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    <title>Die Piccolomini | Cyber Library</title>
    <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-piccolomini-6525/</link>
    <description>Wallenstein, Herzog zu Friedland, kaiserlicher Generalissimus im Dreißigjährigen Kriege Octavio Piccolomini, Generalleutnant Max Piccolomini, sein Sohn, Oberst bei einem Kürassierregiment Graf Terzky, Wallensteins Schwager,Chef mehrerer Regimenter Illo Feldmarschall, Wallenste...</description>
    <language>de</language>
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      <title>4. Part 4</title>
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      <description>Illo. Gebt acht! Wir setzen eine Formel auf, Worin wir uns dem Herzog insgesamt Verschreiben, sein zu sein mit Leib und Leben, Nicht unser letztes Blut für ihn zu sparen; Jedoch...</description>
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      <title>5. Part 5</title>
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      <description>(Max reißt sich aus ihren Armen und geht, die Gräfin begleitet ihn. Thekla folgt ihm anfangs mit den Augen, geht unruhig durch das Zimmer und bleibt dann in Gedanken versenkt st...</description>
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      <title>6. Part 6</title>
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      <description>Octavio. (nähert sich Buttlern) Ihr liebt die Bacchusfeste auch nicht sehr, Herr Oberster! Ich hab es wohl bemerkt, Und würdet, deucht mir, besser Euch gefallen Im Toben einer S...</description>
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      <title>2. Part 2</title>
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      <description>Max. Und eine Lust ist's, wie er alles weckt Und stärkt und neu belebt um sich herum, Wie jede Kraft sich ausspricht, jede Gabe Gleich deutlicher sich wird in seiner Nähe! Jedwe...</description>
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      <title>1. Part 1</title>
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      <description>Wallenstein, Herzog zu Friedland, kaiserlicher Generalissimus im Dreißigjährigen Kriege Octavio Piccolomini, Generalleutnant Max Piccolomini, sein Sohn, Oberst bei einem Kürassi...</description>
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      <title>3. Part 3</title>
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      <description>Terzky. Woran erkennt man aber deinen Ernst, Wenn auf das Wort die Tat nicht folgt? Sag selbst, Was du bisher verhandelt mit dem Feind, Hätt' alles auch recht gut geschehn sein...</description>
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      <title>7. Part 7</title>
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      <description>Octavio. Wie strafbar auch des Fürsten Zwecke waren, Die Schritte, die er öffentlich getan, Verstatteten noch eine milde Deutung. Nicht eher denk ich dieses Blatt zu brauchen, B...</description>
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