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    <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) | Cyber Library</title>
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    <description>Zueignung Vorrede Inhaltsverzeichnis Einleitung I. Idee der Transzendental-Philosophie Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile II. Einteilung der Transzendental-Philosophie I. Transzendentale Elementarlehre Erster Teil. Die transzendentale Ästhetik 1. Absch...</description>
    <language>de</language>
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      <title>13. Part 13</title>
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      <description>Ich finde, daß zu allen Zeiten nicht bloß der Philosoph, sondern selbst der gemeine Verstand diese Beharrlichkeit, als ein Substratum alles Wechsels der Erscheinungen, vorausges...</description>
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      <title>31. Part 31</title>
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      <description>Wenn ich demnach von einer kosmologischen Idee zum voraus einsehen könnte, daß, auf welche Seite des Unbedingten der regressiven Synthesis der Erscheinungen sie sich auch schlüg...</description>
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      <title>50. Part 50</title>
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      <description>Die Vernunft wird durch einen Hang ihrer Natur getrieben, über den Erfahrungsgebrauch hinauszugehen, sich in einem reinen Gebrauche und vermittelst bloßer Ideen zu den äußersten...</description>
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      <title>51. Part 51</title>
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      <description>Glückseligkeit also, in dem genauen Ebenmaße mit der Sittlichkeit der vernünftigen Wesen, dadurch sie derselben würdig sind, macht allein das höchste Gut einer Welt aus, darin w...</description>
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      <title>12. Part 12</title>
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      <description>Man kann alle Erkenntnis, wodurch ich dasjenige, was zur empirischen Erkenntnis gehört, a priori erkennen und bestimmen kann, eine Antizipation nennen, und ohne Zweifel ist das...</description>
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      <title>49. Part 49</title>
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      <description>Ob wir nun gleich von allem diesem, was wir hier wider den Angriff hypothetisch vorschützen, nicht das Mindeste wissen, noch im Ernste behaupten, sondern alles nicht einmal Vern...</description>
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      <title>16. Part 16</title>
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      <description>Da ich eben diese vierte Nummer, und mit ihr zugleich das System aller Grundsätze des reinen Verstandes schließen will, so muß ich noch Grund angeben, warum ich die Prinzipien d...</description>
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      <title>37. Part 37</title>
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      <description>Nun scheint dasjenige, dessen Begriff zu allem Warum das Darum in sich enthält, das in keinem Stücke und in keiner Absicht defekt ist, welches allerwärts als Bedingung hinreicht...</description>
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      <title>23. Part 23</title>
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      <description>Hieraus folgt: daß der erste Vernunftschluß der transzendentalen Psychologie uns nur eine vermeintliche neue Einsicht aufhefte, indem er das beständige logische Subjekt des Denk...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>Setzet demnach, Raum und Zeit seien an sich selbst objektiv und Bedingungen der Möglichkeit der Dinge an sich selbst, so zeigt sich erstlich: daß von beiden a priori apodiktisch...</description>
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      <title>21. Part 21</title>
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      <description>Die platonische Republik ist, als ein vermeintlich auffallendes Beispiel von erträumter Vollkommenheit, die nur im Gehirn des müßigen Denkers ihren Sitz haben kann, zum Sprichwo...</description>
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      <title>39. Part 39</title>
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      <description>Die Philosophen des Altertums sahen alle Form der Natur als zufällig, die Materie aber, nach dem Urteile der gemeinen Vernunft, als ursprünglich und notwendig an. Würden sie abe...</description>
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      <title>32. Part 32</title>
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      <description>Wenn jemand sagte, ein jeder Körper riecht entweder gut, oder er riecht nicht gut, so findet ein Drittes statt, nämlich, daß er gar nicht rieche, (ausdufte) und so können beide...</description>
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      <title>46. Part 46</title>
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      <description>2. Von den Axiomen. Diese sind synthetische Grundsätze a priori, sofern sie unmittelbar gewiß sind. Nun läßt sich nicht ein Begriff mit dem anderen synthetisch und doch unmittel...</description>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>Aus diesem allen ergibt sich nun die Idee einer besondern Wissenschaft, die zur Kritik der reinen Vernunft dienen könne. Es heißt aber jede Erkenntnis rein, die mit nichts Fremd...</description>
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      <title>24. Part 24</title>
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      <description>Zuerst wollen wir die Prämissen der Prüfung unterwerfen. Wir kennen mit Recht behaupten, daß nur dasjenige, was in uns selbst ist, unmittelbar wahrgenommen werden könne, und daß...</description>
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      <title>18. Part 18</title>
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      <description>3. Das Innere und Äußere. An einem Gegenstande des reinen Verstandes ist nur dasjenige innerlich, welches gar keine Beziehung (dem Dasein nach) auf irgend etwas von ihm Verschie...</description>
