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    <title>Gyges und sein Ring | Cyber Library</title>
    <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/gyges-und-sein-ring-4080/</link>
    <description>Einen Regenbogen, der, minder grell, als die Sonne, Strahlt in gedämpftem Licht, spannte ich über das Bild; Aber er sollte nur funkeln und nimmer als Brücke dem Schicksal Dienen, denn dieses entsteigt einzig der menschlichen Brust.</description>
    <language>de</language>
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      <title>1. Part 1</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/gyges-und-sein-ring-4080/chapters/1/</link>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>Gyges. Wenn den kastal'schen Quell Aus dem die Lieblinge der Götter trinken, Und der in einem Farbenspiel erglänzt, Als wär' er mit zerpflückten Regenbogen Von Iris' eignen Händ...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Kandaules. Das weißt du? Nun, so laß Dich mahnen, daß du durstig bist, und mach! Ich stehe dir dafür, daß sie so lange Verweilt, bis du heraus hast, was dich quält!</description>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>Rhodope. Ich kenne deine Pflicht und danke dir, Daß du sie rasch erfüllen willst. Sie würde Ja nur die meine, wenn du zögertest. Du hast geforscht, entdeckt und gleich gerichtet...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>Lesbia. So sei der Trotz verflucht, der mich bewog, Mich eben heut so fern von ihr zu halten, Nun--Göttin, sie ist dein zu dieser Stunde, So wende du ihr Herz! Ich kann's nicht...</description>
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