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    <title>Effi Briest | Cyber Library</title>
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    <description>In Front des schon seit Kurfürst Georg Wilhelm von der Familie von Briest bewohnten Herrenhauses zu Hohen-Cremmen fiel heller Sonnenschein auf die mittagsstille Dorfstraße, während nach der Park- und Gartenseite hin ein rechtwinklig angebauter Seitenflügel einen breiten Schatt...</description>
    <language>de</language>
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      <title>24. Part 24</title>
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      <description>»Unter Wissen und Zustimmung aller Beteiligten«, wiederholte die Ministerin Effis Worte. »Das heißt also unter Zustimmung Ihres Herrn Gemahls. Ich sehe, daß seine Erziehung dahi...</description>
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      <title>15. Part 15</title>
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      <description>Es kam Effi sehr zupaß, daß das neue Jahr gleich in seinem Anfang allerlei Aufregungen brachte. Seit Silvesternacht ging ein scharfer Nordost, der sich in den nächsten Tagen fas...</description>
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      <title>7. Part 7</title>
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      <description>»Ja, geträumt. Es muß so was gewesen sein ... aber es war doch auch noch was anderes.« - »Was denn, gnäd'ge Frau?« »Ich schlief ganz fest, und mit einem Male fuhr ich auf und sc...</description>
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      <title>23. Part 23</title>
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      <description>Er war jetzt ausgangs Siebzig, aber wenn Effi, die seit einiger Zeit ziemlich viel kränkelte, ihn brieflich um seinen Besuch bat, so war er am anderen Vormittag auch da und woll...</description>
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      <title>25. Part 25</title>
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      <description>Wiesike wiegte den Kopf langsam hin und her. »Das will ich nicht sagen, Herr von Briest Daß sie so fiebert, gefällt mir nicht. Aber wir werden es schon wieder runter kriegen, da...</description>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>Solche Karten trafen nun täglich ein, aus Innsbruck, aus Verona, aus Vicenza, aus Padua, eine jede fing an: »Wir haben heute vormittag die hiesige berühmte Galerie besucht«, ode...</description>
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      <title>10. Part 10</title>
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      <description>Effi, als der Zug sich in Bewegung setzte, ging in ihren hinter dem Hof gelegenen Garten, um hier, zwischen den Buchsbaumbeeten, den Eindruck des Lieb- und Leblosen, den die gan...</description>
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      <title>6. Part 6</title>
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      <description>»So würden Sie ihn beanspruchen dürfen. Und ich meinerseits nehme ihn für bewiesen an und sogar für bewiesen ohne jede Einschränkung. Uns aus den alten Familien wird das am leic...</description>
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      <title>19. Part 19</title>
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      <description>So verlief denn auch die Reise. Drüben in Jütland fuhren sie den Limfjord hinauf, bis Schloß Aggerhuus, wo sie drei Tage bei der Penzschen Familie verblieben, und kehrten dann m...</description>
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      <title>18. Part 18</title>
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      <description>Kaum daß er fort war, so setzte sich Effi an den Schreibtisch und schrieb: »Lieber Innstetten! Eben war Rummschüttel hier und hat mich aus der Kur entlassen. Ich könnte nun reis...</description>
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      <title>16. Part 16</title>
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      <description>»Das hat er. Und die Modezeitung lag obenauf. Da haben wir drin geblättert, ich und Johanna, eh sie rüber ging. Johanna ärgert sich immer, daß sie so was nicht haben kann. Soll...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>»Ja, das hab ich. Und der Herr, ist er immer so früh auf?« Immer, gnäd'ge Frau. Darin ist er streng; er kann das lange schlafen nicht leiden, und wenn er drüben in sein Zimmer t...</description>
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      <title>11. Part 11</title>
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      <description>»Ja, das sagt man immer, aber ich habe da doch so meine Zweifel. Das mit der Kreatur, damit hat's doch seine eigene Bewandtnis, und was da das Richtige ist, darüber sind die Akt...</description>
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      <title>14. Part 14</title>
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      <description>Man sang alle Strophen durch, dann hieß es, die Wagen seien vorgefahren, und gleich danach erhob sich alles, um die Pferde nicht warten zu lassen. Denn diese Rücksicht »auf die...</description>
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      <title>22. Part 22</title>
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      <description>»Ach, das weiß ich auch; ich bin nicht so dumm, wie Sie mich immer machen wollen. Aber wenn es so lange her ist ...« »Ja, Roswitha, mit Ihrem ewigen 'so lange her'; daran sieht...</description>
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      <title>1. Part 1</title>
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      <description>In Front des schon seit Kurfürst Georg Wilhelm von der Familie von Briest bewohnten Herrenhauses zu Hohen-Cremmen fiel heller Sonnenschein auf die mittagsstille Dorfstraße, währ...</description>
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      <title>12. Part 12</title>
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      <description>»Glaub es.« Und nun brach Effi ihr Schweigen und erzählte, was sie alles in ihrem Hause erlebt und wie sonderlich sich Innstetten damals dazu gestellt habe. »Er sagte nicht ja u...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Noch an demselben Tage hatte sich Baron Innstetten mit Effi Briest verlobt. Der joviale Brautvater, der sich nicht leicht in seiner Feierlichkeitsrolle zurechtfand, hatte bei de...</description>
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      <title>20. Part 20</title>
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      <description>Effi war nun schon in die fünfte Woche fort und schrieb glückliche, beinahe übermütige Briefe, namentlich seit ihrem Eintreffen in Ems, wo man doch unter Menschen sei, das heißt...</description>
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      <title>13. Part 13</title>
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      <description>Effi war wie elektrisiert; was wollten Padua, Vicenza daneben bedeuten! Effi war nicht für Aufgewärmtheiten; Frisches war es, wonach sie sich sehnte, Wechsel der Dinge. Aber als...</description>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>»Nein, Effi, nichts Unpassendes. Und vor deiner Mutter nun schon gewiß nicht. Denn ich kenne dich ja. Du bist eine phantastische kleine Person, malst dir mit Vorliebe Zukunftsbi...</description>
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      <title>17. Part 17</title>
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      <description>Das Gepäck war größer, als es für einen auf so wenige Tage geplanten Ausflug geboten schien. Innstetten sprach mit dem Kapitän; Effi, in einem Regenmantel und hellgrauem Reisehu...</description>
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      <title>21. Part 21</title>
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      <description>Innstetten lächelte. »Sie sollen selbst entscheiden, Wüllersdorf. Es ist jetzt zehn Uhr. Vor sechs Stunden, diese Konzession will ich Ihnen vorweg machen, hatt' ich das Spiel no...</description>
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      <title>9. Part 9</title>
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      <description>Kessin, 31. Dezember. Meine liebe Mama! Das wird nun wohl ein langer Schreibebrief werden, denn ich habe - die Karte rechnet nicht - lange nichts von mir hören lassen. Als ich d...</description>
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      <title>8. Part 8</title>
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      <description>Die Fahrt verlief ganz wie geplant. Um ein Uhr hielt der Schlitten unten am Bahndamm vor dem Gasthaus »Zum Fürsten Bismarck«, und Golchowski, glücklich, den Landrat bei sich zu...</description>
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      <title>26. Part 26</title>
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      <description>»Ja. Und es liegt mir daran, daß er erfährt, wie mir hier in meinen Krankheitstagen, die doch fast meine schönsten gewesen sind, wie mir hier klargeworden, daß er in allem recht...</description>
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