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      <title>34. Part 34</title>
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      <description>Wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, mithin Raum und Zeit Formen des Daseins der Dinge an sich selbst: so würden die Bedingungen mit dem Bedingten jederzeit als Gliede...</description>
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      <title>8. Part 8</title>
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      <description>Wenn eine jede einzelne Vorstellung der anderen ganz fremd, gleichsam isoliert, und von dieser getrennt wäre, so würde niemals so etwas, als Erkenntnis ist, entspringen, welche...</description>
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      <title>20. Part 20</title>
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      <description>Alle unsere Erkenntnis hebt von den Sinnen an, geht von da zum Verstande, und endigt bei der Vernunft, über welche nichts Höheres in uns angetroffen wird, den Stoff der Anschauu...</description>
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      <title>30. Part 30</title>
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      <description>Der Empirist wird es daher niemals erlauben, irgendeine Epoche der Natur für die schlechthin erste anzunehmen, oder irgendeine Grenze seiner Aussicht in den Umfang derselben als...</description>
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      <title>36. Part 36</title>
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      <description>Ohne uns aber so weit zu versteigen, müssen wir gestehen, daß die menschliche Vernunft nicht allein Ideen, sondern auch Ideale enthalte, die zwar nicht, wie die platonischen, sc...</description>
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      <title>15. Part 15</title>
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      <description>Über die Beweisart aber, deren wir uns bei diesen transzendentalen Naturgesetzen bedient haben, und die Eigentümlichkeit derselben, ist eine Anmerkung zu machen, die zugleich al...</description>
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      <title>11. Part 11</title>
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      <description>Zweitens werden wir uns bloß auf diejenigen Grundsätze, die sich auf die Kategorien beziehen, einschränken. Die Prinzipien der transzendentalen Ästhetik, nach welchen Raum und Z...</description>
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      <title>52. Part 52</title>
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      <description>Ich will hier nicht das Verdienst rühmen, das Philosophie durch die mühsame Bestrebung ihrer Kritik um die menschliche Vernunft habe; gesetzt, es sollte auch beim Ausgange bloß...</description>
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      <title>26. Part 26</title>
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      <description>Nun ist die bloße Apperzeption (Ich) Substanz im Begriffe, einfach im Begriffe usw. und so haben alle jene psychologischen Lehrsätze ihre unstreitige Richtigkeit. Gleichwohl wir...</description>
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      <title>22. Part 22</title>
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      <description>Wir haben es hier nicht mit einer logischen Dialektik zu tun, welche von allem Inhalte der Erkenntnis abstrahiert, und lediglich den falschen Schein in der Form der Vernunftschl...</description>
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      <title>10. Part 10</title>
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      <description>Verstand und Urteilskraft haben demnach ihren Kanon des objektiv gültigen, mithin wahren Gebrauchs, in der transzendentalen Logik, und gehören also in ihren analytischen Teil. A...</description>
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      <title>44. Part 44</title>
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      <description>Auf solche Weise aber können wir doch (wird man fortfahren zu fragen) einen einigen weisen und allgewaltigen Welturheber annehmen? Ohne allen Zweifel; und nicht allein dies, son...</description>
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      <title>29. Part 29</title>
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      <description>Wenn auch indessen allenfalls ein transzendentales Vermögen der Freiheit nachgegeben wird, um die Weltveränderungen anzufangen, so würde dieses Vermögen doch wenigstens nur auße...</description>
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      <title>45. Part 45</title>
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      <description>Die Mathematik aber konstruiert nicht bloß Größen (quanta), wie in der Geometrie, sondern auch die bloße Größe (quantitatem), wie in der Buchstabenrechnung, wobei sie von der Be...</description>
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      <title>40. Part 40</title>
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      <description>Da, wenn bloß von dem, was da ist, (nicht, was sein soll,) die Rede ist, das Bedingte, welches uns in der Erfahrung gegeben wird, jederzeit auch als zufällig gedacht wird, so ka...</description>
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      <title>7. Part 7</title>
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      <description>Dieses ist nun die Verzeichnung aller ursprünglich reinen Begriffe der Synthesis, die der Verstand a priori in sich enthält, und um derentwillen er auch nur ein reiner Verstand...</description>
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      <title>28. Part 28</title>
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      <description>Denn was den Ausweg betrifft, durch den man der Konsequenz auszuweichen sucht, nach welcher wir sagen: daß, wenn die Welt (der Zeit und dem Raum nach) Grenzen hat, das unendlich...</description>
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      <title>43. Part 43</title>
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      <description>Man verkennt sogleich die Bedeutung dieser Idee, wenn man sie für die Behauptung, oder auch nur die Voraussetzung einer wirklichen Sache hält, welcher man den Grund der systemat...</description>
