Dresden kam, nahm ich mir zunächst ein möbliertes Logis, doch stellte mir Münchmeyer sehr bald mehrere Zimmer als Redaktionswohnung zur Verfügung, und ich kaufte mi...</description>
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      <title>8. Part 8</title>
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      <description>Der Weg betrug fünf Stunden. Wir sind in dieser Zeit still nebeneinander hergegangen; er führte mich an der Hand. Nie habe ich deutlicher gefühlt wie damals, wie lieb er mich ei...</description>
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      <title>6. Part 6</title>
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      <description>Wer nicht gewöhnt ist, tiefer zu blicken, der wird jetzt wahrscheinlich sagen, daß ich auch hier wieder auf einen der Punkte gestoßen sei, an denen mir ein fester Halt nach dem...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>Das, was ich nach Vaters Ansicht zu lernen hatte, beschränkte sich keineswegs auf den Schulunterricht und auf die Schularbeiten. Er holte allen möglichen sogenannten Lehrstoff z...</description>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>Dieses Ereignis war innerlich noch nicht ganz überwunden, als Großmutter infolge der Versetzung und Wiederverheiratung des Oberförsters mit ihren beiden Kindern in ihre früheren...</description>
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      <title>23. Part 23</title>
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      <description>Und jetzt nun wieder ein Benediktinerpater, den ich gerichtlich belangen muß! Der Abt scheint hier wie dort Ildefons Schober zu heißen. Ist es vielleicht derselbe? Nicht in Seck...</description>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>Während wir in dieser Weise fleißig daheim arbeiteten, hatte Vater ebenso fleißig auswärts zu tun; leider aber war seine Arbeit mehr ehrend als nährend. Es galt nämlich, den Kön...</description>
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      <title>21. Part 21</title>
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      <description>Was Sie mir gestern erzählt haben, habe ich heute noch einmal überdacht. Es will mir scheinen, als ob trotz des kolossalen Absatzes Ihrer Werke der Umsatz noch erheblich gesteig...</description>
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      <title>14. Part 14</title>
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      <description>Meine Strafe war schwer und lang, und der auf zwei Jahre Polizeiaufsicht lautende Zusatz konnte mir bei meiner Einlieferung keineswegs als Empfehlung dienen. Ich war also auf st...</description>
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      <title>7. Part 7</title>
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      <description>Keine Pflanze zieht das, was sie in ihren Zellen und in ihren Früchten aufzuspeichern hat, aus sich selbst heraus, sondern aus dem Boden, dem sie entsprossen ist, und aus der At...</description>
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      <title>20. Part 20</title>
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      <description>Ich war gewillt, Frau Münchmeyer zu verklagen. Aber meine Frau und, wohl infolgedessen, auch mein Rechtsanwalt bestimmten mich, hiervon abzusehen. So wurde also Fischer verklagt...</description>
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      <title>17. Part 17</title>
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      <description>Ich hoffe, dieses Beispiel, welches ich gleich meinem ersten Bande entnehme, sagt deutlich, was ich will und wie man meine Bücher lesen muß, um ihren wirklichen Inhalt kennen zu...</description>
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      <title>19. Part 19</title>
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      <description>Wichtig ist, daß Münchmeyer eine ganz ausgesprochene geschäftliche Vorliebe grad für bestrafte Mitarbeiter hatte. Geht man die Schriftsteller und Schriftstellerinnen durch, die...</description>
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      <title>16. Part 16</title>
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      <description>Sie haben inzwischen schon wieder für andere Unternehmungen Beiträge geliefert, während Sie mich mit dem längst Versprochenen noch immer im Stiche ließen. Das ist eigentlich nic...</description>
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      <title>18. Part 18</title>
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      <description>Es ist bekannt, daß Maeterlinck in einem seiner Schauspiele drei Szenen von Paul Heyse rein abgeschrieben hat. Heyse verbat sich das; Maeterlinck aber lachte ihn aus und ließ da...</description>
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      <title>22. Part 22</title>
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      <description>Die Folge von diesen und ähnlichen sonderbaren Expektorationen war, daß Kahl beschloß, sich von dieser Sache zurückzuziehen. Er verbot Lebius, etwas von ihm zu drucken oder gar...</description>
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      <title>24. Part 24</title>
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      <description>Ein weiterer Fall führt mich nach Leipzig, wo ich wie auf Seite 119 berichtet, vor nun fünfundvierzig Jahren auf ungesetzlichen Wegen ergriffen wurde. Das ist so lange her, daß...</description>
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      <title>11. Part 11</title>
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      <description>Wenn ich behaupte, daß ich die literarischen Bedürfnisse, oder sagen wir, die Lesebedürfnisse der Volksseele kennen lernte, so bitte ich, diese Behauptung ernst zu nehmen. Man s...</description>
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      <title>1. Part 1</title>
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      <title>10. Part 10</title>
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      <description>Die Zeiten, in denen die Gefängnisse als &quot;Verbrecherschulen&quot; bezeichnet werden durften, sind längst vorüber. In unseren Strafanstalten geht es nicht weniger moralisch und nicht...</description>
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      <title>25. Part 25</title>
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      <description>Wie dieser Kirchgang vom irdischen Druck befreit, so will ich durch meine Erzählungen das Innere meiner Leser vom äußeren Druck befreien. Sie sollen Glocken klingen hören. Sie s...</description>
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