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      <title>47. Part 47</title>
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      <description>Es tut mir leid, eben dieselbe Unlauterkeit, Verstellung und Heuchelei sogar in den Äußerungen der spekulativen Denkungsart wahrzunehmen, worin doch Menschen, das Geständnis ihr...</description>
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      <title>25. Part 25</title>
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      <description>Auf diesen transzendentalen Schein unserer psychologischen Begriffe gründen sich dann noch drei dialektische Fragen, welche das eigentliche Ziel der rationalen Psychologie ausma...</description>
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      <title>19. Part 19</title>
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      <description>Der Begriff von einem Kubikfuße Raum, ich mag mir diesen denken, wo und wie oft ich wolle, ist an sich völlig einerlei. Allein zwei Kubikfüße sind im Raume dennoch bloß durch ih...</description>
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      <title>48. Part 48</title>
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      <description>Hume hatte es vielleicht in Gedanken, wiewohl er es niemals völlig entwickelte, daß wir in Urteilen von gewisser Art, über unseren Begriff vom Gegenstande hinausgehen. Ich habe...</description>
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      <title>35. Part 35</title>
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      <description>* Die eigentliche Moralität der Handlungen (Verdienst und Schuld) bleibt uns daher, selbst die unseres eigenen Verhaltens, gänzlich verborgen. Unsere Zurechnungen können nur auf...</description>
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      <title>9. Part 9</title>
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      <description>Was wir im vorigen Abschnitte abgesondert und einzeln vortrugen, wollen wir jetzt vereinigt und im Zusammenhange vorstellen. Es sind drei subjektive Erkenntnisquellen, worauf di...</description>
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      <title>27. Part 27</title>
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      <description>Dieses Unbedingte kann man sich nun gedenken, entweder als bloß in der ganzen Reihe bestehend, in der also alle Glieder ohne Ausnahme bedingt und nur das Ganze derselben schlech...</description>
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      <title>17. Part 17</title>
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      <description>Nun sollte man denken, daß der durch die transz. Ästhetik eingeschränkte Begriff der Erscheinungen schon von selbst die objektive Realität der Noumenorum an die Hand gebe, und d...</description>
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      <title>41. Part 41</title>
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      <description>In der Tat ist auch nicht abzusehen, wie ein logisches Prinzip der Vernunfteinheit der Regeln stattfinden könne, wenn nicht ein transzendentales vorausgesetzt würde, durch welch...</description>
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      <title>14. Part 14</title>
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      <description>Der Beweisgrund dieses Satzes aber beruht lediglich auf folgenden Momenten. Zu aller empirischen Erkenntnis gehört die Synthesis des Mannigfaltigen durch die Einbildungskraft, d...</description>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>2. Die Zeit ist eine notwendige Vorstellung, die allen Anschauungen zum Grunde liegt. Man kann in Ansehung der Erscheinungen überhaupt die Zeit selbst nicht aufheben, ob man zwa...</description>
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      <title>38. Part 38</title>
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      <description>Der Begriff eines höchsten Wesens ist eine in mancher Absicht sehr nützliche Idee; sie ist aber eben darum, weil sie bloß Idee ist, ganz unfähig, um vermittelst ihrer allein uns...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Ich kenne keine Untersuchungen, die zur Ergründung des Vermögens, welches wir Verstand nennen, und zugleich zur Bestimmung der Regeln und Grenzen seines Gebrauchs, wichtiger wär...</description>
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      <title>6. Part 6</title>
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      <description>Diese Analytik ist die Zergliederung unseres gesamten Erkenntnisses a priori in die Elemente der reinen Verstandeserkenntnis. Es kommt hiebei auf folgende Stücke an: 1. Daß die...</description>
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      <title>42. Part 42</title>
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      <description>Auf solche Weise vermag bei diesem Vernünftler mehr das Interesse der Mannigfaltigkeit (nach dem Prinzip der Spezifikation), bei jenem aber das Interesse der Einheit (nach dem P...</description>
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      <title>33. Part 33</title>
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      <description>Ich kann demnach nicht sagen: die Welt ist der vergangenen Zeit, oder dem Raume nach unendlich. Denn dergleichen Begriff von Größe, als einer gegebenen Unendlichkeit, ist empiri...</description>
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      <title>1. Part 1</title>
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      <description>Zueignung Vorrede Inhaltsverzeichnis Einleitung I. Idee der Transzendental-Philosophie Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile II. Einteilung der Transzenden...</description>
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      <title>53. Part 53</title>
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      <description>Die ursprüngliche Idee einer Philosophie der reinen Vernunft schreibt diese Abteilung selbst vor; sie ist also architektonisch, ihren wesentlichen Zwecken gemäß, und nicht bloß...</description>
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